Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Monday, April 2, 2018

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen

Wiener Lehrer brechen ihr angeordnetes Schweigen. Die Gutmenschen werden über diese faschistoiden Aussagen der beiden Lehrer schäumen. Uppps, Frau Wiesinger ist ja sogar Mitglied der sozialdemokratischen Lehrerfraktion.

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen
Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Human und handlungsunfähig - Das Dilemma des Rechtsstaats in der Asylpolitik.

Die Basler Zeitung berichtete diese Woche zweimal über Fälle, in denen anerkannte Flüchtlinge falsche Kinder in die Schweiz nachreisen liessen. Die Eritreer hatten die Behörden bewusst getäuscht. Doch diese waren gutgläubig davon ausgegangen, dass die Flüchtlinge die Wahrheit sagen. Man mag das als naiv bezeichnen. Aber letztlich handelten die zuständigen Staatsangestellten durchaus angemessen. Denn anerkannte Flüchtlinge haben ein Recht auf Nachzug von nahen Verwandten wie Ehegatten und Kinder. So lange nicht bewiesen ist, dass es falsche Angehörige sind, muss der Nachzug gewährt werden. So gebietet es die Menschlichkeit in einem zivilisierten Rechtsstaat.
Dass beim Familiennachzug laufend betrogen wird, überrascht allerdings wenig. Das Problem liesse sich einfach lösen: Die Behörden könnten bei allen angeblichen Angehörigen per DNA-Test überprüfen, ob sie tatsächlich so nahe verwandt wie behauptet sind. Aber standardmässige Gentests wären ein unangemessener Eingriff in die Privatsphäre. Zulässig sind solche Tests nur, falls ein konkreter Verdacht auf Betrug vorliegt. Die Menschenwürde geht vor.

Die beiden Eritreer, die falsche Kinder nachreisen liessen, wurden, wie berichtet, je zu einer bedingten Freiheitsstrafe und einer nicht allzu hohen Busse verurteilt. Vermutlich lachen die Verurteilten darüber. Denn wer aus schwierigen Lebensverhältnissen wie in Eritrea kommt und womöglich eine lebensgefährliche Reise durch Libyen und über das Mittelmeer überstanden hat, den wird eine bedingt verhängte Gefängnisstrafe kaum beeindrucken. Aber in einem zivilisierten Land wie der Schweiz kann ein simpler Betrüger nicht gleich hart bestraft werden wie ein Mörder oder Vergewaltiger. Die Strafe muss verhältnismässig sein – auch das ist ein rechtsstaatliches Gebot. Und falls es dennoch einmal unbedingte Freiheitsstrafen für Falschangaben absetzen sollte: Auch im Gefängnis muss es human zu und her gehen. Ein zivilisiertes Land sperrt niemanden bei Brot und Wasser in dunkle Löcher.

Reizbegriff Eritrea

Eritrea ist sowieso ein Reizbegriff: Die Schweiz hat in den letzten Jahren Zehntausende Asylmigranten aus diesem Land aufgenommen, so viele wie aus keinem anderen Land. Jeder dieser Zuwanderer bezeichnet sich als Flüchtling vor einem repressiven Regime. Zwar ist inzwischen klar, dass Eritrea nicht das «Nordkorea Afrikas» ist, wie Menschenrechtsorganisationen lange behaupteten. Und es ist ein offenes Geheimnis, dass die allermeisten Zuwanderer aus Eritrea nicht an Leib und Leben bedroht waren, sondern ihre Land auf der Suche nach besseren Lebensumständen verlassen haben. Solche Auswanderungsmotive sind eigentlich keine gültigen Asylgründe. Aber für einen Rechtsstaat gilt: Solange nicht klar ist, dass die Eritreer tatsächlich unbehelligt in ihre Heimat zurückkehren können, darf man sie auch nicht zurückschicken. Denn ein humaner Staat kann es nicht riskieren, Menschen Gewalt und Folter auszusetzen. Wer mag es den Eritreern also vergönnen, wenn sie das grosszügige Bleibeangebot der Schweiz entsprechend nutzen?

Nebst den anerkannten Flüchtlingen bleiben auch die vorläufig aufgenommenen Asylzuwanderer meist für immer in der Schweiz. Sollten die Behörden doch einmal zum Schluss kommen, dass eine Ausreise zumutbar ist, so steht den Rückreise-Unwilligen ein ganzes Arsenal an Einsprache- und Rekurs-Möglichkeiten zur Verfügung. Denn ein Rechtsstaat muss garantieren, dass Behördenentscheide angefochten werden können. Und wer mittellos ist, dem werden Gratisanwälte zur Seite gestellt. Es darf nicht sein, dass jemand seine Rechte nicht wahrnehmen kann, nur weil er kein Geld hat.

Die Stärke des Volkes

Also wird im Asylwesen munter drauf los prozessiert – monatelange, jahrelang. Sind die Schweizer Rechtsmittel ausgeschöpft, stehen noch die internationalen bereit. Darum stoppt nicht selten ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte eine bereits beschlossene Ausschaffung. Denn auch das gehört zu einem modernen Rechtsstaat, angeblich: Dass er sich in überstaatlichen Konventionen und Abkommen verpflichtet, die Menschenrechte zu achten und internationale Gerichtsurteile zu befolgen.

So bleiben Tausende, ja Zehntausende Flüchtlinge in der Schweiz, von denen bei vielen offensichtlich ist, dass sie das Asylrecht missbrauchen. Und weil die grosse Mehrheit der Asylanten sich nicht selber durchbringen kann, muss die Allgemeinheit für sie aufkommen. Die Existenzsicherung gehört ebenfalls zu den Garantien, die ein humaner Staat gibt. Die Stärke des Volkes messe sich am Wohl der Schwachen, heisst es in der Bundesverfassung. Damit driftet der Staat, je menschlicher er sich gibt, immer mehr in die Handlungsunfähigkeit ab. Bei all den Rechten, die er dem Einzelnen gewährt, und bei allen Garantien, die er im Namen der Rechtsstaatlichkeit abgibt, wird er allmählich machtlos gegenüber denjenigen, die diese Rechte bewusst missbrauchen.
Die letzte Zuflucht für rechtskräftig abgewiesene Immigranten, die sich jahrelang vergeblich gegen ihre Ausweisung gewehrt haben, ist der Härtefall: Wenn eine Immigranten-Familie nach all den Jahren integriert ist, die Kinder zur Schule gehen und ihre Freunde hier haben, dann ist eine Ausschaffung eben doch unzumutbar. Also geht der Staat wieder in die Knie und gewährt ein dauerndes Aufenthaltsrecht.

Der humane Rechtsstaat steht am Ende nach Strich und Faden betrogen da. Die Menschlichkeit, die er garantiert, hat sich zur Unmenschlichkeit gegenüber den Einwohnern verwandelt, die die Wahrheit sagen, arbeiten gehen und ihre Steuerrechnungen pünktlich bezahlen. (Basler Zeitung)

Quelle: https://bazonline.ch/schweiz/standard/human-und-handlungsunfaehig/story/22709503

Monday, March 26, 2018

Islamisierung, Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster


Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:
Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.


Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

Sunday, January 14, 2018

Das Merkelunser: Unser tägliches Blutbad gibt es heute: Erstochen, zerstümmelt, erschossen, gesprengt, totgetreten, totgehackt, totgefahren. Merkel unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Das Merkelunser:
Unser tägliches Blutbad
gibt es heute: Erstochen, zerstümmelt, erschossen, gesprengt, totgetreten, totgehackt, totgefahren.

Merkel unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.

Saturday, January 6, 2018

Nik Grump: Linke warnen vor „National-Sozialisten” – also quasi vor sich selbst

Deutschland ist vereint im Kampf gegen "Rechts" und dabei scheint alles erlaubt zu sein. Doch vergesse man bei all der Warnung vor Nazis, dass in diesem Wort die "Sozialisten" stecken. "Zu peinlich, wenn man vor sich selbst warnt", meint Nik Grump.
Wo man hinschaut sind Menschen, die vor den Rechten warnen und nicht müde werden darauf zu verweisen, dass ein Blick in die Geschichtsbücher genügen würde, um die drohende Gefahr zu erkennen.

Okay. Schauen wir mal.

Rechte bekommen Berufsverbote. Rechte bekommen beruflich Ärger. Rechte dürfen nicht unterrichten oder stehen unter schärfster Beobachtung linker Kollegen. Rechte können nicht zu Versammlungen gehen, ohne um die physische Gesundheit zu fürchten. Rechte Diskussionsrunden um zum Teil völlig banale Themen werden gestürmt, die Teilnehmer bedroht. Ein AfD-Aufkleber führt zu Löchern in den Reifen und Kratzern im Lack. Rechte Beiträge auf Facebook werden gemeldet und man informiert gerne auch mal die Arbeitgeber. Nicht wenige Rechte finden sich unverhofft auf der Intensivstation wieder.

An den Laternenpfählen hängen Warnhinweise vor Menschen, die rechts sind. Rechte darf man aus Wohnungen rausschmeissen. Rechte darf man in Kneipen als unerwünschte Personen deklarieren.
Die CDU war mal rechts und ist jetzt deutlich links und versucht die Nation aufzulösen. Die SPD war mal links und will gleich ganz Europa vereinen. Die Linken waren schon immer links und vergessen geflissentlich ihre eigenen, diktatorischen Wurzeln. Na ja, und die Grünen sind eben die Grünen.
Die Universitäten sind völlig links und jegliche kontroverse Debatten werden unterbunden, Andersdenkende bedroht. Die Linken sitzen federführend in den Schulen, den Behörden und den relevanten Gremien; sie entscheiden, was Kunst und Kultur ist und das ist sie in der Regel, wenn sie gegen Rechts ist.

Millionen und Abermillionen werden für linke Institutionen ausgegeben und 100 Millionen für den Kampf gegen Rechts.

Man benennt das Völkerkundemuseum um, weil es das Wort „Volk“ enthält. Man spricht sich gegen Rassismus aus, wirft aber den Weißen vor, sie wären Rassisten.

„Antifaschisten“ rufen dazu auf, die Namen und Adressen von Polizisten zu veröffentlichen, damit man sie besser besuchen kann und werden von Politikern unterstützt, die einen Eid darauf geleistet haben, Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten.

Das ist so absurd, dass es körperlich weh tut.

Unsere Kinder werden nicht mehr unterrichtet, sondern eingehegt und ideologisch umerzogen. Der Wissensstand in den Schulen, der Umgang der Schüler untereinander und gegen die Lehrer ist unterirdisch aber man ist vereint im Kampf gegen Rechts.



Man bleibt also dabei. Man warnt vor Rechts. Dem Schoß, der noch fruchtbar ist! Und man warnt natürlich vor „Nazis“, was deutlich besser klingt als „Nationalsozialisten“, weil da ja „Sozialisten“ im Wort zu finden ist und das irgendwie peinlich ist, wenn man als Sozialist quasi vor sich selber warnt.
Schaut man jetzt wie anempfohlen unter den oben genannten Gesichtspunkten in die Geschichtsbücher, sind tatsächlich Parallelen zu entdecken. Man findet dort Sozialisten, die keine Grenzen anerkennen, rassistisch sind und die gegen Andersdenkende mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln kämpfen.

Wenn ich also so darüber nachdenke, scheint mir eine Warnung durchaus angebracht:
Hütet Euch vor Linken.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nik-grump-linke-warnen-vor-national-sozialisten-also-quasi-vor-sich-selbst-a2311126.html

Sunday, December 17, 2017

Die Anschläge im Bataclan (Paris, 2015) und im Olympischen Dorf (München,1972) haben eine Gemeinsamkeit

Am 13. November 2015 wurden im Theater Bataclan in Paris neunzig Menschen von drei schwer bewaffneten Terroristen ermordet. Die Terroristen feuerten zunächst mit Kalaschnikow-Sturmgewehren in das Publikum und warfen Handgranaten in die Menge. Danach zogen sich die Attentäter mit einigen Geiseln in die oberen Etagen zurück. Dort verbarrikadierten sie sich und ermordeten die Geiseln auf bestialische Art. Ein Polizist gibt später zu Protokoll:

„Es wurden Menschen enthauptet, geschlachtet, ausgenommen. Es gab sexuelle Handlungen an Frauen und Genitalverstümmelungen. Wenn ich mich nicht irre, haben sie die Augen mancher Menschen herausgenommen.

Die Brutalität der Terroristen in Paris erinnert an die bestialische Art und Weise, mit der die Terroristen des Anschlags bei den Olympischen Spielen 1972 in München israelische Spieler ermordet hatten. Damals schnitten sie dem Gewichtheber Yossef Romano die Hoden ab, missbrauchten ihn, während die anderen Geiseln, die später aller ermordet wurden, zusehen mussten. Yossef Romano Todeskampf zog sich stundenlang qualvoll hin. Er blutete aus.

Was die beiden Anschläge in Paris und München aber am meisten miteinander verbindet, ist der Mantel des Schweigens, der von weiten Teilen der deutschen Medienlandschaft über die Bestialität der Anschläge gelegt wurde. Die Welt schrieb im Dezember 2015:

„Lange Zeit hatte der deutsche Staat versucht, alle Informationen darüber zurückzuhalten, was palästinensische Terroristen den israelischen Sportlern bei der Geiselnahme in München bei den Olympischen Spielen 1972 alles angetan hatten. Doch nun werden erstmals Details der sadistischen Grausamkeiten bekannt, die die Terroristen an ihren Opfern begangen haben, bevor die dilettantisch geplante deutsche Befreiungsaktion in einem riesigen Blutbad endete.“

Auch zu den Bestialitäten des Anschlags im Theater Bataclan wird geschwiegen und nicht nur das. Große Teile der Medien weigern sich sogar, die judenfeindlichen Aspekte des Anschlags zu erwähnen. Der WDR zum Beispiel erklärt:

„Es gibt keinerlei Belege dafür, dass der Anschlag auf das Bataclan im November 2015, zu dem sich der IS bekannt hat, antisemitisch motiviert war. Er kann deshalb nicht in eine Aufzählung antisemitischer Attentate aufgenommen werden.“

Keinerlei Belege? Am 20. Dezember 2008 drehten arabische Terroristen einen Film des Hasses über das Theater und Caféhaus Bataclan, in dem am 13. November 2015 brutal gemordet wurde. Damals drängten vermummte Männer zum Eingang des Bataclans mit einer klaren Nachricht für die jüdischen Besitzer.

Ein Mann sprach:
„Der Zorn und die Revolte in meinen Vierteln ist etwas, das wir nicht länger kontrollieren können, darum haben wir eine Nachricht für die Leiter dieses Theaters. Heute bin ich noch nett, aber eins sollten Sie wissen, mit all den Männern, die wir hinter uns haben, wir werden sie nicht mehr lange zurückhalten können. Das ist es, was ich sagen wollte und jetzt werde ich zurückziehen. Aber wisse das, wir werden mit Ungeduld warten!“ 

Dieses Video ist Propaganda von Terroristen für Terroristen. Die Bedrohungslage für das Theater wurde so heftig, dass die jüdischen Besitzer das Theater kurz vor dem Anschlag verkaufen mussten. Im Jahr 2011 wiederum erklärte ein Mitglied der Terrorgruppe „Armee des Islam“ bei einem Verhör des französischen Inlandsgeheimdienstes: „Wir planen einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind.“

Es ist abenteuerlich, wie der WDR versucht, den Judenhass klein zu reden, wohlwissend, dass auch andere Anschläge in Frankreich und Europa deutlich judenfeindlich waren. In der Nacht zum 4. April 2017 wurde in Paris die 66-jährige Jüdin Sarah Lucy Halimi von einem 27-jährigen Mann schlafend in ihrem Bett mit diversen Messerstichen schwer verwundet und dann vom Balkon ihrer Wohnung im 3. Stock auf die Straße geworfen. Der Täter schrie während der Tat „Allahu Akbar!“ Im späteren Verhör erklärte der Täter, der Koran habe ihm den Auftrag gegeben und er habe ganz bewusst die Frau getötet. Die beiden größten jüdischen Verbände Frankreichs riefen nach dem Mord zu einem Schweigemarsch auf.

Am 21. Januar 2006 wurde in Frankreich Ilan Halimi von einer Gruppe muslimischer Einwanderer entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen gefoltert, weil er Jude war. Er erlag seinen Verletzungen.

Am 19. März 2012 wurden vier Menschen vor einer jüdischen Schule in Toulouse von einem Mann getötet, der sich als Kämpfer des Islams verstand. Drei der Opfer waren Kinder.

Am 24. Mai 2014 wurde ein israelisches Paar und eine französische Besucherin im Jüdischen Museumin Brüssel erschossen. Der Mörder glaubte, es im Namen Allahs zu tun. Am selben Tag wurden in Frankreich zwei Juden, die aus einer Synagoge kamen, brutal zusammengeschlagen. Die Täter glaubten, damit dem Propheten zu gefallen.

Nachdem einer der Terroristen rund um den Anschlag auf Charlie Hebdo in einem jüdischen Supermarkt in Paris Geiseln genommen und vier Menschen getötet hatte, rief er den französischen Sender BFMTV an, um seine Forderungen zu verbreiten. Der Sender fragte: “Haben Sie das Geschäft aus einem bestimmten Grund ausgesucht?” Die Antwort kam prompt: “Ja. Die Juden!”

In der Stadt Odense in Dänemark wurden Ende 2008 zwei Israelis angeschossen. Ein paar Wochen später am 8. Januar 2009 rief auf den Straßen in Oslo ein überwiegend muslimischer Mob “Tötet die Juden!” und “Schlachtet die Juden ab!”

In Hannover wurden im Jahr 2010 Juden von muslimischen Kindern und Jugendlichen mit Steinen beworfen. In Offenbach wurde ein Rabbiner in einer Einkaufspassage angegangen. Auf Facebook werden seit Jahren täglich Rufe nach der Vergasung und der Vernichtung aller Juden laut.

In Dänemark weigerte sich eine Schule 2008/2009, jüdische Kinder anzunehmen, da dadurch die Sicherheit gestört werden würde, da dort auch muslimische Kinder zur Schule gehen.

Im Jahr 2016 schickte der Journalist Constantin Schreiber einen Mann inkognito in fast zwanzig Moscheen in Deutschland, um sich die Freitagspredigten anzuhören. Was er zu hören bekam, war wenig vertrauenserweckend und teilweise sogar sehr erschreckend. Die Gläubigen wurden allesamt dazu aufgerufen, sich vom Leben in Deutschland abzugrenzen. Constantin Schreiber sagt: „Der Aufruf zur Abgrenzung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte.“

Dies ist nur eine kleine Auswahl diverser judenfeindlicher Verbrechen der letzten Jahre.
Auf europäischem Boden werden im 21. Jahrhundert Kinder ermordet, weil sie Juden sind! Menschen werden verfolgt, gefoltert und bestialisch ausgeweidet, weil sie Juden sind und weite Teile der deutschen Presse schweigen sowohl über die Brutalität als auch über die judenfeindliche Motivation der Täter.


Eben dieses Schweigen verbindet die Anschläge im Bataclan aus dem Jahr 2015 mit den Anschlägen in München aus dem Jahr 1972. Dieses Schweigen hat eine lange Tradition. Es fand seinen Höhepunkt in München und vielen anderen deutschen Städten in den Jahren vor 1945.

Quelle: https://tapferimnirgendwo.com/2017/11/16/die-anschlaege-im-bataclan-paris-2015-und-im-olympischen-dorf-muenchen1972-haben-eine-gemeinsamkeit/

Saturday, December 9, 2017

Schlachthaus Bataclan: Der Horror, der verschwiegen wurde

Bataclan: Der Horror, der verschwiegen wurde

Viele von uns erinnern sich mit Entsetzen an die verhängnisvolle Nacht in Paris, in der am 13. November 2015 mehr als 130 Menschen islamistischem Terror zum Opfer fielen. Doch erst jetzt, acht Monate später, kommen Details ans Tageslicht, die den Horror verdeutlichen, dem die Täter freien Lauf ließen.

Ein in Paris eingesetzter Untersuchungsausschuss untersuchte in den vergangenen Monaten die Vorgänge rund um den islamistischen Angriff. Hierzu wurden beteiligte Polizisten verhört, darunter ein Einsatzleiter, der im offiziellen Protokoll nur als „M.T.P.“ erscheint. Seiner Aussage nach traf er vor dem Bataclan ein, als die Terroristen dort bereits das Feuer eingestellt hatten, beziehungsweise nur noch vereinzelte Schüsse zu hören waren. Im Bataclan, das sich auf mehrere Ebenen erstreckt, waren bereits hinter dem Eingangsbereich die ersten Opfer zu sehen, die nach erster Inaugenscheinnahme wohl erschossen wurden.

„Es wurden Menschen enthauptet, es gab sexuelle Handlungen an Frauen“

Über den zweiten Stock gibt er Schockierendes an: „Sie [die Täter] sprengten sich nach oben [eine verschlossene Tür wurde aufgesprengt]. Es wurden Menschen enthauptet, geschlachtet, ausgenommen. Es gab sexuelle Handlungen an Frauen und Genitalverstümmelungen. Wenn ich mich nicht irre, haben sie die Augen mancher Menschen herausgenommen.
Original-Zitat des Verhörs: „Ils se sont fait exploser. Il y a eu des personnes décapitées, égorgées, éviscérées. Il y a eu des mimiques d’actes sexuels sur des femmes et des coups de couteau au niveau des appareils génitaux. Si je ne me trompe pas, les yeux de certaines personnes ont été arrachés.“
Kein Wort über die Torturen der Opfer in den deutschen Leitmedien
Zunächst hatte die französische Regierung diese Informationen scheinbar unter Verschluss gehalten. Erst mit dem Erscheinen des offiziellen Protokolls wurde bekannt, welchem Martyrium die Opfer im Bataclan ausgesetzt waren. Doch auch jetzt, einige Tage nach Veröffentlichung des Protokolls, liest man in Deutschland nichts darüber, im Gegensatz zu anderen Medien im Ausland. So berichtete beispielsweise die englische „Daily Mail“ bereits am 15. Juli: „French government ’suppressed gruesome torture‘ of Bataclan victims as official inquiry is told some were castrated and had their eyes gouged out by the ISIS killers“

Deutsche Journalisten dümmer als die britischen Kollegen?
Es stellt sich also die Frage: Sind deutsche Journalisten dümmer als ihre britischen Kollegen, und der französischen Sprache nicht mächtig? Welcher Grund besteht dafür, dass alle Medien in Deutschland schweigen? Wir sind der Meinung, dass solche Informationen mehr als wichtig sind, damit die Öffentlichkeit sich ein Bild davon machen kann, mit welcher martialischen Gewalt Islamisten ihren Glaubenskrieg nach Europa tragen. Die Tatsache, dass mindestens einer der Attentäter als „Flüchtling“ über die Balkanroute einreiste, sollte uns alarmieren. Und dazu führen, dass die Bundesregierung ihr Versagen und ihre Mitschuld, nicht nur an französischem, sondern nun auch an deutschem Terrorismus, endlich eingesteht und entsprechend handelt.

Links:
Offizielles Protokoll auf der Homepage der französischen Nationalversammlung
Bericht in der „Daily Mail“
Attentäter kam über die Balkanroute (Welt vom 15.11.2015)

Studie schockiert: Jeden Tag gibt es inzwischen zehn Messer-Attacken!


Massiver Anstieg seit wenigen Jahren
Studie schockiert: Jeden Tag gibt es inzwischen zehn Messer-Attacken!

Der Journalist Henryk M. Broder wies auf die in Mainstream-Medien ausgesparte Studie hin.
Derzeit sorgt eine beängstigende Studie für viel Wirbel im Netz. Demnach gibt es in Deutschland pro Tag rund zehn Messer-Attacken. Der bekannte Journalist Henryk M. Broder hat auf die umfangreiche Untersuchung aus den USA, die in deutschsprachigen Medien kaum Erwähnung fand, hingewiesen.

Der Artikel ist bereits vor einigen Monaten erschienen, sorgt nun aber erneut für Aufsehen im Netz.

Zahlreiche Nutzer teilen diesen Artikel auf Facebook oder posten ihnen bei Artikeln zu Messer-Attacken in den Kommentarbereich.

US-Institut präsentiert umfangreiche Auswertung

Laut der Studie des renommierten, in New York ansässigen Gatestone-Instituts gab es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 in Deutschland mehr als 1.600 Kriminalfälle und Attacken, bei denen ein Messer eingesetzt wurde.

Dies entspricht mehr als 300 offiziell bekannt gegebenen Messer-Attacken pro Monat beziehungsweise circa zehn Attacken täglich.

Im Rahmen der Studie wurden zahlreiche individuelle Polizei-Berichte ausgewertet. Unter den mutmaßlichen Tätern, die näher beschrieben werden, befinden sich dabei erstaunlich viele Asylbewerber und Ausländer.




Messer-Attacken um 600 Prozent gestiegen

Zudem würden die Angreifer tendenziell jünger werden, es befände sich zunehmend auch ein sehr geringer Anteil von Frauen unter den Tätern. Die Macher der Studie sehen dabei einen klaren Zusammenhang zur Asyl-Krise seit 2015:
„Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.“

Araber und Libanesen besonders auffällig

Zudem seien es vor allem arabische beziehungsweise libanesische Großfamilien, die immer wieder im Zusammenhang mit Messer-Attacken auffielen. Die Macher berufen sich dabei auf den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der deutschen „Gewerkschaft der Polizei“ (GdB) Arnold Plickert.
Dieser betont: „Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“
Die Zahl der Messer-Attacken nahm laut dem Gatestone-Institut seit 2015 in erschreckendem Ausmaß zu!

Top-Journalist: „Neue Messerkultur“

Broder hat als einer der wenigen Journalisten in Deutschland auf die Studie explizit hingewiesen. Unter dem Titel „Und täglich geht ein Messer auf“ kommentiert er die beängstigenden Fakten satirisch.
„Wir erleben derzeit das Aufblühen einer neuen Messerkultur. Das Messer ist die Waffe derjenigen, die sich keine Glock und keine Uzi leisten können. Aber auch sehr effektiv und vor allem ökologisch unbedenklich“, spottet Broder.

Afghane erstach fünfjährigen Bub

In diesem Zusammenhang verweist der deutschlandweit bekannte Journalist auch auf eine tödliche Messer-Attacke in Saarbrücken – ein 27-jähriger Syrer hatte dort seinen Asyl-Berater erstochen. Ebenso erschütternd: In Arnschwang bei Cham (Bayern) erstach ein Afghane einen fünfjährigen Jungen, „weil dieser zu viel Lärm machte“.

Broder kommentiert die Studie sowie die schockierenden Fälle beinahe verbittert-zynisch: „Und jetzt warten wir ab, bis einer kommt und ausrechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.“

Deutschland: Immer mehr Messerverbrechen


Dossier: Zensur 4.0

Beschränkungen der Freiheit kommen immer zunächst als Schutz vor irgendetwas daher. Auch die Aushebelung von Meinungs- und Pressefreiheit erfolgt stets im Auftrag des Guten. In Deutschland arbeiten immer mehr Vertreter des politischen Apparates unverhohlen auf Zensurmaßnahmen hin - angeblich im Kampf gegen „Hatespeech“, „Fake-News“ und „rechts“.  Achse-Autoren verfolgen das Gebaren der Neo-Zensoren schon lange. Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Beiträge zum Thema.

Quelle:http://www.achgut.com/artikel/dossier_amadeu_die_deutsche_zensur_avantgarde
Foto: Helmut Jilka CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons