Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, November 16, 2017

Juden raus oder: In Frankfurt wird wieder selektiert

In Frankfurt wird wieder selektiert


Im Sommer 2016 wollte ein Mann mit Kuwait Airways von Frankfurt nach Bangkok fliegen. Sein Flug wurde jedoch storniert als die Fluggesellschaft herausfand, dass er israelischer Staatsbürger ist. Der Mann verklagte daraufhin die Fluggesellschaft, aber am 16. November 2017 wieß das Frankfurter Landgericht die Klage zurück und bestätigte, dass Kuwait Airways keine israelischen Staatsangehörigen befördern muss.

Das kuwaitische Gesetz aus dem Jahr 1964, das Vereinbarungen mit israelischen Staatsbürgern verbietet, hat somit auch auf dem Frankfurter Flughafen Gültigkeit. Andere Länder, andere Sitten.
Die Diskrimierung von Israelis hat eine gewisse Tradition in einigen islamischen Ländern. Auch ich bin davon betroffen. Es gibt nämlich acht Länder, die nicht nur Israelis abweisen, sondern darüber hinaus keine Menschen einreisen lassen, die in Israel waren!

Ich kann somit nicht das bunte Nachtleben Libyens erleben und die Schwulen- und Lesbenszene im Sudan muss auch ohne mich auskommen. Ich kann nicht mit Feministinnen im Auto um die Blocks von Saudi Arabien ziehen. Und das alles nur, weil ich in Israel war! Syrer können mich zu Hause besuchen, ich jedoch nicht mehr Syrer in ihrem Haus!

In Flugzeugen wurden Israelis schon öfter selektiert. Ich war gerade mal fünf Wochen alt, als Juden in einem Flugzeug von Deutschen selektiert wurden. Sie wurden selektiert, um getötet werden zu können. Unter den Selektierten waren auch Kinder!

Am 27. Juni 1976, wurde Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv nach Paris führen sollte, nach einer Zwischenlandung in Athen entführt. Es waren zwölf Besatzungsmitglieder und zweihundertachtundfünfzig Fluggäste an Bord. Die Entführer nannten sich „Kommando Che Guevara“, benannt nach dem Mann, der noch heute die Herzen vieler Kapitalismuskritiker höher schlagen lässt. Einige Terroristen gehörten zu der Volksfront zur Befreiung Palästinas und zwei Terroristen waren Deutsche. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen. Ihre Namen waren Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Gemeinsam zwangen sie die Piloten der Air France Maschine den Flughafen Entebbe in Uganda anzufliegen, da dort die Terroristen durch das Regime Idi Amins unterstützt wurden.

Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt dreiundfünfzig Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren auch Mitglieder von zwei deutschen Terrororganisationen, nämlich der Roten Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof und der Bewegung 2. Juni. Außerdem forderten die Entführer fünf Millionen US-Dollar von der französischen Regierung für die Rückgabe des Flugzeuges.

Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten, wo sie in Juden und Nicht-Juden selektiert wurden. Die Selektion wurde von den Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann vorgenommen, die anhand der israelischen Papiere, aber auch aufgrund vermeintlich jüdischer Namen die Menschen selektierten. So wurden auch einige Passagiere fälschlicherweise als Juden identifiziert. Nach der Selektion wurden die Juden als Geiseln gehalten und die übrigen Menschen freigelassen. Ein Überlebender des Holocausts zeigte Wilfried Böse bei der Selektion seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn so an die Selektion in den Konzentrationslagern erinnern. Wilfried Böse erklärte daraufhin, er sei kein Nazi, sondern Idealist.
Wenn Idealisten selektieren, ist es offensichtlich was anderes.

Quelle: https://tapferimnirgendwo.com/2017/11/16/in-frankfurt-wird-wieder-selektiert-2/

Sunday, November 5, 2017

Friday, November 3, 2017

Hamed Abdel-Samad: Wenn innerhalb eines Jahres hunderte christliche Terroristen in über 50 Staaten Terroranschläge verübt und sich dabei auf die Bibel berufen hätten, würden die meisten Medien ohne mit dem Wimper zu zucken vom christlichen Terrorismus sprechen, und das zu Recht

Hamed Abdel-Samad:

Wenn innerhalb eines Jahres hunderte christliche Terroristen in über 50 Staaten Terroranschläge verübt und sich dabei auf die Bibel berufen hätten, würden die meisten Medien ohne mit dem Wimper zu zucken vom christlichen Terrorismus sprechen, und das zu Recht… …Sind die Terroristen aber Muslime, die sich auf den Koran berufen, dann will man keinen Zusammenhang mit dem Islam sehen. Quelle: https://www.facebook.com/hamed.abdelsamad/posts/10155832559160979


23. UN-Klimakonferenz November 2017 in Bonn. 25.000 "Experten" werden um die Welt jetten, um das Klima in Bonn zu "retten". Ca. 130 Millionen Kosten für den deutschen Steuerzahler. Finde den Fehler!

23. UN-Klimakonferenz November 2017 in Bonn. 

25.000 "Experten" werden um die Welt jetten, um das Klima in Bonn zu "retten".

Ca. 130 Millionen Kosten für den deutschen Steuerzahler.

Finde den Fehler!

Im Namen Gottes. Allahu Akbar! Erstochen, erschossen, gesprengt, erhängt, gesteinigt, totgeschlagen, totgetreten, totgehackt, totgefahren und von den Komplizen/Politik: Totgeschwiegen

Im Namen Gottes. Allahu Akbar!

Erstochen, erschossen, gesprengt, erhängt, gesteinigt, totgeschlagen, totgetreten, totgehackt, totgefahren und von den Komplizen/Politik:

Totgeschwiegen

Die Grünen haben alle nur ein Ziel, den Deutschen das Leben so schwer wie möglich zu machen! Dazu sind ihnen die "Schutzsuchenden" jeglichen Couleurs willkommene Helfer.

Die Grünen haben alle nur ein Ziel, den Deutschen das Leben so schwer wie möglich zu machen!

Dazu sind ihnen die "Schutzsuchenden" jeglichen Couleurs willkommene Helfer.

Was mich an Linken am meisten nervt, ist deren moralisierende Dämlichkeit. Wissen tun sie nicht viel, aber die Moral haben sie gepachtet.

Was mich an Linken am meisten nervt, ist deren moralisierende Dämlichkeit. Wissen tun sie nicht viel, aber die Moral haben sie gepachtet.

Thursday, November 2, 2017

Berlin - Polizei - Neuer Wut-Brief nach Ausbilder-Beschwerde LKA-Beamter: „Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Berlin - Polizei - Neuer Wut-Brief nach Ausbilder-Beschwerde
LKA-Beamter: „Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Was die Polizei in Zukunft als neue Kollegen zu erwarten habe, "sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!" Ein Berliner LKA-Beamter meldet sich in der Diskussion um unhaltbare Zustände an der Polizeiakademie anonym zu Wort.
Nach den schweren Vorwürfen gegen Polizeischüler mit Migrationshintergrund, die in Berlin-Spandau ausgebildet werden, meldet sich nun ein in eigenen Worten „besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin“ in einem offenen Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt (liegt der B.Z. vor) anonym zu Wort. Ein Ausbilder hatte zuvor unhaltbare Zustände an der Polizeiakademie in Spandau beklagt – hier der Text im Wortlaut.
Der LKA-Beamte verteidigt nun den Ausbilder – und macht der Polizeiführung schwere Vorwürfe! Diese verharmlose Missstände, wie etwa an der Akademie in Spandau. Der Beamte sieht eine Unterwanderung von Polizei und Justiz durch arabische Großfamilien und berichtet in dem offenen Brief von Problemen mit Polizeischülern mit Migrationshintergrund.

„Sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“

Er sei Polizeibeamter seit 1986 und habe bereits einiges erlebt. Er schreibt: „In meinem Berufsleben hatte ich nur zweimal vor Polizisten Angst. Das erste Mal war bei einem Einsatz ‚Verdacht Einbruch gegenwärtig, Täter soll mit Schusswaffe bewaffnet sein‘. Beim Betreten des Hauses lud ein Kollege vom Abschnitt hinter mir die Waffe durch, das vertraute „Ka-lick!“ des Entspannhebels aber fehlte. Er entspannte die Waffe, nachdem ich ihn eindringlich darauf aufmerksam gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder Angst, mehr als vor dem Kollegen, der mir vielleicht in der Hektik in den Rücken geschossen hätte. Denn was wir nun in der Zukunft als neue Kollegen zu erwarten haben, sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“

Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt

Der Polizeiführung sollen die Vorwürfe bereits länger bekannt gewesen sein, wie die WELT berichtet. Die Zeitung beruft sich auf ein ihr vorliegendes internes Papier einer Führungsbesprechung. Der Anteil von Migranten an der Akademie liege derzeit bei 30 Prozent. Die Anwärter für den Polizeidienst könnten teils nicht schwimmen, obwohl dies eine Voraussetzung für die Einstellung sei. Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt, hieß es.
Die Polizeiführung verweigere jedoch den Dialog und verharmlose die Missstände, so der Beamte in dem offenen Brief weiter: „Wenn Ausbilder anonym in die Öffentlichkeit gehen, dann doch nur, weil eben der von Ihnen gewünschte Dialog mit der Führung nicht stattfindet!“ Seitens der Führung würden „Vorfälle verwässert, verharmlost und niedergeredet“ oder der „Deckmantel des Schweigens“ geworfen.

„Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!“

Der Beamte zitiert in seinem Brief aus dem polizeieigenen Intranet: „Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, ist er (Herr Kandt) der festen Überzeugung, dass es Aufgabe der Polizeiakademie ist, die Auszubildenden so zu sozialisieren, dass sie diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umgehen, genauso wie mit Vorgesetzten und den Menschen der Stadt.“
Die Sozialisierung der Auszubildenden könne jedoch nicht in der Akademie stattfinden, so der Beamte:
„Sozialisierung, so habe ich an eben dieser Lehrabteilung gelernt, findet für einen Menschen an zwei Orten statt: im Elternhaus – das sollte die Regel sein – oder in der Justizvollzugsanstalt. Die Lehrabteilung ist auf Menschen angewiesen, die Regeln des sozialen Miteinanders ebenso wie die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Amtssprache Deutsch bereits beherrschen.“
In drastischen Worten schreibt der Beamte weiter: „Ich übersetze Ihr Statement anders: ‚Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!‘ Nein, das tut sie nicht. Wäre das der Fall, wäre die Polizei längst arbeitslos!“
Der LKA-Beamte prangert in dem Brief auch die Unterwanderung von öffentlicher Verwaltung und Justiz an: „Hier steht zweifelsohne bereits im Raum, dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“.
Er habe Zweifel, „ob diese Polizei noch die Polizei ist, bei der ich vor über 30 Jahren angefangen habe.“
Außerdem kritisiert der anonyme Beamte, dass die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers angeblich zu liberal mit Bewerbern aus polizeibekannten arabischen Großfamilien umgehe und sich von Szene-Anwälten vertreten lasse.

„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, hört die Toleranz auf“

Der Beamte prangert weitere Missstände in der Akademie an:
„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine‘ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti‘ auf!“
Solche Leute gehörten „zum Tor begleitet, denn sie haben die Grundregeln unserer Demokratie nicht verstanden, sind nicht sozialisiert im Sinne unserer Gesetze und von diesen Menschen hat der Bürger draußen keine Hilfe zu erwarten.“

„Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Es bleibe „nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit“, befürchtet der Polizist.
Seinen Namen wolle der Polizist nicht nennen, „denn ich traue der Polizeiführung weniger als dem Kollegen mit nicht entspannter Waffe in meinem Rücken.“

Er schließt den Brief „mit kollegialen Grüßen“ als „besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin“.


Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/lka-beamter-nur-noch-die-frage-wann-der-erste-schuss-faellt?utm_term=Autofeed&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#link_time=1509637166

Tuesday, October 31, 2017

Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche

Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben. Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.
Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen. 100 Prozent Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.
Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille. Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss" bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

In Österreich haben die Grünen fertig

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.
Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren. Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen.
Man möchte eben zu den „Guten" gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt. Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Eine Sekte bestimmt über die Zukunft des Landes

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.
In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weiss machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel: Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling", den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt. Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.


Lesen und unterstützen Sie:

Tichys Einblick

ACHGUT - Die ACHSE DES GUTEN
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Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier. Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen. Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 Prozent aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern? Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/vier_millionen_ablasshaendler_beherrschen_83_millionen_deutsche

Ramin Peymani ist freier Autor und Publizist. Er betreibt untehttp://www.liberale-warte.de einen Politik-Blog.

Sunday, October 29, 2017

Richter Gnadenlos: 9 Monate Knast für 84-Jährige, weil sie aus Not gestohlen hatte! (Schaden: 70 Euro)

Richter Gnadenlos: 9 Monate Knast für 84-Jährige, weil sie aus Not gestohlen hatte! (Schaden: 70 Euro)

Bayern – Der Richter kannte keine Gnade: Die 84-jährige Rentnerin Ingrid Millgramm, die aus Not gestohlen hatte, sitzt jetzt in der Haftanstalt Memmingen.

Die Rentnerin und ehemalige Schneiderin hatte aus Armut mehrere Male in Supermärkten und Drogerien geklaut. Die ehemalige Schneiderin erklärte, nach allen Abzügen ihrer 725 Euro Rente bleiben ihr nur noch ca. 50 Euro für Lebensmittel. Sie habe Hunger gehabt und sich geschämt, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, hatte Ingrid Millgramm erklärt.

5-mal stand sie wegen Diebstahls in Höhe von insgesamt 70 Euro vor Gericht. Im März packte sie in einem Drogeriemarkt Kosmetik-Artikel im Wert von rund 50 Euro ein, ohne zu bezahlen. Diesmal bekam sie keine Bewährung mehr. Sie muss für 9 Monate hinter Gitter. Seit Mittwoch sitzt die 84-jährige Frau ihre 9 Monate Strafe nun in der Haftanstalt Memmingen ab. Selbst ein Attest, dass ihr Haftunfähigkeit bescheinigte und ein Gnadenersuch, dass ihre Anwältin stellte, konnten den Richter nicht beeindrucken.

„Gnaden-Erweise haben Ausnahmecharakter. In diesem Fall lagen keine anderen Umstände vor als zum Zeitpunkt des Urteils. Es gibt keinen Anspruch auf Gnade,“ erklärt Oberstaatsanwalt Joachim Ettenhof knallhart. (MS)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/27/aus-not-gestohlen-85-jaehrige-sitzt-im-knast/

Wednesday, October 25, 2017

Jemand, der das Töten im Namen des Islams kritisiert, ist nicht wählbar. Wer zu "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" marschiert, schon.

Jemand, der das Töten im Namen des Islams kritisiert, ist nicht wählbar. Wer zu "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" marschiert, schon.

Der Sozialdemokrat der 80er ist der Nazi der Gegenwart.

Der Sozialdemokrat der 80er ist der Nazi der Gegenwart.

Importieren wir besonders viel Intellekt? Importieren wir eine besondere Moralität? Importieren wir eine Kultur oder höherwertige Kultur, von der wir lernen können? Oder importieren wir erhöhte Gewalt- und Verbrechensraten, kulturelle, geistige und moralische Rückständigkeit und Brutalität?

Importieren wir besonders viel Intellekt?
Importieren wir eine besondere Moralität?
Importieren wir eine Kultur oder höherwertige Kultur, von der wir lernen können?

Oder importieren wir erhöhte Gewalt- und Verbrechensraten, kulturelle, geistige und moralische Rückständigkeit und Brutalität?

Herzlichen Glückwunsch Deutschland

Herzlichen Glückwunsch Deutschland

Tuesday, October 24, 2017

Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Sibylle Berg, Nils Minkmar, Hasnian Kazim, Sascha Lobo etc.Ist das noch Journalismus oder eine Psychopathen-Therapiegruppe?

Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Sibylle Berg, Nils Minkmar, Hasnian Kazim, Sascha Lobo etc.Ist das noch Journalismus oder eine Psychopathen-Therapiegruppe?

Eine so genannte Politikerin, die skandiert "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" geht im ersten Wahlgang als Bundestagsvizepräsidentin glatt durch.

Eine so genannte Politikerin, die skandiert "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" geht im ersten Wahlgang als Bundestagsvizepräsidentin glatt durch.

Gegen die Heuchler: Glaser verteidigt die Grundwerte des Grundgesetzes

Gegen die Heuchler: Glaser verteidigt die Grundwerte des Grundgesetzes

Dass der Anti-Rechts-Zirkus, der nahezu täglich zelebriert wird, mit irgendeinem Bemühen, ein erneutes nazi-ähnliches Regime zu verhindern, fast gar nichts zu tun hat, ist längst offensichtlich. Weithin ist das Gegenteil der Fall: Durch Einschränkung von Informations- und Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wandelt man schleichend die Demokratie in eine Demokratur um; vieles ist schon erreicht. Ignazio Silone, italienischer Linkssozialist der Nachkriegszeit hatte Recht: ,Der neue Faschismus wird nicht kommen und sagen „Ich bin der neue Faschismus“. Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“.‘ Seit die AfD zunehmend Macht, Status und Pfründen von Politikern bedroht, ohne dass man durchschlagende Argumente gegen sie hätte, dient der Anti-Rechts-,Kampf‘ im wesentlichen der antidemokratischen Diffamierung und Unterdrückung der neuen Konkurrenz.
Den Anti-Demokraten ein Dorn im Auge: Albrecht Glaser (Foto: JouWatch)
Nun geht es also gegen Glaser, den Kandidaten der AfD als Vizepräsident des Bundestages. Katrin Göring-Eckardt, grüne Spitzenpolitikerin, und andere wenden sich gegen ihn, weil er angeblich die Religionsfreiheit und damit das Grundgesetz nicht achte. Sie zeigt damit – ,gute‘ grüne Tradition -, dass sie zwar nichts weiß (oder so tut), aber alles besser weiß. Sie hat offensichtlich keine Ahnung vom Grundgesetz, keine vom Islam und keine von den ,Lehren aus der Vergangenheit‘.

Ich habe natürlich keinen Überblick über alle Medien. Was Glaser tatsächlich gesagt hat, habe ich nur im Leserforum von faz.net, 23.10., gefunden, zitiert von Dr.Andreas Müller. In den üblichen üblen Medien gab es – soweit ich sehen kann – nur verfälschende Berichte und Diffamierung. Hier das Zitat:

„Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Offensichtlich meinte Glaser den leider weitaus vorherrschenden orthodoxen Islam, der den Koran wörtlich versteht.

Göring-Eckardt und andere, die sich als Verteidiger des Grundgesetzes aufspielen und so die Bürger täuschen, sollten mal ins Grundgesetz hineinschauen. Da heißt es nämlich in Artikel 18:

„[…] Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere […] die Lehrfreiheit (Artikel 5, Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9) […] oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte. […]“

Haargenau dieses Prinzip der Grundrechtsverwirkung hat Glaser völlig richtig zum Ausdruck gebracht. Der orhodoxe Islam ist mit keinem einzigen Grundwert des Grundgesetzes vereinbar. Das ist keine Meinung, sondern Tatsache und wird auch von islamischen Theologen nicht ernsthaft bestritten, es sei denn im Rahmen von ,Taquiyya‘, der islamisch gebotenen Täuschung Ungläubiger zur Förderung des Dschihad, der islamischen Welteroberung. Wer die Unvereinbarkeit leugnet, hat sich nicht genügend informiert oder lügt. Gerade Glaser ist dem Grundgesetz treu – im Gegensatz zu seinen Kritikern.

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes wollten – anders als die Weimarer Reichsverfassung – eine wehrhafte Demokratie. Dazu gehört: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Wehret den Anfängen. Heutzutage hingegen ignoriert man das und instrumentalisiert angeblichen ,Kampf gegen Rechts‘ mit Irreführung der Bürger, mit Nazi-Methoden zur Diffamierung und Unterdrückung des politischen Gegners, weil dieser Macht, Status und Pfründen bedroht und man kaum wirkliche Argumente hat.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/10/24/gegen-die-heuchler-glaser-verteidigt-die-grundwerte-des-grundgesetzes/

1933 und 2017 wurden die Geschäftsordnungen geändert, damit keine politischen Gegner Sitzungen eröffnen. 150 Jahre gibt's die Tradition der „Eröffnungsrede des Alterspräsidenten“, EINZIG Hermann Göring hat diese ausgesetzt und heute - 2017 - wieder.

1933 und 2017 wurden die Geschäftsordnungen geändert, damit keine politischen Gegner Sitzungen eröffnen.

150 Jahre gibt's die Tradition der „Eröffnungsrede des Alterspräsidenten", EINZIG Hermann Göring hat diese ausgesetzt und heute - 2017 - wieder.

In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im vergangenen April hatte Glaser gesagt...

In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im vergangenen April hatte Glaser gesagt:

"Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen."

Ist es nicht eher so, dass sich der Islam vorsätzlich einem Grundrecht entzieht?