Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, October 18, 2017

Herzlich Willkommen zum traditionellen Weimarer Zwiebelmarkt. Für die Entsorgung ihres Abfalls wurde in diesem Jahr großzügig vorgesorgt.

Herzlich Willkommen zum traditionellen Weimarer Zwiebelmarkt. Für die Entsorgung ihres Abfalls wurde in diesem Jahr großzügig vorgesorgt.

Voll der Nazi, ey!

Ich bin quietschbunt und liebe die Farben dieser Welt. Ich bin sperrangelweit offen für alle Menschen.

Ich mag fremde Sprachen, Gerüche, Essen und Landschaften. Mich faszinieren Kunst und Architektur im Ausland.

Ich habe homosexuelle Verwandte und Freunde und ich will sie um nichts missen. Ich bin wahnsinnig tolerant und kann von Vielfalt nicht genug bekommen, weil ich neugierig bin.

Ich fühle mich wohl in meiner Heimat, die mich geprägt hat und zu der es mich immer wieder hinzieht. Ich habe meine Chancen genutzt und kann arbeiten, was ich will – und werde ordentlich bezahlt.

Und ich bin Nazi.

Ich bin Nazi, weil ich dieses Leben bewahren will.

Ich bin Nazi, weil ich unsere erkämpften Werte wie Aufklärung, Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nicht aufgeben will.

Ich bin Nazi, weil ich mich im selber erarbeiteten Wohlstand wohl fühle.

Ich bin Nazi, weil ich denke, dass eine ungesteuerte Zuwanderung zumeist unqualifizierter junger Männer dieser Gesellschaft vor allem Probleme bereiten wird.

Ich bin Nazi, weil ich befürchte, dass unser soziales System, dass von Solidarität und Gerechtigkeit lebt, die – in vielen Fällen lebenslange – Alimentierung von vielen weiteren Menschen – die das nicht so sehen – nicht überstehen wird.

Ich bin Nazi, weil ich den Islam in seiner einzig möglichen Auslegung und Auslebung zutiefst ablehne.

Ich bin Nazi, weil ich Frauen mit Kopftuch oder Verschleierung als unfrei empfinde.

Ich bin Nazi, weil ich lieber in den armen Regionen dieser Welt monitär helfen würde, anstatt hier für ein Vielfaches vergleichsweise wenige Menschen mit Rundum-Betreuung zu versorgen.

Ich bin Nazi, weil ich die Politik der Regierung für grundlegend falsch halte und die Grünen nur noch abstoßend finde.

Die Medien geben mir Recht: ich bin Nazi. Man liest es jeden Tag. Ich bin auch rechtsextrem und Bodensatz. Ich bin Pack und abgehängt. Ich hasse Modernisierung und lebe im braunen Sumpf.

Aber ich kann noch aufrecht stehen und mein Spiegelbild betrachten, ohne dass mir übel wird. Und ich bin nicht alleine. Ganz viele Menschen denken wie ich. Und darum werde ich auch morgen noch gerne Nazi sein.“

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/19/voll-der-nazi-ey/

Monday, October 16, 2017

Und morgen dann die Weltherrschaft? 91 Prozent schaut her: Der Grüne Größenwahn ist sprichwörtlich. DummMensch - Goering

Und morgen dann die Weltherrschaft? 91 Prozent schaut her: Der Grüne Größenwahn ist sprichwörtlich. DummMensch - Goering

Wenn mich jemand ersucht eine Petition zur Freilassung von Deniz Yücel zu unterschreiben, bekommen meine Finger ein Krampf

Wenn mich jemand ersucht eine Petition zur Freilassung von Deniz Yücel zu unterschreiben, bekommen meine Finger ein Krampf

Sunday, October 15, 2017

Mehr als 6000 Muslime bilden Deutschland-Flagge, um Zeichen für deutschen GRUNDWERTE zu setzen. Frauen ist Teilnahme an Aktion untersagt! Findet den Fehler!

Mehr als 6000 Muslime bilden Deutschland-Flagge, um Zeichen für deutschen GRUNDWERTE zu setzen. Frauen ist Teilnahme an Aktion untersagt! Findet den Fehler!


Wednesday, October 11, 2017

Schon wieder keine muslimischer Nobelpreisträger! Verstehe überhaupt nicht, warum.

Schon wieder keine muslimischer Nobelpreisträger! Verstehe überhaupt nicht, warum.

Monday, October 2, 2017

"Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein"

"Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein": Sager wie diese untermauern die alarmierenden Ergebnisse eines aktuellen Islam-Forschungsberichts. Demnach wird - wie berichtet - in 38 Prozent der Wiener Moscheen aktiv gegen die Integration gearbeitet. krone.at hat sich die brisante Studie im Detail angesehen und einige der teils radikal-fundamentalistischen Aussagen von Imamen bei Predigten in den untersuchten islamischen Gotteshäusern herausgegriffen.

In acht der im Rahmen der Studie vom Historiker und Islam-Experten Heiko Heinisch und Imet Mehmedi im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) untersuchten Moscheen werde ein Weltbild gepredigt, das klar in Muslime und in "alle anderen" auf der anderen Seite trennt.
In sechs Moscheen finde zudem eine ausdrückliche Abwertung der westlichen Gesellschaft statt. Gemäß dieses Weltbilds sei der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet, sondern stehe der Koran über den Gesetzen. In der Unterlage heißt es, die Ergebnisse würden deutlich zeigen, dass es Tendenzen zu einer Abwendung von der demokratischen Weltordnung gibt.

Beobachtet wurden die Einrichtungen im heurigen Frühjahr. Die Studie kostete rund 33.000 Euro. Themen der im Zuge der Untersuchung dokumentierten Predigten lassen von fundamentalistischen Tendenzen bis hin zum Weltherrschaftsanspruch des Islam, der notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden soll, jedenfalls einiges Alarmierendes erkennen. Besonders deutlich lässt sich der Ernst der Lage an den einzelnen Aussagen von befragten Imamen bzw. durch die dokumentierten Beobachtungen von Predigten in den Moscheen ablesen.

In einer Moschee der Islamischen Föderation Milli Görüs, die in der Studie die schlechteste Bewertung kassierte, werde etwa den Gepflogenheiten in Österreich ein islamischer Lebensstil bzw. ein religiöses islamisches Leben entgegengestellt, für das "gekämpft" werden müsse. So habe der Imam etwa davor gewarnt, "dass Discos, Feierlichkeiten und Partys Jugendliche von Gott entfernten". In einer Predigt wurde zudem erläutert, dass auch mit dem Wissen Dschihad geführt werde, deshalb sei auch "die Eröffnung von Schulen und Moscheen als Dschihad zu betrachten".

ATIB-Jugend machte Ausflug zu "Märtyrer-Wochen"

Integrationsunwillen will die Studie auch in einem Ausflug des türkisch-islamischen Vereins ATIB - der Österreich-Ableger der staatlichen türkischen Religionsbehörde zählt auch zu den größten Betreibern von Moscheen in Österreich - erkennen. Demnach reiste die ATIB-Jugendorganisation im Rahmen der "Märtyrer-Wochen" im vergangenen März nach Budapest und Gallipoli. In dem Forschungsbericht heißt es dazu: "Diese Ausflüge können als Indiz dafür gewertet werden, dass ATIB den Gedanken der Umma, der islamischen Gemeinschaft, im Sinne einer Re-Osmanisierung wiederbeleben will." Und weiter: "Die verbreitete Vorstellung, Heimat sei die Türkei und nicht Österreich, steht einer Integration im Weg."

Imam sieht Muslime nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft

In der ersten von Heinisch beobachteten Predigt in einer Milli-Görüs-Moschee schnitt der Imam gleich mehrere politische und politisch-religiöse Themen an. Zudem trat der Prediger offen für die Errichtung einer politisch geeinten Umma (eine islamische Gemeinschaft) unter einem Kalifat ein, wie der Studie zu entnehmen ist. Muslime in Österreich sehe der Imam nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft, sondern als Diaspora-Gemeinden, denen die besondere Verantwortung zukomme, den Glauben in der Fremde rein zu halten. An anderer Stelle wird der Märtyrertod glorifiziert: "Keine Wohltat kann dem guten Werk des Dienens so gerecht werden wie der Märtyrertod selbst, lehrt unser Prophet Mohammed."

Islam-Experte Heinisch stuft die in dieser Moschee verbreiteten Glaubensinhalte als extremistisch ein: "Kampf für den Glauben, Führungsanspruch des Islam über die ganze Welt und Abwertung der Nicht- und Andersgläubigen gegenüber den Muslimen." Gleichzeitig würden die Muslime in Österreich nicht als Teil der Gesellschaft betrachtet, sondern als Gemeinschaft in der Diaspora, "die darauf achten müsse, sich hier in der Fremde nicht von ihren Traditionen und ihrem Glauben zu entfernen". Daher sei es auch wichtig, die Kinder so früh wie möglich mit in die Moschee zu bringen, um sie an diese zu gewöhnen, so Heinisch in seiner Analyse weiter. Um den Kindern die Moschee schmackhaft zu machen, sollte man sie belohnen, zum Beispiel ihnen nach dem Gebet Süßigkeiten anbieten.

In einem anderen türkischen Moscheeverein nehme die Überlieferung der eigenen nationalen Identität und Kultur einen zentralen Stellenwert ein, ist weiter in dem Forschungsbericht zu lesen. "Wir schaffen unter der Jugend ein Bewusstsein für nationale Identität bzw. Kultur und geben ihnen mit auf den Weg, sich mit diesen zu identifizieren und für sie auch einzustehen", wird ein Imam zitiert.

Imam von türkischem Moscheeverein: "Wir sind religiöse Patrioten"

Zwar dürfe dadurch kein Konfliktpotenzial mit der Mehrheitsgesellschaft entstehen, die Normen und Werte der österreichischen Gesellschaft seien zu beachten und die deutsche Sprache zu beherrschen, aber genauso wichtig sei es, dass der Glaube und die nationalen (gemeint sind die türkischen, Anm.) Werte geschützt würden, so der Imam weiter. Dies werde der Jugend in dieser Moschee auch vermittelt. Türkischer Nationalismus und sunnitischer Islam bilden für den Imam eine untrennbare Einheit: "Wir sind religiöse Patrioten." Und: "Religiöser Patriotismus vereint das Konzept der Umma mit jenem der Ethnie."

In derselben Moschee wird auch das teils problematische Demokratieverständnis deutlich. Der Imam wörtlich: "Ich bin der Meinung, dass der Begriff Demokratie in politischen Debatten oft nur als Vorwand dient, um andere zu diskriminieren und Rassismus zu betreiben. Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein."

"Nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen"

Auch in einem pakistanischen Moscheeverein warnte der Imam vor der Mehrheitsgesellschaft und dem westlichen Leben und stellte klar: Muslime ("unsere Leute") sollten nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen. In einem schiitischen Moscheeverein geht der Imam gar von einer weltweiten Verschwörung aus, bei der der Westen und die arabischen Staaten gemeinsame Sache machten, um den Iran zu zerstören.

In einer Moschee der albanischen Kultusgemeinde werde wiederum die Polygamie als von Gott legitimiert betrachtet - sie sei eindeutig im Koran von Allah für zulässig erklärt worden. Wer nun an diese Worte nicht glaube, der widerspreche direkt Allah. Man habe die Zulässigkeit der Polygamie nicht zu hinterfragen, ist in einem Auszug aus einer Predigt in der Studie nachzulesen.

Ergebnisse nicht repräsentativ, aber Beleg für große Probleme

Islam-Experte Heinisch gab am Montag bei der Präsentation der Studie allerdings zu bedenken, dass die Ergebnisse nicht repräsentativ seien, da die Moscheenlandschaft zu heterogen sei. Die Ergebnisse würden aber belegen, dass es beim Integrationsprozess große Probleme gebe. Gerade die türkischen Verbände seien ein wesentlicher Faktor im Integrationsprozess, da sie mit Abstand die mitgliedsstärksten Moscheevereine sind, so der Studienautor.

Die aktuelle Studie über Wiener Moscheen ist nicht die erste, die in diesem Wahlkampf zum Thema Islam präsentiert wurde. Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) begründete die aktuelle Untersuchung damit, dass in der Vergangenheit oft gefragt worden sei: Was passiert in den Moscheen, ist das korrekt, entspricht das den österreichischen Werten?

Kurz ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße

Der ÖVP-Spitzenkandidat ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße. Dabei handle es sich um den Punkt, wonach die Lehre nicht mit gesetzem Verhalten. "Ich erwarte das Aktivwerden, und wenn die Vorwürfe nicht entkräftet werden können, eine Auflösung dieser Kultusgemeinden", so der Minister.

Quelle: http://www.krone.at/591518

Negerkuss und Zigeunerschnitzel Ausschnitt aus der ZDF-Serie "Unser Lehrer Doktor Specht" aus dem Jahr 1999. Dr. Specht (Robert Atzorn) erklärt seinen Schülern den Begriff "political correctness".

Negerkuss und Zigeunerschnitzel Ausschnitt aus der ZDF-Serie "Unser Lehrer Doktor Specht" aus dem Jahr 1999. Dr. Specht (Robert Atzorn) erklärt seinen Schülern den Begriff "political correctness".

Heute unterstützt Robert Atzorn die "Starke Stimmen für Vernunft", eine AfD-Bashingkampagne (Hass und Hetzseite) der SPD


Woher kommen die 5,9 Millionen Wählerinnen und Wähler der AfD? Die Antwort wird manchen überraschen.

Woher kommen die 5,9 Millionen Wählerinnen und Wähler der AfD? Die Antwort wird manchen überraschen. Datenquelle:

Unreflektiert ist die pauschale Aburteilung von Andersdenkenden, Frau Peter.(Grünen-Chefin Simone Peter). Nix gecheckt vor der Bundestagswahl, nix gecheckt danach.

Unreflektiert ist die pauschale Aburteilung von Andersdenkenden, Frau Peter.(Grünen-Chefin Simone Peter). Nix gecheckt vor der Bundestagswahl, nix gecheckt danach.


Für Pressemann und Funktionär beim Deutschen Journalisten Verband Jan Gesthuizen ist Heimat ein rassistischer Begriff.

Für Pressemann und Funktionär beim Deutschen Journalisten Verband Jan Gesthuizen ist Heimat ein rassistischer Begriff - und da ist er bei den "Gutmenschen" keine Ausnahme.

Sunday, October 1, 2017

Apropos...

Apropos...

Immer mehr Menschen in Europa geht das Lichtlein über diese diktatorische EU und ihren Vasallen-Regierungen auf.

Immer mehr Menschen in Europa geht das Lichtlein über diese diktatorische EU und ihren Vasallen-Regierungen auf.

Ein Grund, warum ich mich hauptsächlich über Schweizer Seiten informiere.

Ein Grund, warum ich mich hauptsächlich über Schweizer Seiten informiere.

Offenbar wurde die AFD bei der Bundestagswahl 2017 auch in dem wirtschaftlich abgehängten, ostdeutschen Dorf Ingolstadt zweitstärkste Partei

Offenbar wurde die AFD bei der Bundestagswahl 2017 auch in dem wirtschaftlich abgehängten, ostdeutschen Dorf Ingolstadt zweitstärkste Partei.

Warum die katholische Kirche Angst vor der AFD hat. Es geht um Pfründe...

Warum die katholische Kirche Angst vor der AFD hat.
Es geht um Pfründe...

Saturday, September 30, 2017