Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, May 24, 2017

Monday, May 22, 2017

Treffen sich drei Journalisten und ein Leiter der Gruene Stiftung bei hartaberfair und diskutieren neutral über Trump.

 Treffen sich drei Journalisten und ein Leiter der Gruene Stiftung bei hartaberfair und diskutieren neutral über Trump.

Franz Josef Strauß : Das bunte Multikulti-Narrenschiff steuert geradewegs gegen die Wand.

So warnte Franz Josef Strauß 1986 schon vor Rot Grün. Vor über 20 Jahren und es ist alles so gekommen, wie er es vorhergesagt hat. Das bunte Multikulti-Narrenschiff steuert geradewegs gegen die Wand.

Wahlprogramm: SPD beschließt Programm "für mehr Gerechtigkeit" aha!!

Wahlprogramm: SPD beschließt Programm "für mehr Gerechtigkeit"   aha!!

+++NEWS+++,Verdächtiger Gegenstand in #SPD Zentrale entpuppt sich als harmloser Parteispenden Koffer.

+++NEWS+++ Verdächtiger Gegenstand in Zentrale entpuppt sich als harmloser Parteispenden Koffer.

EILMELDUNG!!! Verdächtiger Gegenstand in #SPD Parteizentrale (Garderobe auf der Hutablage) gefunden! Chaos unter den Genossen:WAS IST DAS???

EILMELDUNG!!! Verdächtiger Gegenstand in -Parteizentrale (Garderobe auf der Hutablage) gefunden! Chaos unter den Genossen: WAS IST DAS???

Sunday, May 21, 2017

Der Unterschied

Der Unterschied

Schweden ist stolz darauf, die "Gleichberechtigung der Frau" mit dem ganz, ganz großen Löffel gefressen zu haben. Das heißt sogar: bei bereicherenden Erlebnissen haben die Schwedinnen eindeutig die Nase vorn, denn sie werden weit öfter von Flüchtilanten gebügelt als Schweden (die Flüchtilanten haben halt noch nicht begriffen, daß das Geschlecht ein bloß soziales Konstrukt ist, und bevorzugen daher weibliche Öffnungen gegenüber männlichen Arschlöchern ...).

Wie emanzipiert diese Schwedinnen sind, bewiesen sie ganz überzeugend, als eine Gruppe weiblicher Politruks unlängst am iranischen Präsidenten vorbeidefilierte: mit Kopftüchern schariakonform verhüllt und ohne Händeschütteln, damit der iranische Schiit nicht durch einen Händedruck mit westlichen Schlampen besudelt wird:


Wenn hingegen diese doch so skandalös unenmanzipierte Melania Trump auf Staatsbesuch bei den Kopfwindelträgern weilt, dann sieht die Begrüßung so aus:


Schau, schau! Es geht offenbar dort auch ohne Kopftuch, und der König höchstselbst kann, wie man sieht, sogar mit höflicher Verbeugung Pfötchen geben, ohne daß ihm das Begrüßungslächeln vor Ekel aus dem Gesicht rinnt.

Schon seltsam, irgendwie ...

Quelle: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/

Was ist das für ein erbärmliches Armutszeugnis, wenn sämtliche deutschen Medien es berichtenswert finden, dass die Trump-Frauen unverschleiert in Saudi-Arabien sind?

Was ist das für ein erbärmliches Armutszeugnis, wenn sämtliche deutschen Medien es berichtenswert finden, dass die Trump-Frauen unverschleiert in Saudi-Arabien  sind?

Die Welt der Gutmenschen: "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen die böse sind sondern von denen die das Böse zulassen" Albert Schweitzer

Die Welt der Gutmenschen:

"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen die böse sind sondern von denen die das Böse zulassen" 

Albert Schweitzer

Saturday, May 20, 2017

#Gruene, die auf Zahlen starren. Kann mich nicht satt sehen :-),#ltwnrw17 #NRWLTW17 #berlinerrunde

, die auf Zahlen starren. Kann mich nicht satt sehen :-)

Der "politisch-korrekte" Mainstream setzt sich nur dann für Meinungsfreiheit ein, wenn es die "richtige" Meinung ist.

Der "politisch-korrekte" Mainstream setzt sich nur dann für Meinungsfreiheit ein, wenn es die "richtige" Meinung ist.

Eine offene Gesellschaft muss Meinungen ertragen, Meinungsfreiheit bedeutet nicht 'Nur was uns genehm ist' #netzwerkdurchsetzungsgesetz

Eine offene Gesellschaft muss Meinungen ertragen, Meinungsfreiheit bedeutet nicht 'Nur was uns genehm ist'

#netzwerkdurchsetzungsgesetz

Linke und Grüne ohne historisches Bewusstsein. Linke in der Tradition der SED, als man Kirchen in DDR sprengte, aber feige gegenüber Islam.

Linke und Grüne ohne historisches Bewusstsein. Linke in der Tradition der SED, als man Kirchen in DDR sprengte, aber feige gegenüber Islam.

Der SPD-Außenminister gratulieren dem Präsidenten einer islamischen Diktatur zum "Wahlsieg" aber nicht dem Präsidenten der USA.

Der SPD-Außenminister gratulieren dem Präsidenten einer islamischen Diktatur zum "Wahlsieg" aber nicht dem Präsidenten der USA.

Özoguz, Entkerntes Land

Özoguz, Entkerntes Land

Kommentar Man ist von Aydan Özoğuz ja schon einiges gewohnt. Aber was die angebliche Integrationsbeauftragte jetzt wieder aufgetischt hat, übertrifft ihre bisherigen Äußerungen noch. Deutsche Kultur? Gibt es nicht – sagt die Tochter türkischer Gastarbeiter.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), ist eine politische „Serientäterin". Sie verteidigte Kinderehen, verlangte „Augenmaß" bei der Verfolgung von Islamisten und mutmaßte beim Einsatz der Polizei in Moscheen „Willkür". Sie wandte sich gegen einen Leitantrag der CSU, in dem die Partei dem Politischen Islam den Kampf ansagte und warf der CSU vor, sie schüre einen „Generalverdacht" gegen Muslime – obwohl dieser im Leitantrag ausdrücklich verneint wurde. Die SPD-Politikerin kritisierte die Völkermord-Resolution des Bundestages zum türkischen Massenmord an Armeniern 1915, weil dies „die geschichtliche Aufarbeitung in der Türkei" verhindere – die angebliche Aufarbeitung war aber durch den türkischen Diktator Erdogan persönlich längst gestoppt worden.

Eine Fehlbesetzung


Meistens ruderte Özoguz nach den massiven Protesten gegen ihre Äußerungen schnell, aber halbherzig wieder zurück. Damit ist klar, dass die SPD-Politikerin eine absolute Fehlbesetzung in ihrem Amt ist, da sie nur einseitig auf Seiten der Zuwanderer – meistens der Türken – steht. Auch ihr neuester Beitrag in Sachen „Integration" ist ein Unding, nein, eine Unverschämtheit. In ihrem Gastbeitrag für den Tagesspiegel singt sie mal wieder das das Hohelied von Multikulti, preist „Einwanderung und Vielfalt" und kann „keine spezifische deutsche Kultur" abseits der Sprache erkennen.

Wo lebt Frau Özoguz?


Wer hierzulande keine deutsche Kultur erkennen kann, der lebt vermutlich in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln, hört Erdogan-Reden statt Grönemeyer und Beethoven, liest lieber den Koran als Goethe und Gebrüder Grimm, hält Buchdruck, Kühlschrank, Automobil und Computer für türkische Erfindungen.
Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
Aydan Özoguz, SPD, Integrationsbeauftragte
Wer keine deutsche Kultur erkennt, der hat aber auch nichts von deutschem Demokratieverständnis mitbekommen, vom Mehrheitsprinzip und vom Minderheitenschutz, vom mühevollen Kampf um Gleichberechtigung von Mann und Frau, von umfassenden Freiheitsrechten und Humanität. Davon, dass man hier sein Gesicht zeigt und nicht verhüllt, bei Streitigkeiten zum Richter und nicht zu einem selbsternannten Hinterhof-„Friedensrichter" geht. Davon, dass Kinder nicht verheiratet werden, Ehre nicht mit Gewalt verknüpft wird und der Staat das Gewaltmonopol hat. Davon, dass man auch Frauen die Hand gibt und Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen lässt, man Rücksicht auf ein besonderes Verhältnis zu Israel nimmt, christliche Feiertage gelten und Kirchenglocken läuten, dass das Christentum nicht nur die Landschaft, sondern auch die Gesetze prägte, dass Deutsch gesprochen wird. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Land der Kulturlosen


Denn auch das alles ist unsere Kultur. Würde ein Einwandererkind wie Özoguz in Italien oder Frankreich so einen unglaublichen Unsinn von sich geben, würde man sie auslachen oder ihr mitleidig den Vogel zeigen. In Deutschland sind wir nicht einmal mehr dazu fähig.

Wer sich als patriotisch definiert, grenzt Andere aus.
Grüne Jugend Rheinland-Pfalz, 2016
Die Herabwürdigung unseres Landes und seiner Menschen durch linke Politiker gehört mittlerweile zu unserem Alltag. Wir haken nicht nach, wenn Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hinter „Deutschland verrecke!" rufender Antifa hermarschiert. Lange Zeit haben wir auch hingenommen, wenn tendenziöse Studien linker Stiftungen Patriotismus als Zeichen für Rechtsradikalität werteten. Und die grüne Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt rief Ende 2015 auf dem grünen Parteitag in Bezug auf die Flüchtlingswelle: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" Dafür gab es Beifall statt Kopfschütteln. Wir hören auch gar nicht mehr richtig hin, wenn die Grüne Jugend sich vor der Nationalflagge fürchtet (wie auch die Jusos), die Auflösung Deutschlands fordert, Vaterlandsstolz als demokratiegefährdend bezeichnet oder den Begriff Heimat als „ausgrenzend" einstuft. Auch Özoguz meint, schon die „Beschwörung von Leitkultur" grenze aus. Es ist wie immer der Versuch, Deutschland zu „entkernen" und einen Mischmaschbrei als allein seligmachend zu verkaufen.
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Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!
Katrin Göring-Eckardt, Grüne, 2015

Das Hohelied von Multikulti


Viel zu lange haben wir das dauernde Multikulti-Gebrabbel ertragen, das Hohelied von „bunter Vielfalt". Wir haben zugehört, wie alles Ausländische für gut und richtig erklärt wurde, alles Deutsche für kleingeistig und schlecht. Wir haben viel zu lange zugesehen, wie ausländischen Intensivstraftätern über den Kopf gestreichelt wurde, sie mit Bewährungsstrafen belohnt und ihre Opfer damit verhöhnt wurden.

Özoguz geht noch weiter: Man könne den Einwanderern ja gar „keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen", warnte die SPD-Politikerin. Warum denn nicht? In jedem Einwanderungsland auf dieser Welt wird das verlangt. Man dürfe den Migranten auch nicht unterstellen, so Özoguz, sie benötigten „Nachhilfeunterricht", weil sie außerhalb des hiesigen Wertesystems stünden. Warum aber soll man Einwanderern aus mittelalterlichen Kulturen nicht beibringen, was in Deutschland üblich und vorgeschrieben ist? Das dient nicht nur unser aller Sicherheit. Viele schon länger hier lebende Migranten sagen heute, sie hätten sich bei ihrer Ankunft solche Informationen gewünscht, dann wäre ihnen vieles leichter gefallen.

Wer im Glashaus sitzt …


Aydan Özoguz: Müsste nicht gerade sie die Bedeutung einer Leitkultur erkennen? Hat nicht sie zwei Brüder, die sich, obwohl hier aufgewachsen, dem Islamismus zugewandt haben? Gerade den Türken hierzulande muss man doch in viel zu großen Teilen gescheiterte Integration vorwerfen. 63 Prozent von ihnen haben jüngst Erdogans Diktatur gewählt. Und eine repräsentative Emnid-Umfrage ergab Mitte 2016: Unter den in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln findet fast jeder Zweite die islamischen Gebote wichtiger als die deutschen Gesetze.

Zeit, dass sich was ändert


Der Kölner Silvesterabend, die islamistischen Terrorakte und viele andere ähnliche Vorfälle haben in diesem Land etwas verändert, auch wenn das nach Jahrzehnten der Multikulti-Indoktrination noch Zeit braucht. Die deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht sich eine Leitkultur, sogar die Anhänger linker Parteien. Im Mai 2017 waren bei einer dimap-Umfrage im Auftrag des Bayernkurier für ganz Deutschland 85 Prozent der Befragten der Meinung, Einwanderer, die dauerhaft in Deutschland bleiben wollen, sollten sich an der deutschen Leitkultur – also an Werten und Grundsätzen des Zusammenlebens in Deutschland, die über Sprache und Verfassung hinausgehen – orientieren. Am geringsten ist die Zustimmung bei den Anhängern der Linken (71 Prozent), am größten bei Anhängern der CDU/CSU (91 Prozent).


Keine milden Gaben mehr


Seit 50 Jahren haben wir Fehler um Fehler gemacht und sehen nun erstaunt auf die Jubelorgien und Wahlergebnisse der Deutschtürken für die Diktatorenpartei AKP, sehen auf unverschämte arabische Kriminellen-Clans, die unsere Polizisten in Gruppen attackieren und die Justiz auslachen. Seit der Ankunft der ersten Gastarbeiter haben wir versäumt, Migranten zu etwas zu verpflichten, was über Arbeitsvertrag, Meldebestätigung, Führerschein und Sozialversicherung hinausging. Das muss sich ändern. Wir dürfen Einbürgerung nicht erleichtern, wie sich Özoguz das wünscht, wir müssen sie im Gegenteil erschweren. Ein deutscher Pass darf keine milde Gabe sein, sondern muss Belohnung sein für gelungene Integration, ein Symbol für die Identifikation mit unserem Land.
Ja, man darf ruhig wieder stolz sein, ein Deutscher zu sein! Teil einer Nation, die seit 1945 Beachtliches geleistet hat, politisch, wirtschaftlich, sozial und – aufgemerkt, Frau Özoguz – kulturell. Stolz ist ein Gefühl der Verbundenheit mit etwas oder jemand. Stolz ist also nicht gefährlich, auch nicht der Stolz auf eine Nation – außer man schaltet das Hirn dabei aus. Aber diese Gefahr besteht offensichtlich auch für unpatriotische Menschen.

Quelle: https://www.bayernkurier.de/inland/25091-entkerntes-land/

Nwz-Kommentar - Zu Maas’ Hass-Gesetz - Zensur durch die Hintertür

Nwz-Kommentar - Zu Maas' Hass-Gesetz - Zensur durch die Hintertür

Justizminister Heiko Maas will den Hass im Internet bekämpfen. Sein Gesetzentwurf sei allerdings ein brutaler Schlag gegen die Meinungsfreiheit, sagt Alexander Will, Newsdesk-Chef der NWZ.
Oldenburg - Das ist einmalig: Noch nie hat ein Justizminister in der Geschichte der Bundesrepublik einen solch brutalen Schlag gegen die Meinungsfreiheit geführt, wie es jetzt Heiko Maas plant. Dabei geht der SPD-Mann nicht mit der klassisch-groben Zensurkeule des Staates vor, sondern nutzt in perfider Weise wirtschaftliche Mechanismen zur „Säuberung" des digitalen Raumes. Er beschädigt den Rechtsstaat, handelt wahrscheinlich gegen das Grundgesetz und bringt eine erstaunliche zivilgesellschaftliche Koalition gegen die Große Koalition in Berlin auf.

Der Mechanismus des Maas-Gesetzes ist einfach und leicht durchschaubar. Wer als Plattformbetreiber „rechtswidrige" Inhalte nicht löscht, wird mit potenziell existenzvernichtenden Geldstrafen belegt. Gewünschter Effekt: Die Betreiber werden in Zukunft kontroverse, unerwünschte politische Inhalte vorsorglich entfernen, obwohl sie in den meisten Fällen nicht strafbar sind, um solchen Sanktionen zu entgehen. Diese Zensur durch die Hintertür verschafft dann Mainstreamdeutungen die Lufthoheit. Die Diskussion abweichender Meinung wird unterbunden.
Zudem privatisiert Maas das Recht. In einem Rechtsstaat befinden immer noch ordentliche Gerichte über Recht und Unrecht. Es gibt einen Rechtsweg, um Fehlentscheidungen zu korrigieren. All das hebelt Maas nun aus, indem er Plattformbetreiber – gegen ihren Willen! – zu Meinungspolizei, Meinungsrichter und Meinungshenker in Personalunion macht. Nutzer wären diesem System hilflos ausgeliefert, denn sie können sich nirgendwo gegen diese vom Staat bestellte Willkür wehren. Wenn es dem Minister wirklich nur um kriminelle Inhalte gehen würde – etwa Verleumdung, Beleidigung oder Morddrohungen – müsste er die Truppen des Rechtsstaats auf diesem Gebiet stärken. Es ist nämlich ausschließlich Aufgabe der Justiz, Rechtsverstöße zu ahnden.

Wer also die Freiheit liebt, sollte sich für den 24. September ganz genau merken, wer am Freitag im Bundestag welche Position zu dieser Ungeheuerlichkeit vertreten hat. Ansonsten können offene und freie Diskussionen bald wirklich nur noch im Darknet stattfinden.