Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, April 19, 2015

Hurra! Viele neue Jobs durch Gender-Terror

Es gibt schon 146 entsprechende Professuren an Universitäten – plus weitere fünfzig an Fachhochschulen. Dem stehen zum Vergleich 191 Pharmazieprofessuren und noch 113 in der Altphilologie gegenüber.

Bei einem Konzert habe ich vor Kurzem die ehemalige Französischlehrerin meiner Tochter wiedergetroffen. Ich habe sie in guter Erinnerung: Mit einer Mischung aus Herzlichkeit und Strenge hat sie die Tücken der französischen Grammatik so vermittelt, dass zumindest bei meiner Tochter viel hängen geblieben ist. Nicht zuletzt auch die Liebe zu Frankreich: Merci!

Erleichtert berichtete sie, dass ihre Tochter wiederum endlich einen tollen Ausbildungsgang gefunden habe: An einer der jüngeren Universitäten in Nordrhein-Westfalen studiere sie "Gender Studies" – zu Deutsch: Geschlechterforschung.

Das Beste daran sei, dass sie später mal "einen total sicheren Arbeitsplatz" finden werde. Warum? Die größeren Firmen in Deutschland, so meinte sie, würden in Zukunft immer mehr Leute einstellen müssen, die bei ihren Mitarbeitern mit den Gefühlen und Lebensrealitäten aus diesem Themenkomplex umzugehen verstünden. Aha!

Sie behauptete sogar, dass zur breitflächigen Umsetzung dieses Vorhabens schon Gesetzesvorlagen in diversen Regierungsschubladen schlummerten: Nachdem die gesetzlich fixierte Frauenquote nun weitflächig durchgesetzt würde, sei eine noch weiter in die Tiefe gehende "Geschlechtergleichheit" das nächste große gesellschaftliche Vorhaben. So zumindest würden die Ziele des Gender-Mainstreaming an der Uni ihrer Tochter von den dortigen Dozenten vermittelt – und deshalb sei diese auch so optimistisch in Bezug auf ihre Zukunft.

Gender-Spezialisten am laufenden Meter

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