Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, April 19, 2015

Neues aus der Ecke: gelebte "Demokratie & Toleranz"


Joseph G. erklärt dazu: Der öffentlich-rechtlicher Rundfunks vorgeblich für Meinungsvielfalt und Vielfalt mit gelebten "Gesinnungsterror". Da bleibt uns in der Reichskulturkammer vor Begeisterung kein Augen trocken.



KEIN DEUTSCHER SCHLAGER IM RADIO: Helene Fischer? Nicht im NDR

Der deutsche Schlager feiert schon lange ein Comeback: Helene Fischer zum Beispiel hat viele Fans um die 30. Bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ wird Schlager gesungen, auch auf Partys. Doch das öffentlich-rechtliche Radio NDR 1 Radio MV will deutschen Schlager nicht senden. Das hat gestern Landesfunkhaus-Direktorin Elke Haferburg beim Petitionsausschuss des Schweriner Landtags bekräftigt. Deutschsprachige Musik laufe durchaus im Landesprogramm, betonte sie – etwa von Klaus Lage, Karat, Udo Lindenberg, den Puhdys oder Adel Tawil. „Die Musikauswahl ist das Ergebnis wissenschaftlich fundierter Medien- und Marktforschung“, sagte Haferburg. Ziel sei es, so viele Hörer wie möglich zufriedenzustellen. Schlager polarisiere aber. Jüngere Hörer könnten abschalten. Zugleich räumte Haferburg ein, dass die größte Hörergruppe die Altersgruppe 60 plus sei. Dies sei ein Zeichen dafür, dass auch sie mit der Musikauswahl leben könnten.

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