Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, August 30, 2015

Bezirk Reinickendorf will keine Sex-Werbung

Sex sells? Nicht in Reinickendorf! Wie schon Friedrichshain-Kreuzberg zuvor geht nun auch der Bezirk im Norden der Hauptstadt gegen sexistische Werbung vor.

Nach Friedrichshain-Kreuzberg geht auch der Bezirk Reinickendorf gegen sexistische Werbung vor. Auslöser war ein umstrittenes Saison-Motiv der Füchse Berlin im vergangenen Jahr: Es zeigte Bikini-Mädchen auf einem Geländer, davor ein Fuchs mit heraushängender Zunge. Der Handball-Bundesligist hat das Motiv inzwischen geändert.

Das Bezirksamt schrieb jetzt einen Brief an Vereine und Unternehmen, auf solche frauenfeindlichen Darstellungen in Zukunft zu verzichten. Es schade dem Image des Bezirks.

Ein Füchse-Sprecher wollte das nicht weiter kommentieren: „Zu dem Thema ist alles gesagt.“

Quelle: http://www.bz-berlin.de/

Siehe auch: Verbot von sexistischer Werbung - Wie bei den Taliban!

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