Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, January 7, 2016

Die Neujahresansprache der Bundeskanzlerin eine Woche danach

Es gibt einen sehr schönen Witz über einen Jesus-Schnitzer in Oberammergau. Ein amerikanischer Kunde kommt in dessen Werkstatt, sieht eine Jesus-Figur und sagt: „Ich will mehr Schmerz“. Der Schnitzer legt wie gewünscht sein Schnitzmesser an. Der Amerikaner sagt: „Noch mehr Schmerz“. Der Schnitzer macht weiter. Und dann geschieht das Unvermutete. Der Schnitzer stellt fest: „Verdammt jetzt grinst er“.

Ich muss oft an diesen Witz denken, wenn sich der Blick auf eine Sache innerhalb kürzester Zeit komplett wandelt. So habe ich ein paar gar nicht so alte Volkswagen-Diesel-Prospekte zuhause, die das ökologische Gewissen der Wolfsburger betonen. Dann geschah in den USA Dieselgate. Und plötzlich grinsten die VW-Prospekte.

Ich habe mir Neujahresabend die Ansprache der Bundeskanzlerin angeschaut. Doch wie das Schicksal es manchmal so will: Die Rede von Frau Merkel war kaum versendet, da gingen in Köln und anderswo die Silvester-Krawalle los. Heute, eine Woche danach, habe ich mir die gleiche Ansprache noch einmal angesehen (mit arabischen Untertiteln). Der Auftritt von Angela Merkel wirkt plötzlich diametral anders, als die Kanzlerin sich das wohl vorgestellt hat.

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_neujahresansprache_der_bundeskanzlerin_eine_woche_danach

No comments: