Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, January 13, 2016

Kommentar zum Unwort des Jahres - Ach, Gutmensch!

Gutmenschen erkennt man daran, dass sie Kritik schwer ertragen. Es müssen daher Gutmenschen sein, die den Begriff „Gutmensch“ nun zum Unwort des Jahres erklärt haben. Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig.
Kleiner Tipp für den Gutmenschen: Auch das Ächten einzelner Begriffe macht die Welt nicht automatisch besser
Stuttgart - Ein Gutmensch ist einer, der naiv und kurzsichtig handelt. Beeinträchtigt durch weltfremde moralische Vorstellungen, macht er die Welt nicht besser, sondern schlechter. Aber über die Folgen seines Handelns denkt der Gutmensch nicht nach. Er lässt sich von Gefühlen leiten, und oft scheint es so, als gehe es ihm vor allem darum, sich selbst gut zu fühlen. Dann aber wäre er nur ein kleiner, verkappter Egoist.

Gutmenschen erkennt man daran, dass sie auf Kritik besonders aggressiv reagieren. Jetzt haben sie sogar den Begriff „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres gekürt. Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig: Die selbst ernannten Sprach-Tugendwächter haben kein Problem damit, wenn in der Flüchtlingsdebatte Andersdenkende als „Fremdenfeinde“, „Rechtspopulisten“ oder „Geistige Brandstifter“ verunglimpft werden.

Die Etikettierung als „Gutmensch“ aber empfinden sie plötzlich als pauschale Diffamierung. Ach, Gutmensch! Schau einfach mal an, was Du in der Flüchtlingskrise angerichtet hast. Und hinterfrag Dich mal selbst! Guter Wille allein macht die Welt nicht besser – und das Ächten einzelner Wörter schon gar nicht.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zum-unwort-des-jahres-ach-gutmensch.82be8273-417b-4387-913a-9020cfbb6db6.html

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