Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Monday, January 18, 2016

US-Experte George Friedman sagt Deutschlands Untergang voraus - aus diesen 3 Gründen

Nicht nur in Deutschland wächst die Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik - sondern auch im Ausland, wo man ihr Alleingänge und Naivität vorwirft. Jetzt hat der US-amerikanische Geopolitik-Experte George Friedman in einem Interview auf dem Portal "Business Insider" mit Deutschland abgerechnet.
Friedmans Einschätzung ist deshalb so spannend, weil er seit Jahren mit erstaunlich präzisen Prognosen auffällt. So sah Friedman die Kraftprotz-Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin voraus und die innenpolitischen Schwierigkeiten der chinesischen Regierung. Und er geht davon aus, dass Deutschland in den nächsten Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Die Flüchtlingspolitik Merkels könnte diesen Untergang jetzt noch beschleunigen, glaubt Friedman - zusammen mit zwei weiteren gravierenden Problemen des Landes:

1. Die Verunsicherung in Deutschland wächst
Schon die Anschläge von Paris, sagt Friedman, hätten Europa belastet. Und die Ereignisse der Silvesternacht in Köln hätten die Menschen tief verunsichert.
Umfragen belegen das. Und auch deutsche Experten wie der Passauer Politikwissenschaftler Heinrich Oberreuter sprechen inzwischen von einem "Politikversagen". Nach den Übergriffen von Köln scheint die Angst sogar so groß zu sein, dass viele Deutsche aufrüsten: mit Pfefferspray und Gaspistolen.

2. Die Integration der Flüchtlinge sei extrem schwierig
Im Vergleich zu den USA tue sich Europa schwer mit der Integration von Einwanderern. In den USA gehöre die Einwanderung zum System, während in etwa Deutschland auf einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Geschichte fuße. So sagt er, habe Europa ein gewaltiges Problem mit der Integration von Ausländern.
Politiker in Deutschland verweisen darauf, dass die Integration der Flüchtlinge nicht nur eine sprachliche Herausforderung sei, sondern auch eine Frage der beruflichen und schulischen Ausbildung. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) etwa schätzt, dass 90 Prozent der Flüchtlinge nicht die entsprechende Qualifikationen mitbringen, um sich in den Arbeitsmarkt einzufügen.

3. Deutschland verlasse sich zu sehr auf seine Exportgeschäfte
Deutschland ist so abhängig von seinen Exportgeschäften wie kaum ein anderes Land. Noch mehr ausweiten könne Deutschland diese Geschäfte kaum, sagte Friedman. Zumal Deutschland auf einen einheitlichen europäischen Wirtschaftsraum setze, der immer mehr zerfalle.
Keiner der Punkte in Friedmans Abrechnung mit Deutschland ist absolut neu - doch wenn man die vielen Probleme zusammennimmt, ergibt sich tatsächlich ein düsteres Bild. Nicht nur von der anderen Seite des Atlantiks aus.
Deutschland sei ein "verletzliches und schwaches Land", sagt Friedman.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/18/3-probleme-die-deutschland-neben-der-fluchtlingskrise-beschaftigt_n_9006884.html

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