Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Monday, February 1, 2016

Hallo Claudia: Es geht auch anders!


Als Abdullah von Saudi-Arabien 1998, damals noch Kronprinz, auf Schloss Balmoral bei der Königin zum Lunch eingeladen wurde, gab es nach dem Dessert noch eine Überraschung für den Mann aus dem Land, in dem Frauen das Autofahren verboten ist. Die Queen persönlich lud ihn zu einer Spritztour ein.
Elizabeths Landrover wurde vorgefahren, der Prinz kletterte auf den Beifahrersitz - und die Queen nahm hinter dem Steuer Platz. Damit hatte der Mann nicht gerechnet. Sodann gab Elizabeth Gas. Und wie! Und während sie in den engen schottischen Straßen immer stärker aufs Pedal drückte, plauderte sie auch noch lässig mit Abdullah.

Die Nervosität des Saudis eskalierte so, dass er schließlich den Übersetzer bat, der Queen zu sagen, sie möge langsamer fahren und sich auf die Straße konzentrieren. Was Abdullah wohl nicht wusste: Elizabeth war im 2. Weltkrieg Armeefahrerin und ist für ihre Fahrkünste bis heute berüchtigt.

Wetten, dass Elizabeth die Anekdote abends ihrem Philip erzählt hat? Und zwar very amused!

Michelle Obama zu Besuch in Saudi-Arabien: unverschleiert.

17 Jahre später lässt auch Michelle Obama sich nicht lumpen. Sie begleitete ihren Mann nach Saudi-Arabien zur Beerdigung besagten Abdullahs (zu der war Obama angereist, weil sein Land so gewinnbringende Handelsbeziehungen mit Saudi-Arabien hat, Menschen- bzw. Frauenrechte hin oder her). Michelle war, klar, unverschleiert. Sie trug auch kein neckisches Kopftuch – und statt wallendes Schwarz einen blauen Hosenanzug mit afrikanisch gemusterter Jacke.
Liebe Claudia Roth von den Grünen, die Sie gerade mit Kopftuch den Iran besucht haben: So geht es eben auch.

Und übrigens: Es geht das Gerücht, das saudische Staatsfernsehen, das die Beerdigung übertragen hat, habe Michelle Obama verpixelt. So wie die orthodoxen Juden aus dem Trauerzug für die ermordeten Charlies in Paris Angela Merkel und Geschlechtsgenossinnen rausretuschiert hatten.
Das Leben kann eben noch viel komischer sein als die groteskeste Satire. 

Quelle: 

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