Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Monday, March 7, 2016

Immer weniger "echte" Flüchtlinge: 90 Prozent der Flüchtlinge sind Wirtschafts-Migranten



Nur noch jeder Zehnte, der aus der Türkei nach Griechenland übersetzt, ist nach Angaben der Regierung in Athen ein Mensch auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. "Wenn wir die Afghanen als Migranten einstufen, dann sind mittlerweile 90 Prozent dieser Menschen (Wirtschafts-)Migranten", sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Dimitris Vitsas am Freitag dem Fernsehsender ANT1.
90 Prozent der Flüchtlinge sind Wirtschafts-Migranten

Flüchtlinge: Nur Mehr Syrer und Iraker 

Die Staaten auf der Balkanroute lassen seit fast zwei Wochen nur noch Syrer und Iraker weiter. Alle anderen stufen sie als Menschen ein, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa wollen.

Griechenland errichtet neue Flüchtlingslager 

Die griechischen Behörden haben nach Angaben des stellvertretenden Verteidigungsministers bereits zwei größere Lager für Migranten in Thessaloniki bei Diavata und nahe Athen bei Schisto mit Platz für jeweils 4.000 Menschen fertiggestellt. Zudem werden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur fünf neue Lager entlang eines Streifens errichtet, der etwa 15 bis 20 Kilometer südlich der Grenze Griechenlands zu Mazedonien liegt. Diese Lager sollen nach ihrer Fertigstellung in der kommenden Woche insgesamt 10.000 Menschen aufnehmen, hieß es aus Regierungskreisen.

Zelte wurden am Freitag auf einem kleinen Flugplatz bei Nea Kavala wenige Kilometer südöstlich des Grenzübergangs von Idomeni aufgeschlagen. Dort können bereits begrenzt Migranten untergebracht werden, teilte die Regierung mit. Die anderen Lager entstehen bei Cherso und Kilkis sowie in Giannitsa.

1080 Menschen gerettet in 48 Stunden

Die griechische Küstenwache und die Besatzungen der Patrouillenboote der europäischen Grenzagentur Frontex haben unterdessen binnen 48 Stunden 1080 Migranten aus der Ägäis gerettet, teilte die griechische Küstenwache am Freitag weiter mit. Hunderten anderen Personen sei es aus eigener Kraft gelungen, Griechenland in Schlauch- und kleinen Holzbooten zu erreichen. Nach Angaben des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) sind in diesem Jahr bis zum 2. März bereits 126.166 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Auf Lesbos starb ein aus Syrien stammendes Kind im Krankenhaus, das nach Angaben der Behörden schon seit längerem unter Atemwegsproblemen gelitten hatte.

Quelle: http://www.oe24.at/welt/90-Prozent-der-Fluechtlinge-sind-Wirtschafts-Migranten/226626538

No comments: