Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, June 5, 2016

Peinliche Hochwasser-​Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer
noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung
auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion"
von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie
mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-​Zeitung
hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten
Asylbwerber" — schilderten. Trotz der massiven Verärgerung wurde von
allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation
echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch
Arbeitshandschuhe zu beschaffen.

Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe.
Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen
Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit
von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-​Ton: „Krawattenträger") in der
Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren
Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei. „Wir trauten allen
unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte", sagt beispielsweise
der völlig verblüffte RZ-​Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere
Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser
„Show-​Aktion der Stadt Gmünd" empört an die Rems-​Zeitung,
präsentierten auch Handy-​Videos dieser unglaublichen Satire. Berichtet
wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien,
das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu
jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt
worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den
Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu
tragen. Also völlig sinnlos. Die Bürger waren so empört, dass es — so
wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das
ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-​Pressesprecher Markus Herrmann
beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um
Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus
Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge
tatsächlich für die Flutopfer einsetzten. Die empörten Bewohner aus der
Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie
sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde,
dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien
wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres
Fernsehauftritts wieder das Weite suchten. Klare Ansage von etlichen
Flutopfern in der Weststadt: Vielleicht gut gemeint vom
Oberbürgermeister, dennoch völlig daneben diese komische Aktion.

Quelle:
http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/

No comments: