Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Friday, September 30, 2016

Frauen demonstrieren '79 im Iran gegen den Kopftuchzwang. Heute hofieren linksgrüne das Symbol der Unterdrückung..

Frauen demonstrieren '79 im Iran gegen den Kopftuchzwang. Heute hofieren linksgrüne das Symbol der Unterdrückung..

Gibt es noch Meinungsfreiheit?

In unserem Land ist die Kommunikation zwischen Politik und Gesellschaft gestört, hieß es einst im berühmten Manifest des Neuen Forums während der Friedlichen Revolution in der DDR. Heute gibt es eine erschreckend ähnliche Störung der Kommunikation zwischen Politik und Medien einerseits und der Gesellschaft andererseits. Immer weniger Menschen halten Politik und Medien noch für glaubwürdig. Belege dafür sind eine enorme Wahlenthaltung und ein Absturz der Verkaufs- und Einschaltquoten bei den politischen Medien. Diese gestörte Kommunikation ist umso dramatischer, als sich unsere Gesellschaft in einer krisenhaften Situation befindet, die das Potential hat, zu einem heißen Konflikt zu werden. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass sich Politik und Medien in einer Parallelwelt bewegen, die mehr mit politischem Wunschdenken als mit der Realität zu tun hat.

Wie konnte es dazu kommen? Seit Deutschland von einer Großen Koalition regiert wird – daran hat auch die schwarz-gelbe Interimsregierung nichts geändert – kommt der Deutsche Bundestag seiner Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren, nicht mehr nach. Er hat sich fast vollständig darauf beschränkt, die Regierungsvorlagen abzunicken. Darin wird er der Volkskammer der DDR immer ähnlicher. Seit der letzten Legislaturperiode kommt erschwerend hinzu, dass es keine parlamentarische Opposition mehr gibt, die diesen Namen verdient. Das liegt nur zum geringsten Teil an ihrer zahlenmäßigen Schwäche, sondern an ihrer völligen Konzeptionslosigkeit. Im Wesentlichen will die Opposition das, was die Regierung will, nur etwas mehr davon. Immer mehr tiefgreifende politische Entscheidungen werden überfallartig getroffen, ob es sich um die Eurorettung, die Energiewende oder die Einwanderungsfrage betrifft. Immer häufigrer werden bei solchen Entscheidungen Verträge gebrochen, ob es sich um die No-Bail-Out-Vereinbarung, die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder das Dublin-Abkommen handelt. In allen drei Fällen werden dem Land von der Politik unübersehbare Kosten aufgebürdet. Nur dank der anhaltenden wirtschaftlichen Konjunktur konnten alle Kosten bisher gestemmt werden. Es gibt keinerlei Garantie, dass die gute wirtschaftliche Lage für immer anhält. Sobald eine Rezession eintreten sollte, werden die Kosten erdrückend.

In den letzten Monaten hat die krisenhafte Situation eine Qualität erreicht, dass man von einer verdeckten Staatskrise sprechen kann. Verdeckt deshalb, weil die Medien ihrem Auftrag nicht nachkommen und diese Staatskrise thematisieren, sondern sie verschleiern. Das begann spätestens vor einem Jahr, als die einsame Entscheidung unserer Kanzlerin, unterschiedslos allen Syrern ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren und der Aussage, unser Asylrecht kenne keine Obergrenze, eine unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland auslöste, die beispiellos ist. Auch nach einem Jahr gibt es noch immer keine verlässlichen Angaben darüber, wie viele Menschen zu uns kamen und wer sie sind. Das wissen wir nicht mal von allen Registrierten genau. Kürzlich wurde öffentlich eingeräumt, dass tausendfach selbst laienhaft gefälschte Pässe anerkannt worden sind. Es ist nicht anzunehmen, dass die gefälschten Pässe wahrheitsgemäße Angaben enthalten. Es wird Jahre brauchen, um die Migranten dieser Masseneinwanderung zu integrieren, in Arbeit zu bringen und ihnen damit eine Perspektive zu geben. Selbst die Kanzlerin ist nicht mehr der Meinung: „Wir schaffen das"! Allerdings will sie nur diesen Satz nicht mehr benutzen, keinesfalls ihre Politik kritisch bewerten und gar ändern.

Der Auftritt von Kanzlerin Merkel, bei dem sie zu dem Wahldebakel in Berlin Stellung nahm, wurde von den ihr immer noch treu ergebenen Medien als Fehlereingeständnis verkauft. Wie bei der vorgezogenen Sommerpressekonferenz nach den Anschlägen in München und Ansbach, gab es wieder keine kritischen Fragen. Dabei wären die angebracht gewesen.

Merkels Gesichtsausdruck und ihre Gesten erinnerten sehr an den Tag, als sie nach tagelangem Schweigen gezwungen war, zu den Sexübergriffen auf der Kölner Domplatte Stellung zu nehmen. Wie ein trotziges, uneinsichtiges Kind sagt sie widerstrebend Dinge, die ihr nahegelegt wurden. Gleichzeitig lässt ihre abwehrende Haltung, ihre gequälte Mimik und die Wortwahl erkennen, dass sie fern von jeder Einsicht in ihre Fehler ist.

Das Fehlereingeständnis war reine Rhetorik und wurde immer sofort relativiert. Ein Beispiel: Sie habe Fehler gemacht, weil sie sich zu lange auf das Dublin-Verfahren verlassen hätte.

Botschaft: Eigentlich ist das Dublin-Verfahren schuld an dem, was schief gelaufen ist, sie ist nur ein Opfer. Natürlich ist keine Rede davon, dass ihre Regierung das Dublin-Abkommen zu Makulatur gemacht hat, indem es von Deutschland vielfach gebrochen wurde.

Dann möchte sie die Zeit „um viele, viele Jahre" zurückspulen, um sie besser für die Vorbereitung auf das Jahr 2015 nutzen zu können. Kein Wort zu ihrem Alleingang, die Grenzen unkontrolliert für alle zu öffnen und damit eine geordnete Einwanderungspolitik für Europa unmöglich zu machen.

Der Kernsatz ist aber, dass dem Volk „Richtung, Ziel und Grundüberzeugungen" ihrer Flüchtlingspolitik „nicht ausreichend klar geworden" sei. Da würde sie, versprach sie gnädig, gerne nachbessern. Wir dürfen gespannt sein, denn bisher waren weder Richtung, noch Ziel oder gar Grundüberzeugungen auch nur ansatzweise zu erkennen.

Nach dem Zuckerl fürs blöde Volk kam gleich darauf die Peitsche für alle, die meinen, die Kanzlerin trüge Verantwortung für die Fehlentwicklungen der letzten Jahre und sich erdreisten, ihren Rücktritt zu fordern.

Sie habe sich sagen lassen „wir lebten in postfaktischen Zeiten" und die Menschen interessierten sich nicht mehr für Fakten, sondern sie folgten vor allem ihren Gefühlen".

Hier wird allen Bürgern ihr Urteilsvermögen abgesprochen. Sie werden von ihrer obersten Volksvertreterin zu gefühlsgesteuerten Unmündigen erklärt. Dabei sind es gerade die Fakten, die den Menschen zu schaffen machen: Sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien, Messerstechereien, Überfälle auf Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizisten, überforderte Ämter, die ihren eigentlichen Aufgaben kaum noch nachkommen können, sind seit einem Jahr Alltag geworden und haben Deutschland in der Tat grundlegend verändert. Von der gewachsenen Terrorgefahr ganz zu schweigen.

Die Kanzlerin ignoriert all das und sagt stattdessen : „Es wäre unlogisch, dies mit Fakten zu kontern." Warum das denn? Genau das wäre jetzt das einzig Richtige gewesen: Fakten zu nennen, an Hand derer die angeblich falschen Gefühle der Bevölkerung korrigiert werden könnten. Aber solche Fakten gibt es offensichtlich nicht. Merkel behauptet, dass sie „sofort in der Lage wäre, das herunterbeten zu können." Das Wort Herunterbeten, was immer eine Abwertung bedeutet, zeigt, welche innere Distanz sie zu dem hat, was sie vom Blatt abliest. Nein, wir wollen ganz bestimmt keine Kanzlerin, die irgendetwas herunterbetet, sondern eine, die klare Fakten benennt, die ihre Politik stützen.

Solche Fakten gibt es nicht. Im Gegenteil. Dank größtem Einsatz der Zivilgesellschaft konnte zwar verhindert werden, dass aus dem unkontrollierten Einwanderungschaos eine Katastrophe wurde, das ist aber nicht dank, sondern trotz Merkels Politik geschafft worden.

Nach über einem Jahr wissen wir immer noch nicht, wieviele und wer zu uns gekommen ist. Die Mehrheit der Einwanderer sitzt in Massenquartieren, ohne Perspektive. Täglich werden neue Einzelheiten über gefälschte Pässe bekannt, über Mehrfachregistrierungen, über Flüchtlinge, die eine Arbeit verweigern, weil sie „Merkels Gäste" seien, oder die sich betrogen sehen, weil die Versprechungen, die in der Folge von Merkels Grenzöffnungsbeschluss als Lockmittel kursierten, nicht erfüllt werden.

Was am Anfang vehement abgestritten wurde, dass auch Terroristen über die unkontrollierte Grenze kommen, muss nun zugegeben werden, wenn auch zögerlich.

In diesem Zusammenhang könnte man Gänsehaut bekommen, wenn man an Merkels Vorschlag denkt, Einwanderern den Zugang zu LKWs zu erleichtern, indem man Kredite ausreicht für den Erhalt einer Fahrerlaubnis. Wenn man zynisch wäre, könnte man fragen: Will sie viele Nizzas?

Weil die Fakten gegen sie sprechen, flüchtet sich Merkel lieber in Gefühle, besser gesagt in ein „absolut sicheres Gefühl", dass „wir" aus der gegenwärtigen Situation „besser herauskommen, als wir reingekommen sind". Einen Hinweis, worauf sich dieses Gefühl gründet, gibt es natürlich nicht. Dafür kommt die finale Moralkeule: „Deutschland wird sich verändern, so wie wir uns verändern, wenn wir nicht gerade aus Stein sind", aber das Land wäre „in seinen Grundfesten nicht zu erschüttern". Das erinnert fatal an Bürgermeister Nettelbeck aus Kolberg, als es von den belagernden Schweden in Schutt und Asche gebombt wurde: „Unsere Mauern brechen, aber unsere Herzen nicht".

Was die Kanzlerin mit ihrer Rede geboten hat, ist Gesundbeterei und Täuschung der Öffentlichkeit. Warum bloß glaubt sie, wir würden das nicht bemerken?

Das Politikversagen wird verschlimmert dadurch, dass die meisten Medien ihre kritische Kontrollfunktion aufgegeben haben und distanzlos zum Verkünder von Regierungsentscheidungen wurden. In der Einwanderungsfrage hat das Züge eines totalitären Kampagnenjournalismus angenommen. Die wenigen Gegenstimmen wurden ebenso totalitär verunglimpft. Immer häufiger werden Kommentarspalten der Medien geschlossen, wenn die Mehrheitsmeinung nicht regierungskonform ist. Justizminister Heiko Maas startete gar eine Initiative gegen „Hate Speech" im Internet, worunter offensichtlich alles fällt, was Unbehagen über den gegenwärtigen Zustand von Politik und Medienberichterstattung äußert.  Als „Beraterin" hat er sich ausgerechnet eine Frau, Julia Schramm, engagiert, die selbst durch Hasstiraden in den sozialen Medien bekannt wurde und für die Antonio Amadeo-Stiftung arbeitet, deren Vorsitzende eine ausgewiesene Inoffizielle Mitarbeiterin der Staatssicherheit war. In dieses Bild passt, dass der Mordaufruf gegen den Journalisten Roger Köppel, verbreitet vom sogenannten „Zentrum für politische Schönheit", Co- finanziert von eben jener Stiftung, offensichtlich nicht unter den Bann des Ministers fällt. Auch die meisten Medien, die dazu übergegangen sind, unliebsame Kommentare in ihren Leserforen anzuzeigen, haben sich nicht von diesem Mordaufruf distanziert. Eine solche Verschiebung der Werteachse ist alarmierend.

Ein paar Beispiele dafür, wie mit Andersdenkenden, also Abweichlern von der Regierungsmeinung, umgegangen wird:

Fast schon wieder vergessen ist der Fall Akif Pirinçci und seine berühmten Pegida-Rede. Er wurde für etwas von den Medien angeprangert, was er nicht gesagt hatte. Die Empörungsmaschinerie geht dann soweit, dass sogar seine beliebten, harmlosen Katzenkrimis nicht mehr vertrieben werden. Das ist ein nicht hinzunehmender Angriff auf eine Person und ihre wirtschaftliche Existenz. Dann müssen dieselben Medien reihenweise Widerrufe drucken. Aber das Kind ist im Brunnen. Pirinçci hat dieses Stigma und wird es auch nicht wieder los.

Oder Jörg Baberowski. Er ist ein renommierter Professor für Geschichte an der Humboldt-Universität, der international sehr anerkannte Bücher über den Stalinismus geschrieben hat. B. ist in mehreren Zeitungen in die rechtsradikale Ecke gerückt worden. Das führte dann dazu, dass einige seiner Studenten es für angebracht hielten, Plakate im Institut für Geschichtswissenschaft anzubringen und vor dem „Naziprofessor" zu warnen. Auch im Tagesspiegel und der Welt ist er als Rechtsradikaler bezeichnet worden. Und das geht ja der „Achse des Guten", für die ich schreibe, auch so. Da stand im Tagesspiegel ein Artikel, dass die „Achse" rechtsradikal wäre. Das Peinliche war: Der Mitbegründer Broder ist Autor des Tagesspiegels, ich habe für den Tagesspiegel geschrieben, andere Achse-Autoren auch noch… Eigentlich hat sich der Tagesspiegel selber ausgestellt, dass er „rechtsradikalen" Autoren eine Plattform bietet. Solche Absurditäten werden bei uns allmählich zum Alltag.

Die Unterstützer des Regisseurs Falk Richter, der in der Berliner Schaubühne ein hasserfülltes Stück gegen andersdenkende Frauen inszeniert hat, beließen es nicht bei Plakaten. Sie zündeten Autos und Firmengebäude der auf der Bühne angeprangerten Frauen an. Wer aber in diesem Zusammenhang von geistiger Brandstiftung spricht, dem wird mit dem Kadi gedroht. Dabei ist Richters Stück eine übelste Hasstirade auf Andersdenkende, in dem es einen  Tötungsaufruf gegen die „Zombies", denn Andersdenkende sind nicht mal mehr Menschen, gibt, verstärkt mit Fotos auf dem die Augen der angeprangerten Personen ausgestochen sind. Schutz gegen solche Übergriffe gibt es nicht mehr. Ein Berliner Gericht befand, dass Porträts von Frauen, denen die Augen ausgestochen wurden, unter Kunstfreiheit fallen.

Mir selbst wurde nach einem nicht von mir stammenden merkelkritischen Post am Morgen nach den Terroranschlägen in Brüssel nicht nur die Facebook-Seite gesperrt, sondern es wurde eine bundesweite Medienkampagne gestartet mit dem Vorwurf, ich würde die Anschläge instrumentalisieren, um mir öffentliche Aufmerksamkeit zu schaffen. Dabei war der Post beim Beginn der Kampagne bereits seit Stunden gelöscht. Es waren die Medien, die für seine weite Verbreitung gesorgt haben. Schon am nächsten Tag wurde gemeldet, dass tatsächlich Terroristen, die über die von Merkel geöffnete Balkanroute nach Europa kamen, an den Anschlägen beteiligt waren, was in dem Post vermutet worden war. Es dauerte einen Monat und bedurfte eines persönlichen Besuchs bei Facebook, ehe meine Seite wieder zugänglich war.

Inzwischen verschärft sich der Ton gegen Andersdenkende von Tag zu Tag. Jüngst durfte die Vorsitzende der Antonio Amadeu-Stiftung nach den Krawallen in Bautzen, die von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen verursacht wurden, verkünden, die Leute dürften im Internet noch „reden, wie sie wollen". Das ist der ehemaligen Stasimitarbeiterin und ihren Auftraggebern ein Dorn im Auge.

Wir sollen nicht reden können, wie wir wollen. „Hate Speech" ist ein weiter Begriff , darunter fallen auch schon mal Leute, die zwischen „wir" und „sie", die Einwanderer, unterscheiden. Immer mehr Begriffe fallen unter das Sprechverbot. Wenn man aber Dinge nicht mehr aussprechen darf, gibt es keine Diskussion mehr, keine Problemlösungen. Damit ist das Erfolgsrezept der Demokratie, in Rede und Gegenrede Argumente auszutauschen und am Ende eine optimale Lösung zu finden, ausgehebelt.

Wir müssen heute bei den Medien, aber auch bei immer mehr Bürgern, eine vorauseilende Anpassung an die vermutete Mehrheitsmeinung feststellen. Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Meinungsfreiheit bedeutet, dass man auch Meinungen tolerieren muss, die man nicht teilt. Wenn dann sogar gesagt wird: „Ihr könnt doch Eure Meinung haben, aber bitte zu Hause auf dem Sofa, nicht in der Öffentlichkeit" ist das die DDR-Situation.

Der Schriftsteller Michel Houllebeq hat vor wenigen Tagen in seiner Dankesrede für die Verleihung des Frank Schirrmacher-Preises skizziert, was Freiheit bedeutet, indem er an zwei seiner Freunde erinnerte: „Muray und Dantec besassen grosse literarische Begabung, ein seltenes Talent, aber was noch seltener ist, sie schrieben, ohne jemals an Anstandsregeln oder Konsequenzen zu denken. Sie scherten sich nicht darum, ob sich diese oder jene Zeitung von ihnen abwandte, sie akzeptierten es gegebenenfalls, sich vollkommen allein dastehen zu sehen. Sie schrieben einfach – und einzig und allein für ihre Leser, ohne jemals an die Limitationen und Befürchtungen zu denken, die die Zugehörigkeit zu einem Milieu einschliesst.

Mit anderen Worten, sie waren freie Männer.

Und ihre Freiheit war befreiend."

Das heißt, wer frei sein will, darf sich nicht von anderen abhängig machen, muss es aushalten, notfalls auch allein zu stehen. Das ist nicht leicht, viele Menschen haben Angst davor. Diese Angst lässt sie verstummen. Wer sich von seiner Angst beherrschen lässt, ist verloren. Deshalb ist die Überwindung der Angst immer der erste Schritt. Wir müssen wieder lernen, unsere Meinung frei und öffentlich zu äußern. Ich hätte nie gedacht, das ich das nur ein Vierteljahrhundert nach Überwindung der kommunistischen Diktatur wieder sagen muss.

Es ist, nach allem, was ich ausgeführt habe, nicht überraschend, dass sich immer mehr Menschen große Sorgen um die weitere Entwicklung unseres Landes machen. Was wir jetzt brauchen ist eine ehrliche, ergebnisoffene Diskussion über den Zustand und die Zukunft unseres Landes. Die Bürger sind keine Bittsteller, sondern der Souverän. Die Politiker sind die Vertreter ihres Volkes, keine eigene privilegierte Kaste. Das Grundgesetz ist von allen einzuhalten und der Rechtsstaat zu verteidigen. Wir müssen das gegenwärtige giftige Klima der Denunziation, der Stigmatisierung Andersdenkender, der Entscheidungen, die ohne Diskussion und an den demokratischen Gremien vorbei getroffen werden, überwinden. Nur so können Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verteidigt werden. Als in der DDR die Kommunikation zwischen Staat und Bevölkerung gestört war, ist das Volk auf die Straße gegangen und hat sich eine neue Regierung gewählt.

Es ist hohe Zeit, dass Politik und Medien ihren Kurs korrigieren und zu rechtsstaatlichen Gepflogenheiten zurückkehren. Tun sie es nicht, wird aus der gestörten Kommunikation ein unkittbarer Bruch. Denn: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"!

Quelle: http://vera-lengsfeld.de/2016/09/30/gibt-es-noch-meinungsfreiheit/

Linke wünschen sich die Einäscherung von Zehntausenden Menschen, weil deren vermeinlichen politischen Ansichten nicht genehm sind

In Dresden ist eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt worden - die Reaktion linker Moralherrenmenschen war abzusehen: Sie wünschen sich die Einäscherung von Zehntausenden Menschen, weil deren vermeinlichen politischen Ansichten nicht genehm sind.

Ein Bericht eines Mediziners zum Thema Schächten!

Quelle: Facebookeintrag:
Wenn ich mir die Kommentare der Moslems durchlese die das Schächten verteidigen könnte ich einfach nur noch kotzen!

Bei meiner Bemerkung: "die Ader in der Wirbelsäule versorgt das Hirn bis zum Schluss und das Tier bekommt ALLES mit!", ernte ich Beleidigungen, Drohungen, keine Ahnung, bist Du Internist, du Hurensohn, Rassist usw. usw.! Argumentieren ist ein Fremdwort? Seid ihr lernbehindert, Analphabeten oder einfach nur dumm?


WIE KRANK SEID IHR EIGENTLICH?
BOYKOTTIERT DIESE SCHEIß DÖNERLÄDEN UND SUPERMÄRKTE ! ! !
Hier habt ihr einen Bericht eines Mediziners zum Thema Schächten!


Ob er auch Rassist, dumm oder ein Hurensohn ist? Ich vergaß er ist bestimmt ein Hetzer!

Hier ein Bericht über diesen Schlachtvorgang aus der Sicht eines Mediziners:

Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemströmungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben... Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.


Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die gefäßenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmäßig nachgeschnitten werden muss.

Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können,. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so dass keine Bewusstlosigkeit eintritt.

Hängt man dann entsprechend den «Vorschriften» das Tier noch an den
Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem
man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.


Ein Unfallchirurg

Wann zieht Merkel nach?

Wann zieht Merkel nach?

This wordless German cartoon captures Merkel's refugee dilemma in pretty basic terms.

This wordless German cartoon captures Merkel's refugee dilemma in pretty basic terms.

Thursday, September 29, 2016

Halal boykottieren! Bei EDEKA, REWE, METRO, KAUFLAND https://www.facebook.com/bestofassilant/videos/263753533956430/ …


Halal boykottieren! Bei EDEKA, REWE, METRO, KAUFLAND

Ein freundliches Gesicht

Das freundliche Gesicht, das Frau Merkel von sich selbst und vor allem von uns Bürgern verlangt, wenn es um die Besiedelung der angestammten Heimat mit jungen, zumeist muslimisch geprägten Männern geht, wandelt sich bei unserem meist nicht so freundlichen Gegenüber immer mehr zur hassverzerrten Fratze. Wir werden von unserer politischen „Elite" faktisch gezwungen sie aufzunehmen – auch gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit, die vielen jungen Männer, woher sie auch immer kommen mögen.

Wir versorgen sie und ihre nachgeholten Familien sofort und anstandslos, stellen Wohnraum, Bargeld und eine Rundum-Betreuung zur Verfügung. Wohlgemerkt meist ungeprüft und ohne jede Gegenleistung, eben nur fürs „Hiersein" – und ernten leider bei viel zu Wenigen von ihnen Dankbarkeit oder Demut. Wem diese emaxpoliticosche Zuwanderungsorgie zum Vorteil gereicht, darüber wurde hier und an anderer Stelle schon hinreichend diskutiert. Garantiert ist es nicht zum Nutzen der angestammten Bewohnerschaft.

Fakt bleibt, dass wir uns an die Präsenz großer Anzahlen zorniger junger Männern orientalisch- arabischer Prägung in unseren Städten gewöhnen müssen. Wer nicht zurückweicht, oder devot zu Boden blickt, wenn ihm eine Gruppe „Schutzsuchender" in den Großstadtschluchten begegnet, darf sich nicht wundern, wenn er das Mißfallen der Horde erregt – und er mitunter ernsthafte Konsequenzen für sein körperliches Wohlbefinden oder seine Barschaft befürchten muss – als Mann, wohlgemerkt. Als Frau oder Mädchen können da noch ganz andere, ähnlich unangenehme „Folgeerscheinungen" möglich sein. Die Medienlandschaft berichtet tagtäglich über diese Art der „Völkerverständigung" – die allerdings selten zu Gunsten der indigenen Mitbürger ausfällt. Wir kennen das zur Genüge, eigentlich sind dies keine grundlegend neuen Erkenntnisse.

Neu ist aber die nicht ganz geräuschlos bleibende Aufteilung der sog. „Unterwelt" unter Rockern und „Großfamilien", die dereinst auch als „Flüchtlinge" getarnt ins Land kamen und nie mehr gingen, wie man es sehr anschaulich gerade in Erkrath/NRW beobachten kann und der Focus tagesaktuell berichtet.

Unter Rockern verstand man früher bärtige Typen auf Harley-Davidsons, die feierten, Rockmusik hörten und gelegentlich dem Alkohol frönten. Diese sind jedoch zwischenzeitlich auf dem Abstellgleis gelandet. Heute, in der bunten, neuen Republik haben die „Rocker" geradezu sonderlich anmutende Namen wie beismaxpoliticoelsweise „Bahoz", „Osmanen-Germania", oder auch „Satudarah", bestehen samt und sonders – man ahnt es schon – ebenfalls aus zornigen jungen Männern, die häufig Mohammed heißen und Selbigem auch „religion"stechnisch huldigen. Mit Motorrädern haben sie es allerdings nicht so. Eher sind aufgeplusterte schwarze Protzkarossen ihr Fortbewegungsmittel. Auch der Chef der Berliner „Hells Angels" trägt zwischenzeitlich einen solchen „neudeutschen" Namen. Selbst dem sicherlich nicht gerade als konservativ geltenden Kölner Express fiel dies schon 2012 auf.

Dem geneigten Leser der Qualitätspresse werden diese „Revieraufteilungen" jedoch weiterhin als „Rockerkrieg" verkauft – und so glaubt Opa Schulze möglicherweise, die Jungs mit den lauten Motorrädern wären ursächlich am Niedergang der Sicherheit in den Großstädten und macht in NRW wieder eifrig sein Wahlkreuz hinter der SPD, da ja der smarte Herr Jäger versprochen hat, diesen „Rockern" den Kampf anzusagen. Und Jäger hält Wort, denn kein deutscher Biker kann mehr unkontrolliert oder unbeobachtet mit seinem Zweirad zu einer Party oder Veranstaltung mit Gleichgesinnten fahren.

Somit kann man konstatieren; unser freundliches Gesicht gegenüber derartig bösen Hassknechten sollten wir gründlich überdenken. Keine gute Miene zum bösen Smaxpoliticoel mehr – sonst haben wir in kürzester Zeit eine komplette „No-go-area" für die autochthone Bevölkerung. Und die heißt dann: Deutschland.

Na da - haben wir eine Menge erreicht: Film über schwule Beziehung darf nicht gezeigt werden, weil Muslime im "Multikultirat" mit Ausstieg aus interkultureller Woche drohten.

Na da - haben wir eine Menge erreicht: Film über schwule Beziehung darf nicht gezeigt werden, weil Muslime im "Multikultirat" mit Ausstieg aus interkultureller Woche drohten. Islamisierung !!

Wednesday, September 28, 2016

Der wahre Feind der Demokratie heisst @Ralf_Stegner , der jeden bekämpft, der nicht seiner Meinung ist!

Der wahre Feind der Demokratie heisst , der jeden bekämpft, der nicht seiner Meinung ist!

Falls jemand noch ein @SpiegelOnline-Abo haben sollte, kann es kündigen. Jede Woche der selbe Mist. ;)

Falls jemand noch ein -Abo haben sollte, kann es kündigen. Jede Woche der selbe Mist. ;)

#Stegner stellt mal wieder seine Kinderstube zur Schau: Wer Mitbürger einfach als "Idioten" bezeichnet, hat in der Politik NICHTS verloren!

stellt mal wieder seine Kinderstube zur Schau: Wer Mitbürger einfach als "Idioten" bezeichnet, hat in der Politik NICHTS verloren!

Da war doch was?? Grünenpolitikerin beim Hakenkreuzeschmieren erwischt

Da war doch was??  - Grünenpolitikerin beim Hakenkreuzeschmieren erwischt    

Kann es nicht mehr hören.TV an.Islam Islam Islam Islam Islam.TV aus.Aber eine Islamisierung findet nicht statt.

Kann es nicht mehr hören.
TV an.
Islam Islam Islam Islam Islam.
TV aus.
TV an.
Islam Islam Islam Islam Islam.
TV aus.
Aber eine Islamisierung findet nicht statt.

Michael Müller hat #faxe n überlebt - War das auch #Brunner? Na auf jeden Fall sind die Rechten schuld... #faxe #ClausBrunner #Piraten

Michael Müller hat n überlebt - War das auch ? Na auf jeden Fall sind die Rechten schuld...

Haha. Auch ein #Bekennerschreiben :-D

Haha. Auch ein :-D

Tuesday, September 27, 2016

Linke selbst verübten die "Anschläge" in #Dresden! Haben ihr Bekennerschreiben gelöscht, im Cache noch vorhanden.

Linke selbst verübten die "Anschläge" in ! Haben ihr Bekennerschreiben gelöscht, im Cache noch vorhanden.

Auf der Schleimspur der Willkommenskultur

Auf der Schleimspur der Willkommenskultur

Der Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, macht sich Sorgen um den Absatz deutscher Produkte im Ausland. Wenn der Eindruck entsteht, dass der Fremdenhass stärker ist als die Willkommenskultur, könnte das Image deutscher Produkte leiden und die Investitionsbereitschaft zurückgehen. Beim Handel mit China oder dem Iran kommen ihm solche Bedenken nicht./ mehr

Eine Mehrheit der Muslime will die Scharia - auch in Europa

Eine Mehrheit der Muslime will die Scharia - auch in Europa

Über die Hälfte der jungen Muslime in Frankreich setzt die Scharia über die Gesetze der Republik. Dieser Befund kommt einer Drohung gleich - und ist auch für Deutschland alarmierend. Hierzuzlande hofft man darauf, dass die auf Kompromiss angelegte deutsche Dialogstrategie der Integration des Islam förderlicher sein wird - wohl vergeblich./ mehr

Hat sich Angela Merkel im Studio geirrt?

Hat sich Angela Merkel im Studio geirrt?

Video. Wollen Sie mal ein richtiges Schmierentheater à la DDR-Fernsehen anschauen? Dann besuchen Sie doch mal den Podcast der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dort wird Ihnen in kindergartengerechter Diktion von allerhöchster Stelle erläutert, wie wunderbar es doch unter der weisen Führung der Großen Koalition um Deutschland bestellt ist./ mehr

Kein Schutz für die unislamische Liebe?

Kein Schutz für die unislamische Liebe?


Eine junge Frau verliebt sich in Deutschland in einen Mann. Der Mann hat nicht den gleichen Glauben wie die Familie der Frau und auch nicht die gleiche ethnische Herkunft. Das sollte eigentlich hierzulande im 21. Jahrhundert kein Problem sein. Nur leider importieren wir gerade verstärkt die Sitten und Bräuche früherer Jahrhunderte. Und wenn sich eine junge Frau arabischer Abstammung aus einer muslimischen Familie in einen „Ungläubigen" und Nicht-Araber verliebt – was in einem nichtarabischen Land mit „ungläubiger" Mehrheit nichts Außergewöhnliches sein sollte – dann geht der Vater der jungen Frau mit Todesdrohungen und Gewalt gegen die Liebenden vor, weil er denkt, seine Religion schreibt ihm das vor. Darin kann er sich sogar von den Muslim-Verbänden in Deutschland bestätigt fühlen, die die Bundesregierung für Stützen der Gesellschaft hält.  Der entsprechende Fall, der dieser Tage vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) verhandelt wurde, spielt in Fürstenwalde bei Berlin.

Der Gerichtsberichterstatter schreibt: „Laut Anklage sollen beide Eltern im Mai 2014 in Fürstenwalde ihre Tochter und deren Freund mit dem Tod bedroht haben, weil sie ihre Beziehung zu dem weder arabischen noch muslimischen Mann ablehnten. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Vater mit einem Kantholz auf den Freund der Tochter losging. Das Mädchen soll gewürgt worden sein. Eine Verabredung zu einem Tötungsverbrechen ließ sich vor Gericht nicht nachweisen, so die Sprecherin."

Was heißt das konkret? Die Mutter muss 1800 Euro und der Vater 1500 Euro Geldstrafe wegen versuchter Nötigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung zahlen. Reichlich billig, aber Gewalt, die mit der Einhaltung islamischer Glaubenslehren begründet wird, stößt offenbar auf rücksichtsvolles Verständnis. Kein Wunder, denn das Verbot der „Mischehe" vertreten ja auch die Muslimverbände, die die Bundesregierung inzwischen als Partner in der Deutschen Islamkonferenz hofiert und mit denen manche Landesregierung Staatsverträge geschlossen hat, um ihnen u.a. den Weg zur Mitbestimmung bei Lehrplänen für islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen zu ebnen.
Da ist beispielsweise der Zentralrat der Muslime mit seinem medienpräsenten Vorsitzenden Aiman Mazyek. Der erklärt ganz klar, dass der muslimischen Frau keine Beziehung zu einem ungläubigen Mann gestattet ist. Zu „Mischehen" hat Mazyeks Verband klare Regeln aufgestellt: Ein Mann darf zwar eine Nicht-Muslimin heiraten, aber nur unter einer Bedingung: „Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden." Frauen die weder Jüdin, Christin oder Muslima sind kommen für eine Paarung nicht in Frage.

Muslimische Frauen dürfen nach Mazyek nur unter Glaubensbrüdern auf Partnersuche gehen: „Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt."

Wer solche Regeln aufstellt und propagiert, der muss sich nicht wundern, wenn Muslime darin bestärkt werden, diese entsprechend ihrer Heimattradition durchzusetzen. Wer diejenigen, die solche Regeln aufstellen, ohne Not als offizielle Gesprächspartner hofiert und sogar noch finanziell fördert, damit sie sich um „Flüchtlinge" kümmern, unterstützt den Geist, der hinter solchen Gewalttaten gegen ein unislamisch liebendes Paar steckt. Das rücksichtsvoll milde Urteil tut ein Übriges.

Und die Opfer? Die unislamisch Liebenden sind nun in Deutschland in Gefahr. Das junge Paar lebt seit dem Vorfall in einem Zeugenschutzprogramm. Die Opfer müssen sich also verstecken und die Täter kommen frei. Hätten sie im Sinne einer anderen Ideologie zugeschlagen, wären sie wahrscheinlich nicht so billig davongekommen.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/24795984

Die zitierten Aussagen des Zentralrats der Muslime finden Sie hier: http://islam.de/1641.php#euf/sexverweigerung01.html

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Peter Grimms Blog Sichtplatz hier

Warum gibt es keine jüdischen Terroristen in Europa?

Warum gibt es keine jüdischen Terroristen in Europa?

Von Judith Bergman. Wie kommt es, dass Juden, Christen und Tibeter, die Verfolgung erfahren und überlebt haben, sich nicht radikalisieren? Mit der herrschenden Theorie der Radikalisierung durch Diskriminierung ist es nicht zu erklären. Vielleicht stimmt die Theorie nicht?/ mehr

Monday, September 26, 2016

Saturday, September 24, 2016

Multikulti fördert den Tourismus, #AfD-Wähler schrecken Touristen ab. Stimmts? Nein? Ohhh ....

Multikulti fördert den Tourismus, -Wähler schrecken Touristen ab. Stimmts? Nein? Ohhh ....

naja, der Kerl würde auch der Erschießung zustimmen...

 naja, der Kerl würde auch der Erschießung zustimmen... Klingt nach offentlichen Mordaufruf an Andi Scheuer und Erika Steinbach und allen anderen Nazis. Eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt

Eine Legende wird wahr. 3 Millionen wandern durch Europa. Weitere Millionen stehen vor unseren Toren

Eine Legende wird wahr. 3 Millionen wandern durch Europa. Weitere Millionen stehen vor unseren Toren

Mit dem verharmlosenden Begriff #Kinderehe wollen Medien und Staat die #Pädophilie verschleiern.Hört sich eher nach Ehe zweier Kinder an.

Mit dem verharmlosenden Begriff #Kinderehe wollen Medien und Staat die #Pädophilie verschleiern.
Hört sich eher nach Ehe zweier Kinder an.

Der Islam ist eine echte Gefahr für die freie Gesellschaft Europas und gefährdet alles, was in den letzten Jahrhunderten mühsam errungen wurde.

Der Islam ist eine echte Gefahr für die freie Gesellschaft Europas und gefährdet alles, was in den letzten Jahrhunderten mühsam errungen wurde.

Politiker, Medienleute und Zeitgeistliche als Wegbereiter der Gewalt gegen die AfD

Politiker, Medienleute und Zeitgeistliche als Wegbereiter der Gewalt gegen die AfD

Deutschland - Land der Chancen.Mit unter 20% Wählern können Sie hier schon einen "klaren Regierungsauftrag" bekommen.

Deutschland - Land der Chancen.
Mit unter 20% Wählern können Sie hier schon einen "klaren Regierungsauftrag" bekommen.

Muss erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann.Rot-Rot-Grün wird in Berlin vormachen, wie das geht.

Muss erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann.
Rot-Rot-Grün wird in Berlin vormachen, wie das geht.

Haben sie noch Eier? Nein ich bin in der #SPD

Haben sie noch Eier? Nein ich bin in der #SPD

Sie holen Millionen Anhänger einer totalitären Ideologie ins Land und geben dann zu, die Probleme unterschätzt zu haben. Und sie ändern: NICHTS

Sie holen Millionen Anhänger einer totalitären Ideologie ins Land und geben dann zu, die Probleme unterschätzt zu haben.
Und sie ändern: NICHTS
#Merkelsommer

"Oftmals paaret im Gemüte Dummheit sich mit Herzensgüte" - Wilhelm Busch über das Gutmenschentum

"Oftmals paaret im Gemüte Dummheit sich mit Herzensgüte" - Wilhelm Busch über das Gutmenschentum

Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Mehrere Dutzend Jugendliche treffen sich seit Monaten immer wieder vor einer Kirche in Essen, pöbeln Gemeindemitarbeiter an, treten gegen die Kirchentür, pinkeln an die Kirche und rufen: „Aus der Kirche machen wir bald eine Moschee". Schreitet jemand ein? Wahrscheinlich nicht. Pöbelnder Proll, der vor einer Moschee derartiges produzieren würde, dürfte wohl kaum so davonkommen./ mehr

Märchenland Brandenburg – die fliegende Polizeistatistik

Märchenland Brandenburg – die fliegende Polizeistatistik

Von Ansgar Neuhof. Wenn dem obersten Märchenonkel Brandenburgs, Ministerpräsident Dietmar Woidke, die Wahrheit herausrutscht, klingt das so: „Also erst mal was zur Statistik. Wir haben in Brandenburg die Statistik bei rechtsextremen Übergriffen geändert. Das heißt bei der Polizei ist erst mal jeder Übergriff, wo nicht erwiesen ist, daß er keine rechtsextreme Motivation hatte, wird in diese Statistik reingezählt."/ mehr

Lügenpresse in Aktion: "Ausländerhass: Fremdenfeindliche Gewalt steigt drastisch - SPIEGEL ONLINE" - Man sieht ganz genau das Fremdenfeindliche Gewalt weit über die Gewalt der Zuwanderer, Asylbewerber und Ausländer liegt.

Lügenpresse in Aktion: "Ausländerhass: Fremdenfeindliche Gewalt steigt drastisch - SPIEGEL ONLINE" - Man sieht ganz genau das Fremdenfeindliche Gewalt weit über die Gewalt der Zuwanderer, Asylbewerber und Ausländer liegt.

Dr. Hugo Müller-Vogg hat Birgit Kelle retweetet Nein, Sie sind als Frau per sie für jeden Job qualifiziert. Und wenn's nicht klappt, ist es Diskriminierung!

Dr. Hugo Müller-Vogg hat Birgit Kelle retweetet  Nein, Sie sind als Frau per sie für jeden Job qualifiziert. Und wenn's nicht klappt, ist es Diskriminierung!

Bilanz der Brandstiftungen durch Flüchtlinge in Asylheimen 63 insgesamt, davon 32 mutwillige Brandstiftungen

Bilanz der Brandstiftungen durch Flüchtlinge in Asylheimen 63 insgesamt, davon 32 mutwillige Brandstiftungen

Berlin - leben und sterben lassen

Berlin - leben und sterben lassen

Berlin ist so bunt und tolerant, dass nicht einmal auffällt, wenn ein 2-Meter-großer Latzhosenträger eine nackte, mit Kabelbindern gefesselte Leiche in einer Sackkarre mehr als zehn Kilometer quer durch die Stadt schiebt. Der Fall des Piratenpolitikers Gerwald Claus-Brunner ist symptomatisch für eine Stadt, in der Toleranz vor allem Gleichgültigkeit bedeutet. In Berlin soll jeder nach seiner Fasson selig werden, wie es einst schon der Preußenkönig Friedrich der Große formulierte. So handhaben es sowohl die alteingesessenen wie auch die Wahlberliner heute noch. Jeder soll machen, was er will. Sexuell, religiös, kulturell und politisch. Solange er nicht rechts ist, versteht sich. Hätte der Killer-Pirat auf seiner Sackkarre Plakate der AfD durch die Stadt transportiert, wäre er mit Sicherheit nicht unbehelligt geblieben.
Der Täter: Berliner Piraten- Politiker Gerwald Claus- Brunner
Ansonsten aber ist Berlin nach allen Seiten so offen, dass es zieht. Männer, die mehrere Frauen in Burkas im Schlepptau haben, tragen hier genauso zum kulturell vielfältigen Stadtbild bei wie Drogenumschlagplätze mit minderjährigen Strichern. In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.
Das Opfer: Jan Mirko L.
Dass es in Berlin so viele Zwangsehen gibt wie wohl in keiner anderen Stadt in Deutschland, wird ausgeblendet. Wie so vieles, dass nicht ins kunterbunte Weltbild der linksgrünen 24-Hour-Party-Metropole passt. Selbst Gewalt ist völlig in Ordnung, solange sie nicht von rechts kommt und immer nur die Anderen trifft. Brennende Autos gelten als so eine Art Performance-Kunst, die Zerstörung nicht-linker Wahlplakate und Flaschenwürfe gegen AfD-Politiker, die es wagen, im grün dominierten Kreuzberg einen Infostand zu errichten, als Verteidigung der Demokratie.

Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien. Man will sich als wackerer Antifaschist, zu denen sich ja auch der Sackkarren-Pirat zählte, das schöne, moralisch überlegene Weltbild in der linksgrünen biodeutschen WG-Kommune schließlich nicht von dem trüben lassen, was täglich draußen passiert.
Deshalb wird man den nächsten Ehrenmord genauso ignorieren, wie den alltäglichen Antisemitismus, die wuchernde Kriminalität und all die anderen Probleme einer in so vielerlei Hinsicht völlig verdreckten und versifften Hauptstadt.

Der Elefant im Raum ist manchmal eben auch ein 2 Meter großer Killer-Pirat in Latzhose und Palituch; und die Berliner Toleranz funktionierte schon immer nach dem Motto: Leben und sterben lassen.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/berlin_leben_und_sterben_lassen

Ein guter Moslem zieht den Hass der gestörten Moslems auf sich. Und deutsche Politiker unterstützen leider die gestörten Moslems

Ein guter Moslem zieht den Hass der gestörten Moslems auf sich. Und deutsche Politiker unterstützen leider die gestörten Moslems

Tuesday, September 20, 2016

Merkels Erklärung zur Unmündigkeit des Volkes

Merkels Erklärung zur Unmündigkeit des Volkes

Der Auftritt von Kanzlerin Merkel, bei dem sie zu dem Wahldebakel in Berlin Stellung nahm, wurde von den ihr immer noch treu ergebenen Medien als Fehlereingeständnis verkauft. Wie bei der vorgezogenen Sommerpressekonferenz gab es wieder keine kritischen Fragen. Dabei wären die angebracht gewesen. Merkels Gesichtsausdruck und ihre Gesten erinnerten sehr an den Tag, als sie nach tagelangem Schweigen gezwungen war, zu den Sexübergriffen auf der Kölner Domplatte Stellung zu nehmen. Wie ein trotziges, uneinsichtiges Kind sagt sie widerstrebend Dinge, die ihr nahegelegt wurden. Gleichzeitig lässt ihre abwehrende Haltung, ihre gequälte Mimik und die Wortwahl erkennen, dass sie fern von jeder Einsicht in ihre Fehler ist.

Das Fehlereingeständnis war reine Rhetorik und wurde immer sofort relativiert. Ein Beispiel: Sie habe Fehler gemacht, weil sie sich zu lange auf das Dublin-Verfahren verlassen hätte. Botschaft: Eigentlich ist das Dublin-Verfahren schuld an dem, was schief gelaufen ist, sie ist nur ein Opfer. Natürlich ist keine  Rede davon, dass ihre Regierung das Dublin-Abkommen zu Makulatur gemacht hat, indem es von Deutschland vielfach gebrochen wurde.

Dann möchte sie die Zeit „um viele, viele Jahre" zurückspulen, um sie besser für die Vorbereitung auf das Jahr 2015 nutzen zu können. Kein Wort zu ihrem Alleingang, die Grenzen unkontrolliert für alle zu öffnen und damit eine geordnete Einwanderungspolitik für Europa unmöglich zu machen. Der Kernsatz ist aber, dass dem Volk „Richtung, Ziel und Grundüberzeugungen" ihrer Flüchtlingspolitik „nicht ausreichend klar geworden" sei. Da würde sie, versprach sie gnädig, gerne nachbessern. Wir dürfen gespannt sein, denn bisher waren weder Richtung, noch Ziel oder gar Grundüberzeugungen auch nur ansatzweise zu erkennen.

Hier wird allen Bürgern ihr Urteilsvermögen abgesprochen

Nach dem Zuckerl fürs blöde Volk kam gleich darauf die Peitsche für alle, die meinen, die Kanzlerin trüge Verantwortung für die Fehlentwicklungen der letzten Jahre und sich erdreisten, ihren Rücktritt zu fordern. Sie habe sich sagen lassen „wir lebten in postfaktischen Zeiten" und die Menschen interessierten sich nicht mehr für Fakten, sondern sie folgten vor allem ihren Gefühlen".

Hier wird allen Bürgern ihr Urteilsvermögen abgesprochen. Sie werden von ihrer obersten Volksvertreterin zu gefühlsgesteuerten Unmündigen erklärt. Dabei sind es gerade die Fakten, die den Menschen zu schaffen machen: Sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien, Messerstechereien, Überfälle auf Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizisten, überforderte Ämter, die ihren eigentlichen Aufgaben kaum noch nachkommen können, sind seit einem Jahr Alltag geworden und haben Deutschland in der Tat grundlegend verändert. Von der gewachsenen Terrorgefahr ganz zu schweigen.

Die Kanzlerin ignoriert all das und sagt stattdessen : „Es wäre unlogisch, dies mit Fakten zu kontern." Warum das denn? Genau das wäre jetzt das einzig Richtige gewesen: Fakten zu nennen, an Hand derer die falschen Gefühle der Bevölkerung korrigiert werden könnten. Aber solche Fakten gibt es offensichtlich nicht. Sie behauptet, dass sie „sofort in der Lage wäre, das herunterbeten zu können." Das Wort Herunterbeten, was immer eine Abwertung bedeutet, zeigt, welche innere Distanz sie zu dem hat, was sie vom Blatt abliest.
Nein, wir wollen ganz bestimmt keine Kanzlerin, die irgend etwas herunterbetet, sondern eine, die klare Fakten benennt, die ihre Politik stützen. Solche Fakten gibt es nicht. Im Gegenteil. Dank größtem Einsatz der Zivilgesellschaft konnte zwar verhindert werden, dass aus dem unkontrollierten Einwanderungschaos eine Katastrophe wurde, das ist aber nicht dank, sondern trotz Merkels Politik geschafft worden.

Zugeben, was nicht mehr zu leugnen ist

Nach über einem Jahr wissen wir immer noch nicht, wie viele und wer zu uns gekommen ist. Die Mehrheit der Einwanderer sitzt in Massenquartieren, ohne Perspektive. Täglich werden neue Einzelheiten über gefälschte Pässe bekannt, über Mehrfachregistrierungen, über Flüchtlinge, die eine Arbeit verweigern, weil sie „Merkels Gäste" seien, oder die sich betrogen sehen, weil die Versprechungen, die in der Folge von Merkels Grenzöffnungsbeschluss als Lockmittel kursierten, nicht erfüllt werden.

Was am Anfang vehement abgestritten wurde, dass auch Terroristen über die unkontrollierten Grenzen kommen, muss nun zugegeben werden, wenn auch zögerlich. In diesem Zusammenhang könnte man Gänsehaut bekommen, wenn man an Merkels Vorschlag denkt, Einwanderern den Zugang zu LKWs zu erleichtern, indem man Kredite ausreicht für den Erhalt einer Fahrerlaubnis. Wenn man zynisch wäre, könnte man fragen: Will sie viele Nizzas?

Weil die Fakten gegen sie sprechen, flüchtet sich Merkel lieber in Gefühle, besser gesagt in ein „absolut sicheres Gefühl", dass „wir" aus der gegenwärtigen Situation „besser herauskommen, als wir reingekommen sind". Einen Hinweis, worauf sich dieses Gefühl gründet gibt es natürlich nicht. Dafür kommt die finale Moralkeule: „Deutschland wird sich verändern, so wie wir uns verändern, wenn wir nicht gerade aus Stein sind", aber das Land  wäre „in seinen Grundfesten nicht zu erschüttern". Das erinnert fatal an Bürgermeister Nettelbeck aus Kolberg: „Unsere Mauern brechen, aber unsere Herzen nicht".

Was die Kanzlerin mit ihrer Rede geboten hat, ist Gesundbeterei und Täuschung der Öffentlichkeit. Warum bloß glaubt sie, wir würden das nicht bemerken?

Zuerst erschienen auf: Freedom is not free

Die genuin dumme Frau Kaddor und das Deutschsein heute

Die genuin dumme Frau Kaddor und das Deutschsein heute

Ich möchte die Beitrage von Rainer Bonhorst und Elisa Brandt über die Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor um einen Gedanken ergänzen: Frau Kaddor ist keine Opportunistin, die mit dem Strom schwimmt, sie ist genuin dumm. Das sind auch andere, die es relativ weit gebracht haben: Ramona und Jürgen Drews, Carmen und Robert Geiss, Heiko Maas und Natalia Wörner, Christine Neubauer und Claudia Effenberg. Deren genuine Dummheit kommt darin zum Ausdruck, dass ihnen nichts peinlich ist. Das macht auch ihre Stärke aus.

Und wenn Frau Kaddor sagt: „Wir sind ein Einwanderungsland. Deutschsein bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, das bedeutet Deutschsein in Zukunft, nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein",  dann liegt sie in einem Punkt durchaus richtig: Deutschland ist längst ein Einwanderungsland. Jeder fünfte Bürger der Bundesrepublik hat einen Migrationshintergrund. Was nicht weiter thematisiert wird, so lange es sich um einen russischen, polnischen, griechischen, vietnamesischen, irischen, andalusischen, litauischen oder sonstigen Hintergrund handelt.

Die öffentliche Debatte um Migration und Integration kreist immer nur um eine Gruppe - Menschen mit arabisch-islamischem Hintergrund. Deswegen fallen Frau Kaddor in dem Moment, da sie nach Beispielen für das Deutschsein der Zukunft sucht, nur Frauen ein, die „ein Kopftuch" tragen, und nicht etwa Frauen, die einen Sari tragen. Sie hält die arabisch-islamische Migration für die einzige und die einzig relevante. Aber relevant ist sie nur im Hinblick auf die Probleme, die sie produziert. Deswegen gibt es beim Innenminister eine „Islam-Konferenz" und keine Konferenz über die Integration von Migranten anderer Provenienz.
In Berlin ist in den letzten Jahren entlang der Kantstraße zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Stutti eine „China-Town" entstanden, und die Berliner haben es nicht einmal bemerkt. Denn in dieser Gegend wird niemand bedroht, der ein Kreuz um den Hals oder eine Kippa auf dem Kopf trägt. Keine Scharia-Polizei zieht dort ihre Runden, und jeder, der ein Lokal betritt, kann selbst entscheiden, ob er ein Bier oder einen Apfelsaft trinken möchte. Diese Einwanderung stellt kein Problem dar, sie produziert keine Probleme und ist eine Bereicherung für das Land.

Man hört auch kaum etwas von Vietnamesen, die sich am Rande eines Volksfestes in die Luft sprengen, weil sie traumatisiert wurden, oder von Russen, die ihre Art, Tee zu trinken (aus der Untertasse, mit einem Stück Würfelzucker zwischen den Zähnen) für die einzig richtige halten und sie deswegen anderen aufzwingen möchten.

Frau Kaddor, die sich das Label „liberal" umgehängt hat, ist in ihrer genuinen Dummheit durch nichts zu erschüttern. Jeder Fahrlehrer, aus dessen Fahrschule fünf Dschihadisten hervorgegangen wären, hätte seine Lizenz längst zurückgegeben, wenn sie ihm nicht entzogen worden wäre. Frau Kaddor aber schulmeistert weiter, nicht nur in der Schule, sondern auch im Fernsehen, über das Deutschsein heute und in der Zukunft.
Schöne Aussichten sind das.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/die_genuin_dumme_frau_kaddor_und_das_deutschsein_heute