Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Saturday, September 24, 2016

Berlin - leben und sterben lassen

Berlin - leben und sterben lassen

Berlin ist so bunt und tolerant, dass nicht einmal auffällt, wenn ein 2-Meter-großer Latzhosenträger eine nackte, mit Kabelbindern gefesselte Leiche in einer Sackkarre mehr als zehn Kilometer quer durch die Stadt schiebt. Der Fall des Piratenpolitikers Gerwald Claus-Brunner ist symptomatisch für eine Stadt, in der Toleranz vor allem Gleichgültigkeit bedeutet. In Berlin soll jeder nach seiner Fasson selig werden, wie es einst schon der Preußenkönig Friedrich der Große formulierte. So handhaben es sowohl die alteingesessenen wie auch die Wahlberliner heute noch. Jeder soll machen, was er will. Sexuell, religiös, kulturell und politisch. Solange er nicht rechts ist, versteht sich. Hätte der Killer-Pirat auf seiner Sackkarre Plakate der AfD durch die Stadt transportiert, wäre er mit Sicherheit nicht unbehelligt geblieben.
Der Täter: Berliner Piraten- Politiker Gerwald Claus- Brunner
Ansonsten aber ist Berlin nach allen Seiten so offen, dass es zieht. Männer, die mehrere Frauen in Burkas im Schlepptau haben, tragen hier genauso zum kulturell vielfältigen Stadtbild bei wie Drogenumschlagplätze mit minderjährigen Strichern. In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.
Das Opfer: Jan Mirko L.
Dass es in Berlin so viele Zwangsehen gibt wie wohl in keiner anderen Stadt in Deutschland, wird ausgeblendet. Wie so vieles, dass nicht ins kunterbunte Weltbild der linksgrünen 24-Hour-Party-Metropole passt. Selbst Gewalt ist völlig in Ordnung, solange sie nicht von rechts kommt und immer nur die Anderen trifft. Brennende Autos gelten als so eine Art Performance-Kunst, die Zerstörung nicht-linker Wahlplakate und Flaschenwürfe gegen AfD-Politiker, die es wagen, im grün dominierten Kreuzberg einen Infostand zu errichten, als Verteidigung der Demokratie.

Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien. Man will sich als wackerer Antifaschist, zu denen sich ja auch der Sackkarren-Pirat zählte, das schöne, moralisch überlegene Weltbild in der linksgrünen biodeutschen WG-Kommune schließlich nicht von dem trüben lassen, was täglich draußen passiert.
Deshalb wird man den nächsten Ehrenmord genauso ignorieren, wie den alltäglichen Antisemitismus, die wuchernde Kriminalität und all die anderen Probleme einer in so vielerlei Hinsicht völlig verdreckten und versifften Hauptstadt.

Der Elefant im Raum ist manchmal eben auch ein 2 Meter großer Killer-Pirat in Latzhose und Palituch; und die Berliner Toleranz funktionierte schon immer nach dem Motto: Leben und sterben lassen.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/berlin_leben_und_sterben_lassen

No comments: