Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, September 7, 2016

Modern Educayshun (Deutsch)



Gleichstellung (englisch: "Equality of outcome", auch "substantive equality") ist eine politische Forderung des Sozialismus, Feminismus und Genderismus. Im Gegensatz zur Gleichberechtigung (Gleiche Startchancen) meint Gleichstellung Ergebnisgleichheit (Gleicher Zieleinlauf).

Unter Gleichstellung der Geschlechter wird (nicht nur in der Wikipedia) die faktische Angleichung der Geschlechter in allen Lebensbereichen verstanden. Dieser Forderung entspricht die alte kommunistische Forderung der Gleichstellung der Klassen, womit die faktische Angleichung von Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Fachspezialist und Hilfsarbeiter in allen Lebensbereichen im Sinne eine klassenlosen Gesellschaft gemeint ist. In diesem Sinne strebt Gleichstellung von Mann und Frau die geschlechterlose Gesellschaft an.

Zitat:
«Nehmen wir mal eine richtige “Männerbohrmaschine”, ein Hilti-Schlagbohrer oder beliebiges Konkurrenzprodukt. Die ist eindeutig "genderscripted" (wie nennen die das?): Sie hat dicke Griffe, ist ziemlich schwer und man braucht schon etwas Kraft, sie bei der Arbeit zu führen. Anti-"Genderscripting" würde jetzt bedeuten, man müsse die Bohrmaschine auch so bauen, dass sie auch zarte Frauenhände bedienen können. Vergleicht man mal durchschnittliche Frauenhände mit den Händen eines Trockenbauers (denn Maschinen dieses Typs werden meistens im professionellen Einsatz gebraucht) da fällt auf, dass dessen Hände fast doppelt so breit und dick sind. Würde man die Maschine jetzt "entgenderscripten", würden die Bauarbeiterhände gar nicht mehr in den Griff passen, geschweige denn, sie ermüdungsfrei und sicher führen können.
Das ist den Genderisten aber egal, weil ihr Fokus nur auf den "diskriminierten" Frauenhänden liegt. Ob der Bauarbeiter nun damit vernünftig arbeiten kann oder nicht, egal, die Genderistin will es können dürfen, wenn sie es können wollte, da muss der Maurer halt mal etwas von seiner Macht, eine solche Maschine auch effektiv benutzen zu können, abgeben. Für die Gleichstellung ist es dann auch leider notwendig, dass der Bauarbeiter eben nur noch die Hälfte der Arbeit schafft, weil die Maschine in Kraft und Leistung für die (meist schwächere) Frau angepasst werden muss. Natürlich wird die Genderistin solche Arbeiten nie ausführen, aber sie besteht auf ihr Recht es ausführen zu wollen, ob sie es denn effektiv kann oder nicht. Was mich wieder einmal an "Loretta" aus Monty Pythons "Life of Brian" erinnert.
Das ist übrigens ein typischer Aspekt der Gleichstellung, welche sich von der Gleichberechtigung unterscheidet. Die Gleichstellung verlangt, dass etwas gleich gemacht wird, was nicht gleich ist. Es geht nicht um gleiche Rechte (jede Frau hat das Recht, eine Schlagbohrmaschine zu kaufen und zu benutzen), sondern darum, andere die es bereits tun, in ihren Rechten (hier, effektives und ergonomisch günstiges Arbeiten) zu beschneiden. Der Bauarbeiter soll genauso schlecht arbeiten, wie es die Feministin tun würde, damit die Feministin sich nicht mehr vom Maurer durch seine Macht, schwerere Maschinen eben besser bedienen zu können, diskriminiert fühlt.»

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