Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, September 1, 2016

Jennifer Rostock dreht durch


Was ist nur mit Jennifer Weist los? Sie wissen schon: Die „alternative" Lead-Sängerin der Band Jennifer Rostock: dunkelblond, Nasenring, von Kopf bis Fuß tätowiert, berühmt geworden nach ihrem Auftritt 2008 bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest.
_von Marc Dassen
COMPACT berichtete im Oktober letzten Jahres über krasse Migrantengewalt in Berlin und Jennifer konnte auch hier ein Lied davon singen. Ihr Freund nämlich war des Abends nach einem Club-Besuch von einer Jugendbande überfallen und um ein Haar tödlich verletzt worden. Das Bild mit der riesigen Schnittwunde am Hals ging damals in Windeseile durch die sozialen Netzwerke, wurde über 60.000 mal geteilt. Die damals 28-Jährige schrieb: «Einer von ihnen zog ein Messer und verletzte meine Begleitung schwer am Hals. Alle Arterien waren schon freigelegt. Es fehlten nur ein paar Millimeter und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben.»
Tatort war das sogenannte RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain. Der Verdacht lag mehr als nahe, dass es sich bei den Tätern eher nicht um deutsche Michel, sondern um Zugereiste gehandelt hat. Als einige Interessierte damals auf Facebook nachhakten, brannte Frau Weist erkennbar die Sicherung durch: «Ich versteh einfach nicht, was hier los ist?! Eure ganzen beschissenen rassistischen Kackkommentare könnt ihr euch echt schenken!» Sie hatte wohl tatsächlich nicht verstanden, was los war. Ihr Freund wäre fast „in ihren Armen gestorben" – aber die Täter beim Namen nennen, das wollte sie unter keinen Umständen. Das allseits bekannte Problem migrantischer Bandengewalt in Berlin anzusprechen, verbot ihr wohl die eigene politisch korrekte Indoktrination – obwohl die einfache Beschreibung der Realität natürlich mit Rassismus genau so viel zu tun hat wie… Müsliriegel zum Beispiel.
Schon zuvor war der Frontsängerin bei anderen Gelegenheiten die offenbar nur locker geschraubte Sicherung durchgeglüht. Etwa, als sie und ihre Bandkollegen am 28. Januar 2013 nach einem Konzert in Hamburg bei Facebook jammerten, dass sie auf den T-Shirts von Besuchern ihrer Konzerte die Namen der Böhsen Onkelz und Frei.Wild „nicht lesen" wollten. Diese beiden Bands hält die Jennifer nämlich auch für ganz böse – rechts und so. Kübelweise Spott und Geschimpfe kam auf Facebook zurück. Viele Fans waren nach diesem Unsinn für immer verloren.
Was die Jennifer sich aber jetzt – wenige Tage vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und eine Woche vor den Wahlen in der Hauptstadt – erlaubt hat, ist – mit Verlaub – an Naivität, Dummdreistigkeit und Arroganz kaum noch zu überbieten. Das ganze manipulative Geseiere ist dann auch noch in eine so falsche, scheußlich-künstlische Verpackung gepresst, dass einem wirklich unwohl wird. Auf ihrem Facebook-Account hat die Musikerin nämlich gerade den letzten Beweis ihrer politischen Ahnungslosigkeit mit einem netten kleinen Musikstück erbracht. Knapp 6 Millionen Klick gabs am ersten Tag. Verstanden werden sollte das Ganze als ironische Aufforderung an alle Wähler, doch bitte auf keinen Fall die Alternative für Deutschland zu wählen. Sag Jenni – was haben sie dir bezahlt? Sag jetzt nicht, dass du diesen Mist umsonst gemacht hast!
Kostprobe:
„Bist du alleinerziehend und willst nicht, dass der Staat dich unterstützt? Dann wähl die AfD.
Willst du ne Steuerpolitik, die nur dem Großverdiener nützt? Dann wähl die AfD.
Willst du, dass man Sozialleistung' kürzt und sowieso, was spricht schon gegen Arbeit unter Mindestlohnniveau?
Bist du bereit auch noch mit 67 nicht in Rente zu gehen? Ok, dann wähl die AfD.
Abgesehen davon, dass Frau Rostock sicherlich eine ausgewiesene Steuerpolitik-Expertin ist und sie selbst die sozialen Probleme der Geringverdiener bestens beurteilen kann, ist ihr Gelaber über die „asoziale" Großverdiener-Partei AfD reinste Propaganda ohne Gegenwert.
Der Hammer kommt aber noch. Jenni, sing weiter:
„Aber nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber"
Moment. Was? Die Politiker der AfD sollen die Schlächter sein? Ihre Wähler die dümmsten Ochsen auf dem Hof? Waren es AfD-Politiker oder ihre Anhänger, die ihren eigenen Freund mit Messern fast getötet haben? Nein, im Gegenteil. Die AfD interessiert sich dafür, dass diesen ausländischen Kriminellen das Handwerk gelegt wird und fremde Gewalttäter unser Land zügig wieder verlassen. Dass Jenni nicht kapiert, dass sie eigentlich genau dies fordern müsste, zumal nach so einer Erfahrung, das ist eine Tragödie. Ganz ehrlich.
Ok. Weiter Jenni:
„Willst du eine Partei, die ihre Wähler manipuliert? Dann wähl die AfD.
Die deren Ängste instrumentalisiert? Dann wähl die AfD.
Eine Religion als Feindbild, rechter Terror und was weiß ich, alles riecht verdammt nochmal nach 1933."
Hiermit hat die Jenni jetzt echt den Vogel abgeschossen. Nein, originell ist sie nicht und im Geschichtsunterricht war Jenni wohl heimlich draußen rauchen. Der AfD den Hitlerbart ankleben, dass kann jeder. Gähn. Aber von rechtem Terror schwafeln, obwohl sie den Terror der Migranten am eigenen Leib erfahren hat – das kann nur noch pathologisch sein. Das Stockholm-Syndrom wurde hiermit offiziell in das Rostock-Syndrom umbenannt. Diese Krankheit scheint immer dann aufzutreten, wenn die harte Realität und ein butterweiches, politisch korrektes Weltbild miteinander kollidieren. Der Betroffene versucht dann krampfhaft, die harte Realität solange mit der Gutmenschen-Butter zuzukleistern, bis sie nicht mehr zu erkennen ist. Die Kommentare auf Facebook sind – dem Niveau der Botschaft entsprechend – in zwei Lager gespalten. Die einen können sich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen und bestehen darauf, Jennis Erguss „abzufeiern", während ihre Kritiker die Doppelmoral und Blauäugigkeit sofort durchschaut haben…
In diesem Sinne: Wer von solchem unqualifizierten Gelaber und besonders von links-alternativen Selbstdarstellern und B-Promis, die sich plötzlich für Politik-Experten halten und andere – besonders ihre pubertierenden Fans – zu Gutmenschen-Zombies umerziehen wollen, die Nase voll hat, der gehe bitte am Sonntag in MV in die Wahlkabinen und entscheide für sich selbst, wem er oder sie das Regieren zutraut. Jenni hat offensichtlich keine Ahnung.

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Nicht verpassen: Das alternative COMPACT-Wahlstudio:

Entscheidung im Norden der Republik: Wird die AfD stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern? COMPACT-TV sendet am Abend der Entscheidung live aus Schwerin. Mit Studiogästen, Analysen und allen Zahlen. Das alternative Wahlstudio ab 17:00 Uhr unter:
http://www.youtube.com/user/COMPACTTV/live

Quelle: http://www.compact-online.de/jennifer-rostock-dreht-durch/

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