Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, September 1, 2016

Satire und Abgefahrenes Berliner Manifest: „Wir Schwulen sind nicht eure dummen Schoßhündchen!“

Satire und Abgefahrenes - Berliner Manifest: „Wir Schwulen sind nicht eure dummen Schoßhündchen!"


Die Initiatoren und Unterzeichner des "Berliner Manifests" betrachten Homosexuelle als dumme Schoßhündchen der Linken, denen man sagen muss, was sie zu wählen haben.

(David Berger) Bislang war ich mir ziemlich unsicher, welchen Parteien ich bei der anstehenden Berlinwahl meine Stimme geben soll. Dank eines sogenannten „Berliner Manifests" bin ich mir jetzt aber zumindest ziemlich sicher, wen ich nicht wählen werde.

In diesem Manifest sagen laut dem RBB „Künstler, Wissenschaftler und Politiker Schwulen und Lesben", was sie bei der anstehenden Berlinwahl wählen sollen bzw., was sie auf keinen Fall wählen dürfen:

Sie sollen „bei den anstehenden Wahlen nicht für Rechtspopulisten stimmen".
Das Riesenaufgebot an 6 (!) prominenten „Künstlern" wird dann vom RBB auch in einem kurzen Abschnitt (vermutlich komplett) aufgeführt: Thomas Hermanns, Ralf König, Maren Kroymann, Martin Danneker, Volker Beck und Monika Herrmann. Letztere beide Grünenpolitiker – damit auch dem dümmsten Homosexuellen klar gemacht wird, was er – wenn er zu den guten Homos gehören will – gefälligst zu wählen hat.

Und man echauffiert sich gehörig, dass immer mehr Homosexuelle mit den Berufshomos wie Volker Beck gewisse Schwierigkeiten haben und sich nicht mehr durch diese vertreten fühlen, ja sie gar als „Queeriban" bezeichnen würden.
Ganz abgesehen von dem Stolz, dass meine Wortschöpfung nun bis zu solch international bedeutenden Künstlern wie Maren Kroymann vorgedrungen ist, erweisen sich die Herren und die zwei Damen des Manifests genau als das:
Diktatorisch wollen sie Homosexuellen vorschreiben, was sie nun zu wählen haben und was sie auf keinen Fall wählen dürfen.
Denn so viel steht fest: mit dem Wischiwaschi-Totschlagwort „Rechtspopulisten" meinen sie die AfD – die einzige Partei, die im Berliner Wahlkampf bislang das Problem der Gewalt gegen homosexuelle Männer in deutschen Großstädten angesprochen hat.

Während etwa ein Volker Beck oder die Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg, die das illustre Manifest mit-unterzeichnet hat, hartnäckig schwiegen, als in Kreuzberg zwei schwule Männer mit peitschenden Ledergürtlen von einer Horte aggressiver Migranten über den Kotti gejagt wurden.
Nein, Ihr Queeriban vom Berliner Manifest, wir Homosexuelle sind keine kleinen dummen Kinder, wir sind nicht eure braven Schoßhündchen, denen Ihr sagen müsst, was sie gefälligst zu wählen haben!
Auch wenn wir nur schwul oder lesbisch sind, sind wir fähig, selbste eine Wahlentscheidung zu treffen!
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2016/09/01/queeriban-berliner-manifest/

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