Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, October 30, 2016

Politik, Justiz und Medien kämpfen mit vereinten Kräften für deutsche Rotherhams. Und vermutlich gibt es sie längst.

Politik, Justiz und Medien kämpfen mit vereinten Kräften für deutsche Rotherhams. Und vermutlich gibt es sie längst.

Bei Brandstiftungen von "Flüchtlingen" bleibt die öffentliche Empörung aus.

Bei Brandstiftungen von "Flüchtlingen" bleibt die öffentliche Empörung aus.

"Brautpaar" in Saudi Arabien.,Jetzt hat auch in Deutschland endlich die Liebe gesiegt! ^^,Ach, bei Hochzeiten muss ich ja immer weinen...

"Brautpaar" in Saudi Arabien. Jetzt hat auch in Deutschland endlich die Liebe gesiegt! ^^ Ach, bei Hochzeiten muss ich ja immer weinen...

Ein Land, das sich leisten kann Genderquatsch als Wissenschaft und Heiko #Maas als Justizminister zu sehen muss in der Tat reich sein.

Ein Land, das sich leisten kann Genderquatsch als Wissenschaft und Heiko #Maas als Justizminister zu sehen muss in der Tat reich sein.

Wer durch dutzende sicherer Länder zieht, um in das Land zu reisen, in dem es die höchsten Sozialleistungen gibt, ist kein #Flüchtling.

Wer durch dutzende sicherer Länder zieht, um in das Land zu reisen, in dem es die höchsten Sozialleistungen gibt, ist kein #Flüchtling.

Justizminister Maas will sexistische Werbung verbieten, nicht aber Kinderehe. Interessanter Wertekompass

Justizminister Maas will sexistische Werbung verbieten, nicht aber Kinderehe.
Interessanter Wertekompass

Ehrenmorde, Zwangsehen, Kinderehen und Genitalverstümmelungen:Die Würde des Menschen ist unantastbar - es sei denn, der Mensch ist weiblich und wurde im Ausland verheiratet und findet unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit statt.Rechtsstaat ade!

Ehrenmorde, Zwangsehen, Kinderehen und Genitalverstümmelungen:
Die Würde des Menschen ist unantastbar - es sei denn, der Mensch ist weiblich und wurde im Ausland verheiratet und findet unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit statt.
Rechtsstaat ade!

Aus der Sicht des deutschen Justizministers #Maas (#SPD) gibt es offenbar #Pädophilie, die im Kindeswohl ist.

Im Diskurs:
Aus der Sicht des deutschen Justizministers #Maas (#SPD) gibt es offenbar #Pädophilie, die im Kindeswohl ist.
#fassungslos

Während bei der Polizei geschwiegen wird, wendet sich die Schulleiterin an die Eltern mit diesem Schreiben:, http://www.rapefugees.net/

Während bei der Polizei geschwiegen wird, wendet sich die Schulleiterin an die Eltern mit diesem Schreiben:

"Sexistische" Werbung verbieten, aber Kinderehen,frauenverachtende ISlam Ideologie fördern! DAS IST @spdberlin @gruene_berlin @dielinkeberlin

"Sexistische" Werbung verbieten, aber Kinderehen,frauenverachtende ISlam Ideologie fördern! DAS IST

Hier siehst Du die versammelte Bande der "BRD"-NGO-HOCHVERRÄTER am Deutschen Volk!! Retweeten bitte!!


Hier siehst Du die versammelte Bande der "BRD"-NGO-HOCHVERRÄTER am Deutschen Volk!! Retweeten bitte!!

Thursday, October 27, 2016

Willkommen in #Buntland!

Willkommen in !

Flüchtling - Spring doch, spring! Los spring! ???? Die Fassungslosen

Die Fassungslosen


Wenn ein 15- bis 17-jähriger Junge seinem Leben durch einen Sprung aus der fünften Etage eines Plattenbaus ein Ende setzen will und auch tatsächlich in den Tod springt, dann kann man erschrocken innehalten, andächtig schweigen, als gläubiger Mensch ein Gebet sprechen oder auch leise nach den Gründen fragen. Doch der verzweifelte junge Mann war ein somalischer Asylbewerber, der sich nach seinem tragischen Tod am Freitagabend im thüringischen Schmölln auch nicht mehr gegen die Instrumentalisierung seines Selbstmords wehren konnte. Also wurde er am Wochenende zum Objekt billiger Anklagen. Es waren die Klagen gegen jene Deutschen, die keine Zuwanderung wollen und deren Schmöllner Vertreter den armen Jungen in seinen letzten Lebensminuten noch zum Todessprung animiert und angefeuert haben sollen.

Woher diese Nachricht eigentlich genau stammte, war uninteressant, denn es war Wochenende, ein geeigneter Zeitpunkt also, eine veritable Empörungswelle anrollen zu lassen. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, wusste sofort: "Es ist menschenverachtend, dazu aufzurufen." Es sei unfassbar, wie Verzweifelten und Schutzsuchenden in diesen Zeiten Hass und Verachtung entgegenschlage.[1] Auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow zeigte sich „fassungslos". Zweifel daran, dass der Mob den jungen „Flüchtling" beim Selbstmord anfeuerte, äußerten sie zunächst nicht. Es passte wohl zu gut ins eigene Weltbild, besser jedenfalls als die anderen Fakten, die nicht so gut zur Empörung passen wollten.

Aber warum hätten die Empörten auch zweifeln sollen, wenn doch kein Geringerer als der Schmöllner Bürgermeister Sven Schrade (SPD), der sich ja schon von Amts wegen um den guten Ruf seiner Stadt sorgen muss, das angebliche Treiben seiner Bürger als „verachtenswert, ja unmenschlich" bewertet hatte, noch bevor sich die Ermittlungsbehörden überhaupt zu dem Fall geäußert hatten. Lieber glaubte das Stadtoberhaupt seinen eigenen Informanten: "Uns liegen auch Informationen vor, dass einige, ich nenne sie mal Schaulustige, diesem Vorfall lange beigewohnt haben, und wohl auch Rufe gefallen sein sollen wie 'Spring doch' ", sagte er am Samstag.[2]

Wer will einem Bürgermeister an dieser Stelle nun widersprechen, ohne in den Geruch zu geraten, fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Pöbel zu verteidigen? Die unpassenden Fakten zu präsentieren, oblag letztlich der Polizei: "Wir haben dort keine Person brüllen hören oder ähnliches", sagte ein Sprecher der Landespolizei am Sonntag. Polizei und Feuerwehrleute vor Ort hätten während ihres mehrstündigen Einsatzes keine Rufe gehört und es sei auch kein besonderer Auflauf an Schaulustigen gewesen.[3]

Auch die Quelle des Bürgermeisters wurde von der Polizei gefragt und plötzlich hieß es, sie wisse von jemandem, der sinngemäß gehört haben wolle, dann soll er doch springen. Damit ist diese Nachricht eigentlich nicht mehr als ein Gerücht, nur war der Vorgang nebst allfälliger Empörung nun in der Welt. Insofern kann es auch der Polizeisprecher nicht nur sagen, dass er schon wegen der vielen Konjunktive in der Aussage der Kronzeugin des Bürgermeisters nicht wisse, was tatsächlich gehört und gesagt wurde. Er setzte hinzu, dass er aber auch nicht definitiv ausschließen könne, dass tatsächlich so etwas gefallen sei.
Eine recht fragwürdige Grundlage, um die Schmöllner Nachbarn der Unterkunft des minderjährigen Asylbewerbers öffentlich der Mitschuld am Selbstmord zu zeihen. Mit jeder neuen Information und Aktion wird es zudem immer absurder. Während der Thüringer Ministerpräsident sich nun vor seine Bürger stellt und die Öffentlichkeit vor Vorverurteilungen warnt und der Betreiber der Wohneinrichtung behauptet, die Rufe, für die es keine Zeugen zu geben scheint, hätte es gegeben, auch wenn er sie selbst nicht gehört habe, gibt es eine neue Erklärung: Nachbarn haben angegeben, sie wollten dem jungen Mann auf dem Fenstersims zu verstehen geben, dass er in das unterdessen aufgespannte Sprungtuch der Feuerwehr springen solle. Das allerdings hat er verfehlt.
Niemand weiß, ob der Junge, dessen Alter mal mit 15, mal mit 17 Jahren angegeben wird, überhaupt hätte verstehen können, was ihm zugerufen wurde. Mohammed – so wird er in einem Zeitungsbericht genannt – kam am 31. März dieses Jahres in Deutschland an. Aber um ihn geht es ja auch längst nicht mehr. Die Debatte um die Vorgänge in Schmölln hat sich von dem Umstand, dass hier ein junger Mann sein Leben ausgelöscht hat, weitgehend gelöst. Wir können stattdessen einer zu jedem Anlass gern wiederholten Aufführung der immergleichen Diskussion über fremdenfeindliche Ostdeutsche beiwohnen, die noch etwas mehr Überzeugungsarbeit brauchen. Was solche Aufführungen beim Publikum vor Ort bewirken, wenn sich die konkreten Anschuldigungen nicht belegen lassen, kann man sich eigentlich leicht ausmalen. Es ist ja nicht so, dass es keine Anlässe für eine entsprechende Debatte gäbe, nur dann muss man auch genau diese heranziehen. Stattdessen geben sich Verantwortungsträger immer wieder überrascht davon, wie sich die Bevölkerungsstimmung entwickelt. Da kann man in der Tat einigermaßen fassungslos sein.

Quelle: http://sichtplatz.de/?p=6933

Schmölln, Neuenhaus, Hamburg22 Lückenpresse



In Schmölln hat sich ein somalischer Asylbewerber aus dem Fenster gestürzt, und viele Medien übernahmen ungeprüft die Mär, schaulustige Dunkeldeutsche hätten ihn mit „Spring doch!"-Rufen angefeuert. Zur gleichen Zeit brachte ein Somalier eine 87jährige Rentnerin in einem Seniorenheim im niedersächsischen Neuenhaus um. Nur wenigen Medien war das eine Meldung wert, wobei die Herkunft des Täters meist kultursensibel unter den Tisch fiel.
In Hamburg wiederum haben fünf „junge Männer", darunter einige mit dem berühmten Hintergrund, ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt und sie dann in einem Hinterhof liegen gelassen. Das Hamburger Landgericht verhängte jetzt für vier der Beteiligten Bewährungsstrafen.
Schlimm genug, weil vorstellbar
Zur gleichen Zeit sollte eine 43jährige alleinerziehende Brandenburgerin für ein halbes Jahr ins Gefängnis, weil sie ihre Rundfunkgebühren nicht zahlen will. Hat jemand einen Aufschrei über die skandalöse Unangemessenheit solcher Rechtsprechung gehört? Ein Kommentator des Deutschlandfunks schrieb zu Schmölln, auch wenn es keine „Spring doch!"-Rufe gab, sei es schlimm genug, daß dergleichen vorstellbar sei.
Was den Fall von der anscheinend unvorstellbaren Ermordung einer Seniorin unterscheidet. Vorstellbar mag allerdings auch sein, daß sich die Lückenpresse längst im geistigen Bürgerkrieg gegen alles Einheimische befindet.
Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/lueckenpresse/

„Ich bin dann mal weg!", meinte der Staat und machte sich aus dem Staub

„Ich bin dann mal weg!", meinte der Staat und machte sich aus dem Staub

Das klassische Völkerrecht kennt drei Merkmale des Staates: Eine Bevölkerung (Staatsvolk), einen geographisch abgrenzbaren Teil der Erdoberfläche (Staatsgebiet), eine stabile Regierung, die effektive Gewalt ausübt (Staatsgewalt).

Dies war der Wissensstand des Staatsvolkes der Bundesrepublik Deutschland bis zum 4. September 2015. Zusätzlich ging die Bevölkerung allgemein davon aus, dass die 2017 folgenden Bundestagswahlen eine Unionsmehrheit um 40 Prozent bringen würden. Die Union würde sich Partner unter der SPD, FDP und Grünen aussuchen können, wobei eine veränderte große Koalition die größte Wahrscheinlichkeit besaß. AfD und Pegida würden austrudeln und die Republik nicht vor nennenswerte Probleme stellen.

Was vor dem 4. Septmber 2015 geschah:

  • Die Flüchtlingslager im Nahen Osten wurden von der Weltgemeinschaft finanziell im Stich gelassen.
  • 19. April 2015: ein Schiff mit hunderten Flüchtlingen sinkt im Mittelmeer
  • 25. August 2015: Das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration setzt per Tweed das Dublin-Verfahren aus (Asylantrag jetzt überall und nicht mehr im Ankunftsland; der Bundestag zieht den Vorgang nicht an sich).
  • 27. August 2015: 71 Leichen in einem abgestellten Kühlwagen auf der Autobahn in Österreich
  • 31. August 2015: Frau Merkel: „Wir schaffen das, und wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden."
  • 3. September 2015: Orban spricht von einem deutschen Problem, da die Flüchtlinge nur nach Deutschland wollen, was im Zusammenhang mit der überdurchschnittlichen Anreizen für Zuwanderer in Deutschland steht.

„Ich bin dann mal weg!„meinte der Staat und machte sich aus dem Staub

Dann kam der 4. September vorigen Jahres. Es war der Tag, an dem sich der Staat für mehrere Wochen verabschiedete, er war dann einfach mal weg.
Ich war an dem Abend  vom Donner gerührt. Nicht wegen einer menschlich verständlichen Geste der Bundeskanzlerin. Gerade vor dem Hintergrund  monatelangen shitstorms gegen die „Eisprinzessin" in Berlin, die im Juni 2015 einem palästinensischem Mädchen vor laufender Kamera erklärte, Einzelfalllösungen als Bundeskanzlerin aus rechtsstaatlichen Gründen nicht versprechen zu können  – sie kann nur innerhalb der Gesetze der Bundesrepublik handeln – leuchtet ihre Anteilnahme, die Tore für mehrere Tausend sehr leidender Flüchtlinge in Budapest zu öffnen, ein.

Ich war aus einem anderen Grund erschrocken, einem grundsätzlich ordnungspolitischen. Es war nicht etwa eine Nachbarin, die die Grenzen aus Erbarmen öffnen wollte, es war die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, die die Interessen Deutschlands zu vertreten und die der EU mit zu vertreten hat. Darunter fallen nicht nur alle Gesetze und Verordnungen, darunter fällt auch die Einhaltung internationaler Verträge und Regelungen. Nur der Gesetzgeber ist in der parlamentarisch verfassten Bundesrepublik befugt, diesbezügliche Spielräume frei zu geben.

In der Bundesrepublik bestand am 4. September keine innere Notstandssituation. Wohl aber gerieten die Bundesrepublik und die EU infolge der nicht demokratisch legitimierten Entscheidung einer einzelnen Frau in eine Situation, die zeitweise den Gedanken an staatlichen Notstand aufkommen ließ. Dies am 4. September 2015 ahnend, war ich perplex. Merkel machte den Schabowski. Sie waltete nicht ihres demokratisch mandatierten Amtes.  Sie handelte in eigener Machtbefugnis. Eine Befugnis, die für das Amt der Bundeskanzlerin im Grundgesetz nicht vorgesehen ist. Das Bundeskanzleramt ist nicht das Politbüro der SED.

Kein Willy Brandt, kein Helmut Schmidt, kein Helmut Kohl, kein Gerhard Schröder hätte die Tore ohne Rücksprache mit dem Parlament und den europäischen Partnern geöffnet. Nicht im Traume wäre denen das eingefallen. Damit meine ich nicht, dass die Abgeordneten sich dem Anliegen vielleicht verweigert hätten. Nein, aber sie hätten ein geordnetes Verfahren mit Ziel, Beginn und Ende der Aktion inklusive der Konsultation mit den europäischen Partnern beschlossen und der Regierung auf den Weg gegeben.

Die grenzenlose Schlichtheit der Frau Göring-Eckardt

Auch Frau Merkel hätte die Tore nicht geöffnet, würde sie eine kleine Koalition mit der FDP anführen. Weil sie gewusst hätte, bei allem Verständnis für die humane Geste, die Oppositionspartei SPD hätte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, auf die Einhaltung unserer rechtsstaatlichen Regeln zu achten. Umgekehrt hätte es sich ein SPD-Kanzler ebenfalls nicht gewagt, ohne Rückfrage beim Parlament, die Tore auf diese Weise und dann noch unbefristet zu öffnen. Auch in diesem Fall wäre die Gegenwehr der Union in der Opposition fulminant gewesen.

Somit lief es im vorigen Jahr parlamentarisch regelrecht jämmerlich ab. Merkel beschloss, Gabriel duldete und der gesamte Bundestag duckte sich weg. Die Einen duckten, weil sie Merkel schützen wollten (obwohl sie mit dem Öffnen fremdelten), die Anderen in der Regierung duckten, weil sie Merkels Öffnung im Herzen richtig fanden und die ganz Anderen, weil sie ohnehin ein ganz anderes multikulturelles sozialistisches Biotop statt dieser Bundesrepublik anstreben.

Und wenn wir schon mal bei Grenzen bzw. bei Grenzenlosígkeit sind: Die grenzenlose Schlichtheit, mit der die gute Grüne Frau Göring-Eckardt schwurbelte, wir sollen uns doch freuen, weil Deutschland jetzt religiöser werden würde, ist schwer an Niveau zu unterbieten. Was, wie religiös? Wie Johann Tetzel? Wie Martin Luther? Wie Hamed Abdel-Samad? Oder wie der Islamische Staat? Das hätte ich schon gern gewußt! Aus derselben Schublade freute sich die Gutste, dass uns Menschen geschenkt würden! Wie schlicht ist denn das? Sind diese Menschen hilflose Flüchtlinge? Sind diese Menschen lernwillige Zuwanderer? Sind unter diesen Menschen ganz Böse, die uns nichts Gutes wollen? Wer schenkt denn überhaupt Menschen? Was ist das für ein Bild? Mir graust es vor so viel irrealem Spinnen in der Bundesliga der grünen Politik.

Eine stinknormale kleine Koalition hätte für diese einsame Entscheidung schon längst einen Untersuchungsausschuss am Hals. Mit dieser These werfe ich meine gesamte Bundestagserfahrung in die Lostrommel.

Ein Parlament, welches die eigenen Angelegenheiten nicht wahrnimmt, entledigt sich der Grundlage seiner Akzeptanz im Wahlvolk. Nicht die 7000 Flüchtlinge haben uns und die EU in Gefahr gebracht, die unbefristete, ungeahndete scheinbare Gesetzlosigkeit bis in den Januar 2016 mit Millionen Zuwandern  ließ die gesamte EU wanken. Wurde die eigenmächtig handelnde Angela Merkel zunehmend der ertrinkende  Zauberlehrling, so erwuchs mit dem Spezialdemokraten Viktor Orban ein Dammbauer, der die EU vor Totalerosion bewahrte. Nicht auszudenken, die Zuwanderer wären nach dem Januar 2016  weiterhin in so gewaltiger Zahl nach Deutschland gekommen.

Ein kleiner Exkurs in die Zuwanderungsdiskussion 1982

Im Spiegel 16/1982 plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer („Die Erde wächst nicht mit") dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf" zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch auf Europäer zu beschränken.

„Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muss mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Überbevölkerungsproblems der Wachstumsländer."

Neuffer und andere kluge Leute setzten sich bekanntlich nicht durch. Der damals eingeforderten Weichenstellung nachzuweinen ist sinnlos. Wir leben im Hier und Heute und müssen heute sehen, wie wir unsere Probleme lösen. Allenfalls ist der Umstand interessant, dass es mit Neuffer ein linker Sozi war, der etwas empfahl, wofür 28 Jahre später der rechte Sozi Sarrazin aus der Zivilisation entlassen werden sollte.

Wobei, das habe ich jetzt eindeutig falsch formuliert. Sarrazin will in seinem Langweiler „Deutschland schafft sich ab" keinen einzigen Türken seiner nunmehr deutschen Heimat verweisen. Ihm ging es nur darum, die abgeschottete Community zu öffnen und dies vor allem über Bildung zu versuchen. Dieser Gegensatz zwischen dem, was 1982 ein linker Sozialdemokrat ungerupft vorschlagen konnte und dem was ein rechter Sozialdemokrat 2010 in viel milderer Form skizzierte und mit Exkommunikation bezahlte ist gespenstisch und wirft ein belämmertes Bild auf unsere hermetisch abgeschlossen wirkende Diskussionskultur.  Dabei ist das Hermetische nicht von oben per Verordnung angewiesen. Das ist das eigentlich Erstaunliche. Es braucht weder Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl und Stasi. Ein ordentlicher shitstorm im deutschen Feuilleton genügt und nur ganz mutige oder ganz schräge Typen wagen Widerspruch.

Was unterscheidet „Willkommenskultur" von einem Reisebüro-Slogan „Visit Europe"?

Was unterscheidet den Begriff „Willkommenskultur" von einem Reisebüro-Slogan „Visit Europe!"? Nichts, überhaupt nichts! Und wenn dann ein Selfie mit der Bundeskanzlerin hinzu kommt, dann wird geradezu ein Ruf „Bitte kommt doch!" daraus. Soviel zur psychologischen weltweiten Wirkung gerade des Selfies, welches mit Sicherheit so nicht von Frau Merkel beabsichtigt war. Was soll's? Die Wirkung war so und es kamen bis Ende Januar 2016 Millionen völlig unregistriert in die EU und wer diese astronomische Unverantwortlichkeit zaghaft beim Namen nannte, wurde öffentlich in die Nachfahren der NS-Schergen eingeordnet. Deutschland ist hysterisch und gehört auf die Couch.

Dazu habe ich Folgendes bei Richard Schröder geklaut:

„Zwischen Auswanderung und Einwanderung besteht eine Asymmetrie, die namentlich aufgrund der deutsch-deutschen Erfahrungen leicht übersehen wird.

Es ist ein Menschenrecht, dass jeder (straf- und schuldenfreie) Einwohner sein Heimatland verlassen darf. Es gibt aber kein Menschenrecht auf Einwanderung, schon gar nicht in das Land meiner Wahl. D.h. der Staat darf seinen Bürgern das Weggehen nicht prinzipiell verbieten. Aber kein Staat ist gezwungen, jeden, der kommen will, aufzunehmen. Die besonders beliebten Wanderungsziele, nämlich Staaten, die wohlverwaltet, rechtssicher, freiheitlich und finanziell gut ausgestattet sind, könnten bei völlig ungeordnetem Massenzuzug diese Vorzüge schnell verlieren und im Chaos versinken.

Die Dinge liegen beim Staatsgebiet so ähnlich wie bei der Wohnung. Niemand darf mich zwingen, dauerhaft meine Wohnung nicht zu verlassen. Das wäre entweder Hausarrest, also eine Strafe, oder Quarantäne, also der befristete Schutz der Allgemeinheit vor meiner extrem gefährlichen Krankheit. Aber ohne meine Erlaubnis darf sich niemand in meiner Wohnung niederlassen, er darf sie nicht einmal ohne meine Zustimmung betreten – außer Polizei und Feuerwehr. Sonst wäre das Hausfriedensbruch und strafbar.

„Menschenrecht" heißt hier: das Recht auszuwandern ist sozusagen angeboren, aber auch zum positiven Recht geworden in denjenigen Staaten, die den entsprechenden UN-Konventionen beigetreten und sie zum innerstaatlichen Recht erklärt haben. Das Recht einzuwandern muss dagegen verliehen werden, und zwar von den Vertretern der dortigen Staatsbürger. …

Manche lehnen alle Zugangsrestriktionen an den Grenzen Europas oder Deutschlands als inhuman ab und reden mit Abscheu von der „Festung Europa", die es zu vermeiden gelte. Denen muss entgegnet werden: uneingeschränkt offene Grenzen und Sozialstaat schließen einander aus. … Das Recht auf Asyl ist im Grundgesetz als Grundrecht deklariert und deshalb in seinem Wesensgehalt geschützt (Art. 19 (2)). Der Wesensgehalt kann auch nicht durch verfassungs­ändernde Mehrheit angetastet werden, sondern nur durch eine neue Verfassung. Es handelt sich um ein individuelles Grundrecht für alle, die die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen, aber irgendwo auf der Welt politisch verfolgt werden. Ein Grundrecht für alle politisch verfolgten Nicht-Deutschen in der Welt, dies dürfte ein unicum in der Welt sein. …

Es liegt im Wesen jeden Grundrechts, dass es für seine Wahrnehmung keine Obergrenze dergestalt geben kann, dass jährlich nur eine festgesetzte Anzahl von Personen von diesem Grundrecht Gebrauch machen darf. Das heißt aber nicht, dass jeder, der „Asyl" ruft, in Deutschland auch muss einreisen dürfen. Das Grundrecht auf Asyl kommt nur den tatsächlich Verfolgten zu und nicht jedem, der es beansprucht.   ….

Von jedem, der in Deutschland leben will, egal unter welchem Rechtstitel, müssen wir uneingeschränkt zweierlei verlangen, nämlich die Anerkennung unserer Rechtsordnung und namentlich des Grundgesetzes und das Bemühen um Deutschkenntnisse. Ein drittes Feld sind unsere Üblichkeiten oder, etwas hochtrabend, unsere Alltagskultur. Man sollte sich Heilig Abend auf der Straße nicht so verhalten wie zu Silvester, das käme nicht gut an usw. Wir sollten nicht so tun, als wenn es solche Üblichkeiten gar nicht gäbe. Der Ausdruck „Leitkultur" klingt mir etwas bombastisch, betont aber zu Recht, dass von denen, die zu uns kommen und bei uns bleiben wollen, mehr verlangt wird als die Anerkennung des Grundgesetzes. …

Den Bedarf an Arbeitskräften durch unregulierte Flüchtlingsströme statt durch regulierte Einwanderung regeln zu wollen ist ein Formenmissbrauch. Dazu ist der Flüchtlingsschutz nicht da. Es ist aber auch die denkbar teuerste Weise, Arbeitskräfte zu gewinnen und insofern ökonomisch absurd, weil viele Flüchtlinge Analphabeten sind, sehr viele keine Berufsausbildung haben oder ihre bisherige Berufstätigkeit, etwa als Kleinbauern aus Afghanistan, unter hiesigen Bedingungen gar nicht ausüben können. Wir müssen diejenigen, die bei uns bleiben, in Lohn und Brot bringen, aber um ihrer selbst willen und um des gesellschaftlichen Friedens willen, nicht um von ihnen Vorteile zu erlangen. ...

Dass die Gesellschaft durch Zuwanderung bunter werde, ist wohl nicht unbedingt falsch, übertönt aber, dass sie außerdem auch konfliktreicher wird, weil starke Zuwanderung bei vielen Ängste auslöst und Fremdenfeindlichkeit fördert und zudem die Zuwanderer verschiedenster Herkunft (es handelt sich ja nicht um eine einheitliche Volksgruppe, wie seinerzeit die Hugenotten oder die Sudetendeutschen) massenhaft hartes Konfliktpotential mitbringen. Ausländer sind für andere Ausländer nämlich auch Ausländer. Und die mögen sich nicht immer, wie bei Türken und (türkischen) Kurden schon lange bekannt. …   

Also: bitte klaren Kopf behalten, dann werden wir auch diese Herausforderungen meistern."  

Etwas Existenzielles war ins Rutschen gekommen

Wann Frau Merkel und die Bundesregierung rochen, dass sie da was ins Rutschen gebracht haben, vermag ich nicht zu sagen. In der Woche nach dem  4. September 2015 kann das noch nicht so gewesen sein. Die Bundeskanzlerin wehrte sich unter dem imposanten Druck des Chors der Schmeichler gegen Grenzkontrollen, die ihr Innenminister mit Ablauf der ersten Woche einführen wollte und ihr Stellvertreter Gabriel meinte in den ersten Tagen, jedes Jahr 500 000 Flüchtlinge würden kein Problem sein.

Dies sagte er einmal und dann nie wieder. Er merkte eher als Frau Merkel, dass da was Existenzielles ins Rutschen kam und wieder reingeholt werden musste. Der Bundeswirtschaftsminister war deshalb der erste, der darauf drang die Mittel in Relation zu den bestehenden inneren sozialen Notwendigkeiten zu bewilligen. Das Staatsvolk muss mitgenommen werden.

Sigmar Gabriel sagte im Sommer vorigen Jahres noch etwas, was ihm von Rechtsaußen schwer verübelt wird und absolut richtig war. Diejenigen, die in Heidenau die Jagd auf Flüchtlinge befeuerten, benahmen sich wie Pack und das muss gesagt werden. Wer nach Deutschland kommt, muss anständig behandelt werden und wenn sein Antrag berechtigt ist, muss er/sie auch die Chancen bekommen, die unsere Gesellschaft auf der Grundlage unserer Hausordnung bietet. Und wessen Antrag unbegründet ist, der/die muss diese EU wieder verlassen. Punkt.

Das wiedereinsetzende Handeln der Bundesregierung

  • 13. September 2015: Deutschland führt angeblich Grenzkontrollen wieder ein. Faktisch wird monatelang durchgewunken.
  • 22. September 2015: Die EU beschließt die Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern, was gegen die Stimmen von Ungarn, Tschechien, Rumänien und der Slowakei stattfindet. Die Visegradstaaten haben osmanische Besatzungserfahrungen und werden dieses Verfahren nicht mittragen.
  • 23.10. 2015: Asylpaket I (Residenzpflicht auf sechs Monate; neue sichere Herkunftsstaaten; Leistungskürzungen bei Verstößen; Abschiebungen ohne Ankündigung).
  • 24. Februar 2016: Die Länder der Balkan-Route schließen ihre Grenzen.
  • 25.Februar 2016: Asylpaket II (Beschleunigung der Verfahren, kein Familiennachzug).
  • 18. März 2016: Der EU-Gipfel stimmt dem EU-Türkei-Abkommen zu und bindet die autoritäre Türkei faktisch als Subunternehmen für die innereuropäische Sicherheit statt die Schengengrenzen selbst zu kontrollieren – dies wäre lächerlich, wenn es nicht so ernst für uns alle wäre.

Die aktuellen Zahlen der Bundesregierung: 2015: 1,1 Millionen – die Zahl zweifle ich an, eine völlig unbekannte Zahl drang unregistriert ein 2016: Frank Weise rechnet mit 300.000 Flüchtlingen, was in Summe 2015/16 mindestens 1,4 Mio. ergibt. 22.09.2016: 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Sehen wir uns die Daten genau und unvoreingenommen an, kann der Vorwurf monatelangen Wegbleibens staatlicher Handlungen nicht stehen bleiben. Das Asylpaket 1  stand Ende Oktober 2015, das Paket 2 Ende Februar 2016. Dies sind relativ schnelle Handlungen gewesen und in Verbindung mit dem fatalen Türkeideal kann der Vorwurf sachlich nicht gehalten werden, zu lange untätig gewesen zu sein.

Mein Vorwurf geht in eine andere Richtung. Die Reisebüroeinladung wurde nicht zurückgenommen und den Deutschen  wurde weiter was von Friede, Freude, Eierkuchen und „Wir schaffen das" erzählt und im Verborgenen wurde sozusagen an der weltweit wirkenden tragischen Einladung vorbei , doch an den Restriktionen geschraubt. Ja, nur das Gesicht wahren, egal  was es an Erosion und Geld kostet. Dieses theatralische Verhalten bewirkte den gefühlten Effekt des hilflosen Nichtstuns seitens der Regierung. Dieses Versagen kritisiere ich. Der Welt was vormachen, den eigenen Laden riskieren und auf die Drecksarbeit der Ungarn, Balkanländer der Türkei setzen. Viel unehrlicher geht wohl kaum. Was den mittelosteuropäischen Visegradstaaten übel genommen wird, wird den nordwestlichen Skandinaviern und Franzosen kritiklos in der EU durchgelassen. Auch das merkt das blöde Wahlvolk und orientiert sich in Teilen neu.

Aus dem Schlamassel wollen wir doch aber alle wieder herauskommen, oder?

Wir schaffen das! Was schaffen wir? Was wollen wir schaffen? Ich nehme an, Frau Merkel meint mit „Wir schaffen das!", dass diese Bundesrepublik die Flüchtlingskrise irgendwie meistert und sich die EU wieder erholen wird. Okay, das sehe ich auch so. Meine Volksvertreter im Bundestag wurden zwar bei der Demolierung internationaler Vereinbarungen nicht gefragt, aus dem Schlamassel wollen wir doch aber alle wieder herauskommen, oder? Die Republik wurde jedenfalls verändert. Ob zum Guten oder zum Schlechten, dies wird die Zeit zeigen.

Ob jedoch speziell die Union dies alles politisch komfortabel überleben wird, dies bezweifle ich sehr. Im Moment rutscht die Union rasant an der SPD, die sich scheinbar inmitten von Grünen und Linksaußen zwischen 20 und 25 Prozent eingerichtet hat, nach unten vorbei. So der Eindruck der letzten Wahlen in Meckpomm und Berlin. Und denke ich an den nicht ernst zu nehmenden Schönredner Laschet und die kommende NRW-Wahl, dann bin ich geneigt, die CDU besser mit Kritik in Ruhe zu lassen. Der Totalausfall der CDU würde diese Republik statisch aushebeln.

Genosse „Spitzbart, Bauch und Brille" prägte vor Jahrzehnten den Evergreen "Überholen ohne Einzuholen", so oder ähnlich dürften sich derzeit viele Christdemokraten fühlen. Mein Mitgefühl für die CDU ist hier sehr gebremst, meine Sorgen um diesen Staat sind in Anbetracht der Schwäche von Union und meiner SPD erheblich.

Zurück zum „Wir schaffen das!", natürlich schafft dies die Bundesrepublik Deutschland und vor allem die Zivilgesellschaft. Doch nur, wenn die richtigen Schlüsse gezogen werden:

  • Schutz und Kontrolle der Schengenaußengrenzen!
  • Asylrecht im Rahmen des allgemeinen Völkerrechts ((GG-Formulierung 1949) in Anlehnung der Leistungs- und Aufnahmefähigkeit ausrichten!
  •  Einwanderungsgesetz analog dem der USA, Kanada, Australien – also egoistisch und nicht freigiebig beschließen!
  • unsere Hausordnung ist das Grundgesetz und keine Religion steht darüber!
  • Abschaffung doppelte Staatsbürgerschaft. Es kann nur eine Loyalität geben!
  • Wiederfinanzierung der Flüchtlingslager.
  •  Rücknahmeabkommen mit den Mittelmeeranrainerstaaten.

2015 wurde der Pakt Demokratischer Staat - Bürger gebrochen. Dieser Pakt fußt u.a.  auf der staatlichen Garantie auf Sicherheit und Stabilität. Für diese Garantie gibt das Staatsvolk seine Loyalität an den Staat zurück. Ein Staat, der wochenlang nicht anwesend scheint und zugibt, dass die Grenzen des Staatsgebietes nicht zu sichern sind, der hat das Vertrauensfundament seiner Bürger perforiert. Zumal im Osten der Bundesrepublik historisch vor kurzem ein waffenstarrender Staat sang- und klanglos unterging. Obgleich das von Vielen so gewollt war, ein dramatisches Lebensereignis war es dennoch. Staaten können untergehen. Ganz einfach und schnell. Die Ostdeutschen wissen das.

Die Nachwirkungen der sozusagen regierungsamtlich verursachten Erosion von 2015/16 können wir heute nur ahnen und in den Wahlergebnissen der AfD ablesen, spüren werden wir sie später noch viel stärker. Die politische Bewährungsprobe steht uns noch bevor.

Etwas gibt mir Zuversicht. Die gefühlten Mehrheiten in der Zivilgesellschaft sind zum Glück eindeutig: Pegida bringt nur einen Bruchteil von Antipegida auf die Straßen – wenn es um die anständige Behandlung von Menschen geht, die zu uns gekommen sind. Die Frage, ob der ganze Globus kommen soll, wird anders beantwortet. Doch das ist nicht Pegida, das ist gesunder Menschenverstand. Und wenn ich an das ehrenamtliche Engagement von Hunderttausenden Mitbürgern seit 2015 denke, dann wird mir nicht bang um diese Bundesrepublik. Wir sind nicht Weimar.

Nachbemerkung zu „Fluchtursachen bekämpfen"

Es ist immer wieder eine wohlfeile Forderung, die Fluchtursachen zu bekämpfen und dem Westen damit den „Schwarzen Peter" zuzuschieben. Am besten gleich den Amerikanern alle Schuld der Welt aufladen. So läuft das aber nicht. Zum Syrieneinsatz wurde Obama regelrecht gezwungen. Er zog „Rote Linien" und liess diese immer wieder durch Assad überschreiten. Der Schlächter Assad (und der IS) wären längst erledigt. Putins militärisches Eingreifen führte zu Assads Wiederbelebung und diese dramatische Kriegssteigerung wirkte wie ein Schraubstock auf die Syrer. Mit Putins Angriffen in Syrien schwoll der Flüchtlingsstrom exorbitant an. Erst dann kam der 4. September 2015.

Der Autor dieses Beitrages, Gunter Weißgerber, ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD (1990 - 2009) und gehörte in der DDR zu den Leipziger Gründungsmitgliedern der Partei.

Dieser Text beruht auf einem Vortrag, der vom Autor vor dem Rotary-Club Leipzig anlässlich von einem Jahr „Wir schaffen das" gehalten wurde.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/ich_bin_dann_mal_weg_meinte_der_staat_und_machte_sich_aus_dem_staub

Und dann gibts da noch diese eine Frage....

Und dann gibts da noch diese eine Frage....

Wednesday, October 26, 2016

Ein charmanter Asylant, nehme ich an. Keinerlei Kinderstube und wird vermutlich vom deutschen Staat unterhalten. Sehr armselig..

Ein charmanter Asylant, nehme ich an. Keinerlei Kinderstube und wird vermutlich vom deutschen Staat unterhalten. Sehr armselig..

Zwangsislamisierung? Bio-Unterricht, Thema Teppichmilben? Nein der letzte Geographie Unterricht in einer Moschee, inkl. 300€ Bußgeld für Eltern die ihren Kinder verboten daran teilzunehmen.

Zwangsislamisierung? Bio-Unterricht, Thema Teppichmilben? Nein der letzte Geographie Unterricht in einer Moschee, inkl. 300€ Bußgeld für Eltern die ihren Kinder verboten daran teilzunehmen.

Frisch eingeschulte Flüchtlingskinder beim Mal- und Bastelunterricht. Beide wollen später Frauenheilkunde studieren.

Frisch eingeschulte Flüchtlingskinder beim Mal- und Bastelunterricht. Beide wollen später Frauenheilkunde studieren.

Monday, October 24, 2016

Welch Überraschung! Konnte ja keiner ahnen, dass Moslemflüchtlinge für Terror ein ganz besonderes faible haben!

Welch Überraschung! Konnte ja keiner ahnen, dass Moslemflüchtlinge für Terror ein ganz besonderes faible haben!

Sunday, October 23, 2016

Berlin hat kapituliert und seine Stadt dem internationalen Terror übergeben ! ROT ROT GRÜN machts möglich !!!!!!!!

Berlin hat kapituliert und seine Stadt dem internationalen Terror übergeben ! ROT ROT GRÜN machts möglich !!!!!!!!

Politiker mit Arsch in der Hose. "Diese Politik ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar. Informieren Sie sich warum das so ist"

Politiker mit Arsch in der Hose. "Diese Politik ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar. Informieren Sie sich warum das so ist"

Die größten Flöten sitzen in unserer Regierung. #Blockfloete

Die größten Flöten sitzen in unserer Regierung. 

Bitte Millionen mal twittern für die ganz Dummen

Bitte Millionen mal twittern für die ganz Dummen


Imad Karim:
„Oh tagesschau, das ist wirklich peinlich. Ihr beleidigt unsere Intelligenz und das Schlimme, Ihr merkt nicht mal aber unsere Trost: Durch das Nichtanmerken beleidigt Ihr Eure Intelligenz, sofern sie durch die political correctness nicht bereits weggezüchtet ist.

Ich, Imad Karim, halblibanese und Halbsyrer, Jemand, der weiß, dass Sie die UNWAHRHEIT sagen.

Armes Deutschland, ein großartiges , einst aufgeklärtes Land wird von seinen Kindern, die sich für GÖTTER halten, totgelogen und der Barbarei des religiösen Fanatismus des Mittelalters geopfert.

Ich weiß was Eure „FLÜCHTLINGE“ von Deutschland halten. Sie lachen Deutschland aus. Diese „Flüchtlinge“, wenn ich mit ihnen arabisch rede, halten die Deutschen für IDIOTEN. Und wenn ich sie frage warum sie die Deutschen für IDIOTEN halten, dann antworten sie mir auf Arabisch لا كلب, لا قطة ولا واحد يترك عائلته في خطر الموت ويهرب ولكن نحن نضحك عليهم وهم يصدقونا. انهم في عالمهم وبالتالي فقدوا الاتصال بالواقع ونحن نستغلهم وبعد بضعة سنوات نصبح المان وسوف نريهم ونعلمهم ما هو الدين الصحيح شاءوا او ابوا

Also übersetzt hört sich ihre Antwort so an:

>>weder Hund, Katze oder Mensch lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Wir VERARSCHEN die deutschen IDIOTEN und sie glauben uns. Allein die Tatsache, dass sie uns glauben, zeigt, wie eingebildet sie sind und wie sehr sie abgehoben haben. Aber das ist gut so, denn in paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung dann werden wir ihnen zeigen und sie dazu erziehen, die wahre Religion anzunehmen ob sie wollen oder nicht.<<
WÜRDEN EURE FLÜCHTLINGE DAS LAND; DAS SIE AUFNAHM, RESPEKTIEREN UND SCHÜTZEN, WÜRDEN SIE SICH IN IHREM LAND NICHT GEGENSEITIG UMBRINGEN UND DAS SEIT 1400 JAHREN . EURE (HEILIGE) FLÜCHTLINGE WPÜRDEN ZUMINDEST DIE WAFFE NEHMEN UND IHR LAND VERTEIDIGEN, IN DEM SIE GEBOREN SIND!!!!!!!!!!!!!!!!!


Aber daran denkt kein an political correctness erkrankter Kollege von Ihnen!!!!“
Imad Karim

Hamburger „Alster-Mord“ an 16-Jährigem: AfD ruft zu Lichterkette auf - Linksextremer Gegenprotest erwartet.

Hamburger „Alster-Mord" an 16-Jährigem: AfD ruft zu Lichterkette auf - Linksextremer Gegenprotest erwartet


Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 16-Jährigen in Hamburg hat die dortige AfD zu einer mahnenden Lichterkette aufgerufen. Der Schüler und seine 15-jährige Freundin waren am vergangenen Sonntag unter der Kennedy-Brücke von einem jungen Mann mit „südländischer Erscheinung" hinterrücks attackiert worden.


Zum Gedenken an das 16-Jährige Alster-Mordopfer von vergangenem Sonntag hat die Hamburger AfD zu einer Lichterkette aufgerufen. Diese soll am morgigen Sonntag, dem 23. Oktober, ab 18:00 Uhr, unter der Kennedy-Brücke stattfinden, wo der Mord geschehen war.

Laut „Bild"-Informationen

war das Opfer ein „in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen." Ebenso soll er nichts mit der Obdachlosenszene unter der Brücke zu tun gehabt haben. Der Täter hatte laut Polizei den 16-Jährigen hinterrücks mit mehreren Messerstichen niedergestochen und das Mädchen in die Alster gestoßen. Sie konnte sich selbst aus dem Fluss retten.

AfD-Frau kritisiert Medien

In einer Rundmail erhebt Nicole Jordan vom AfD Bezirksverband Hamburg-Mitte schwere Vorwürfe gegen die Medien. Sie kritisierte, dass das Fernsehen überhaupt nicht berichtete und kein Phantombild des Täters veröffentlicht wurde. Sie schreibt:
Einen Tag lang berichteten die Hamburger Medien über diese hinterhältige, mit äußerster Brutalität verübten Tat (…). Dann war die Meldung verschwunden." Nicole Jordan, AfD Hamburg
„Einen Tag lang berichteten die Hamburger Medien über diese hinterhältige, mit äußerster Brutalität verübten Tat (…). Dann war die Meldung verschwunden. Keines der Medien verfolgte den Fall. Und obwohl es eine ‚gute Täterbeschreibung durch das überlebende Opfer gab', so der Polizeisprecher, wurde kein Phantombild veröffentlicht. Der Mörder ist noch immer nicht gefasst."


„Verschweigen und Ablenkung"

„Das Erschreckende an diesem Geschehen ist aber, dass das Fernsehen über diesen Fall überhaupt nicht berichtete", so Jordan. „Das ZDF meint dazu nur: „Über ‚Einzelfälle' berichten wir nicht." Über einen Attentäter aber, welcher sich im Gefängnis umgebracht hat, wird heute noch medial über Konsequenzen diskutiert", merkt Jordan in Anspielung an den Leipziger Terrorverdächtigen al-Bakr an. Die AfD-Frau weiter: „Das bedeutet Verschweigen und Ablenkung. Was muss noch passieren, damit die Presse ihrer Sorgfaltspflicht nachkommt, nämlich die Bevölkerung zu informieren und zu schützen? Eine solche Tat kann jeden von uns treffen!"

Sie fragt außerdem: „Wo bleibt der Aufschrei der Alt-Parteien (…) die linken Protestler, die sonst sofort zu Lichterketten oder zu ähnlichem aufrufen. Und wo bleibt der Aufschrei aus der Bevölkerung, wo bleibt die Lichterkette der Gutmenschen? Ach ja, stimmt, es war ja nur ein Kind, ein Jugendlicher, der von einem ‚Südländer' angegriffen und später an seinen Verletzungen verstorben ist. Das sind die Kollateralschäden."

An die Medien gerichtet fragt Jordan: „Wann haben die Journalisten endlich den Mut, sich aus ihrer ‚Politischen-Korrektheit- Backform' zu erheben, um wieder selbstständig zu denken und zu handeln?"


Jordan forderte zu Mut auf „Trauer und Anteilnahme öffentlich zu zeigen". Jedes verlorene Menschenleben sei eines zuviel, schloss sie.

Linksextremer Gegenprotest erwartet

Da der Aufruf zu der Lichterkette von einer AfD-Politikerin kam, wird mit Gegenprotest von Linksextremen gerechnet. Hamburgs Polizei wird vor Ort sein, um die Mahnwache zu schützen.

Fahndung nach dem Täter

Die Polizei verteilte am Freitag rund um den Tatort in der Hamburger Innenstadt Handzettel an die Bürger und brachten diese an Bäumen und Laternen an. Darin wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. „Insgesamt wurden 100 Handzettel ausgedruckt", sagt eine Polizeisprecherin laut „Hamburger Abendblatt".
Die Polizei bittet Zeugen, die Verbindungsstelle des LKA unter der Nummer 040 / 4286-56789 anzurufen.

Personenbeschreibung:

Alter: 23 bis 25 Jahre
Statur: 1,80 bis 1,90 Meter
Aussehen: kurze, dunkle Haare, Dreitagebart, südländische Erscheinung
Bekleidung: brauner Pullover, blaue Jeans

Siehe auch:

Hamburg: Jugendlicher (16) stirbt nach Messer-Angriff – Polizei sucht „südländischen" Mann

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-alster-mord-an-16-jaehrigem-afd-ruft-zu-lichterkette-auf-a1956759.html

Flüchtling zum Suizid oder was ist keine Meldung wert: südländische Erscheinung



Bereits am 15.10. erschien ein junger Mann auf einem Polizeirevier und teilte mit, dass sein am 12.10.2016 verstorbener Vater zwischen 15:00 und 16:00 Uhr desselben Tages wohl eine körperliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen hatte. Grund für die Auseinandersetzung sei gewesen, dass sein 51jähriger Vater im Bereich der Johanneskirche in Freiburg seine Notdurft verrichtet habe. Daraufhin sei er von vier Männern zunächst beleidigt und nachfolgend körperlich angegangen worden.

Drei Personen sollen etwa 30 Jahre alt gewesen sein, ein weiterer Mann soll Anfang bis Mitte 50 und leicht untersetzt gewesen sein. Einer der drei Jüngeren sei auffallend schlank und groß gewesen. Zudem soll es sich um südländisch aussehende Personen gehandelt haben. Der Vater hatte seinem Sohn gegenüber von starken Schmerzen im Oberkörperbereich geklagt, ein Arzt oder die Polizei waren leider nicht hinzu gezogen worden. Die am 19.10.2016 erfolgte rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Mann aller Wahrscheinlichkeit nach an den Folgen des körperlichen Übergriffs verstorben ist, weshalb die Kriminalpolizei nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern" zu beklagen ist.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen" der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Merseburg: Ein 40-jähriger Rollstuhlfahrer ist Sonntag gegen 10.30 Uhr auf dem Merseburger Bahnhofsvorplatz angegriffen und von einem Unbekannten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden. Grund war wohl die Musik, die der Mann laut gehört hat. Die Polizei wurde erst gegen 15.30 Uhr eingeschaltet, weil das Opfer nach dem Übergriff zunächst nach Hause fuhr und seine Verletzung von anderen erst nachmittags bemerkt wurde. Der Mann gab an, dass der Täter zu einer Gruppe von mehreren Personen mit südländischem Aussehen gehörte. Das teilte die Polizeidirektion Halle mit.

Heilbronn: Drei Unbekannte griffen eine Zehnjährige am Donnerstagmittag in der Weinsberger Straße in Heilbronn an. Das Mädchen war auf dem Heimweg, als ihr drei mit Skimasken maskierte Jugendliche begegneten. Grundlos fingen die Unbekannten an, das Kind zu treten und festzuhalten, bis es sich losreißen konnte und nach Hause lief. Bei dem Angriff wurde die Zehnjährige leicht verletzt. Die Täter trugen schwarze und blaueRegenjacken und unterhielten sich untereinander vermutlich auf Türkisch.

Leonberg: Am vergangenen Samstag (15.10.2016) gegen 04:10 Uhr wurden zwei 19-Jährige in der S-Bahn S6 in Richtung Weil der Stadt von einem noch unbekannten Täter bespuckt und beleidigt. Die beiden Frauen fuhren am frühen Samstagmorgen mit der S-Bahn von Zuffenhausen nach Leonberg. Nach dem Einstieg in Zuffenhausen setzte sich eine etwa achtköpfige Gruppe männlicher Personen zu den Frauen. Im Verlauf eines Gespräches zwischen den Beteiligten beschimpfte eine männliche Person offenbar südländischen Aussehens, im Alter von etwa 20 bis 24 Jahren beide Frauen massiv und spuckte einer der beiden ins Gesicht. Der männliche Tatverdächtige mit dunklen Haaren und einem sogenannten „Undercut" verließ im Anschluss die S-Bahn am Haltepunkt Ditzingen. Die beiden 19-Jährigen riefen die Landespolizei zur Hilfe.

Verschiedenes aus der Bunten Republik:

„Flüchtlinge" wollen dauerhaft in Deutschland bleiben

Eine große Mehrheit der Flüchtlinge möchte dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat. Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. (Auszug aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung)

Asylbetrüger können nicht abgeschoben werden

Berlin: Familie K. behauptet, aus Syrien zu stammen. Das Gericht urteilt: Stimmt nicht! Die Familie bleibt wohl trotzdem in Deutschland. Nur eines von 11.282 Verfahren in Berlin. Stellen Sie sich vor, jemand lebte stets in einem bayerischen Dorf und behauptet, er sei Ur-Kieler. So in etwa liegt der Asyl-Fall der vierköpfigen kurdischsprachigen Familie K. Sie behaupten, Jesiden aus Syrien zu sein, stammen aber laut Sprachgutachter aus einem Land der Ex-Sowjetunion. Am Verwaltungsgericht Berlin kämpfen die Richter gegen Windmühlen. Dieses Jahr gab es im Vergleich zum Vorjahr mit 5081 Asylverfahren 151 Prozent mehr. Solche Verfahren werden oft angestrengt, wenn ein Asylgesuch abgelehnt wurde. Das Gericht kommt nicht hinterher. Schon 11.282 Verfahren sind noch nicht erledigt. Am Freitag sind es in einer dreistündigen Verhandlung die K.s. Vater Hasan und Mutter Gule sind Mitte 20. Sohn Hasan ist um die fünf. Das genaue Alter ist nicht gesichert, da sie 2013 ohne Papiere nach Deutschland kamen. Nur beim kleinsten Rustan (3) weiß man es, schließlich kam er in Berlin zur Welt. Gule ist wieder hochschwanger. Bereits 2014 befand das Bundesamt für Migration, Familie K. habe sich fälschlicherweise als syrisch ausgegeben, um einen sicheren Flüchtlings-Status zu bekommen. Der Anwalt der Familie focht diesen Befund an. Die Beweislast liegt deshalb bei der Familie. Bei Gericht befragt Richterin Mengelkoch Vater und Mutter einzeln mit Dolmetscher-Hilfe. Sie sprechen fast kein Wort Arabisch, ungewöhnlich für Leute, die in einem arabischen Land aufgewachsen sein wollen. Sie wissen nicht, wie syrische Geldscheine aussehen. Außerdem widersprechen sie sich in Details zur Flucht. Das Urteil: Die Klage gegen die Entscheidung des Bundesamts für Migration wird abgelehnt. Die Kosten übernimmt per Prozesskostenhilfe der Staat. Nach dem verlorenen Verfahren sagt er Anwalt: „Um es mal so zu sagen, die werden in Deutschland bleiben." Tatsächlich: Abgeschoben wird die Familie trotzdem nicht. Es ist fast unmöglich, ihr genaues Herkunftsland zu ermitteln. Jesiden waren von der Sowjet-Führung aus Armenien in zwölf Teilstaaten verstreut worden. Aus welchem dieser jetzt eigenständigen Staaten genau die K.s stammen, ist unklar, die kurdischen Dialekte unterscheiden sich in diesem Fall kaum, da seit der Zerstreuung noch nicht genügend Zeit vergangen ist. Arbeiten werden die K.s dabei in Deutschland mit ihrem zu erwartenden Duldungs-Status wohl nie dürfen. Nur die Söhne können sich Hoffnung auf ein Leben in Lohn und Brot in ihrer neuen Heimat machen.

„Schutzsuchende" prügeln wegen fehlenden Zigaretten

Regau: Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.

„Schutzsuchende" greifen Wachmänner an

Hoyerswerda: Kurz nach Mitternacht wurden in Hoyerswerda mehrere Streifen des örtlichen Polizeireviers zu einem Sachverhalt in die Ludwig-van-Beethoven-Straße gerufen. Dort sollten zunächst drei Männer das Wachpersonal einer Asylunterkunft geschlagen haben. Beim Eintreffen der Beamten verhielten sich zunächst alle Personen ruhig. Während der Anzeigeaufnahme begann die Lage von neuem zu eskalieren. Dabei beschädigte ein 31-jähriger Heimbewohner mehrere Wände der Unterkunft durch Tritte und Schläge. Außerdem randalierten zwei Männer im Alter von 24 und 36 Jahren. Da sich die offenbar alkoholisierten Männer nicht beruhigen ließen, wurden sie zur Gewährleistung der Sicherheit der anderen Bewohner für den Verlauf der Nacht in Gewahrsam genommen. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen fortführen.

Sichtbar Schwangere überfallen

Godshorn: Das Opfer ging nach Polizeiangaben zunächst die Straße Am Lienkamp in Richtung Langenhagener Straße entlang. Sie nutzte anschließend den Fußweg, um zum dortigen Einkaufsmarkt zu gelangen. In Höhe des Spielplatzes näherten sich plötzlich zwei Männer, die die Schwangere auf Englisch ansprachen und festhielten. „Die Geschädigte hatte die Männer vorher nicht bemerkt", sagte der Polizeisprecher. Es sei deshalb unklar, ob das Duo auf die Frau gewartet oder sie verfolgt habe. Sie forderten die Langenhagenerin auf: „Give me the money!" Daraufhin antwortete die 37-Jährige auf Englisch, dass sie kein Geld habe. Beide Männer schoben sie auf den Boden und hielten sie fest, einer drückte den Kopf der Frau auf den Boden. Die Räuber entrissen ihrem Opfer einen blauen Jutebeutel und flüchteten zu Fuß in Richtung des Einkaufsmarktes. „Sie entleerten im Nahbereich en gesamten Inhalt des Jutebeutels und entwendeten ausschließlich gezielt das Bargeld", sagte der Polizeisprecher. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, die wenige Minuten später am Tatort eintraf. Obwohl die Beamten eine sofortige Fahndung einleiteten, konnten sie die beiden Täter nicht fassen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, dort muss sie eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Nach Aussage der 37-Jährigen waren beide Männer etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, etwa 30 Jahre alt. Sie hatten dunkle, kurze Haare, dunkle Augen und ein südländisches beziehungsweise arabisches Aussehen.

„Schutzsuchende" Fußballspieler prügeln mit Eckfahnen und Flaschen

Tuttlingen: Die Situation vor der Schlägerei ist wohl unstrittig: Ein Spieler des SC 04 III, die nur aus Flüchtlingen besteht, hatte einen Spaichinger Spieler übel gefoult. Daraufhin zog der Schiedsrichter sofort die Rote Karte. Im Anschluss daran gab der Tuttlinger Spieler einem anderen Gegenspieler eine Kopfstoß, nachdem sich dieser vor dem Rotsünder aufgebaut und gefragt hatte, was eine solche Aktion in der Nachspielzeit solle. Es folgte eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Anhänger beider Mannschaften mitmischten. Daraufhin brach der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 4:3 für Fatihspor in der zweiten Minute der Nachspielzeit vorzeitig ab. Die Polizei rückt an und leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzungen gegen mehrere Spieler des SC 04 ein. … „Es hätte auch eskalieren können", sagt Akibun Yelken, der für Fatihspor auf dem Platz gestanden hat. Er betont, dass zwei Spieler des SC 04 schon eine Flasche zerbrochen hätten, um auf die Spaichinger loszugehen. Doch sie seien von Mannschaftskollegen zurückgehalten worden. Auch Eckfahnen seien als Schlagwerkzeug von den Flüchtlingen verwendet worden „Es hätte Blut fließen können", meint Yelken.(Den kompletten Artikel gibt es bei Schwaebische.de)

„Schutzsuchende" als Drogenverkaufs-Fachkräfte erfolgreich

Bremen: Die Polizei Bremen hat in den vergangenen acht Monaten umfangreich im Bremer Drogenmilieu ermittelt und mehrere Hintermänner der meist aus Guinea kommenden Straßendealer von Bahnhof und Viertel ausfindig machen können. … Die Haupterkenntnis der Ermittlungen: In Bremen gibt es zwei Drogen- Milieus – eines am Bahnhof und eines im Steintorviertel. In beiden Fällen kommen die Straßendealer – die meisten von ihnen Asylbewerber – und deren Hintermänner aus Westafrika, gehören hauptsächlich dem Stamm der Fulla an, der in Guinea und den angrenzenden Staaten, wie Senegal oder Gambia liegt. Es ist ein ausgeklüngeltes System. (Weiter bei Weserreport)

Rassistische Polizei

Sigmaringen: Am Dienstagabend gegen 16.45 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Leopoldplatz gemeldet. Beamte einer Streife trafen auf einen 14-Jährigen, dessen blutende Wunde an einem Ohr von Rettungsdienstkräften behandelt wurde. Ermittlungen zufolge war es schon vor einer Woche im Prinzengarten zu einer Konfrontation mit einem 16-Jährigen gekommen. Zufällig waren die beiden Jugendlichen wohl auf dem Leopoldplatz aufeinandergetroffen, wobei der 16-Jährige in Begleitung von drei weiteren Jugendlichen war. Nach zunächst verbaler Konfrontation kam es wohl zu körperlichem Kontakt, in dessen Verlauf der 14-Jährige gegen einen Pfeiler einer Bushaltestelle fiel. Die vierköpfige Personengruppe konnte identifiziert und der 16-Jährige zu Hause angetroffen werden. Die Fahndung nach den geflüchteten Personen wurde in der Bahnhofstraße durch einen 18-jährigen Flüchtling aus Nordafrika kolportiert, der die Beamten als Rassisten bezeichnete und durch lautes Geschrei meinte um eine Angabe seiner Personalien herumzukommen. Er wurde in Identitätsgewahrsam genommen. Seine Personalien konnten über andere Personen in der Flüchtlingsunterkunft festgestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

Schafe geschächtet

Graz: Ein junger Grazer ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen einer illegalen Schächtung von drei Schafen zu einem Monat bedingter Haft verurteilt worden. Der 18-Jährige hatte im April gemeinsam mit seiner Mutter die drei Tiere auf einem Hof im oststeirischen St. Margarethen an der Raab (Bezirk Weiz) mit einem Kehlschnitt getötet und ausbluten lassen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Lehrling, Österreicher mit türkischen Wurzeln, war im April 17 Jahre alt und hatte bei dem Schafbauern angerufen und sich nach den im Internet angebotenen Schafen erkundigt. Die Familie des Beschuldigten wollte die Genesung des Vaters feiern und deswegen drei Tiere opfern, schlachten und essen. … Die mitangeklagte Mutter meinte: „Es wäre besser, wenn wir die nicht geschlachtet hätten, aber wir mussten ein Opfer bringen." Zugeschaut habe sie nicht: „Ich habe Angst vor Blut." „Das Schaf wahrscheinlich auch", merkte die Richterin an. Die Frau, sie ist seit 16 Jahren Österreicherin, versuchte sich vor Staatsanwalt Rudolf Fauler zu rechtfertigen: „Ich weiß nicht, wie das sonst die Österreicher machen." „Aber Sie sind ja Österreicherin und keine Türkin und auch wenn Sie eine wären, müssten Sie sich auch an unsere Gesetze halten", so Fauler. „Können wir das vergessen?", fragte die 46-Jährige via Dolmetscher. „Nein, sicher nicht", erwiderte Fauler sichtlich verblüfft von der Frage (Der komplette Artikel kann bei Österreich24 nachgelesen werden).

Österreich: Die 40 größten börsennotierten Firmen Österreichs beschäftigen heute gerade einmal 26 Flüchtlinge

„Viele Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet, hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch", sagte der deutsche Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche damals. Geblieben ist davon wenig. Anfang Juli beschäftigten die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die zusammen im Vorjahr einen Umsatz von 1,4 Billionen (!) Euro erwirtschaftet haben, gerade einmal 54 Flüchtlinge. In Österreich sieht es nicht anders aus. Wer die 40 größten an der Wiener Börse notierten Unternehmen – von A wie Agrana bis Z wie Zumtobel – durchruft, wird bemerken: Angekommen sind die Flüchtlinge in der Wirtschaft noch nicht. Denn die heimischen Top-Unternehmen, die jährlich zusammen weltweit Milliarden-Umsätze machen, beschäftigen in der Heimat aktuell nur 26 Flüchtlinge. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Schweiz: Ein seit 30 Jahren hier lebender Pakistani darf nur drei seiner vier Kinder aus seiner Ehe mit einer Landsfrau in die Schweiz nehmen

Der bald 60-jährige Pakistani war vor über 30 Jahren in die Schweiz gekommen, hatte hier aber vergeblich um Asyl ersucht. Im Sommer 1986 heiratete der Mann in Pakistan eine Schweizerin und erhielt daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung in unserem Land. Obwohl sich der Mann sechs Jahre später von der Schweizerin scheiden liess, erhielt er im Jahre 1997 die Niederlassungsbewilligung. Im Sommer 2010 beantragte der Pakistani den Familiennachzug für seine zweite, nunmehr pakistanische Ehefrau und seine vier Kinder. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) hiess das Gesuch, nach intensiven Abklärungen und mehreren Verfahren, teilweise gut und erlaubte den Familiennachzug für die Ehefrau und die drei jüngeren Kinder. (Den kompletten Artikel gibt es bei der Aargauer Zeitung)


In den letzten Tagen wurde eine 89-Jährige und ein 16-Jähriger jeweils durch „Südländer" ermordet. Beide Taten werden seitens der Politik nicht thematisiert. Bei dem erstochenen 16-Jährigen (Foto: Stelle an der Alster, wo der Jugendliche am Sonntag Abend erstochen wurde) gibt es bisher kein Motiv. Im umgekehrten Falle würde mit Sicherheit Rassismus-Alarm von Garmisch bis Flensburg geschlagen werden.

Hamburg: Tatzeit: 16.10.2016, 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Rotherbaum, unterhalb der Kennedybrücke/Elke-und-Lisa-Linau-Sandweg. Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der gestern Abend auf einen 16-jährigen Jugendlichen eingestochen und tödlich verletzt hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Der Jugendliche hatte mit einer Begleiterin (15) im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen. Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon. Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut. Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:- „ südländische Erscheinung – 23 bis 25 Jahre alt – 180 bis 190 cm groß – kurze, dunkle Haare – Dreitagebart – brauner Pullover, blaue Jeans -Die Hintergründe der Tat sind unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen.

Berlin: Dieser brutale Raub kostete ein Menschenleben: Die 89-jährige Ingeborg L., die am Samstag gemeinsam mit ihrer Pflegetochter Marie-Luce in ihrer Wohnung in der Fritz-Erler-Allee in Buckow überfallen wurde, erlag ihren schweren Verletzungen. Beide Frauen waren von zwei jungen Männern brutal zusammengeschlagen worden. Nach der Prügel-Attacke auf die beiden wehrlosen Frauen raubten die Täter die Wohnung aus. Die schwer verletzten Opfer ließen sie zurück. Ein dritter Täter hatte während des brutalen Raubüberfalls vor dem Haus gewartet und die Umgebung abgesichert. Mit Schmuck und Geld flüchteten die Täter über den Balkon im Hochparterre in Richtung Löwensteinring. Zeugen hatten die drei unzweifelhaft zusammengehörenden Männer kurz vor der Tat bemerkt. Das Trio war von der Johannisthaler Chaussee kommend in Richtung Fritz-Erler-Allee unterwegs. Zwei der Tatverdächtigen trugen helle T-Shirts (weiß und grau) mit einem auffälligen grünen Motiv auf der Vorderseite. Der dritte Mann trug ein blaues T-Shirt. Die Männer sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Sie sind zwischen 165 bis 175 cm groß, haben schwarze, kurze Haare und einen „Drei-Tage-Bart". Zeugen beschreiben ihr Aussehen als „" südländisch„. Über dem Arm trugen die Männer eine Jacke. 5000 Euro Belohnung für Hinweise.

Wesel: Eine 65 jährige Frau aus Wesel befand sich mit ihren beiden Enkelkindern in der Unterführung des Bahnhofs in Wesel. Unbekannter Täter näherte sich von hinten, stieß sie beiseite und fasste das 5-jährige Kind in den Nacken und schüttelte es kräftig durch. Die 65-Jährige stieß den Mann weg, woraufhin er sich in unbekannte Richtung entfernte. Das Kind wurde durch den Angriff leicht verletzt. Beschreibung: ca. 170 – 175 cm, kräftige Statur, kurze dunkle Haare, Brille, „ dunkle Hautfarbe, sprach undeutlich, vermutlich Ausländer.

Tübingen: Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es Samstagmorgen gegen 01:00 Uhr in der Tübinger Karlstraße gekommen. Aus bislang unbekannten Gründen schlug eine aus 4 – 5 Personen bestehende Gruppe auf einen 32-jährigen aus Tübingen ein. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass allesamt zwischen 20 – 25 Jahren, ca. 180 cm groß, schlank und dunkel gekleidet waren. Zudem hatten die Täter schwarze gegeelte Haare und eine „ südländische Erscheinung. Einer der Täter hatte einen auffälligen weißen Kragen. Das stark alkoholisierte Opfer wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in eine Tübinger Klinik verbracht.

Halle: Kurz vor 02.00 Uhr kam es in einer Bar in Halle-Neustadt am Treff zu einer Auseinandersetzung. Eine Gruppe von ca. „ 10 afrikanischen Bürgern wollte die Lokalität betreten. Gegen die Personen soll ein Hausverbot für die Bar bestehen, weshalb ihnen der Zutritt verwehrt wurde. Die Personengruppe äußerte ihr Unverständnis und zerschlug Flaschen. In der weiteren Folge kam es zwischen einem unbekannten afrikanischen Bürger und einem Hallenser (45 Jahre) zu einer Rangelei. Der 45Jährige, welcher einem Angestellten der Bar helfen wollte, wurde hierbei leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Wuppertal: Sechs Männern wurde gestern Abend (15.10.2016), gegen 22.30 Uhr, an der Widukindstraße in Wuppertal-Oberbarmen überfallen. Die Wuppertaler befanden sich an der Ecke Hunsrückstraße, als sie plötzlich von einer Personengruppe von etwa sechs bis sieben Leuten angegriffen wurden. Die unbekannten Täter waren angeblich mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet. Eines der Opfer (20 Jahre) schubsten die Angreifer zu Boden. Dabei traten sie auf ihn ein und entwendeten sein Mobiltelefon und die Geldbörse. Anschließend flüchteten sie über die Bahngleise in Richtung Oberbarmen. Die Räuber waren Mitte bis Ende Zwanzig, etwa 170 bis 180 cm groß und augenscheinlich „ südländischer Herkunft.

Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach fünf bis sechs Männern, die am frühen Sonntagmorgen einen 20-jährigen Afghanen in das Gleisbett am U-Bahnhof Sternschanze gestoßen haben. Der Mann hatte zuvor versucht, einen Streit zwischen diesen Personen und einem 35-jährigen Deutschen zu schlichten. Das Landeskriminalamt 113 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 35-jährige Mann war zum Tatzeitpunkt mit der U-Bahn aus Richtung Hoheluftbrücke gekommen und wollte die Bahn verlassen, als er mit den Personen aus nichtigen Gründen beim Aussteigen in Streit geriet. Auf dem Bahnsteig wurde der 35-Jährige von den Männern umkreist und von einigen der Personen mit Fäusten geschlagen. Der 20-Jährige Mann, der sich ebenfalls auf dem Bahnsteig befand, sprach die Täter an und versuchte zu schlichten. Daraufhin wurde auch er von den Männern angegriffen, die auf ihn einschlugen und ihn schließlich in das Gleisbett stießen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich keine U-Bahn mehr im Bahnhofsbereich. Die Täter flüchteten daraufhin aus dem U-Bahnhof in unbekannte Richtung. Der 20-Jährige, der aus eigener Kraft wieder auf den Bahnsteig klettern konnte, wurde an der Schulter verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der 35-jährige Deutsche wurde leicht verletzt. Von den flüchtigen Tätern kann bislang nur eine Person beschrieben werden: -Männlich -„ Nordafrikanisches Erscheinungsbild -Ca. 18-25 Jahre – Schlanke Statur -Bekleidet mit einer blauen Jacke

Bad Freienwalde: Am 13.10.2016, gegen 19:55 Uhr, kamen zwei 15- und 16- jährige jugendliche „ Asylbewerber aus dem Iran und Afghanistan in der Bahnhofsstraße auf eine Gruppe von vier Deutschen zu. Nach zunächst verbalen Streitigkeiten versuchten die beiden Jugendlichen ersten Erkenntnissen zufolge dann handfest, ihre Positionen zu vertreten. Dabei trugen ein 26- und ein 47-Jähriger Verletzungen davon. Die Polizei ermittelt nun zum Geschehen. Bislang ist zum Auslöser der Auseinandersetzung nichts bekannt.

Alsbach: Nach einer Auseinandersetzung im Erlenweg in der Nacht zum Samstag (15.10.) hat die Polizei Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Ersten Erkenntnissen zufolge waren drei 23, 27 und 45 Männer kurz vor Mitternacht von einer Gruppe Tatverdächtiger körperlich durch Schläge und Tritte attackiert worden. Der 23-Jährige kam in ein Krankenhaus, der 27-Jährige wurde vor Ort ärztlich versorgt. Laut Zeugen soll es sich bei den Tätern um fünf bis zehn Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren gehandelt haben. Sie hatten einen „ dunkleren Hautton, trugen teilweise Basecaps sowie Oberlippenbärte. Nach der Auseinandersetzung flohen sie in Richtung Sandwiesenstraße. Bei dem Übergriff soll ein Täter laut Zeugenaussage auch ein Messer in der Hand gehalten haben. Den Grund für die Eskalation sowie den genauen Ablauf des Vorfalls müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Emmerich: Am Samstag (15. Oktober 2016) gegen 21.25 Uhr hatten drei unbekannte Männer vor einem Supermarkt an der Normannstraße eine verbale Auseinandersetzung mit einem 17-jährigen Jugendlichen aus Emmerich. Als der 17-Jährige mit seinen Freunden auf Fahrrädern davonfuhr, rannten die drei Männer hinter ihnen her. An der Kreuzung Gerhard-Cremer-Straße / Normannstraße holten die Männer den 17-Jährigen ein und zogen ihn vom Fahrrad. Dann schlugen und traten sie auf den am Boden liegenden 17-Jährigen ein. Als ein Freund des Opfers einen der Täter wegzog, ließen die Unbekannten vom Jugendlichen ab und rannten weg. Der 17-Jährige verletzte sich leicht und ließ sich im Krankenhaus ambulant behandeln. Die drei männlichen Täter waren ca. 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,75m groß und hatten dunkle Haare sowie ein „ südländisches Aussehen.

Augsburg: Gestern (11.10.2016) kurz nach 13.00 Uhr kam es zu einem Vorfall in der Frauentorstraße im Bereich der Haltestelle Mozarthaus. Ein unbekannter Mann stieg aus der Straßenbahn der Linie 2 aus, hielt dabei ein Taschenmesser oder ähnlichen Gegenstand in der Hand und drohte dabei offenbar den einsteigenden Schülerinnen verbal (ohne handgreiflich zu werden), dass sie beiseite gehen sollen, sonst würde etwas passieren. Erst nachdem die 10-jährigen Mädchen zuhause von dem Vorfall berichteten, wurde die Polizei eingeschaltet. Eine anschließende Fahndung nach dem Mann verlief negativ. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre, ca. 180 – 185 cm groß, normale Statur, Narbe/Mal rechtsseitig entlang der Nase (evtl. Brandnarbe), dunkle kurze Haare, „südländisches Aussehen, bekleidet mit Jeans und einer dunklen hüftlangen Jacke.

Bamberg: Eine 49-jährige Frau hielt eine Streifenbesatzung am Samstagmorgen um 04.30 Uhr an und berichtete, dass sie gleich zweimal Opfer von Straftaten wurde. Vor 30 Minuten sei sie auf der oberen Brücke von einem „" afrikanischen Mann" geschlagen und gewürgt worden. Erst auf ihre Hilferufe hin kam ein Mann, um ihr zu helfen und der Täter flüchtete.

VERSCHIEDENES AUS DER BUNTEN REPUBLIK

Einheimische möchten Ihre Häuser wegen neuen „Flüchtlings"-Nachbarn verkaufen

Steinach: Sein Haus steht direkt neben der „Alten Bauernschänke", die die Gemeinde zur Flüchtlingsunterkunft hat umbauen lassen. Inzwischen seien er und etwa 15 andere Anwohner so frustriert, dass er, sagt er, am liebsten „ sein Haus verkaufen würde und wegziehen. Nur: Der Wertverlust seiner Immobilie gerade wegen der neuerdings „schlechten Lage" sei zu groß. Maier klingt klar und überlegt: „Ich helfe allen, die Hilfe brauchen, das war schon immer so", sagt er. Aber was sich nebenan abspiele, das sei nicht mehr schön. Er berichtet von Müll, der aus den Fenstern fliegt, und Zigarettenkippen, die den Boden bedecken. Von Erwachsenen, die tagsüber ums Haus herum sitzen und übermäßig lärmenden Kindern, von lautstarken Telefonaten bis spät in die Nacht. Maiers Bericht ist ein Zeugnis davon, dass hier zunächst unfreiwillig Kulturen aufeinanderprallen. Als Zuhörer erscheint einem bildhaft ein tiefer Graben zwischen den Erwartungen der Anwohner und dem Verhalten der neuen Nachbarn. Maier formuliert seine Sätze mit Sorgfalt. Inhaltlich pendelt er zwischen Verständnis für die Situation der Zuwanderer und auch für ihre Not – und dem Ringen um Beibehaltung der nachbarschaftlichen Verhältnisse. Er sagt, er und die anderen Nachbarn könnten ihre Erwartungen, dass jeder sich an die Regeln hält, eben nicht abstreifen. Das betreffe vor allem den Müll und den Lärm. Außerdem den Fleiß, für ihn eine Grundtugend: Wer den ganzen Tag untätig zuhause sitzt, der kann auch mal den Besen in die Hand nehmen und sauber machen." Er kritisiert auch die freiwilligen Flüchtlingshelfer, die wiederum kein Verständnis für den Groll der Anwohner hätten: „Die kommen ein, zweimal in der Woche, wohnen ganz woanders, ersetzen kaputte Fahrräder und schleppen herbei, was die Leute einfordern", glaubt er zu beobachten. „Wer hier nur ab und zu herkommt, der hat keine Ahnung wie das ist, wenn man nebenan wohnt." Etwa 15 Anwohner fühlten sich massiven Belästigungen durch Lärm und Abfall ausgesetzt – demnächst wollen sie sich mit dem Bürgermeister zur „Dialogrunde" treffen. Maier versucht die Situation nüchtern zu betrachten: „Manche meiner Nachbarn sind schon radikalisiert", sagt er. Einer greife ohne Scheu zu verbaler Gewalt, wenn es um die neuen Nachbarn geht, bis hin zu dem Ausspruch: „Nicht mehr lange, und ich geh' da mit dem Baseballschläger rein."

„Südländer" zündet Haus an und schlägt 70-Jährige

Döbeln: Die Brandserie im Haus an der Albert-Schweitzer-Straße 23 geht weiter. Am Sonnabend kurz nach 15 Uhr stand wieder einer der Keller in Flammen. Eine Bewohnerin hatte den Brand bemerkt. „Ich war im Treppenhaus und dachte: Das riecht aber wieder merkwürdig", erzählte Gisela Berger. Als sie nachschaute, sei ihr aus dem Keller ein Mann entgegengekommen. Sie habe versuchte, ihn festzuhalten, aber er habe sie ins Gesicht geschlagen. Die Brille ist dabei zu Bruch gegangen. Mit einem deutlichen Hämatom am Auge steht die 70-Jährige später mit anderen Hausbewohnern vor dem Haus. Viele der elf anwesenden Mieter waren durch das verqualmte Treppenhaus nicht mehr ins Freie gekommen. Die Döbelner Feuerwehr musste sie mit der Drehleiter von den Balkonen holen. Eine 53-jährige Frau kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Vier weitere Bewohner wurden vom Roten Kreuz vor Ort versorgt. Die Polizei hatte nach dem mutmaßlichen Brandstifter im näheren Umfeld gefahndet, ihn aber nicht aufgreifen können. Er wird als „ südländischer Typ im Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben, etwa 1,75 Meter groß mit kurzem lockigen Haar.

10- und 11-Jähriger überfallen

Osnabrück: Zu einem Straßenraub kam es am Freitagnachmittag in der Schwedenstraße Ecke Kleine Domsfreiheit. Für ein Spiel hielten zwei 10 und 11 Jahre alte Kinder gegen 16.30 Uhr ihre Smartphones in der Hand, als sich ihnen aus Richtung Domhof drei Jugendliche näherten. Die 14 bis 16 Jahre alten Unbekannten umklammerten die Kinder und entrissen ihnen die Telefone. Mit ihrer Beute flüchteten die beiden männlichen Täter und ihre weibliche Begleitung in Richtung Haarmannsbrunnen. Einer der Unbekannten war schlank, hatte dunkle Haare und einen „ dunklen Teint. Zu dem zweiten Täter konnte lediglich gesagt werden, dass er schlank war. Die Begleiterin trug eine braune Daunenjacke, wirkte untersetzt und hatte lange, dunkle Haare.

Gambier als Drogen-Verkaufs-Fachkräfte aufgeflogen

Das hat sich gelohnt! Bei einer großangelegten Durchsuchungsaktion mehrerer Asylbewerberunterkünfte in Mosbach, Haßmersheim und Leimen, wurden die Polizeikräfte des Kriminalkommissariats Mosbach fündig und konnten ein Depot, in dem zum Verkauf abgepacktes Marihuana gelagert wurde, auffinden sowie neun Tatverdächtige festnehmen. Bereits im Frühjahr waren vermehrt Hinweise eingegangen, dass Asylbewerber im Park mit Betäubungsmitteln handeln und dabei auch Drogen an Jugendliche verkaufen würden. Es erfolgten zeit- und personalintensive Ermittlungen, in deren Verlauf „ 13 aus Gambia stammende Männer ins Visier rückten. Zwölf von ihnen waren zu diesem Zeitpunkt in der Zeltunterkunft des großen Elzparks untergebracht. Das Amtsgericht Mosbach erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft zehn Haftbefehle sowie 13 Durchsuchungsbeschlüsse für die Unterkünfte, in denen die Männer mittlerweile untergebracht waren. Diese wurden heute Morgen vollstreckt.

5 gegen 1

Leer: Am Sonntag wurde gegen 01:30 Uhr ein 26-jähriger Mann in der Straße Blinke in Höhe der Bushaltestelle gegenüber der BBS von bislang fünf unbekannten männlichen Personen zusammengeschlagen und -getreten. Dabei wurde ihm sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche entwendet. Im Anschluss entfernten sich die Täter von der Örtlichkeit. Die fünf Personen hatten südländisches Aussehen und waren mit schwarzen Bomberjacken bekleidet. Das Alter der Täter wurde mit 25 bis 30 Jahre angegeben.