Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, October 23, 2016

Flüchtling zum Suizid oder was ist keine Meldung wert: südländische Erscheinung



Bereits am 15.10. erschien ein junger Mann auf einem Polizeirevier und teilte mit, dass sein am 12.10.2016 verstorbener Vater zwischen 15:00 und 16:00 Uhr desselben Tages wohl eine körperliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen hatte. Grund für die Auseinandersetzung sei gewesen, dass sein 51jähriger Vater im Bereich der Johanneskirche in Freiburg seine Notdurft verrichtet habe. Daraufhin sei er von vier Männern zunächst beleidigt und nachfolgend körperlich angegangen worden.

Drei Personen sollen etwa 30 Jahre alt gewesen sein, ein weiterer Mann soll Anfang bis Mitte 50 und leicht untersetzt gewesen sein. Einer der drei Jüngeren sei auffallend schlank und groß gewesen. Zudem soll es sich um südländisch aussehende Personen gehandelt haben. Der Vater hatte seinem Sohn gegenüber von starken Schmerzen im Oberkörperbereich geklagt, ein Arzt oder die Polizei waren leider nicht hinzu gezogen worden. Die am 19.10.2016 erfolgte rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Mann aller Wahrscheinlichkeit nach an den Folgen des körperlichen Übergriffs verstorben ist, weshalb die Kriminalpolizei nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern" zu beklagen ist.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen" der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Merseburg: Ein 40-jähriger Rollstuhlfahrer ist Sonntag gegen 10.30 Uhr auf dem Merseburger Bahnhofsvorplatz angegriffen und von einem Unbekannten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden. Grund war wohl die Musik, die der Mann laut gehört hat. Die Polizei wurde erst gegen 15.30 Uhr eingeschaltet, weil das Opfer nach dem Übergriff zunächst nach Hause fuhr und seine Verletzung von anderen erst nachmittags bemerkt wurde. Der Mann gab an, dass der Täter zu einer Gruppe von mehreren Personen mit südländischem Aussehen gehörte. Das teilte die Polizeidirektion Halle mit.

Heilbronn: Drei Unbekannte griffen eine Zehnjährige am Donnerstagmittag in der Weinsberger Straße in Heilbronn an. Das Mädchen war auf dem Heimweg, als ihr drei mit Skimasken maskierte Jugendliche begegneten. Grundlos fingen die Unbekannten an, das Kind zu treten und festzuhalten, bis es sich losreißen konnte und nach Hause lief. Bei dem Angriff wurde die Zehnjährige leicht verletzt. Die Täter trugen schwarze und blaueRegenjacken und unterhielten sich untereinander vermutlich auf Türkisch.

Leonberg: Am vergangenen Samstag (15.10.2016) gegen 04:10 Uhr wurden zwei 19-Jährige in der S-Bahn S6 in Richtung Weil der Stadt von einem noch unbekannten Täter bespuckt und beleidigt. Die beiden Frauen fuhren am frühen Samstagmorgen mit der S-Bahn von Zuffenhausen nach Leonberg. Nach dem Einstieg in Zuffenhausen setzte sich eine etwa achtköpfige Gruppe männlicher Personen zu den Frauen. Im Verlauf eines Gespräches zwischen den Beteiligten beschimpfte eine männliche Person offenbar südländischen Aussehens, im Alter von etwa 20 bis 24 Jahren beide Frauen massiv und spuckte einer der beiden ins Gesicht. Der männliche Tatverdächtige mit dunklen Haaren und einem sogenannten „Undercut" verließ im Anschluss die S-Bahn am Haltepunkt Ditzingen. Die beiden 19-Jährigen riefen die Landespolizei zur Hilfe.

Verschiedenes aus der Bunten Republik:

„Flüchtlinge" wollen dauerhaft in Deutschland bleiben

Eine große Mehrheit der Flüchtlinge möchte dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat. Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. (Auszug aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung)

Asylbetrüger können nicht abgeschoben werden

Berlin: Familie K. behauptet, aus Syrien zu stammen. Das Gericht urteilt: Stimmt nicht! Die Familie bleibt wohl trotzdem in Deutschland. Nur eines von 11.282 Verfahren in Berlin. Stellen Sie sich vor, jemand lebte stets in einem bayerischen Dorf und behauptet, er sei Ur-Kieler. So in etwa liegt der Asyl-Fall der vierköpfigen kurdischsprachigen Familie K. Sie behaupten, Jesiden aus Syrien zu sein, stammen aber laut Sprachgutachter aus einem Land der Ex-Sowjetunion. Am Verwaltungsgericht Berlin kämpfen die Richter gegen Windmühlen. Dieses Jahr gab es im Vergleich zum Vorjahr mit 5081 Asylverfahren 151 Prozent mehr. Solche Verfahren werden oft angestrengt, wenn ein Asylgesuch abgelehnt wurde. Das Gericht kommt nicht hinterher. Schon 11.282 Verfahren sind noch nicht erledigt. Am Freitag sind es in einer dreistündigen Verhandlung die K.s. Vater Hasan und Mutter Gule sind Mitte 20. Sohn Hasan ist um die fünf. Das genaue Alter ist nicht gesichert, da sie 2013 ohne Papiere nach Deutschland kamen. Nur beim kleinsten Rustan (3) weiß man es, schließlich kam er in Berlin zur Welt. Gule ist wieder hochschwanger. Bereits 2014 befand das Bundesamt für Migration, Familie K. habe sich fälschlicherweise als syrisch ausgegeben, um einen sicheren Flüchtlings-Status zu bekommen. Der Anwalt der Familie focht diesen Befund an. Die Beweislast liegt deshalb bei der Familie. Bei Gericht befragt Richterin Mengelkoch Vater und Mutter einzeln mit Dolmetscher-Hilfe. Sie sprechen fast kein Wort Arabisch, ungewöhnlich für Leute, die in einem arabischen Land aufgewachsen sein wollen. Sie wissen nicht, wie syrische Geldscheine aussehen. Außerdem widersprechen sie sich in Details zur Flucht. Das Urteil: Die Klage gegen die Entscheidung des Bundesamts für Migration wird abgelehnt. Die Kosten übernimmt per Prozesskostenhilfe der Staat. Nach dem verlorenen Verfahren sagt er Anwalt: „Um es mal so zu sagen, die werden in Deutschland bleiben." Tatsächlich: Abgeschoben wird die Familie trotzdem nicht. Es ist fast unmöglich, ihr genaues Herkunftsland zu ermitteln. Jesiden waren von der Sowjet-Führung aus Armenien in zwölf Teilstaaten verstreut worden. Aus welchem dieser jetzt eigenständigen Staaten genau die K.s stammen, ist unklar, die kurdischen Dialekte unterscheiden sich in diesem Fall kaum, da seit der Zerstreuung noch nicht genügend Zeit vergangen ist. Arbeiten werden die K.s dabei in Deutschland mit ihrem zu erwartenden Duldungs-Status wohl nie dürfen. Nur die Söhne können sich Hoffnung auf ein Leben in Lohn und Brot in ihrer neuen Heimat machen.

„Schutzsuchende" prügeln wegen fehlenden Zigaretten

Regau: Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.

„Schutzsuchende" greifen Wachmänner an

Hoyerswerda: Kurz nach Mitternacht wurden in Hoyerswerda mehrere Streifen des örtlichen Polizeireviers zu einem Sachverhalt in die Ludwig-van-Beethoven-Straße gerufen. Dort sollten zunächst drei Männer das Wachpersonal einer Asylunterkunft geschlagen haben. Beim Eintreffen der Beamten verhielten sich zunächst alle Personen ruhig. Während der Anzeigeaufnahme begann die Lage von neuem zu eskalieren. Dabei beschädigte ein 31-jähriger Heimbewohner mehrere Wände der Unterkunft durch Tritte und Schläge. Außerdem randalierten zwei Männer im Alter von 24 und 36 Jahren. Da sich die offenbar alkoholisierten Männer nicht beruhigen ließen, wurden sie zur Gewährleistung der Sicherheit der anderen Bewohner für den Verlauf der Nacht in Gewahrsam genommen. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen fortführen.

Sichtbar Schwangere überfallen

Godshorn: Das Opfer ging nach Polizeiangaben zunächst die Straße Am Lienkamp in Richtung Langenhagener Straße entlang. Sie nutzte anschließend den Fußweg, um zum dortigen Einkaufsmarkt zu gelangen. In Höhe des Spielplatzes näherten sich plötzlich zwei Männer, die die Schwangere auf Englisch ansprachen und festhielten. „Die Geschädigte hatte die Männer vorher nicht bemerkt", sagte der Polizeisprecher. Es sei deshalb unklar, ob das Duo auf die Frau gewartet oder sie verfolgt habe. Sie forderten die Langenhagenerin auf: „Give me the money!" Daraufhin antwortete die 37-Jährige auf Englisch, dass sie kein Geld habe. Beide Männer schoben sie auf den Boden und hielten sie fest, einer drückte den Kopf der Frau auf den Boden. Die Räuber entrissen ihrem Opfer einen blauen Jutebeutel und flüchteten zu Fuß in Richtung des Einkaufsmarktes. „Sie entleerten im Nahbereich en gesamten Inhalt des Jutebeutels und entwendeten ausschließlich gezielt das Bargeld", sagte der Polizeisprecher. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, die wenige Minuten später am Tatort eintraf. Obwohl die Beamten eine sofortige Fahndung einleiteten, konnten sie die beiden Täter nicht fassen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, dort muss sie eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Nach Aussage der 37-Jährigen waren beide Männer etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, etwa 30 Jahre alt. Sie hatten dunkle, kurze Haare, dunkle Augen und ein südländisches beziehungsweise arabisches Aussehen.

„Schutzsuchende" Fußballspieler prügeln mit Eckfahnen und Flaschen

Tuttlingen: Die Situation vor der Schlägerei ist wohl unstrittig: Ein Spieler des SC 04 III, die nur aus Flüchtlingen besteht, hatte einen Spaichinger Spieler übel gefoult. Daraufhin zog der Schiedsrichter sofort die Rote Karte. Im Anschluss daran gab der Tuttlinger Spieler einem anderen Gegenspieler eine Kopfstoß, nachdem sich dieser vor dem Rotsünder aufgebaut und gefragt hatte, was eine solche Aktion in der Nachspielzeit solle. Es folgte eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Anhänger beider Mannschaften mitmischten. Daraufhin brach der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 4:3 für Fatihspor in der zweiten Minute der Nachspielzeit vorzeitig ab. Die Polizei rückt an und leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzungen gegen mehrere Spieler des SC 04 ein. … „Es hätte auch eskalieren können", sagt Akibun Yelken, der für Fatihspor auf dem Platz gestanden hat. Er betont, dass zwei Spieler des SC 04 schon eine Flasche zerbrochen hätten, um auf die Spaichinger loszugehen. Doch sie seien von Mannschaftskollegen zurückgehalten worden. Auch Eckfahnen seien als Schlagwerkzeug von den Flüchtlingen verwendet worden „Es hätte Blut fließen können", meint Yelken.(Den kompletten Artikel gibt es bei Schwaebische.de)

„Schutzsuchende" als Drogenverkaufs-Fachkräfte erfolgreich

Bremen: Die Polizei Bremen hat in den vergangenen acht Monaten umfangreich im Bremer Drogenmilieu ermittelt und mehrere Hintermänner der meist aus Guinea kommenden Straßendealer von Bahnhof und Viertel ausfindig machen können. … Die Haupterkenntnis der Ermittlungen: In Bremen gibt es zwei Drogen- Milieus – eines am Bahnhof und eines im Steintorviertel. In beiden Fällen kommen die Straßendealer – die meisten von ihnen Asylbewerber – und deren Hintermänner aus Westafrika, gehören hauptsächlich dem Stamm der Fulla an, der in Guinea und den angrenzenden Staaten, wie Senegal oder Gambia liegt. Es ist ein ausgeklüngeltes System. (Weiter bei Weserreport)

Rassistische Polizei

Sigmaringen: Am Dienstagabend gegen 16.45 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Leopoldplatz gemeldet. Beamte einer Streife trafen auf einen 14-Jährigen, dessen blutende Wunde an einem Ohr von Rettungsdienstkräften behandelt wurde. Ermittlungen zufolge war es schon vor einer Woche im Prinzengarten zu einer Konfrontation mit einem 16-Jährigen gekommen. Zufällig waren die beiden Jugendlichen wohl auf dem Leopoldplatz aufeinandergetroffen, wobei der 16-Jährige in Begleitung von drei weiteren Jugendlichen war. Nach zunächst verbaler Konfrontation kam es wohl zu körperlichem Kontakt, in dessen Verlauf der 14-Jährige gegen einen Pfeiler einer Bushaltestelle fiel. Die vierköpfige Personengruppe konnte identifiziert und der 16-Jährige zu Hause angetroffen werden. Die Fahndung nach den geflüchteten Personen wurde in der Bahnhofstraße durch einen 18-jährigen Flüchtling aus Nordafrika kolportiert, der die Beamten als Rassisten bezeichnete und durch lautes Geschrei meinte um eine Angabe seiner Personalien herumzukommen. Er wurde in Identitätsgewahrsam genommen. Seine Personalien konnten über andere Personen in der Flüchtlingsunterkunft festgestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

Schafe geschächtet

Graz: Ein junger Grazer ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen einer illegalen Schächtung von drei Schafen zu einem Monat bedingter Haft verurteilt worden. Der 18-Jährige hatte im April gemeinsam mit seiner Mutter die drei Tiere auf einem Hof im oststeirischen St. Margarethen an der Raab (Bezirk Weiz) mit einem Kehlschnitt getötet und ausbluten lassen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Lehrling, Österreicher mit türkischen Wurzeln, war im April 17 Jahre alt und hatte bei dem Schafbauern angerufen und sich nach den im Internet angebotenen Schafen erkundigt. Die Familie des Beschuldigten wollte die Genesung des Vaters feiern und deswegen drei Tiere opfern, schlachten und essen. … Die mitangeklagte Mutter meinte: „Es wäre besser, wenn wir die nicht geschlachtet hätten, aber wir mussten ein Opfer bringen." Zugeschaut habe sie nicht: „Ich habe Angst vor Blut." „Das Schaf wahrscheinlich auch", merkte die Richterin an. Die Frau, sie ist seit 16 Jahren Österreicherin, versuchte sich vor Staatsanwalt Rudolf Fauler zu rechtfertigen: „Ich weiß nicht, wie das sonst die Österreicher machen." „Aber Sie sind ja Österreicherin und keine Türkin und auch wenn Sie eine wären, müssten Sie sich auch an unsere Gesetze halten", so Fauler. „Können wir das vergessen?", fragte die 46-Jährige via Dolmetscher. „Nein, sicher nicht", erwiderte Fauler sichtlich verblüfft von der Frage (Der komplette Artikel kann bei Österreich24 nachgelesen werden).

Österreich: Die 40 größten börsennotierten Firmen Österreichs beschäftigen heute gerade einmal 26 Flüchtlinge

„Viele Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet, hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch", sagte der deutsche Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche damals. Geblieben ist davon wenig. Anfang Juli beschäftigten die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die zusammen im Vorjahr einen Umsatz von 1,4 Billionen (!) Euro erwirtschaftet haben, gerade einmal 54 Flüchtlinge. In Österreich sieht es nicht anders aus. Wer die 40 größten an der Wiener Börse notierten Unternehmen – von A wie Agrana bis Z wie Zumtobel – durchruft, wird bemerken: Angekommen sind die Flüchtlinge in der Wirtschaft noch nicht. Denn die heimischen Top-Unternehmen, die jährlich zusammen weltweit Milliarden-Umsätze machen, beschäftigen in der Heimat aktuell nur 26 Flüchtlinge. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Schweiz: Ein seit 30 Jahren hier lebender Pakistani darf nur drei seiner vier Kinder aus seiner Ehe mit einer Landsfrau in die Schweiz nehmen

Der bald 60-jährige Pakistani war vor über 30 Jahren in die Schweiz gekommen, hatte hier aber vergeblich um Asyl ersucht. Im Sommer 1986 heiratete der Mann in Pakistan eine Schweizerin und erhielt daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung in unserem Land. Obwohl sich der Mann sechs Jahre später von der Schweizerin scheiden liess, erhielt er im Jahre 1997 die Niederlassungsbewilligung. Im Sommer 2010 beantragte der Pakistani den Familiennachzug für seine zweite, nunmehr pakistanische Ehefrau und seine vier Kinder. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) hiess das Gesuch, nach intensiven Abklärungen und mehreren Verfahren, teilweise gut und erlaubte den Familiennachzug für die Ehefrau und die drei jüngeren Kinder. (Den kompletten Artikel gibt es bei der Aargauer Zeitung)


In den letzten Tagen wurde eine 89-Jährige und ein 16-Jähriger jeweils durch „Südländer" ermordet. Beide Taten werden seitens der Politik nicht thematisiert. Bei dem erstochenen 16-Jährigen (Foto: Stelle an der Alster, wo der Jugendliche am Sonntag Abend erstochen wurde) gibt es bisher kein Motiv. Im umgekehrten Falle würde mit Sicherheit Rassismus-Alarm von Garmisch bis Flensburg geschlagen werden.

Hamburg: Tatzeit: 16.10.2016, 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Rotherbaum, unterhalb der Kennedybrücke/Elke-und-Lisa-Linau-Sandweg. Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der gestern Abend auf einen 16-jährigen Jugendlichen eingestochen und tödlich verletzt hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Der Jugendliche hatte mit einer Begleiterin (15) im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen. Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon. Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut. Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:- „ südländische Erscheinung – 23 bis 25 Jahre alt – 180 bis 190 cm groß – kurze, dunkle Haare – Dreitagebart – brauner Pullover, blaue Jeans -Die Hintergründe der Tat sind unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen.

Berlin: Dieser brutale Raub kostete ein Menschenleben: Die 89-jährige Ingeborg L., die am Samstag gemeinsam mit ihrer Pflegetochter Marie-Luce in ihrer Wohnung in der Fritz-Erler-Allee in Buckow überfallen wurde, erlag ihren schweren Verletzungen. Beide Frauen waren von zwei jungen Männern brutal zusammengeschlagen worden. Nach der Prügel-Attacke auf die beiden wehrlosen Frauen raubten die Täter die Wohnung aus. Die schwer verletzten Opfer ließen sie zurück. Ein dritter Täter hatte während des brutalen Raubüberfalls vor dem Haus gewartet und die Umgebung abgesichert. Mit Schmuck und Geld flüchteten die Täter über den Balkon im Hochparterre in Richtung Löwensteinring. Zeugen hatten die drei unzweifelhaft zusammengehörenden Männer kurz vor der Tat bemerkt. Das Trio war von der Johannisthaler Chaussee kommend in Richtung Fritz-Erler-Allee unterwegs. Zwei der Tatverdächtigen trugen helle T-Shirts (weiß und grau) mit einem auffälligen grünen Motiv auf der Vorderseite. Der dritte Mann trug ein blaues T-Shirt. Die Männer sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Sie sind zwischen 165 bis 175 cm groß, haben schwarze, kurze Haare und einen „Drei-Tage-Bart". Zeugen beschreiben ihr Aussehen als „" südländisch„. Über dem Arm trugen die Männer eine Jacke. 5000 Euro Belohnung für Hinweise.

Wesel: Eine 65 jährige Frau aus Wesel befand sich mit ihren beiden Enkelkindern in der Unterführung des Bahnhofs in Wesel. Unbekannter Täter näherte sich von hinten, stieß sie beiseite und fasste das 5-jährige Kind in den Nacken und schüttelte es kräftig durch. Die 65-Jährige stieß den Mann weg, woraufhin er sich in unbekannte Richtung entfernte. Das Kind wurde durch den Angriff leicht verletzt. Beschreibung: ca. 170 – 175 cm, kräftige Statur, kurze dunkle Haare, Brille, „ dunkle Hautfarbe, sprach undeutlich, vermutlich Ausländer.

Tübingen: Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es Samstagmorgen gegen 01:00 Uhr in der Tübinger Karlstraße gekommen. Aus bislang unbekannten Gründen schlug eine aus 4 – 5 Personen bestehende Gruppe auf einen 32-jährigen aus Tübingen ein. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass allesamt zwischen 20 – 25 Jahren, ca. 180 cm groß, schlank und dunkel gekleidet waren. Zudem hatten die Täter schwarze gegeelte Haare und eine „ südländische Erscheinung. Einer der Täter hatte einen auffälligen weißen Kragen. Das stark alkoholisierte Opfer wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in eine Tübinger Klinik verbracht.

Halle: Kurz vor 02.00 Uhr kam es in einer Bar in Halle-Neustadt am Treff zu einer Auseinandersetzung. Eine Gruppe von ca. „ 10 afrikanischen Bürgern wollte die Lokalität betreten. Gegen die Personen soll ein Hausverbot für die Bar bestehen, weshalb ihnen der Zutritt verwehrt wurde. Die Personengruppe äußerte ihr Unverständnis und zerschlug Flaschen. In der weiteren Folge kam es zwischen einem unbekannten afrikanischen Bürger und einem Hallenser (45 Jahre) zu einer Rangelei. Der 45Jährige, welcher einem Angestellten der Bar helfen wollte, wurde hierbei leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Wuppertal: Sechs Männern wurde gestern Abend (15.10.2016), gegen 22.30 Uhr, an der Widukindstraße in Wuppertal-Oberbarmen überfallen. Die Wuppertaler befanden sich an der Ecke Hunsrückstraße, als sie plötzlich von einer Personengruppe von etwa sechs bis sieben Leuten angegriffen wurden. Die unbekannten Täter waren angeblich mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet. Eines der Opfer (20 Jahre) schubsten die Angreifer zu Boden. Dabei traten sie auf ihn ein und entwendeten sein Mobiltelefon und die Geldbörse. Anschließend flüchteten sie über die Bahngleise in Richtung Oberbarmen. Die Räuber waren Mitte bis Ende Zwanzig, etwa 170 bis 180 cm groß und augenscheinlich „ südländischer Herkunft.

Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach fünf bis sechs Männern, die am frühen Sonntagmorgen einen 20-jährigen Afghanen in das Gleisbett am U-Bahnhof Sternschanze gestoßen haben. Der Mann hatte zuvor versucht, einen Streit zwischen diesen Personen und einem 35-jährigen Deutschen zu schlichten. Das Landeskriminalamt 113 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 35-jährige Mann war zum Tatzeitpunkt mit der U-Bahn aus Richtung Hoheluftbrücke gekommen und wollte die Bahn verlassen, als er mit den Personen aus nichtigen Gründen beim Aussteigen in Streit geriet. Auf dem Bahnsteig wurde der 35-Jährige von den Männern umkreist und von einigen der Personen mit Fäusten geschlagen. Der 20-Jährige Mann, der sich ebenfalls auf dem Bahnsteig befand, sprach die Täter an und versuchte zu schlichten. Daraufhin wurde auch er von den Männern angegriffen, die auf ihn einschlugen und ihn schließlich in das Gleisbett stießen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich keine U-Bahn mehr im Bahnhofsbereich. Die Täter flüchteten daraufhin aus dem U-Bahnhof in unbekannte Richtung. Der 20-Jährige, der aus eigener Kraft wieder auf den Bahnsteig klettern konnte, wurde an der Schulter verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der 35-jährige Deutsche wurde leicht verletzt. Von den flüchtigen Tätern kann bislang nur eine Person beschrieben werden: -Männlich -„ Nordafrikanisches Erscheinungsbild -Ca. 18-25 Jahre – Schlanke Statur -Bekleidet mit einer blauen Jacke

Bad Freienwalde: Am 13.10.2016, gegen 19:55 Uhr, kamen zwei 15- und 16- jährige jugendliche „ Asylbewerber aus dem Iran und Afghanistan in der Bahnhofsstraße auf eine Gruppe von vier Deutschen zu. Nach zunächst verbalen Streitigkeiten versuchten die beiden Jugendlichen ersten Erkenntnissen zufolge dann handfest, ihre Positionen zu vertreten. Dabei trugen ein 26- und ein 47-Jähriger Verletzungen davon. Die Polizei ermittelt nun zum Geschehen. Bislang ist zum Auslöser der Auseinandersetzung nichts bekannt.

Alsbach: Nach einer Auseinandersetzung im Erlenweg in der Nacht zum Samstag (15.10.) hat die Polizei Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Ersten Erkenntnissen zufolge waren drei 23, 27 und 45 Männer kurz vor Mitternacht von einer Gruppe Tatverdächtiger körperlich durch Schläge und Tritte attackiert worden. Der 23-Jährige kam in ein Krankenhaus, der 27-Jährige wurde vor Ort ärztlich versorgt. Laut Zeugen soll es sich bei den Tätern um fünf bis zehn Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren gehandelt haben. Sie hatten einen „ dunkleren Hautton, trugen teilweise Basecaps sowie Oberlippenbärte. Nach der Auseinandersetzung flohen sie in Richtung Sandwiesenstraße. Bei dem Übergriff soll ein Täter laut Zeugenaussage auch ein Messer in der Hand gehalten haben. Den Grund für die Eskalation sowie den genauen Ablauf des Vorfalls müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Emmerich: Am Samstag (15. Oktober 2016) gegen 21.25 Uhr hatten drei unbekannte Männer vor einem Supermarkt an der Normannstraße eine verbale Auseinandersetzung mit einem 17-jährigen Jugendlichen aus Emmerich. Als der 17-Jährige mit seinen Freunden auf Fahrrädern davonfuhr, rannten die drei Männer hinter ihnen her. An der Kreuzung Gerhard-Cremer-Straße / Normannstraße holten die Männer den 17-Jährigen ein und zogen ihn vom Fahrrad. Dann schlugen und traten sie auf den am Boden liegenden 17-Jährigen ein. Als ein Freund des Opfers einen der Täter wegzog, ließen die Unbekannten vom Jugendlichen ab und rannten weg. Der 17-Jährige verletzte sich leicht und ließ sich im Krankenhaus ambulant behandeln. Die drei männlichen Täter waren ca. 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,75m groß und hatten dunkle Haare sowie ein „ südländisches Aussehen.

Augsburg: Gestern (11.10.2016) kurz nach 13.00 Uhr kam es zu einem Vorfall in der Frauentorstraße im Bereich der Haltestelle Mozarthaus. Ein unbekannter Mann stieg aus der Straßenbahn der Linie 2 aus, hielt dabei ein Taschenmesser oder ähnlichen Gegenstand in der Hand und drohte dabei offenbar den einsteigenden Schülerinnen verbal (ohne handgreiflich zu werden), dass sie beiseite gehen sollen, sonst würde etwas passieren. Erst nachdem die 10-jährigen Mädchen zuhause von dem Vorfall berichteten, wurde die Polizei eingeschaltet. Eine anschließende Fahndung nach dem Mann verlief negativ. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre, ca. 180 – 185 cm groß, normale Statur, Narbe/Mal rechtsseitig entlang der Nase (evtl. Brandnarbe), dunkle kurze Haare, „südländisches Aussehen, bekleidet mit Jeans und einer dunklen hüftlangen Jacke.

Bamberg: Eine 49-jährige Frau hielt eine Streifenbesatzung am Samstagmorgen um 04.30 Uhr an und berichtete, dass sie gleich zweimal Opfer von Straftaten wurde. Vor 30 Minuten sei sie auf der oberen Brücke von einem „" afrikanischen Mann" geschlagen und gewürgt worden. Erst auf ihre Hilferufe hin kam ein Mann, um ihr zu helfen und der Täter flüchtete.

VERSCHIEDENES AUS DER BUNTEN REPUBLIK

Einheimische möchten Ihre Häuser wegen neuen „Flüchtlings"-Nachbarn verkaufen

Steinach: Sein Haus steht direkt neben der „Alten Bauernschänke", die die Gemeinde zur Flüchtlingsunterkunft hat umbauen lassen. Inzwischen seien er und etwa 15 andere Anwohner so frustriert, dass er, sagt er, am liebsten „ sein Haus verkaufen würde und wegziehen. Nur: Der Wertverlust seiner Immobilie gerade wegen der neuerdings „schlechten Lage" sei zu groß. Maier klingt klar und überlegt: „Ich helfe allen, die Hilfe brauchen, das war schon immer so", sagt er. Aber was sich nebenan abspiele, das sei nicht mehr schön. Er berichtet von Müll, der aus den Fenstern fliegt, und Zigarettenkippen, die den Boden bedecken. Von Erwachsenen, die tagsüber ums Haus herum sitzen und übermäßig lärmenden Kindern, von lautstarken Telefonaten bis spät in die Nacht. Maiers Bericht ist ein Zeugnis davon, dass hier zunächst unfreiwillig Kulturen aufeinanderprallen. Als Zuhörer erscheint einem bildhaft ein tiefer Graben zwischen den Erwartungen der Anwohner und dem Verhalten der neuen Nachbarn. Maier formuliert seine Sätze mit Sorgfalt. Inhaltlich pendelt er zwischen Verständnis für die Situation der Zuwanderer und auch für ihre Not – und dem Ringen um Beibehaltung der nachbarschaftlichen Verhältnisse. Er sagt, er und die anderen Nachbarn könnten ihre Erwartungen, dass jeder sich an die Regeln hält, eben nicht abstreifen. Das betreffe vor allem den Müll und den Lärm. Außerdem den Fleiß, für ihn eine Grundtugend: Wer den ganzen Tag untätig zuhause sitzt, der kann auch mal den Besen in die Hand nehmen und sauber machen." Er kritisiert auch die freiwilligen Flüchtlingshelfer, die wiederum kein Verständnis für den Groll der Anwohner hätten: „Die kommen ein, zweimal in der Woche, wohnen ganz woanders, ersetzen kaputte Fahrräder und schleppen herbei, was die Leute einfordern", glaubt er zu beobachten. „Wer hier nur ab und zu herkommt, der hat keine Ahnung wie das ist, wenn man nebenan wohnt." Etwa 15 Anwohner fühlten sich massiven Belästigungen durch Lärm und Abfall ausgesetzt – demnächst wollen sie sich mit dem Bürgermeister zur „Dialogrunde" treffen. Maier versucht die Situation nüchtern zu betrachten: „Manche meiner Nachbarn sind schon radikalisiert", sagt er. Einer greife ohne Scheu zu verbaler Gewalt, wenn es um die neuen Nachbarn geht, bis hin zu dem Ausspruch: „Nicht mehr lange, und ich geh' da mit dem Baseballschläger rein."

„Südländer" zündet Haus an und schlägt 70-Jährige

Döbeln: Die Brandserie im Haus an der Albert-Schweitzer-Straße 23 geht weiter. Am Sonnabend kurz nach 15 Uhr stand wieder einer der Keller in Flammen. Eine Bewohnerin hatte den Brand bemerkt. „Ich war im Treppenhaus und dachte: Das riecht aber wieder merkwürdig", erzählte Gisela Berger. Als sie nachschaute, sei ihr aus dem Keller ein Mann entgegengekommen. Sie habe versuchte, ihn festzuhalten, aber er habe sie ins Gesicht geschlagen. Die Brille ist dabei zu Bruch gegangen. Mit einem deutlichen Hämatom am Auge steht die 70-Jährige später mit anderen Hausbewohnern vor dem Haus. Viele der elf anwesenden Mieter waren durch das verqualmte Treppenhaus nicht mehr ins Freie gekommen. Die Döbelner Feuerwehr musste sie mit der Drehleiter von den Balkonen holen. Eine 53-jährige Frau kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Vier weitere Bewohner wurden vom Roten Kreuz vor Ort versorgt. Die Polizei hatte nach dem mutmaßlichen Brandstifter im näheren Umfeld gefahndet, ihn aber nicht aufgreifen können. Er wird als „ südländischer Typ im Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben, etwa 1,75 Meter groß mit kurzem lockigen Haar.

10- und 11-Jähriger überfallen

Osnabrück: Zu einem Straßenraub kam es am Freitagnachmittag in der Schwedenstraße Ecke Kleine Domsfreiheit. Für ein Spiel hielten zwei 10 und 11 Jahre alte Kinder gegen 16.30 Uhr ihre Smartphones in der Hand, als sich ihnen aus Richtung Domhof drei Jugendliche näherten. Die 14 bis 16 Jahre alten Unbekannten umklammerten die Kinder und entrissen ihnen die Telefone. Mit ihrer Beute flüchteten die beiden männlichen Täter und ihre weibliche Begleitung in Richtung Haarmannsbrunnen. Einer der Unbekannten war schlank, hatte dunkle Haare und einen „ dunklen Teint. Zu dem zweiten Täter konnte lediglich gesagt werden, dass er schlank war. Die Begleiterin trug eine braune Daunenjacke, wirkte untersetzt und hatte lange, dunkle Haare.

Gambier als Drogen-Verkaufs-Fachkräfte aufgeflogen

Das hat sich gelohnt! Bei einer großangelegten Durchsuchungsaktion mehrerer Asylbewerberunterkünfte in Mosbach, Haßmersheim und Leimen, wurden die Polizeikräfte des Kriminalkommissariats Mosbach fündig und konnten ein Depot, in dem zum Verkauf abgepacktes Marihuana gelagert wurde, auffinden sowie neun Tatverdächtige festnehmen. Bereits im Frühjahr waren vermehrt Hinweise eingegangen, dass Asylbewerber im Park mit Betäubungsmitteln handeln und dabei auch Drogen an Jugendliche verkaufen würden. Es erfolgten zeit- und personalintensive Ermittlungen, in deren Verlauf „ 13 aus Gambia stammende Männer ins Visier rückten. Zwölf von ihnen waren zu diesem Zeitpunkt in der Zeltunterkunft des großen Elzparks untergebracht. Das Amtsgericht Mosbach erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft zehn Haftbefehle sowie 13 Durchsuchungsbeschlüsse für die Unterkünfte, in denen die Männer mittlerweile untergebracht waren. Diese wurden heute Morgen vollstreckt.

5 gegen 1

Leer: Am Sonntag wurde gegen 01:30 Uhr ein 26-jähriger Mann in der Straße Blinke in Höhe der Bushaltestelle gegenüber der BBS von bislang fünf unbekannten männlichen Personen zusammengeschlagen und -getreten. Dabei wurde ihm sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche entwendet. Im Anschluss entfernten sich die Täter von der Örtlichkeit. Die fünf Personen hatten südländisches Aussehen und waren mit schwarzen Bomberjacken bekleidet. Das Alter der Täter wurde mit 25 bis 30 Jahre angegeben.

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