Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, October 23, 2016

Hamburger „Alster-Mord“ an 16-Jährigem: AfD ruft zu Lichterkette auf - Linksextremer Gegenprotest erwartet.

Hamburger „Alster-Mord" an 16-Jährigem: AfD ruft zu Lichterkette auf - Linksextremer Gegenprotest erwartet


Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 16-Jährigen in Hamburg hat die dortige AfD zu einer mahnenden Lichterkette aufgerufen. Der Schüler und seine 15-jährige Freundin waren am vergangenen Sonntag unter der Kennedy-Brücke von einem jungen Mann mit „südländischer Erscheinung" hinterrücks attackiert worden.


Zum Gedenken an das 16-Jährige Alster-Mordopfer von vergangenem Sonntag hat die Hamburger AfD zu einer Lichterkette aufgerufen. Diese soll am morgigen Sonntag, dem 23. Oktober, ab 18:00 Uhr, unter der Kennedy-Brücke stattfinden, wo der Mord geschehen war.

Laut „Bild"-Informationen

war das Opfer ein „in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen." Ebenso soll er nichts mit der Obdachlosenszene unter der Brücke zu tun gehabt haben. Der Täter hatte laut Polizei den 16-Jährigen hinterrücks mit mehreren Messerstichen niedergestochen und das Mädchen in die Alster gestoßen. Sie konnte sich selbst aus dem Fluss retten.

AfD-Frau kritisiert Medien

In einer Rundmail erhebt Nicole Jordan vom AfD Bezirksverband Hamburg-Mitte schwere Vorwürfe gegen die Medien. Sie kritisierte, dass das Fernsehen überhaupt nicht berichtete und kein Phantombild des Täters veröffentlicht wurde. Sie schreibt:
Einen Tag lang berichteten die Hamburger Medien über diese hinterhältige, mit äußerster Brutalität verübten Tat (…). Dann war die Meldung verschwunden." Nicole Jordan, AfD Hamburg
„Einen Tag lang berichteten die Hamburger Medien über diese hinterhältige, mit äußerster Brutalität verübten Tat (…). Dann war die Meldung verschwunden. Keines der Medien verfolgte den Fall. Und obwohl es eine ‚gute Täterbeschreibung durch das überlebende Opfer gab', so der Polizeisprecher, wurde kein Phantombild veröffentlicht. Der Mörder ist noch immer nicht gefasst."


„Verschweigen und Ablenkung"

„Das Erschreckende an diesem Geschehen ist aber, dass das Fernsehen über diesen Fall überhaupt nicht berichtete", so Jordan. „Das ZDF meint dazu nur: „Über ‚Einzelfälle' berichten wir nicht." Über einen Attentäter aber, welcher sich im Gefängnis umgebracht hat, wird heute noch medial über Konsequenzen diskutiert", merkt Jordan in Anspielung an den Leipziger Terrorverdächtigen al-Bakr an. Die AfD-Frau weiter: „Das bedeutet Verschweigen und Ablenkung. Was muss noch passieren, damit die Presse ihrer Sorgfaltspflicht nachkommt, nämlich die Bevölkerung zu informieren und zu schützen? Eine solche Tat kann jeden von uns treffen!"

Sie fragt außerdem: „Wo bleibt der Aufschrei der Alt-Parteien (…) die linken Protestler, die sonst sofort zu Lichterketten oder zu ähnlichem aufrufen. Und wo bleibt der Aufschrei aus der Bevölkerung, wo bleibt die Lichterkette der Gutmenschen? Ach ja, stimmt, es war ja nur ein Kind, ein Jugendlicher, der von einem ‚Südländer' angegriffen und später an seinen Verletzungen verstorben ist. Das sind die Kollateralschäden."

An die Medien gerichtet fragt Jordan: „Wann haben die Journalisten endlich den Mut, sich aus ihrer ‚Politischen-Korrektheit- Backform' zu erheben, um wieder selbstständig zu denken und zu handeln?"


Jordan forderte zu Mut auf „Trauer und Anteilnahme öffentlich zu zeigen". Jedes verlorene Menschenleben sei eines zuviel, schloss sie.

Linksextremer Gegenprotest erwartet

Da der Aufruf zu der Lichterkette von einer AfD-Politikerin kam, wird mit Gegenprotest von Linksextremen gerechnet. Hamburgs Polizei wird vor Ort sein, um die Mahnwache zu schützen.

Fahndung nach dem Täter

Die Polizei verteilte am Freitag rund um den Tatort in der Hamburger Innenstadt Handzettel an die Bürger und brachten diese an Bäumen und Laternen an. Darin wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. „Insgesamt wurden 100 Handzettel ausgedruckt", sagt eine Polizeisprecherin laut „Hamburger Abendblatt".
Die Polizei bittet Zeugen, die Verbindungsstelle des LKA unter der Nummer 040 / 4286-56789 anzurufen.

Personenbeschreibung:

Alter: 23 bis 25 Jahre
Statur: 1,80 bis 1,90 Meter
Aussehen: kurze, dunkle Haare, Dreitagebart, südländische Erscheinung
Bekleidung: brauner Pullover, blaue Jeans

Siehe auch:

Hamburg: Jugendlicher (16) stirbt nach Messer-Angriff – Polizei sucht „südländischen" Mann

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-alster-mord-an-16-jaehrigem-afd-ruft-zu-lichterkette-auf-a1956759.html

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