Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Saturday, April 2, 2016

Rechtsstaat ade. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke

Rechtsstaat ade. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke

„Niemand kann verlangen, eine extremistische Schlange auch noch an unserem eigenen Busen zu nähren", erklärte Münchens zweiter Bürgermeister Pepi Schmid (CSU) vollmundig noch anno 2011. Tempi passati. Die Koordinaten haben sich schwerwiegend verschoben. In Amt und Würden und im Zuge des Linksrucks nickt Pepi Schmid nun anscheinend – ohne darüber noch nennenswert Gedanken zu verschwenden – die Transfers erheblicher steuergenerierter Geldsummen an ein brandgefährliches Netzwerk hartgesottener linksextremer Gruppierungen in München ab.
Die Lage ist ernst. Linke Aktivisten schleusen massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland ein und überhäufen sich gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen. Recherchen von Christian Jung und seinen Mitarbeitern führten zur Erkenntnis, daß ein mit öffentlichen Geldern gefördertes „Café"  extremistischer und gewaltbereiter Kreise Anleitungen nicht nur für Brandanschläge verbreitet.
Eine nur scheinbar gefestigte Demokratie wird von militanten linken Zirkeln in ihren Grundfesten nach und nach unterminiert und ausgehöhlt. Für demokratiefeindliche Agitation und übergriffige Aktionen stellen nicht immer so honorig agierende Politiker mafiösen Strukturen staatliche Fördermittel zur Verfügung.
Münchens malerische Kulisse täuscht. Peu à peu haben militante Linksextremisten und eine Stadt-Stasi in München Mittel und Wege gefunden, Steuergelder unter Vorspiegelung irreführender Tatsachen in dunkle Kanäle abzuzweigen.

Ein Skandal, der die Augen und Ohren der Öffentlichkeit noch nicht erreicht hat, und in seiner Tragweite erst ganz allmählich ruchbar wird.
Das brandaktuelle Buch „Der Links-Staat" zeigt nur die Spitze des Eisbergs. Mit großer Sorgfalt und viel Akribie haben Christian Jung (1966) und Torsten Groß (1971) über die Entstehung, Entwicklung, Protagonisten, Verstrickungen und Auswirkungen eines quasi totalitären Netzwerkes recherchiert, das an die dunkelsten Zeiten einer Securitate oder Stasi erinnert.

Die Münchner Buntstasi ist nach Jahren der Lauerstellung angewachsen zu einer Krake, die München fest im Würgegriff hat.
Der Niedergang von Stasi und Securitate in den Wendejahren 1989/1990 bedeutete keineswegs das Ende von Terror und Totalitarismus. Das muß sich wohl auch ein gewisser Marcus Buschmüller gedacht haben, indem er just zu dieser Zeit in München einen Verein namens a.i.d.a. gründete: „Antifaschistische Informations-; Dokumentations- und Archivstelle München e.V."
Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.)
Marcus Buschmüller. Beruf unbekannt. „a.i.d.a."-Vorsteher

Details aus Buschmüllers vita sind rar. Ob er sich seinen Lebensunterhalt jemals auf rechtschaffenem Wege erwarb, ist nicht publik. Buschmüller geriet aber mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt, so wurde er u.a. wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Beleidigung bei Demonstrationen verurteilt. Mangels höherer Qualifikationen posiert der für Kundgebungen anscheinend freigestellte Buschmüller meist als eine Art politischer Schlachtenbummler. Die Stadt München hat Buschmüller für seine fragwürdigen Aktivitäten am 18.2.2016 mit der Medaille „München leuchtet" ausgezeichnet. Daß er sich auf dem leuchtenden Pfad der Verblendung die Bibel der Linken zu eigen gemacht hat, dafür sprechen allerdings einige Indizien. In seinem Machwerk „Rules for Radicals" gab Saul Alinsky Regieanweisungen zur Zersetzung des politischen Gegners. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Lüge, um den politischen Gegner zum „100-prozentig-Bösen" zu erklären. Solange, bis das Image des Gegners irreversibel dämonisiert ist. Nicht weniger infam sind dabei Methodik und Strategie, um sich dadurch vor einem uniformiertem Publikum selbst in die Rolle des Engels zu schmeicheln und zu mogeln.


Tobias Bezler alias „Robert Andreasch" in typischer Krummbuckel-Pose. Spitzname „IM Muräne"

Zu Buschmüllers radikalsten Handlangern und Helfershelfern bei a.i.d.a. zählt seit einigen Jahren der sich als „Journalist" ausgebende Tobias Bezler (*1973). Für die Zivilgesellschaft relevante niveauvolle Artikel von Tobias Bezler, der gerne bedeutungsschwanger als „Robert Andreasch" höhere Weihen prätendiert, scheinen entweder inexistent oder unter dem anspruchsvolleren Publikum nicht bekannt zu sein. Bekannt ist, daß sich Bezler 1996/97 an der Uni Ulm in der studentischen Hochschulpolitik betätigte. Über fachliche Meriten ist nichts bekannt. Vielleicht wegen Überlastung. Im Dezember 1996 trug sich Bezler nämlich als „Anti-AKW-Aktivist" ins Weltnetzgästebuch der Kampagne „Castor-nix-da" ein. Erst Jahre später immatrikulierte sich Bezler, möglicherweise ausgezehrt durch studienferne Inanspruchnahme, im vorgerückten Alter als Bummelstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität in München für Soziologie und besuchte im Wintersemester 2004/2005 eine Vorlesung.
Offenbar ein Weg ins Nirwana. Über akademische Lorbeeren und Grade schweigt sich der Himmel aus.


Tobias Bezler. Gibt sich als „Journalist" aus.

Seinen richtigen Namen nennt Tobias Bezler gern zu Zwecken der Recherche, wobei der 40jährige auch bekannte Medien als Referenz angibt, für die er angeblich arbeite. Dort kennt ihn aber meist keiner. Tatsächlich fließen seine Erkundungen in irgendwelche Pranger-Dossiers über unliebsame Personen ein, die er als „Antifa-Journalist" Robert Andreasch in entsprechenden Linksaußen-Postillen publiziert."
Im April 2003 hat Bezler mal einen Artikel für die linksextreme Kampfpostille „Jungle World" in die Tasten gehauen. Erschöpft nach diesem umwerfenden „output" und ausgepowert vom Grübeln und verblassenden Geistesblitzen ging Bezler offenbar  ein Heil versprechendes rettendes Licht auf:
Bezler fasste den Beschluß, Lichtbildner zu werden. Das dürfte im Zeitraum gewesen sein, als Stalking immer mehr in Mode kam.
Die Losung „knipsen statt tippen" war die Lösung. Ermattet durch die Strapazen in öden Hörsälen und sauerstoffarmen Schreibstuben, obendrein der verflixte Hindernislauf über die Rechtschreibung: da war die Straße die goldrichtige Alternative.
Seither reist Bezler wieder durch die Lande und fotografiert in typisch gebückter Haltung alles, was nicht bis auf drei auf die Bäume schnellt, oder in die U-Bahn-Schächte gelangt.
„Bezler konzentriert sich vielmehr auf die Fotografie und macht sich ansonsten zuweilen schweigend Notizen. Beim Ablichten rückt er seinen Motiven derart nahe und fotografiert wohl absichtlich aufdringlich und mit Penetranz, dass man das Gefühl nicht los wird, Bezler begreife seine Kameraobjektive eher als Waffe, denn als Arbeitsinstrument." („Metropolico", 16.10.2012)
Die Aufnahme in den Olymp des Verfassungsschutzberichtes für a.i.d.a. war einer der Meilensteine in Herrn Bezlers Karriere. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) einigte sich im Oktober 2012 außergerichtlich mit a.i.d.a., womit der Antifa-Verein fortan ersatzlos und auch rückwirkend aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen wurde. Rückblickend gesehen wohl ein Kuhhandel.
Allerdings unter der Auflage, daß sich Bezler und Konsorten künftig vom Linksextremismus distanzieren. Nur zwei Wochen später wuselte Bezler bereits wieder munter wie ein Frischling in den Niederungen von Antifa und Buntstasi und fotografierte all jene, die sich für das von der Antifa getragene Transparent „We love Volkstod" interessierten.


Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod" eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi

Die Verstrickung Bezlers im linksextremen Milieu zieht sich wie ein roter Faden durch die folgenden Jahre. Sein Treibstoff scheint eine Melange aus Hass und Fanatismus zu sein. Das zumindest drängt sich so manchem arglosen Betrachter auf, wenn ihm die verhärmten Gesichtszüge gespenstisch in die Augen blitzen. So manchem fährt der Schreck durch die Glieder,  wie dem nicht namentlich genannt werden wollendem Spaziergänger, der sich im Blitzlichtgewitter Bezlers unvermittelt dem Boandlkramer gegenüber wähnte. Ein wie ein aus der Zeit gefallender Zombie, der an die Ära der Kopfgeldjäger erinnert.


Dr. Miriam Heigl. Perversion des Rechtsstaates statt Demokratie

Dr. Miriam Heigl. Die Frau für´s Bizarre. Autorin für linksextreme Postillen und Teilnehmerin an militanten Ausschreitungen wie beim G8-Gipfel in Genua. Scheint für die Perversion des Rechtsstaates zu stehen.
Sie leitet die direkt dem Oberbürgermeister unterstellte Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit (ursprünglich: Fachstelle gegen Rechtsextremismus). Diese wurde – ebenso wie andere Stellen in kommunalen Netzwerk – mit dem Stadtratsbeschluss von 2008 eingerichtet.
Die Bezeichnung „Fachstelle für Demokratie" ist purer Etikettenschwindel und geht konform mit einer eklatanten Verdrehung der Tatsachen. Den Biergenuß hinkünftig via Selektion nur noch bunten Dimpfeln gestatten zu wollen, lässt Zweifel aufkommen am Demokratieverständnis einer Entscheidungsträgerin, die aus den Untiefen roter Sümpfe bis in die höchsten Ämter der Stadt gerobbt ist. Dass Antifa-Lackl dem Biergenuß ebenso gerne frönen wie weiland durstige SA- und SS-Männer, ist menschlich. Daraus aber ein Bier-Monopol für bunte Wahnwichtel abzuleiten spricht nicht unbedingt für die Bodenhaftung von Frau Heigl. In ihrem bisweilen fluffig-nuschelnden Interviews verschanzt sich Frau Heigl hinter ins Blümchenhafte tendierenden pseudo-intellektuelle Phrasen. Statt der Öffentlichkeit reinen Wein einzuschenken, was ihre sogenannte „Fachstelle" wirklich treibt, verwischt sie Spuren. Insofern  würde die Umbenennung in „Fachstelle für Vernebelung und Förderung des Linksextremismus" näher an der Wahrheit liegen.
Frau Heigl schreibt Wirte an, und suggeriert all jenen Sanktionen, die mit einer Politik der Apartheid in Form von Diskriminierung politisch Andersdenkender nicht einverstanden sind. Unter dem Banner „München ist bunt" nähert sich die Kommunalpolitik dem Bankrott des Rechtstaates. Totalitäre Denkmuster werden wieder salonfähig. Es ist schlicht und ergreifend skandalös und völlig schleierhaft, wie Personen mit einem zweifellos radikalen Hintergrund in der Hierarchie so weit nach oben klettern und reüssieren können.

Wirte, die sich dem Imperativ des vorauseilendem Gehorsams nicht beugen, werden in mehreren Eskalationsstufen bis zur Vernichtung ihrer Existenz getrieben. Zuerst bekommen Wirte Besuch von der Buntstasi. Wirte werden anfänglich mit Suggestivfragen subtil bedroht. Spurt der Wirt nicht, bekommt er Besuch von der Brauerei. Mit Knebelverträgen sollen Wirte gefügig gemacht werden. Wenn ein Wirt dann immer noch nicht pariert, begegnet man nächtens herumlungernden Fotografen um Bezler, die das Gelände ausspionieren. Im Wirtshaus betätigt sich  Ernst Dill (SPD) scheinheilig als stiller Beobachter und Informant

Ernst Dill (SPD)

im Falle des Sendlinger Restaurants CASA MIA. Geht der Wirt dann immer noch nicht in die Knie, werden in Nacht- und Nebelaktionen Wände des Lokals mit Hetz-Parolen besprücht. Mit existenzvernichtenden Schlagzeilen wie „Braunes Bier in Sendling" (im Annoncenblatt „HALLO") geben dann selbst die tapfersten und redlichsten Wirte auf.

Egal ob beim serbischen Wirt im Giesinger „Hohenschwangauer Hof", beim sizilianischen Wirt im Sendlinger „Casa mia", beim „Goldenen Stern" in Trudering, oder im „Gasthaus zur Post" in Pasing, dem  „Goldenen Hirsch" in Neuhausen oder dem „Hofbräukeller" am Wiener Platz und etlichen anderen Wirten mehr: die mafiösen Strukturen der Buntstasi beweisen unwiderlegbar: München hat ein massives Problem mit Linksextremismus.

Hetzparolen „Keine Antifa. Sonst Glasbruch"

Die Filialen des gewaltaffinen Linksextremismus werden dagegen mit Steuergeldern subventioniert. Das „Kafe Marat" beispielsweise, benannt nach Jean-Paul Marat, einem Befürworter politischer Gewalt, wird jährlich mit 42.000.-Euro von der Stadt München bezuschusst. Ebenso wie das Sammelbecken der Autonomenszene wird das scheinbar so harmlose „Feierwerk", wo ein  Markus Buschmüller dubiosen Tätigkeiten nachgeht mit satten 109.000.-Euro pro Jahr für fragwürdige Aktionen gerüstet.


Jean-Paul Marat. Befürworter politischer Gewalt und Namensgeber des „Kafe Marat"

Im Visier der Buntstasi sind alle, die sich als Gegner linker Politik zu erkennen geben. Die Kultur der Einschüchterung hält das Hamsterrad der Schweigespirale am Laufen. Repressalien linkslastiger Entscheidungsträger zu thematisieren kann existenzgefährdende Konsequenzen nach sich ziehen. Die Zahl der Bürger mit Zivilcourage nimmt nun aber zu. Die Erfolge von Trump, Norbert Hofer, der FPÖ und AfD sorgen bei sicher geglaubten bunten Erbhöfen für „blankes Entsetzen" (Claudia Roth über Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen). Bis zuletzt war es Usus, alle Nicht-Bunten durch plumpe Ächtung auszugrenzen. Beispiel Burschenschaften oder AfD, die Friedrich Steinberg, der Chef des Münchner Hofbräukellers medienwirksam nicht mehr bewirten wollte. Das Gericht entschied anders. Nur ein massives Polizeiaufgebot konnte die Veranstaltung vor linken Chaoten schützen.

massives Polizei-Aufgebot schützt AfD-Veranstaltung gegen linke Chaoten (Mai 2016)

Die linksextreme Postille „linksunten.indymedia.org" dient dem Austausch von Spitzel-Informationen, der Veröffentlichung von Adressen bis hin zu Kfz-Kennzeichen politisch mißliebiger Personen und last not least der Glorifizierung von Straftaten. Die Serie an Gewalttaten gegen Personen oder Einrichtungen, die mit der AfD in Verbindung stehen, wird in „linksunten.indymedia" ausdrücklich beklatscht. Medien, Politiker und Klerus hüllen sich in Schweigen.

Facebook-Minister Heiko Maas stören weder Gewaltverherrlichung noch Aufrufe zur Gewalt, wenn sie aus der politisch opportunen Ecke kommen.


Logo der FB-Seite „München Nazifrei"

Landauf landab verüben linke Schlägertrupps und Krawalltouristen Anschläge auf Personen, fackeln Kioske und Autos ab, schlagen Türen und Fenster ein, besprühen Wände von Wirtshäusern, Druckereien, Partei-Büros und Privat-Personen.


verwüstete Landesgeschäftstelle der AfD in Unterhaching (13.11.2016)

Ein Skandal ohne wenn und aber. Der Fischt stinkt vom Kopfe her. OB Reiter mimt vordergründig den bürgernahen Politiker. De facto ist OB Reiter eine Art „Stadt-Stasi" unterstellt, die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fakten von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert. Im Prinzip deckt OB Reiter ein metastasierendes Netzwerk der Buntstasi und Antifa.
Salopp gesagt, es gibt nichts Schlechtes, was nicht auch was Gutes hätte. Als demokratisch gewählter Bürgermeister ist OB Reiter wenigstens von der Straße weg.
Wer sich detaillierter über Seilschaften und Machenschaften auf kommunaler Ebene informieren will, der sei verwiesen auf die DVD

„Der Links-Staat. Die kommunalen Netzwerke"

Die ungenierte Zweckentfremdung von Steuergeldern und die albtraumhafte Unterwanderung der Zivilgesellschaft durch ein so asoziales wie raffiniertes Netzwerk linksextremer krimineller Elemente lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die Serie an Gewalt gegen Einrichtungen und Personen unter dem Deckmantel „München ist bunt" füllt inzwischen Bände. Abgefackelte Autos, überfallene Politiker und Vandalismus sind die Konsequenzen geistiger Brandstifter aus Redaktionen und dem Dunstkreis von „München ist bunt". Dem durch die Münchner Medien sozialisierten und indoktrinierten Bürgern sind diese Straftaten nur ansatzweise bekannt.

Quelle: https://bayernistfrei.com/2016/11/22/rechtsstaat-ade-die-unterwanderung-muenchens-durch-linksextremistische-netzwerke/

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