Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Sunday, December 4, 2016

Freiburg: Die Beschwichtigungshofräte stehen schon in ihren Startlöchern

Freiburg: Die Beschwichtigungshofräte stehen schon in ihren Startlöchern

Ein Gastbeitrag von Katharina Ildiko Szabo

Nun, da bekannt ist, dass der Sexualmord an der Studentin Maria L. aus Freiburg von einem Afghanen begangen wurde, der im Zuge der Willkommenshysterie 2015 in das Land kam, in dem wir schon länger leben, wird der Albtraum in den nächsten Tagen wieder richtig Fahrt aufnehmen.

Ältere, linksliberale Herren werden sich ein Glas Rotwein einschenken, die blasierte Feder spitzen und sich mit der Gewissheit ans Werk machen, mehr denn je dem Pack da unten, welches jetzt endlich Konsequenzen fordert, die richtigen Gedanken einbimsen zu müssen.

Aufschei -Trullas werden die Gelegenheit nutzen, sich schrill in den Vordergrund zu spielen und Moderatoren mit bedeutungsschwanger ernster Mine werden uns, den tumben Pöbel, mit gestrengen Worten auf den richtigen Weg führen:

Begehen nicht auch die, die schon länger hier sind, Sexualmorde?
Ist das zu nennende Charakteristika des Mörders nicht eher „Mann" als muslimisch sozialisierter Afghane?

Müssen wir uns jetzt nicht mit ganzer Empörungskraft dem Alltagssexismus zuwenden?
Spielt man nicht den Falschen in die Hände, wenn man die Nationalität des Täters nennt?

Und, last but not least: Dürfen sich Frauen, die sich doch auch auf dem Oktoberfest von Männern, die schon länger hier sind, befummeln lassen eigentlich darüber beschweren, von einem Moslem ermordet zu werden?

Oder verfolgen sie in Wahrheit nur eine rassistische Agenda der Ausgrenzung?

Da ich dem nervlich wohl nicht mehr gewachsen bin, werde ich die Meinungsseiten unserer Massenmedien, Heute Journal, Tagesthemen sowie Illner, Lanz und Maischberger die nächsten Tage meiden.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2016/12/03/freiburg-beschwichtigungshofraete-mord/

Foto: (c) von http://www.elbpresse.de (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons

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