Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Friday, December 16, 2016

Trump greift "Vanity Fair" wegen Restaurant-Kritik an

Was häten Sie gemacht? "Restaurant-Kritik" ntv meldet:

Trump greift "Vanity Fair" wegen Restaurant-Kritik an


Zugegeben, die Kritik, die die Zeitschrift "Vanity Fair" über ein Grill-Restaurant im Trump-Tower gebracht hat, war vernichtend. Unter der Überschrift "Trump-Grill könnte das schlechteste Restaurant Amerikas sein" schrieb eine Politik-Reporterin, wie furchtbar es geschmeckt habe. Zu Hause habe sie sich zweimal die Zähne geputzt und ins Bett gekauert, bis der Brechreiz wieder weg war. Wie der Kandidat, so wirke das Restaurant "wie eine Billig-Version von Reich".
Ließ sich Trump davon aus der Reserve locken? Selbstverständlich. Auf seinem Lieblingsmedium Twitter polterte er zurück. "Hat jemand mal die wirklich schlechten Zahlen von Vanity Fair gesehen? Es geht abwärts, großer Ärger, tot!", schrieb er. "Graydon Carter, kein Talent, ist bald weg!" Graydon Carter ist der Herausgeber der Zeitschrift und seit Jahrzehnten ein Intimfeind Trumps, wie der US-Sender CNBC berichtet.

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