Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, December 1, 2016

Zahl der Asylsuchenden steigt wieder an: Sicherheitskreise sehen größere Dunkelziffer

Im Erfassungssystem Easy wurden im November rund 17.500 neue Einträge registriert, berichtet die "Welt". Im Vormonat Oktober lag die Easy-Zahl bei 15.200.

Die Zahl registrierter Asylsuchender ist im November wieder leicht angestiegen: Im Erfassungssystem Easy wurden im November rund 17.500 neue Einträge registriert, berichtet die „Welt". Im Vormonat Oktober lag die Easy-Zahl bei 15.200. Im September waren es 15.600 und im August noch 18.100. Die November-Zahl bewege sich „auf dem Niveau der Vormonate", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. „Eine wesentliche Veränderung stellen wir nicht fest." Die aktuellen Zugänge würden „innerhalb der Schwankungsbreite der letzten Monate" liegen, heißt es aus dem Innenministerium.

Tatsächlich liegt die Zahl weit unter der Rekordmarke des Novembers 2015, als so viele Asylsuchende wie nie zuvor in die Bundesrepublik einreisten. Damals lag die Easy-Zahl bei 206.000. Die Zahl der an den Grenzen festgestellten Einreisen liegt dabei deutlich niedriger als die Easy-Zahl.

Sicherheitskreise gehen von größerem Dunkelfeld aus

In Sicherheitskreisen geht man daher von einem größeren Dunkelfeld aus. Während im Oktober die Easy-Zahl bei 15.200 lag, wurden im gleichen Zeitraum an den besonders frequentierten Grenzen zu Österreich und zur Schweiz rund 2.920 sogenannte „unerlaubte Einreisen" festgestellt. Damit sind Personen, die gemeint, die keine gültigen Aufenthaltspapiere vorlegten. Für den November lagen noch keine entsprechenden Vergleichswerte vor.

Die Zahl der festgestellten unerlaubten Einreisen in Süddeutschland gingen zudem in den vergangenen Monaten zurück: An der Grenze nach Österreich stellte die Bundespolizei im August laut Bundesinnenministerium noch 2.660 unerlaubte Einreisen fest, im Oktober waren es 2.200. Zur Schweiz zählte die Polizei 1.070 im August und 700 im Oktober. Weitaus weniger beliebt scheint eine Ausweichroute über Frankreich zu bleiben: Währen dort im August 400 Asylsuchende festgestellt wurden, waren es im Oktober noch 270.

Gleichzeitig geht auch die Zahl der Zurückweisungen an der Grenze zurück, auch wenn ihr Anteil bedeutend bleibt. Nach Österreich wurden im August mit 1.060 Personen rund 40 Prozent aller zurückgewiesen, die nach Deutschland wollten. Ihnen fehlten die entsprechenden Einreisedokumente. Im Oktober wurden noch 780 Personen zurückgewiesen, was wiederum rund 35 Prozent aller illegale Eingereisten waren.
Keine Grenzkontrollen zur Schweiz

Zur Schweiz wiederum gibt es keine Grenzkontrollen – und deshalb sind laut Innenministerium keine Zurückweisungen möglich. Gemeinsame Streifen mit Beamten des Nachbarlandes hätten jedoch allein im August dazu geführt, dass rund 1.250 unerlaubte Einreisen nach Deutschland verhindert wurden, heißt es.

Fast ein Drittel der Asylantragssteller im Oktober wurden zuvor in einem anderen europäischen Land registriert. Laut Bundesinnenministerium hatten von den fast 31.000 Schutzsuchenden 5.150 bereits einen Asylantrag in einem anderen EU-Staat gestellt. Bei weiteren 4.963 zeigte der Abgleich der Fingerabdrücke, dass sie zuvor bereits in einem anderen Mitgliedsstaat registriert worden waren.

Die Dublin-Regeln sehen eigentlich vor, dass der Mitgliedsstaat, der zuerst betreten wird, für das Asylverfahren zuständig ist. So heißt es aus dem Innenministerium dann auch, dass das BAMF ein Übernahmeersuchen an den jeweiligen Staat richtet, falls dieses für zuständig gehalten wird – die tatsächliche Rückführung wiederum gestaltet sich oftmals als schwierig. (dts/dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zahl-der-asylsuchenden-steigt-wieder-an-sicherheitskreise-sehen-groessere-dunkelziffer-a1989146.html?latest=1

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