Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, June 21, 2017

Saturday, June 17, 2017

Der Islam, kurz erklärt.

Geistig verwirrter Mann erklimmt Tor


im Freudentaumel:
Das war gelogen!
bringt es auf den Punkt! 

Er sagte damals schon, was heute noch nicht gesagt werden darf. Sie trinken nicht nur Kaffee, sie haben noch mehr kriminelle Aufgaben...

Er sagte damals schon, was heute noch nicht gesagt werden darf. Sie trinken nicht nur Kaffee, sie haben noch mehr kriminelle Aufgaben...

Man muss den Idioten in der Rigaer Strasse dankbar sein. So können die Bürger vor der Bundestagswahl sehen was man mit Rot-Rot-Grün bekommt. Faschismus & Gewalt pur

Man muss den Idioten in der Rigaer Strasse dankbar sein. So können die Bürger vor der Bundestagswahl sehen was man mit Rot-Rot-Grün bekommt. Faschismus & Gewalt pur

Imad Karim: "Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit"

"Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit"
Der libanesische Regissuer Imad Karim
Foto: Imad Karim
Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim gilt als einer der umstrittensten Islam-Kritiker. Im Interview spricht er über das Versagen der arabischen Gesellschaft, über den politischen Islam, und warum er gegen Einwanderung ist.

KURIER: Es gibt im Internet ein Video, das den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Nasser zeigt, der vor Parteikollegen eine Rede hält, in der er launig erzählt, dass der Chef der Muslimbrüder tatsächlich von ihm verlangt hätte, dass Frauen dazu verpflichtet werden ein Kopftuch zu tragen. Alle Beteiligten im Saal fanden das sehr lustig.

Karim: Ich kenne das Video, das war Ende der Fünfzigerjahre. Ein Kopftuchzwang war damals völlig illusorisch.

Heute gibt es kaum mehr ein islamisches Land, in dem Frauen kein Kopftuch mehr tragen, was hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in der arabischen Welt verändert?

Man hat bis in die Achtzigerjahre in vielen arabischen Ländern geglaubt, dass man mit demokratischen und säkularen Mitteln die Gesellschaft verändern könnte. Aber diese Kräfte haben völlig versagt.

Was waren die Gründe dafür?

Der Kalte Krieg. Der Westen war nicht bereit, die dortigen demokratischen und säkularen Kräfte zu unterstützen. Man hatte Angst, dass sie sozialistische Regime errichten wollen, wichtige Ressourcen und Bodenschätze verstaatlichen und sich außenpolitisch dem kommunistischen Ostblock anschließen. Deshalb bekämpften sie die Progressiven und unterstützten die Religiösen. Dann wurde 1979 der Schah durch Chomeini gestürzt, im Iran wurde eine Islamische Republik ausgerufen. Als Antwort darauf hat die sunnitische Mehrheit, unterstützt von Saudi-Arabien und den Golfstaaten, eine Richtungsänderung eingeleitet. Das heißt, die strenggläubigen und konservativen Kräfte haben als Antwort auf den Iran immer mehr Macht bekommen, liberale Strömungen wurden zurückgedrängt.

Waren die säkularen Kräfte zu schwach, um hier entgegenzuhalten?

Sie haben geglaubt, dass das nur eine vorübergehende Erscheinung ist, über vollverschleierte Frauen hat man sich in der Zeit zwischen 1978 und 1988 lustig gemacht. Später wurde das öffentliche Belächeln des Kopftuches zu einer Lebensgefahr. Bis dahin haben sich die meisten so verhalten, wie sich jetzt die Mehrheitsgesellschaft in Österreich und Deutschland verhält. Sie haben aus einer Selbstsicherheit heraus - man möge meinen auch aus Arroganz oder Ignoranz - geglaubt, dass das nicht von Dauer sein kann, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann. Sie haben sich alle geirrt. Sie haben sich blutig geirrt.

Gegenwärtig treten die Probleme mit großer Vehemenz zu Tage, wie zum Beispiel der Krieg in Syrien, im Irak, im Jemen, die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran.

Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitionszeit, im Grunde ist der nie unterbrochene Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch unter den Sunniten selbst, wieder sichtbarer geworden. Es geht um die Deutungshoheit, und diese bestimmt die kommende Dialektik der Geschichte. Das kann und will der Westen nicht begreifen.

Also hat der Westen maßgeblich Mitschuld an der Situation im Nahen Osten.

Ja, aber die größte Schuld liegt an uns Araber selbst. Wir haben nie gelernt, uns von den alten, verkrusteten, religiösen Vorstellungen zu befreien. Die Fähigkeit der Selbstreflektion ist eine Mangelerscheinung in unseren Gesellschaften. Und natürlich macht jede Einmischung des Westens es nur noch schlimmer. Der Westen soll sich einfach aus dieser Region raushalten und sagen: 'Ihr müsst mit euren Problemen selbst klarkommen'. Länder wie Thailand, die Philippinen oder Burma haben ihre Krisen auch selbst gelöst. Fakt ist, kein Einsatz des Westens, sei es im Irak oder in Afghanistan, hat diesen Ländern den Frieden gebracht. Ganz im Gegenteil.

Aber das ist doch naiv zu glauben, dass der Westen oder Russland sich komplett aus dem Nahen Osten zurückziehen, hier gibt es doch viel zu viele Eigeninteressen. Allein der Waffendeal von Trump mit Saudi-Arabien über 110 Milliarden Dollar ist genau das Gegenteil davon, was Sie fordern.

Der Westen hat nicht begriffen, dass jede Einmischung nur noch mehr Zerstörung bringt. Jede Einmischung betrifft auch das Innenleben der Gesellschaft hier im Westen, wir verlieren an Lebensqualität, an Freiheit und an Sicherheit. Es flüchten immer mehr Menschen, die wir nicht integrieren können und müssen. Warum sollen wir hier Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis, die bereits in ihren Ländern sozialisiert sind, in Europa „re-sozialisieren" um sie für die Integration fit zu machen? Was ist das für eine Anmaßung?

Das klingt von einem Araber, der selbst nach Europa ausgewandert ist, ziemlich hart.

Imad-Karim-2-Privat.jpg
Foto: Imad Karim


Ich lebe seit 40 Jahren in diesem Land, ich sah Deutschland von Anfang an als meine Heimat und als Heimat meiner Werte, weil ich bereits „integriert" ankam. Von meiner „Sorte" gibt es viele, und dennoch sind wir eine Minderheit in unserem Kulturkreis. Das ist ein Fakt! Dieses Deutschland, die Heimat meiner Werte, möchte ich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verteidigen. Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe" auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?

Wenn man Ihnen so zuhört, könnte das auch auf einer Parteitagsrede der FPÖ oder AFD gesagt werden, sie sprechen wie die Rechtspopulisten. Zusammenfassend: Sie lehnen diese Einwanderungswelle komplett ab.

Was heute „rechts" oder „populistisch" ist, entscheidet nicht mehr der Duden, sondern eine Machtelite, die auch die Sprache vereinnahmt hat. Und ja, ich bin für eine strikt kontrollierte Einwanderung nach dem australischen bzw. kanadischen Modell. Hält dieses Migrationschaos an, werden wir verlieren.

Aber Sie übertreiben und polemisieren doch maßlos. In Österreich ist zum Beispiel die Kriminalitätsrate trotz der Flüchtlingswelle nicht wirklich signifikant gestiegen.

Das stimmt einfach nicht, es gibt mehr Übergriffe auf Frauen, es gibt mehr Gewalt, ich kenne die Berichte des BKA. Menschen sind doch immer das Produkt der Gesellschaft, aus der sie stammen. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?

Was würden Sie also mit den Flüchtlingen tun? Alle wieder zurückschicken?

Ich bin für die Remigration, ich bin dafür, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Aber das ist doch illusorisch.

Aber wir müssen damit anfangen, wir müssen sofort die Grenzen schließen, heute wollen 70 Millionen Menschen nach Europa. Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen? Oder möchten sie am besten diese Menschen aus ihren Heimatländern abholen, damit Sie täglich Tragödien im Mittelmeer verhindern? Und wenn ja, wie viele sollen ins westliche Paradies befördert werden? Es gibt natürlich viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Was uns als Araber betrifft, sage ich, dass wir trotz der im Laufe der letzten 70 Jahre hineingeflossenen Billionen von Petrodollars versagt haben, eine moderne Gesellschaft aufzubauen. Verantwortlich hierfür sind nur wir allein!

Aber gestehen Sie den Menschen nicht zu, dass sie für sich und ihre Familien alles unternehmen, um sich ihre Lebenssituation zu verbessern?

Ich wäre ein Narr und ein Selbstleugner, wenn ich den Menschen nicht das Recht zuordnen würde, dass sie sich ihr Leben verbessern. Völkerwanderung ist ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen, aber sie zu begrenzen oder/und zu steuern ist ebenfalls ein integraler Bestandteil unserer Zivilisationen. Und wer das ignoriert, riskiert dass Hochkulturen womöglich untergehen könnten. Diese Gefahr der Selbstabschaffung sehe ich heute im Westen. Ich habe das Gefühl, die Deutschen möchten ihre Großeltern noch einmal ausgraben, um sie kollektiv für die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg verurteilen zu können. Diese Selbstgeißelungshaltung nützt weder der Mehrheitsgesellschaft, noch den Neuankömmlingen.

Wir reden von überwiegend muslimischen Migranten, gehört der Islam zu Europa?

Nein, der Islam gehört nicht zu Europa. Aber Muslime, die sich zu unserer Verfassung bekennen, gehören zu Europa. Aber all jene, die von einem europäischen Islam sprechen, liegen falsch. Auch Bassam Tibi, der das vor Jahren forderte, hat das mittlerweile revidiert. Er sagt, er hätte sich geirrt, da sich nicht der liberale, sondern der gewaltverherrlichende Islam in Europa durchgesetzt hat. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass wir im heutigen medialen Zeitalter die Muslime in Europa als singulär betrachten können, das ist naiv. Jeder weiß, dass Menschen, die auswandern, in der Fremde viel mehr an Traditionen festhalten als zuhause.

Das heißt, die Menschen werden gerade hier im freien Westen religiöser?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel, ich kenne ja viele Araber hier in Deutschland. In den Achtzigerjahren waren die westlich gekleidet, sie hatten Kontakt zu ihren Nachbarn, die Kinder spielten gemeinsam, am Wochenende wurde gemeinsam gegrillt. Heute gehen sie in die Moschee, ihre Frauen tragen Kopftücher.

Was ist da passiert, hat man diese Leute alleingelassen, das klingt nach Versagen der Integration.

Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben? Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Aber das westliche Lebensmodell bietet doch Freiheiten, die in den Herkunftsländern nicht einmal ansatzweise vorhanden ist.

Das westliche Lebensmodell ist heute viel labiler als vor 20 oder 30 Jahren. Das Gendermainstreaming und andere ideologisch forcierten Vielfaltmodelle überfordern viele Menschen. Die heutige Liberalität unserer Gesellschaft erschwert den Muslimen, aber auch allen anderen religiös behafteten Menschen die aktive Integration. Die Neuankömmlinge sind quasi kulturell geschockt, wenn das Kind daheim erzählt, dass heute in der Schule gelernt wurde, wie man ein Kondom überzieht. Das versteht nicht einmal ein gläubiger Christ.

Also eine Rückkehr zur Religiosität durch Überforderung?

Absolut, sie scheitern an der liberalen Gesellschaft, sie haben nie gelernt für sich selbst zu bestimmen, und wenn, dann müssen sie den Koran als Grundlage verwenden. Diese Menschen brauchen Halt und den finden sie im Koran. Wir unterstützen sie dabei und bemerken nicht, dass wir eine auf Isolation gerichtete Minderheit fördern, die, wenn nicht morgen, dann übermorgen die Mehrheit bilden könnte. Und dann, was ist mit uns liberal denkenden Menschen? Haben wir bis dahin eine Existenzberechtigung?

Aber es gibt doch genug muslimische Mitbürger, die das Gegenteil beweisen.

Die Menschen, die derzeit nach Europa kommen, tragen ein kulturelles Erbe mit sich, das mit dem westlichen Lebensstil nicht kompatibel ist. Es gibt in Deutschland auch andere Kulturen, wie die der Asiaten. Hier sieht es völlig anders aus. Sie sind bereit, sich hier zu integrieren, es gibt keine Probleme. Wenn Leute aus einer muslimischen Familienstruktur ausbrechen wollen, werden sie verstoßen. Und wenn in ihrem muslimisch dominierten Stadtteil ihre Nachbarn wieder strenge Muslime werden, dann haben sie keine anderen Alternativen als auch in die Moschee zu gehen und ihrer Frau zu sagen, dass sie jetzt ein Kopftuch tragen muss.

Aber wir haben in Österreich und Deutschland mit wenigen Ausnahmen keine wirklichen muslimischen Viertel, wie zum Beispiel in Frankreich oder England.

Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird oder er kann bewirken, dass Kreuze im Krankenhauszimmer abgehängt werden.

Also, das ist Ihnen alles zu tolerant?

Sie können mir gegenüber aufrichtig tolerant sein, wenn Sie ein gesundes Verhältnis zum eigenen Ich haben und nicht aus einem Schuldgefühl handeln. Solche Toleranzformen haben ein geringe Halbwertzeit.

Es ist unbestritten, dass man bei der Integration viele Fehler gemacht hat, aber was sollte man in Zukunft anders machen?

Wir sollten in Deutschland Grundgesetz Artikel 4 neu definieren. Darin wird die uneingeschränkte Religionsfreiheit gewährleistet. Diese Freiheit heißt aber auch, dass man die Weltanschauung von Agnostikern respektiert. Ich will zum Beispiel nicht, dass Muslime auf der Straße offen beten. Wenn wir das Grundgesetz richtig interpretieren, können wir von den Muslimen verlangen, dass der politische Islam den öffentlichen Raum nicht einnehmen darf. Das muss in der Verfassung neu definiert werden. Verschieben wir diese Entscheidung, wird jedes Jahr schwieriger.

Also, Kopftuchverbot im öffentlichen Raum, Moscheen kontrollieren, islamistische Strömungen verbieten etc.?

Ja, aber das reicht noch lange nicht aus. Und ich unterscheide nicht zwischen Muslime und Islamisten, es gibt nur einen Islam. Der Begriff Islamismus wurde vom Westen erfunden, ich kann den Islam streng oder light auslegen. Der Islam war nie friedlich, im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt. Dafür sprechen die Erfahrungswerte der islamischen (Eroberungs-)Geschichte.

Jetzt scheren Sie schon wieder alle Muslime über einen Kamm und pauschalieren.

In den Muslimen keimt immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren. Nur Kulturmuslime, die ihre Religion nicht praktizieren, sind von meiner Aussage ausgenommen. Alle anderen folgen früher oder später dieser Maxime, sobald sich die objektiven Möglichkeiten ergeben.

Hier bieten sich Vergleiche mit dem Christentum an, hier wurde auch missioniert, mit Abermillionen Toten.

Ja, aber das war vor 300 Jahren, der Islam hinkt Jahrhunderte nach. Die Muslime von heute sind die Christen vom 17. und 18 Jahrhundert. Wenn ich heute ein Bild von Mohammad male, egal ob negativ oder positiv, erklären mich Hundertmillionen Muslime zum Feind ihrer Religion. Wo wollen sie Vergleiche ziehen?

Aber gibt es nicht auch positive Entwicklungen, wenn man Ihnen zuhört, klingt das alles sehr pessimistisch.

Pessimist? Nein, eher Realist. Ja, ich habe leider wenig Hoffnung. Wir werden diese Phase im Nahen Osten noch lange haben, vielleicht mehr als 50 Jahre - den blutigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten, aber auch zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Sie sind ein erfolgreicher Regisseur, warum lehnen Sie sich mit Ihrer Islamkritik so weit aus dem Fenster?

Ich hoffe, das war gerade keine Drohung (lacht). Nein im Ernst, wir Migranten begreifen eine gelungene Integration als Bekenntnis zu diesem Kulturkreis und seinen Werten. Wir müssen aufstehen und sagen, „hört auf, auf diesem Land herumzutrampeln, und fangt endlich an, eure Werte zu verteidigen". Mit meiner Kritik erfülle ich meine zivilisatorische Aufgabe. Das schulde ich Deutschland, der Freiheit und den kommenden Generationen.

Zur Person: Imad Karim

Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.
Quelle: https://m.kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734

Der Feminismus und Genderstudies natürlich dem Islam kein Problem, warum sollten Sie auch. Die Frau darf doch sitzen, oder etwa nicht?

Der Feminismus und Genderstudies natürlich dem Islam kein Problem, warum sollten Sie auch. Die Frau darf doch sitzen, oder etwa nicht?

Friday, June 16, 2017

Wer im Urlaub in Tunesien ins Meer geht sollte aufpassen, dass er nicht von einer NGO an Bord gezogen wird!

Wer im Urlaub in Tunesien ins Meer geht sollte aufpassen, dass er nicht von einer NGO an Bord gezogen wird!

Wednesday, June 14, 2017

Verletzte Polizistin schwebt in Lebensgefahr, während hirnlose Linksgurken sich über dem G20-Gipfel und ihrer Abwesenheit erfreuen! Krank

Verletzte Polizistin schwebt in Lebensgefahr, während hirnlose Linksgurken sich über dem G20-Gipfel und ihrer Abwesenheit erfreuen! Krank

Tuesday, June 13, 2017

ARD tagesschau behauptet, 1 Jahr FakeNews kosten 400.000$ Wahr ist: 1 Jahr FakeNews kosten 8 Milliarden und Opfer müssen selbst blechen

ARD tagesschau behauptet, 1 Jahr FakeNews kosten 400.000$ Wahr ist: 1 Jahr FakeNews kosten 8 Milliarden und Opfer müssen selbst blechen

Monday, June 12, 2017

Sunday, June 11, 2017

Und täglich geht ein Messer auf

Und täglich geht ein Messer auf
Gestern abend in den „tagesthemen". Nach Trump und Comey, Teheran und IS, Katar und Saudi-Arabien, Bundesverfassungsgericht und Brennelementesteuer, Andrea Nahles und Martin Schulz, Holger Ohmstedt und der Rentenfrage,  Bundeswehr, Incirlik und amnesty international in der Türkei kommt nach genau 24 Minuten und 30 Sekunden eine Meldung aus dem Hinterland des Weltgeschehens: In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge in Saarbrücken ist ein Berater getötet worden. Tatverdächtig ist ein 27jähriger Syrer, der nach kurzer Flucht in der Nähe festgenommen wurde. Er soll den 30ljährigen Psychologen nach einem Streit mit einem Messer niedergestochen haben und ist auch selbst verletzt. Bei der betroffenen Einrichtung handelt es sich um ein Zentrum des Deutschen Roten Kreuzes.


Das wars, volle 25 Sekunden. Dann schaute Ingo Zamperoni einen Moment betroffen in die Kamera und machte mit der documenta in Kassel weiter. Psychologen leben eben gefährlich, und wenn mal einer im Rahmen seiner beuflichen Tätigkeit ums Leben kommt, dann ist vor allem die Einrichtung betroffen, bei der er gearbeitet hat. Beinah wortgleich ist die Meldung auch in der „tagesschau" gelaufen. Die Printmedien berichteten ausführlicher, aber auch mit der gebotenen Zurückhaltung. Man gewöhnt sich an allem, sagt man in Köln, und das gilt auch für die Messerattacken, die immer öfter vorkommen. Einen Tag vor Saarbrücken hatte in Arnschwang bei Cham ein 41jähriger Afghane einen 5jährigen Jungen erstochen, weil dieser zu viel Lärm machte.
Wir erleben derzeit das Aufblühen einer neuen Messerkultur. Das Messer ist die Waffe derjenigen, die sich keine Glock und keine Uzi leisten können. Aber auch sehr effektiv und vor allem ökologisch unbedenklich. Es gibt keine Querschläger und kein Streufeuer, unschuldige Pflanzen und Tiere bleiben verschont. Wir haben uns in einer sehr kurzen Zeit an die Messeratacken gewöhnt, so wie an die täglichen Staus am Kamener Kreuz. Denn nicht jeder, der ein Messer einsetzt, ist ein Terrorist. „Terror ist überhaupt nicht im Spiel", sagte ein Sprecher der Polizei nach dem Vorfall in Saarbrücken. Entwarnung! Wir bleiben bunt, tolerant und weltoffen!
Und was sagt der ausgewertete Polizeibericht? Es gab über 1.600 Messersttacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag. Und jetzt warten wir ab, bis einer kommt und ausrechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.


Quelle: http://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_geht_ein_messer_auf

Saturday, June 10, 2017

Sarkasmus vom Feinsten. So geht Satire! Ich hab vor Lachen den Kaffee verschüttet!

Sarkasmus vom Feinsten. So geht Satire!  Ich hab vor Lachen den Kaffee verschüttet!

Unser täglich Putin gib uns heute

Unser täglich gib uns heute 
              

Warum glauben eigentlich 2% der Menschen, dass sich die gesamte Umwelt gemäß ihren sexuellen Vorlieben verändern muss?

Warum glauben eigentlich 2% der Menschen, dass sich die gesamte Umwelt gemäß ihren sexuellen Vorlieben verändern muss?

Wo der ISlam ist, ist kein Platz für Frieden & Freiheit. Islam ist Terror, Unterdrückung und Barbarei.

Wo der ist, ist kein Platz für Frieden & Freiheit. Islam ist Terror, Unterdrückung und Barbarei.
              

Fake News & Hasspostings – der Offenbarungseid

Fake News & Hasspostings – der Offenbarungseid
Das war die für mich persönlich bisher interessanteste Veranstaltung, es ging um das Netzdurchsetzungsgesetz und die Druckmittel des Bundesjustizministeriums gegen Facebook aus dem neuen Gesetz.
Faktisch war es dann einer gegen den Rest der Welt. Für das Gesetz eingeladen war Gerd Billen, Staatssekretär im BMJV.
Weiter geladen waren Eva-Maria Kirschsieper von Facebook, Christian Mihr von Reporter-ohne-Grenzen, Lorena Jaume-Palasi von Algorithmenwatch, (Augstein wie erwähnt krank), moderiert von Sarah Tacke vom ZDF.
Nach meinem Eindruck haben sie alle Billen und das Gesetz angegriffen. Jaume-Palasi erläuterte sehr gut, dass Hass-Postings nur ein Randphänomen und letztlich bedeutungslos seien, und dass Fake News auch nicht als monokausaler Grund für die Gesellschaftsveränderung herhalten können (womit der Figur Heiko Maas eigentlich schon aller Wind aus den Segeln genommen wäre.
Mihr erklärte, dass er im Gesetz eine Gefahr sehe und dass das nicht transparent und plattformneutral sei.
Kirschsieper von Facebook und Billen vom BMJV schoben sich ständig den schwarzen Peter zu, und jeder zeigte auf den anderen, was die Verantwortung anging.
Und dann wurde das interessant.
Denn Billen hat eigentlich nichts wirklich zur Sache gesagt, sondern sich in – offensichtlicher – Verteidigiungsrhetorik versucht. Ständig hat er auf das Strafrecht abgehoben, es ginge ja nicht um Hass, Hass sei nicht strafbar, sondern nur um strafrechtlich relevante Dinge, (merkt Euch das mal, ich komme gleich drauf zurück!). Das war seine Standard-Leier, es gehe ja immer nur um Strafbares, und die Verantwortung für alles und jedes läge immer nur und allein bei Facebook.
Und dass das BMJV mit der Sache eigentlich gar nichts zu tun haben will. Jeder, der bei Facebook was anzeigt, „sollte" dabei gleich auch Strafanzeige erstattet, damit die Staatsanwaltschaft da auch tätig wäre (klar, die haben ja auch so Langeweile und wissen nicht, was sie den Tag über tun sollen…).
Als Zuschauerfragen zugelassen wurden, hatte ich gleich die erste Frage. Und habe genau daran angeknüpft, dass Billen behauptete, es ginge ja nur um strafbare Inhalte. Es sei nämlich, führte ich aus, verfassungsrechtlich so, dass der Staat Folgen der Strafbarkeit einer Handlung erst mit der rechtskräftigen Verurteilung daran binden kann. (Ich kann mich so dumpf erinnern, das vor 20 oder 25 Jahren mal in einer Streitsache aus irgendeinem Verfassungsurteil herausgesucht und zutiert zu haben.) Wie es denn sein könne, dass hier die Folgen schon vor der rechtskräftigen Verurteilung einsetze, und welchen Rechtsweg der Verletzte dann hat und wer für den Schaden aufkommt.
Billen erzählte sich dann irgendwie von der Frage weg und erzählte auch irgendwas davon, dass das auch nicht immer so wäre, dass da ein Richter draufgeschaut haben muss, und blablabla, es sei doch eben strafbar. Also ob das alles rechtfertigt, wenn man sagt, es wäre strafbar.
Ich habe dann nachgefragt, wie das dann ablaufen soll, ob man dann Facebook verklagen soll und wer für den Schaden aufkäme.
Da hat er sich dann wieder so ins Nirwana zerfaselt und fing dann irgendwie mit den AGB von Facebook an…
Und ich habe ihm wieder reingegrätscht. (Eigentlich dachte ich, dass ich da mal das Wort entzogen bekäme, zumal ich inzwischen ohne Mikro durch den Saal gerufen habe, aber man hat mich gewähren lassen, obwohl ich eigentlich die Grenzen einer Zuschauerfrage überschritten hatte, aber alle guckten so, als wollten sie das jetzt auch wissen.) Und ihm vorgehalten, dass es ja nicht um die AGB von Facebook geht, die hätten ja das Gesetz ja auch nicht gemacht, sondern dass er für das Gesetz verantwortlich wäre.
Er faselt wieder, dass doch strafbar….
Ich wieder nachgehakt, was denn nun wäre, wenn es nicht strafbar ist oder kein Verfahren stattgefunden hat (keine Strafanzeige, Staatswanwaltschaft stellt ein, Richter spricht frei, was auch immmer), wie man dann wieder zu seinem Recht käme, und wer den Schaden trage.
Er wieder in irgendwelche Ausflüchte.
Ich ein Stück lauter reingedonnert, ob er meine Frage beantworten kann, ja oder nein. (Und habe mich eigentlich gewundert, dass sie mir als Zuschauer das gestattet haben, einen Podiumsgast so festzunageln.)
Er (brav, etwas eingeschüchtert): Ja…
Ich: Dann tun Sie das bitte!
Er kam wieder mit den AGB von Facebook an. Wenn man da reinschaue, dann sehe man, dass sich Facebook in den AGB vorbehalte, alles zu löschen, man deshalb mit Beitritt einverstanden sei, dass alles gelöscht wird.
Das muss man sich mal klarmachen, was für ein Wahnsinn da im Bundesjustizministerium läuft:
Die bauen da ein absolutes Schrott-Gesetz, katastrophal fehlerhaft, und die ganze Konstruktion beruht allein auf den AGB von Facebook.
Rechtsweg, Unschuldsvermutung, Richtervorbehalt, Gewaltmonopol, gibt es alles nicht, weil in den AGB von Facebook steht, dass sie ja sowieso alles löschen können.
Wie kann man denn so einen Schwachsinn zum Gesetz machen?
Und schlimmer: Wie kann man Leute, die so einen Schwachsinn produzieren, zu Justizminister und Staatssekretär machen?
Geht das ganze Gesetz nur um Facebook? Wäre unzulässig, Gesetze dürfen keine Einzelfälle regeln.
Was wäre, wenn Facebook zufällig andere AGB hätte? Oder diese ändert? Oder diese unzulässig wären?
Oder andere Firmen mit anderen AGB am Markt auftreten?
[Nachtrag: Und die Aussage Billens, dass es ja nur um strafbare Inhalte und nicht um diffusen „Hass" ginge, ist damit natürlich auch Bullshit, denn damit hat er ja zugegeben, dass mehr als nur das „Strafbare" gelöscht wird, dass da ganz bewusst mehr gelöscht werden soll. ]
Also sowas habe ich noch nicht erlebt, dass ein Gesetz, das massiv in Grundrechte eingreift, allein auf den AGB einer amerikanischen Firma aufgesetzt wird und nur darauf basiert.
Die geben nicht nur die Entscheidung über Strafbarkeit an Facebook ab, die geben im Prinzip die ganze Regierungstätigkeit und Gesetzgebung an Facebook ab. Nicht mehr Gesetze sollen normieren, sondern die AGB von Facebook. Schönling Minister von den Maasanzügen will damit selbst nichts zu tun haben. Soweit sind wir schon, dass hier – dank eines SPD-Ministers – die Gesetzgebung durch einen amerikanischen Konzern per AGB passiert, und auch nur noch Facebook verantwortlich ist. Rechtsweg? Gibt's auch nicht mehr. Gibt eine Beschwerdeabteilung bei Facebook, die soll an die Stelle von Gerichten treten.
Wer hat den eigentlich zum Justizminister gemacht?
Später werde ich lobend auf das Nachhaken angesprochen. Sei ein Highlight gewesen.
Schade, dass das nicht auf Video aufgenommen wurde.

Quelle: http://www.danisch.de/blog/2017/06/09/drei-veranstaltungen-und-ein-offenbarungseid/

Schönes Wochenende. Das ist keine Satire.

Schönes Wochenende. Das ist keine Satire.

Thursday, June 8, 2017

Flüchtlinge erhalten Essen für 16 Euro, Hartz-IV-Empfänger für 4,72 Euro

Flüchtlinge erhalten Essen für 16 Euro, Hartz-IV-Empfänger für 4,72 EuroFür 11 Euro in Berlin und für 16 Euro am Niederrhein werden        Asylanten drei Mal am Tag mit Essen versorgt, während ein        Hartz-IV-Empfänger pro Tag nur 4,72 Euro zur Verfügung hat. (Foto:        Maternus Mobil Kleve)
Für 11 Euro in Berlin und für 16 Euro in NRW bekommen Asylanten drei Mal am Tag Essen, während ein Hartz-IV-Empfänger pro Tag nur 4,72 Euro zur Verfügung hat. (Foto: Maternus Mobil Kleve)

In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.
Das ist deutlich mehr – bis fast drei Mal so viel wie bei einem Hartz-IV-Empfänger, der laut Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg mit 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) und Person für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke auskommen muss.
Die Höhe des Essensgeldes von 480 Euro pro Monat für einen Flüchtling in Kleve und München übersteigt den gesamten Regelsatz eines alleinstehenden Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro, mit dem der einheimische Bedürftige „den laufenden und einmaligen Bedarf für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom (ohne Heizung) und für die Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch für Beziehungen zur Umwelt und die Teilnahme am kulturellen Leben" abdecken muss. In diesem Regelsatz sind nur 143,42 Euro für die Vollverpflegung im Monat vorgesehen.
In Berlin stehen den Flüchtlingseinrichtungen pro Kopf circa elf Euro am Tag (330 Euro pro Monat) für die Verköstigung der Hilfesuchenden zur Verfügung. Das gab im November letzten Jahres Manfred Nowak, Kreisvorsitzender des Awo-Verbands Berlin-Mitte, gegenüber dem Tagesspiegel bekannt. Die Organisation betreibt zwölf Flüchtlingsunterkünfte in Berlin, davon sechs Erstaufnahmestellen.
So ähnlich sieht es in Unterfranken aus. In Schweinfurt hat im September 2015 der Caterer Drei König Lebensmittelservice aus Schwäbisch Gmünd von der Kommune einen Versorgungsauftrag für eine Flüchtlingsunterkunft zur Versorgung von 550 Flüchtlingen für ein Jahr zum Preis von 2,34 Millionen Euro erhalten – pro Flüchtlingskopf und Tag 11,70 Euro (351 Euro im Monat).
In der bayerischen Landeshauptstadt München ist das Essen von Hause aus teuer, daher werde dort den Caterern 16 Euro gezahlt. Und in Kleve setzt man auf Qualität statt auf Preis.
In einer Ausschreibung der Stadt Kleve für einen Flüchtlingsunterkunfts-Caterer heißt es nach einem Bericht der WELT vom 25. November 2015: „Die Zusammensetzung muss der Ernährungsform (z.B. Vegetarier) sowie den Bedürfnissen, insbesondere den religiösen Anforderungen der Flüchtlinge (z.B. Moslem, Hindu, Christ) entsprechen." 
Während in einer Asylbewerbereinrichtung in Schweinfurt bei der Auswahl des Caterers der Preis zu 80 Prozent und die Qualität nur zu 15 Prozent berücksichtigt wurde (daher der Preis von 11,70 Euro pro Tag), wurde in der Stadt Kleve der Preis mit 40 Prozent gewichtet (daher wird dort ein Preis von 16 Euro pro Tag gezahlt). Daneben wurden der Gesamteindruck mit 20 Prozent, die Qualität mit 15 Prozent, und die Punkte Hygiene, Anlieferung und Ausgabe mit zusammengenommen 15 Prozent bewertet. Die Menge (Quantität) kam nur auf einen Anteil von zehn Prozent.

Im Fall Kleve erhielt der örtliche Anbieter Maternus Mobil aus der Clivia-Gruppe einen Großauftrag mit 222.000 Euro. Dafür soll der Caterer drei Mahlzeiten pro Tag für 150 Personen im Zeitraum von Anfang November 2015 bis Ende Januar 2016 liefern, was rechnerisch 16 Euro pro Tag und Person ausmacht.
Bei 1 Million Asylbewerbern, die mit diesem Tages-Etat ein Jahr lang verköstigt würden, ergäben sich bereits 5,8 Milliarden Euro an Kosten.
Es wäre deutlich (um die Hälfte bis zu zwei Drittel) günstiger, wenn sich die Flüchtlinge außerhalb der Sammelunterkunft von Anfang an selbst versorgen dürften.
Das ist in den ersten drei Monaten in Deutschland aber grundsätzlich nicht vorgesehen, da gilt Catering.
Erst nach diesen drei Monaten und auch nur, wenn die Asylanten die Erstaufnahme oder Notunterkunft (Sammelunterkunft mit Vollverpflegung) verlassen und zum Beispiel in eine Gemeinschaftsunterkunft umziehen, erhalten die Asylanten Taschengeld in Höhe von 359 Euro in bar und müssen sich selbst Lebensmittel und Getränke einkaufen. Allerdings müssen sie nicht in den Supermarkt, sie können sich wie Hartz-IV-Empfänger auch an den Tafeln für einen symbolischen Preis von 1 Euro mit gespendeten Lebensmitteln eindecken.
Flüchtlinge sind jedoch nicht immer mittellos.
Ein Spielhallenangestellter aus Dannenberg in Niedersachsen berichtete Berlin Journal, das täglich Männer aus dem Erstaufnahmelager im Ort ins Automatencasino kämen, die  beim Kaufen der Spielchips aus ihren Taschen dicke Bündel mit gerollten Fünfzig-Euro-Scheinen ziehen.
Es gibt mindestens zwei Unterschiede zwischen einem einheimischen Bedürftigen, der seine Bedürftigkeit streng nachweisen muss, und einem Asylantragsteller, der nicht bedürftig sein und auch nichts nachweisen muss:
Der Einheimische darf erstens aus verschiedenen Gründen, teils nach Gutdünken, in den Leistungen sanktioniert werden, zum Beispiel 10 Prozent der Regelleistung, wenn er erstmalig unentschuldigt zu einem Termin bei seinem Fallmanager im Jobcenter nicht erscheint. Ein Krankenschein reicht da nicht, ein Arzt muss zusätzlich auch die Reiseunfähigkeit bescheinigen.
Und zweitens wird dem einheimischen Bedürftigen bei der Bedarfsermittlung alles gegengerechnet, was er an Wertvollem besitzt, während der Asylant mit all seinem Bargeld und Wertgegenständen trotzdem vom Staat voll versorgt wird.
Manfred Nowak aus Berlin fände es auch besser, wenn die von ihm betreuten 15.000 Asylbewerber von Anfang an selbst kochen dürften, statt drei Mal täglich, insgesamt 45.000, Mahlzeiten von einem Großcaterer vorgesetzt zu bekommen: „Die Menschen sind, wenn man von den Behördengängen absieht, den ganzen Tag unbeschäftigt. Da kommt dem Essen eine enorme Bedeutung zu. Wir machen uns viele Gedanken darüber – das Essen ist ein Problem."
Mit Sorge sehen die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften, dass die Politik den Zeitraum des „Sachleistungsbezugs" ausweiten will.
Eine der Ideen dahinter, den Zeitpunkt nach hinten zu schieben, ist, dass die Menschen auch tatsächlich genügend Nahrung zu sich nehmen sollen. Viele schickten einen Großteil des Geldes nach Hause, sagte Nowak dem Tagesspiegel.
Aber: „Den Menschen alles vorzusetzen, entspricht nicht unseren Vorstellungen von Betreuung." Dabei gehe es weniger darum, unterschiedlichen Geschmäckern besser gerecht zu werden. „Für viele ist es Teil ihrer Lebensphilosophie, für die Familie zu kochen."
Kochen ist die vielleicht älteste soziale Handlung der Menschheit. „Wir meinen, es trägt zur Zufriedenheit der Bewohner bei", sagt Nowak. „Und zur Entspannung der Gesamtsituation."
Quelle: https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-erhalten-essen-bis-16-euro-pro-tag-hartz-iv-empfaenger-nur-472-euro/



„Migranten willkommen, wenn sie sich an das Gesetz halten“ – Dieser Satz ist für die ARD-Tagesschau „Hatespeech“

„Migranten willkommen, wenn sie sich an das Gesetz halten" – Dieser Satz ist für die ARD-Tagesschau „Hatespeech"
Dieser                harmlose Satz wird in dem Video als Beispiel für eine                Unterstellung und „Hatespeech
Dieser harmlose Satz wird in dem Video als Beispiel für eine Unterstellung und „Hatespeech" präsentiert
Foto: Bildschirmfoto ARD-Tagesschau / Facebook

Die Tagesschau veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite am 28. Mai ein Video zum Thema „Hatespeech". Dieses Thema besitzt zur Zeit einige Relevanz, da Justizminister Heiko Maas ein Gesetz plant, welches „Hatespeech" im Internet bekämpfen soll. Was genau „Hatespeech" sein soll, bleibt in der Regel unklar. Auch das Video trägt kaum etwas zur Begriffsklärung bei.
„Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung"
Das Video dauert nicht einmal eine Minute und hat wenig Inhalt. Es besteht nur aus Einblendungen von einzelnen Sätzen und beginnt mit der Frage „Wie erkenne ich Hatespeech?" Darunter steht: „Quelle: Amadeu Antonio Stiftung". Wer diese Stiftung kennt, weiß hier bereits, dass diese Angabe in Bezug auf Objektivität und Meinungsfreiheit nichts Gutes verheißt. Diese Erfahrung wird in dem Video erneut bestätigt
Auf die einleitende Frage, wie man „Hatespeech" erkennen könne, folgt der Versuch einer Definition: „Hatespeech = Abwertung von Menschen wegen: Geschlecht, Sexualität, Religion, Hautfarbe, Herkunft". Zu jedem dieser fünf Kriterien werden auch Symbole eingeblendet. In diesen Symbolen zeigt sich bereits deutlich, worum es eigentlich geht, nämlich weniger um eine Klärung des Begriffs, sondern um die Durchsetzung einer bestimmten politischen Agenda.
Nebenbei wird auch gleich ein „drittes Geschlecht" propagiert
So wird zum Beispiel beim Wort Geschlecht neben den beiden üblichen Symbolen für männlich und weiblich noch ein drittes Fantasie-Symbol eingeblendet. Auf diese Weise wird subtil der zentrale Glaubenssatz der Gender-Ideologie propagiert, dass nämlich Geschlechter soziale Konstrukte seien und es mehr als zwei Geschlechter gebe. Für welches angebliche Geschlecht das dritte Symbol stehen soll und warum gerade dieses miteinbezogen wird, bleibt offen.
Rassismus gegen Deutsche gibt es für die Macher des Videos nicht
Beim Wort „Herkunft" werden die Flaggen Israels, Russlands, der Türkei und Griechenlands eingeblendet. Dass die deutsche Flagge hier fehlt, ist vermutlich kein Zufall. Rassismus gegen Deutsche kommt in der multikulturellen Ideologie schließlich nicht vor. Dass ein Türke beispielsweise die Deutschen jüngst als „Köterrasse" bezeichnet hat, lässt man dabei gerne unter den Tisch fallen. Ebenso das unter Migranten verbreitete Schimpfwort „Kartoffel" für Deutsche. Dieses wird übrigens auch von Linksextremisten verwendet – siehe weiter unten.
An diesem Punkt muss man den speziellen deutschenfeindlichen Hintergrund der Macher des Videos berücksichtigen. Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung fielen in der Vergangenheit durch radikal deutschenfeindliche Äußerungen auf. Die Vorsitzende der Stiftung, Anetta Kahane, sagte, es sei ein politisches Versagen, dass die ehemalige DDR zu weiß geblieben sei, der Anteil der Deutschen dort also noch zu hoch sei.
Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung forderte Massenmord an Deutschen
Eine andere Mitarbeiterin der Stiftung, Julia Schramm, äußerte sich noch radikaler und forderte gleich den Massenmord an Deutschen durch Flächenbombardements wie im Zweiten Weltkrieg. Sie schrieb wörtlich auf Twitter: „Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris, Feuer frei!" sowie „Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!".
Passend zum rassistischen Klima, das in der Amadeu-Antonio-Stiftung herrscht, sind in dem Video auch beim Schlagwort „Hautfarbe" ausschließlich Gesichter in verschiedenen Brauntönen zu sehen, ein weißes Gesicht fehlt. Der Subtext dazu lautet: Diskriminierung von Weißen wegen ihrer Hautfarbe gibt es nicht.
„Abwertung" hat vier Ausprägungen
Nachdem die fünf Gründe für die Abwertung anderer Menschen aufgezählt wurden, wird genauer spezifiziert, was eine „Abwertung anderer Menschen" ist. Es werden vier Arten der Abwertung aufgezählt: Dämonisierung, Verallgemeinerung, Unterstellung und Sprache. Zu jeder dieser vier Kategorien wird ein Beispiel genannt. Eine Dämonisierung sei es beispielsweise, zu sagen: „Muslime sind das größte Übel der Welt". Eine Verallgemeinerung wäre die Behauptung, dass alle Griechen faul seien.
Ablehnung krimineller Migranten ist „Unterstellung" und somit „Hassrede"
Absurd wird es bei der dritten Art der Abwertung, nämlich der „Unterstellung". Hier dient folgender Satz als Beispiel: „Migranten willkommen, wenn sie sich an das Gesetz halten." Die Forderung, kriminelle Migranten nicht aufzunehmen, ist dem Video zufolge also eine Unterstellung und somit „Hatespeech".
Das Wort „Unterstellung" wird vom Duden so definiert: „Falsche Behauptung, mit der jemandem etwas unterstellt wird". Die Behauptung, dass es kriminelle Migranten gibt, ist somit alles andere als eine Unterstellung. Sie ist nämlich nicht falsch. Dass manche Migranten kriminell sind, ist eine Tatsache, die nicht einmal von den überzeugtesten Befürwortern der illegalen Einwanderung bestritten wird. Dieser Satz hat mit „Hassrede" nicht das geringste zu tun. Es handelt sich vielmehr um die sehr gemäßigte Position, dass Einwanderer grundsätzlich erwünscht sind, kriminelle Einwanderer aber nicht.
Verallgemeinerungen erwünscht, wenn sie dem Establishment nützen?
Das Video lässt eine Frage offen: Wie verhält es sich mit Verallgemeinerungen, die Menschen aufgrund der Herkunft pauschal aufwerten, beispielsweise die Äußerung „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold" oder die Gewohnheit der Mainstream-Medien, sämtliche illegalen Einwanderer pauschal als „Flüchtlinge" oder noch euphemistischer als „Schutzsuchende" zu bezeichnen, obwohl nur eine Minderheit als Flüchtlinge anerkannt wird? Offensichtlich sind solche Äußerungen durchaus erwünscht, wenn sie auch vor dem Hintergrund der ausufernden Asylantenkriminalität und den Terroranschlägen mehr als fragwürdig und gefährlich erscheinen.
Im Video selbst wird extrem verallgemeinert und abgewertet
Man könnte den Machern des Videos beinahe selbst „Hatespeech" nach ihrer eigenen Definition vorwerfen. Was in dem Video betrieben wird, ist nämlich eine sehr deutliche Abwertung von Menschen wegen ihrer politischen Haltung. Diese geschieht durch Dämonisierung, Verallgemeinerung und Unterstellung, welche in dem Video selbst allesamt als Arten der Abwertung aufgeführt werden.
Es werden legitime Meinungsäußerungen und Standpunkte pauschal als „Hatespeech" abgewertet. Damit wird allen Personen, die diese Meinungen vertreten, das Motiv „Hass" unterstellt, was aber keinesfalls gegeben sein muss. Selbst wenn jemand wirklich die Meinung vertritt, dass alle Griechen faul seien, heißt dies nicht, dass er die Griechen deshalb hasst. Noch absurder ist diese Unterstellung bei der Aussage, dass nur Migranten willkommen seien, die sich an das Gesetz halten.
Abwertung aufgrund der politischen Orientierung wurde weggelassen
Die politische Meinung als möglicher Angriffspunkt einer Abwertung wurde allerdings in dem Video nicht genannt. Es wurden ausschließlich Geschlecht, Sexualität, Religion, Herkunft und Hautfarbe aufgezählt. Warum man die politische Orientierung weggelassen hat, ist naheliegend. Man hätte sich damit ins eigene Fleisch geschnitten, denn sowohl Tagesschau als auch die Amadeu-Antonio-Stiftung werten sehr gerne andere wegen ihrer politischen Haltung ab.
Vor allem die Tätigkeit der Amadeu-Antonio-Stiftung kann man im Grunde als eine einzige, große Hassrede gegen Andersdenkende betrachten. Ob es in ihren „Handreichungen" und „Handlungsempfehlungen" nun gegen die AfD, Bürgerwehren oder lokale Initiativen gegen Asylheime geht – Wer die Einwanderung kritisiert, wird stets massiv als Rassist, Fremdenfeind oder Rechtsextremist verunglimpft. Dabei zählen gerade die in dem Video erwähnten Spielarten Dämonisierung, Verallgemeinerung und Unterstellung zum immer wieder gebrauchten Repertoire.

Wednesday, June 7, 2017

Zur Erinnerung 😠

Zur Erinnerung 

770.000 Asylbewerber beziehen zwar gerade noch Hartz IV, aber bald werden sie unsere Renten bezahlen, versprochen! ,,#FreeKolja #fckMaas

770.000 Asylbewerber beziehen zwar gerade noch Hartz IV, aber bald werden sie unsere Renten bezahlen, versprochen!

Glücklicherweise erfasst Meinungsfreiheit aber auch "Scheißelabern". So ist das eine verfassungswidrige Entstellung, finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Glücklicherweise erfasst Meinungsfreiheit aber auch "Scheißelabern". So
ist das eine verfassungswidrige Entstellung, finanziert vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit unterscheidet nicht zwischen
Scheißelabern oder nicht. Wer legt "Scheiße" fest? - Die die Zensur
wollen...

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm !!!

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm !!!

Na, @Twitter / @Twitter, warum werden denn solche Accounts nicht verbannt?,Fällt sowas bei euch nicht unter "Hassrede"?

Na, / , warum werden denn solche Accounts nicht verbannt? Fällt sowas bei euch nicht unter "Hassrede"?

Der "Grund": Es gab Streit. Das reicht mittlerweile, um sein Leben zu verlieren.

Der "Grund": Es gab Streit. Das reicht mittlerweile, um sein Leben zu verlieren.

Tuesday, June 6, 2017

Zensur - Hans Dampf: Nach dem Twitter mir keine Antwort gibt, warum ich diesen Tweet löschen sollte. Hab ich ihn gelöscht. Hier die gab.ai Version davon.

Zensur - Hans Dampf: Nach dem Twitter mir keine Antwort gibt, warum ich diesen Tweet löschen sollte. Hab ich ihn gelöscht. Hier die gab.ai Version davon.

Der Dschihad wohnt nebenan [Doku Deutsch]

Der Dschihad wohnt nebenan [Doku Deutsch]   

Die Terrorgruppe IS versetzt die Welt mit ihren Anschlägen in Angst und Schrecken. Die Dokumentation zeigt das Leben einer der gefährlichsten Gruppen muslimischer Extremisten in Großbritannien. Sie gibt einen noch nie dagewesenen Einblick in ihre Gesinnung und ihre Planungen. Dokumentarfilmer Jamie Roberts enthüllt, wie IS-Sympathisanten unter uns leben und wie sie Schwächen des Rechtsstaates kennen und nutzen, um für den IS zu werben.


Käßmann's brauner Wind - Will sie einen Völkermord?

Käßmann's brauner Wind - Will sie einen Völkermord? 



Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin. Ihre Hetze gegen den Erhalt der eigenen Bevölkerung führt, wenn man es konsequent fortsetzt, zu einem Völkermord an den Deutschen. Wieder steht die Kirche auf der Seite der Mächtigen und des Unrechts. Von Martin Sellner. 8:41 min

Monday, June 5, 2017

Lest ausländische Presse ... die deutsche Presse lügt,#afd #btw17

Lest ausländische Presse ... die deutsche Presse lügt

Zum Glück hat Merkel nicht 1,5 Mio. potentielle Terroristen unkontrolliert einmarschieren lassen!

Zum Glück hat Merkel nicht 1,5 Mio. potentielle Terroristen unkontrolliert einmarschieren lassen!

krone.at-Chronologie - Seit "Charlie Hebdo" 360 Tote, über 1300 Verletzte (allein in Europa)

krone.at-Chronologie - Seit "Charlie Hebdo" 360 Tote, über 1300 Verletzte  (allein in Europa)

LONDON: Drei Angreifer steuern am 3. Juni 2017 in der Nacht auf Pfingstsonntag einen Lastwagen auf der London Bridge in eine Menschenmenge . Anschließend rasen sie weiter und attackieren schließlich im beliebten Ausgehviertel am Borogh Market Passanten mit Messern. Sieben Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Die Täter werden von der Polizei erschossen.
Foto: AFP
MANCHESTER: Bei einem Bombenanschlag am 22. Mai 2017 auf ein Popkonzert in Manchester werden 22 Menschen getötet. Ein Islamist bringt am Ende eines Popkonzerts von Teenie- Star Ariana Grande eine selbstgebaute Bombe zur Explosion. Es gibt knapp 60 Verletzte, darunter viele Kinder und Jugendliche. 
Schreckliche Szene aus dem Inneren der Konzerthalle kurz nach dem Bombenanschlag
Foto: AP
PARIS: Ein Angreifer feuert am 21. April 2017 mit einer Kalaschnikow auf einen Polizeiwagen  auf den berühmten Champs- Elysees. Ein Polizist wird dabei getötet. Am 18. März 2017 versucht ein Mann auf dem Flughafen Orly einer patrouillierenden Soldatin das Gewehr zu entreißen  und wird erschossen. Erst Anfang Februar war nahe dem Louvre- Museum ein Ägypter niedergeschossen worden, der sich mit Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte .
Schwer bewaffnete Polizisten, die abgeriegelten Champs-Elysees und Blaulicht, wohin das Auge reicht
Foto: AFP
STOCKHOLM: Ein gekaperter Lastwagen rast am 7. April 2017 in einer Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus . Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Noch am selben Tag nimmt die Polizei einen 39- jährigen Usbeken unter Terrorverdacht fest.
Foto: twitter.com
LONDON: Am 22. März 2017 steuert ein Attentäter ein Auto absichtlich gegen Fußgänger  auf einer Brücke im Zentrum der Stadt und ersticht anschließend einen Polizisten. Von den Opfern auf der Brücke erliegen vier ihren Verletzungen. Sicherheitskräfte erschießen den Täter.
Der britische Staatssekretär Tobias Elwood (Mitte, im Anzug) war einer der ersten Helfer vor Ort.
Foto: AP
BERLIN: Am 19. Dezember 2016 rast ein Attentäter mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Neun Menschen sterben, 50 werden verletzt.  Der Anschlag erinnert schmerzlich an die Bluttat von Nizza (siehe unten), bei der ebenfalls ein Lkw als "Waffe" eingesetzt wurde.
Foto: APA/AFP/Odd Andersen
ROUEN: Zwei Attentäter, die sich auf den IS berufen, nehmen am 26. Juli 2016 fünf Geiseln in einer Kirche in St. Etienne- du- Rouvray - einen Priester, zwei Nonnen und zwei Gläubige. Dem 84- jährigen Geistlichen schneiden sie die Kehle durch, eine weitere Geisel wird schwerst verletzt.  Die Polizei erschießt die beiden Attentäter. Papst Franziskus spricht von einer "absurden Gewalttat" an einem "heiligen Ort, in dem die Liebe Gottes verkündet wird".
Die beiden IS-Schlächter von Rouen
Foto: Screenshot/Amaq
ANSBACH: Am 24. Juli sprengt sich ein 27- jähriger Syrer bei einem Musikfestival im Zentrum der bayrischen Stadt Ansbach in die Luft und verletzt dabei 15 Menschen.  Der Mann war laut Angaben des bayrischen Innenministers Joachim Herrmann vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und hatte Asyl beantragt.
Mohammad Daleel (Bild rechts oben) verübte den Anschlag in Ansbach.
Foto: ASSOCIATED PRESS, APA/AFP/AMAQ NEWS AGENCY/HANDOUT
NIZZA: Der islamistische Attentäter Mohamed Bouhlel rast am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, mit einem Lkw in eine Menschenmenge. 85 Menschen sterben, mehr als 300 werden verletzt.  Bouhlel wird von der Polizei erschossen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekennt sich zu dem Anschlag, wobei es allerdings keine Hinweise gibt, dass der IS tatsächlich in Vorbereitung und Ausführung des Blutbads involviert war.
Der Massenmörder von Nizza (rechts im Bild) tötete 85 Menschen.
Foto: AP, maxapp
BRÜSSEL: Bei Anschlägen am 22. März 2016 am Brüsseler Flughafen und in der Metro der belgischen Hauptstadt werden 38 Menschen getötet.  Am Flughafen handelt es sich um Selbstmordattentäter. Die Attacken werden nur wenige Tage nach einer Polizeiaktion in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek lanciert, bei der der mutmaßliche Haupttäter der Pariser Anschläge vom November 2015 (siehe unten), Salah Abdeslam, verhaftet wurde.
Brüssel: Ein Verletzter wird nahe der Metro abtransportiert.
Foto: AP
ISTANBUL: Im März und Jänner 2016 reißen Selbstmordattentäter Dutzende Menschen in den Tod: im März in der belebten Istanbuler Einkaufsstraße Istiklal, im Jänner im historischen Zentrum Istanbuls. Dort zündet der Angreifer seine Bombe mitten in einer deutschen Reisegruppe nahe der Hagia Sophia und der Blauen Moschee.  Die türkische Regierung weist der Terrormiliz Islamischer Staat die Verantwortung für die Anschläge zu.
Ermittlungen in Istanbul nach dem Anschlag auf deutsche Touristen
Foto: AFP
PARIS II: Bei einer Serie koordinierter Anschläge töten Kommandos der Terrormiliz IS am 13. November 130 Menschen.  Sie richten ein Massaker im Musikclub Bataclan an, beschießen Bars und Restaurants. Während des Fußball- Länderspiels Frankreich- Deutschland sprengen sich am Stade de France drei Attentäter in die Luft.
Ein Bild aus der Horrornacht von Paris
Foto: APA/AFP/MIGUEL MEDINA
PARIS I: Im Jänner 2015 sterben bei einem Attentat auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris zwölf Menschen.  Zu dem Anschlag bekennt sich die Terrororganisation Al- Kaida auf der arabischen Halbinsel. In weiterer Folge kommt es in einem jüdischen Supermarkt in Paris zu einer Geiselnahme, bei der ebenfalls vier Menschen sterben.
Kerzen und eine "Charlie Hebdo"-Ausgabe vor der französischen Botschaft in Wien