Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, March 29, 2017

Tuesday, March 28, 2017

Abfackeln ist unakzeptabel. Und was dann?

In alle Richtungen. Es könnten auch spielende Kinder gewesen sein: Ein oder mehrere unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag das Privatauto des umstrittenen Dresdner Politikprofessors Werner Patzelt angesteckt. Am Wagen entstand Totalschaden, sagte eine Sprecherin des für extremistische Straftaten zuständigen Operativen Abwehrzentrums der sächsischen Polizei. Es werde in alle Richtungen ermittelt, ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen. Hier. Auch in Hamburg hat's gebrannt. Es wurden Dienstwagen der umstrittenen Hamburger Polizei angezündet.  / Link zum Fundstück

Die neue Kunst: Zwischen den Zeilen lesen

Die neue Kunst: Zwischen den Zeilen lesen

„Denn was man schwarz auf weiß besitzt kann man getrost nach Hause tragen", dichtete Goethe in seinem Faust und drückte damit aus, wie vertrauenswürdig das gedruckte Wort zu seiner Zeit war. Mir geht es seit einiger Zeit so, dass ich bei Nachrichten – insbesondere von Gewaltverbrechen – die Kunst entwickele, zwischen den Zeilen zu lesen, also die eigentliche Botschaft eines Artikels zu entschlüsseln. Diese Methode führt leider auch zu Vorurteilen. Eine bessere Aufklärung seitens der Medien würde die Ressentiments allerdings obsolet machen.

Ich bediente mich im Februar 2015 erstmals bewusst dieser Technik.  Damals kam es zu zwei Anschlägen in Kopenhagen binnen weniger Stunden auf ein Cafe und eine Synagoge, wobei der Einzeltäter mehrere Menschen erschossen beziehungsweise verletzt hat und dann gefasst wurde. Über den Täter war zu lesen, dass er aus Kopenhagen stamme und „gebürtiger Däne" sei. Ich hatte damals aufgrund des Tathergangs und der zeitlichen Nähe zu Charlie Hebdo spontan an islamischen Terror gedacht und sah mich eines Besseren belehrt - offenbar verübten auch Dänen solche Anschläge. Nur der Begriff „gebürtiger Däne" verwirrte mich, da er von den Medien unisono benutzt wurde. Ein Blick in die Presse unserer Nachbarländer brachte Erstaunliches zutage, dort war von dem gleichen Anschlag die Rede, nur als Täter wurde „der in Dänemark lebende Islamist Omar Abdel H." genannt, außerdem gab es ein Foto, das einen arabisch aussehenden schwarzbärtigen Mann zeigte mit wirrem Blick. Er sah genau so aus wie sich Lieschen Müller einen Terroristen vorstellt.

Der nächste Fall kam aus Graz in Österreich. Dort raste im Juni 2015 ein „26jähriger Österreicher" mit seinem SUV durch die Stadt, tötete drei Menschen und verletzte 36 weitere. Hier war meine spontaner Gedanke auch, dass nun auch Österreicher solche Anschläge begehen und nicht nur Islamisten. Aber da ich mich an Kopenhagen erinnerte, brachte eine Recherche der meist ausländischen Medien zutage, dass der Täter mit seiner Familie als Kind aus Bosnien eingewandert war und Kontakte zum IS hatte. Laut einem Gutachten galt er als schizophren und damit schuldunfähig, später wurden andere Gutachten erstellt und er als schuldfähig diagnostiziert. Nachdem ein islamischer Hintergrund zunächst kategorisch ausgeschlossen worden war, kam heraus, dass er seine Frau unter Schlägen zum Tragen eines Kopftuchs gezwungen hatte und diese ihn daraufhin verlassen hatte.

Leser-Kommentare schließen häufig die Lücken der Berichterstattung

Den aktuellen Fall des „39jährigen Franzosen", der in Paris Orly einen Anschlag versuchte, brauchte ich gar nicht mehr im Ausland nachzulesen. Unter den Leserkommentaren der deutschen Medien fanden sich genug Leser, die mir diese Arbeit abgenommen haben und die ausgeblendeten Informationen dort nachlieferten. Also scheine ich nicht allein zu sein mit meiner neuen Art des Lesens.

Beim Attentat in London kamen die deutschen Leitmedien durch ihre Leser stark unter Druck. Während die Engländer stets Fakten berichteten, die sie Stück für Stück erweiterten, um nach etwa 24 Stunden ein klares Bild des Anschlags zu liefern, quälten sich die deutschen Medien weiterhin damit, ihren Lesern das Wissen zusammen mit der „richtigen" Meinung zu verkaufen. Die Leser informierten sich allerdings parallel aus den englischen Medien und ergänzten in den Kommentaren gleich die in Deutschland zurückgehaltenen Fakten.
Am Ende stellten die großen deutschen Medien fast schon erleichtert in den Vordergrund, dass der Täter „gebürtiger Brite" sei, während die englischen Leitmedien eine Art Steckbrief über den Täter herausbrachten, aus dem klar wurde, dass dieser zwar einen britischen Pass hatte und in England lebte, aber geprägt war von einer islamischen Parallelgesellschaft. Diesen Zusammenhang muteten uns die deutschen Medien nur ungern zu.

Im Grunde war ich niemals sonderlich an der Berichterstattung über Gewalttaten interessiert. Der Grund dafür war, dass ich in Deutschland selber nie in Gefahr war, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden. In den 30 Jahren, in denen ich in München lebte, wurde ich nicht einmal angegriffen, obwohl meine Endstation Neuperlach-Süd als „gefährlich" galt, was sie aber definitiv nicht war. Ein Blick in die Statistik der Morde in Deutschland unterstützte mein subjektives Empfinden: In der Zeit vor 2015 gab es unter 300 Morde im Jahr bei immerhin 82 Millionen Einwohnern, wobei fast alle Fälle im privaten Raum passierten, das heißt auf der Straße konnte man eher davon ausgehen, eines natürlichen Todes zu sterben als durch einen Angriff.

Nach der Grenzöffnung 2015 strömten bekannterweise über eine Million meist junger Männer aus Krisengebieten ins Land und ich wurde etwas verunsichert dadurch, dass die meisten dieser Männer ohne Identifizierung der Person eingelassen wurden. In der „Welt" war bereits im Februar 2015 ein Artikel erschienen, der von dem Einschleusen von Terroristen des IS als Flüchtlinge berichtete. Zu meiner Beruhigung versicherte Justizminister Heiko Maas jedoch, dass Terroristen ausschließlich mit dem Flugzeug kämen und es undenkbar sei, dass sie sich unter die Flüchtlinge mischten.

Verschweigen führt zum Verdacht

Nun fand ich das aber gar nicht so undenkbar und mittlerweile gibt es genug Gewaltverbrechen von Paris über Brüssel bis Berlin, an denen Terroristen beteiligt waren, die sich unter die Flüchtlinge gemischt hatten und es ausnutzten, dass sie in Deutschland nicht ordnungsgemäß erfasst wurden. Mir geht es aber nicht primär um Terroristen, denn es reicht aus, wenn ich zusammengeschlagen, ausgeraubt oder niedergestochen werde auf der Straße, was wahrscheinlicher ist als Opfer eines Terroristen zu werden.
Foto: Government.ru CC-BY 4.0 via Wikimedia Commons

Diese Situation veränderte meine Wahrnehmung insofern, als dass ich seit geraumer Zeit bei Berichten über Gewaltverbrechen wissen möchte, ob es sich um eine Einzeltat handelt oder einen Terroranschlag. Mir ist dabei recht, dass es einen Täterschutz gibt in Form von Anonymisierung der Daten, nur möchte ich erfahren, ob die Gewalttaten im öffentlichen Raum einen terroristischen Hintergrund haben. Dazu sind mir ein paar Daten wichtig wie Vorname, gegebenenfalls Religion oder politische Einstellung. Damit kann ich dann einordnen, ob die Gewalt durch einen Gestörten kam oder von links, rechts beziehungsweise Islamisten. Mehr muss ich nicht wissen, außer wie es den Opfern geht und der Rest geht mich einfach nichts an. Aber weniger zu wissen reicht mir nicht, denn das Verschweigen dieser Informationen führt zu dem Verdacht, dass Medien und Politik die Folgen ihres Verhaltens verschweigen wollen. Diese fehlenden Informationen machen mich wachsamer und misstrauischer und wirken in keiner Weise beruhigend.

Seit Anfang März 2017 häufen sich Gewalttaten in der Öffentlichkeit und die Presse verlegt sich auf eigene, sehr seltsame Sprachschöpfungen, die den Raum für Spekulationen weit öffnen. Beginnen wir mit dem Fall, bei dem die Informationen sogar für mich zu viele waren. In Herne wurde ein 9jähriges Kind ermordet und über den Täter erfuhren wir mehr, als das sonst üblich ist: Der volle Name „Marcel Hesse" wurde mitgeteilt und ein unverpixeltes Bild veröffentlicht. Aus meiner Sicht hätte die Nennung des Vornamens gereicht und eine knappe Personenbeschreibung. Hierzu gab es auch keine wilden Spekulationen, da alles klar beschrieben war.

Ganz gegenteilig verlief der Fall in Heidelberg, bei dem ein Amokfahrer in der Innenstadt einen Menschen mit dem Auto totgefahren hatte, weitere Passanten verletzte und schließlich niedergeschossen wurde, als er nach dem Aussteigen aus dem Pkw ein Messer zückte. Hier gab es nur spärliche Informationen (35jähriger deutscher Student ohne Migrationshintergrund, psychisch labil). Auch auf vielfache Anfragen aus den sozialen Medien hin rückte die Polizei bis heute den Vornamen nicht heraus, was den Fall mysteriös macht und den Verdacht schürt, dass mehr dahinter steckt, was den Leser verunsichern könnte.

Im März 2017 häuften sich die Gewalttaten mit unvollständigen oder sogar inzwischen verniedlichenden Angaben. Aus Düsseldorf wurde gemeldet, dass ein „Teenie" einem 15jährigen Mädchen die Kehle durchgeschnitten hatte und dass er schuldunfähig sei. Unter „Teenie" stelle ich mir ein Kind mit Zahnspange vor und keinen Mörder, der seinem Opfer die Kehle durchschneidet. Name und Herkunft des Täters bleiben im Dunkeln. Im Rheinland war es ein „Teenager" ohne Namen und Hintergrund, der mit einem Samurai-Schwert einen jungen Syrer lebensgefährlich massakrierte. Diese Verniedlichung schwerster Gewalttaten wurde vor einigen Wochen durch den Fußballtrainer C. Streich eingeleitet, der sich zum Mord an Maria L. durch einen afghanischen Asylbewerber dahingehend äußerte, dass es sich um einen „Bub" handele, der etwas „Schlimmes gemacht habe". Mit „Bubenstreich" assoziiere ich allerdings keine Morde, sondern eher lokale Vorkommnisse wie zum Beispiel auf der Bodensee-Apfelplantage von Obertheuringen, wo Schüler regelmäßig Äpfel stahlen zum Verdruss des Besitzers. Auch im März 2017 war aus Österreich zu lesen, ein  „Bub" habe auf einen Jugendlichen mit dem Messer eingestochen.

Auffällig schnelle Diagnose einer Krankheit als Tatgrund

Ich habe Anfang März 2017 innerhalb einer Woche mehr als 20 öffentliche Gewalttaten gezählt mit Axt, Messer oder Machete. Außer bei Marcel H. aus Herne bekam ich wenig bis keine Informationen über den Hintergrund dieser Taten. Das beunruhigt mich, da der IS immer wieder zu genau solchen Taten (Angriffe auf die Bevölkerung mit Axt, Messer und Autos) aufgerufen hat und ich einfach wissen will, ob diese Serie an Gewalttaten damit zu tun hat oder eben nicht. In den Leitmedien finde ich dazu leider gar nichts. Inzwischen habe ich jedoch gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen, und zeige das an einigen Beispielen auf:

Düsseldorf (März 2017): Der Täter, der auf dem Hautbahnhof Menschen mit der Axt angriff, wurde als „36jähriger Wuppertaler aus dem ehemaligen Jugoslawien" bezeichnet, der psychisch krank sei. Auffällig ist die schnelle Diagnose der Krankheit als Tatgrund und vor allem, dass er aus einem Land stammt, welches es seit vielen Jahren nicht mehr gibt. Den Vornamen nannte man dem Leser auch nicht. Ich vermutete, dass der Vorname Hinweise auf die Religion geben könnte und die Nennung der Republik Jugoslawiens diesen Hinweis erhärten würde. Nach einiger Zeit kam denn auch heraus, dass er als abgelehnter und geduldeter muslimischer Asylbewerber aus dem Kosovo stammt und Fatmir heißt.

Konstanz (März 2017): „Ein Deutscher hat einen 19jährigen Schweizer bei einer Streiterei vor einer Shisha-Bar erstochen", war in dürren Worten in lokalen Blättern am Bodensee zu lesen. Der Fall erregte wenig Aufsehen, obwohl es nach meiner Kenntnis der erste Fall am Bodensee war. Misstrauisch machte das Fehlen der Vornamen von  Opfer/Täter und jeglichen Hintergrundes. Hier half ein Blick in die Schweizer Medien, die auskunftsfreudiger vermittelten, dass  der Tote ein in der Schweiz lebender Kosovare und der Tatverdächtige ein in Deutschland lebender Syrer namens Omar H. sei. Das hörte sich ganz anders an als „Deutscher ersticht Schweizer".

Massenschlägerei von Jugendlichen und Einheimischen in Hanau und Gelnhausen (März 2017): Laut Medien kam es zu mehreren Massenschlägereien, zu denen die Beteiligten teilweise extra anreisten und bei denen bis zu 150 junge Männer beteiligt waren (!). Hier wirkt der Begriff „Einheimische" irreführend. Treffen sich deutsche Jugendliche nach der Schule wirklich zu Massenschlägereien und das wiederholt? Einige Zeit später berichtete die FAZ, dass es sich um türkische Jugendgruppen und afghanische Asylbewerber handelte, einen Peter oder Hans gab es weder in der einen noch in der anderen Gruppe.

Ich liste im folgenden (unvollständig) mir bekannte Gewalttaten allein im März 2017 auf: in Düsseldorf (Machetengriff auf Rentner, 15jähriger Kehle durchgeschnitten, Axtattacke am Hauptbahnhof, Messermord nach Streitigkeit), Osnabrück (Ermordeter im Fluss), Ahlen, Essen, Wiesbaden, Gütersloh (jeweils Messerangriffe), Minden und Bonn (Leichen von Ermordenen auf offener Straße gefunden), Freiburg (Ehefrau mit Hammer erschlagen), Weimar (Messermord auf offener Straße). Eschborn (Passanten niedergestochen), Frankenthal (Messerangriff auf Passanten), Kiel (Ehefrau vor der Schule mit Messer ermordet), Dortmund (Jugendliche stürmen Schule und verletzten Schüler mit Messer), Friedrichshafen (Messerangriff und Schusswechsel unter Asylbewerbern), Hessen (Massenschlägereien mit bis zu 150 Jugendlichen). In allen diesen Fällen gibt es zu Tätern und Opfern nur dürftigste Beschreibungen, ein möglicher Hintergrund wird in wenigen der Fälle genannt. In der Politik findet diese Serie kaum Beachtung, in den allgegenwärtigen Talkshows wird das Thema nicht diskutiert.

Fehlende Informationen springen auffällig ins Auge

Mir springen die fehlenden Informationen derzeit mehr ins Auge als die gelieferten Daten. Dabei führt  die Wortakrobatik der Journalisten zu Vermutungen der Leser, die sich oft bewahrheitet haben. Eine kleine Übersicht zeigt auf, was der geübte Leser mittlerweile unter den gebotenen Textbausteinen versteht.
„Täter mit südländischem Äußeren": Migrant aus Afrika oder dem nahen Osten, kein Italiener oder Grieche
„Deutscher" ohne Nennung des Vornamens: in Deutschland lebender Migrant
„Gebürtiger Deutscher/Schwede/Franzose etc.": In jeweiliger Parallelgesellschaft aufgewachsener Mann
„Psychisch gestörter Täter": Islamist oder wirklich Psychopath
„U-Bahn-Schubser" – Krimineller, der ohne Anlass Passanten die Treppe heruntertritt oder ins Gleisbett wirft
„Antänzer oder Grabscher": schwere sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung von Frauen in der Öffentlichkeit
„Bub", „Teenie" oder „Teenager" : Junger Schwerverbrecher (meist mit Stichwaffe) mit Migrationshintergrund
„Mann oder Gruppe von Männern": Migrant oder Gruppe von Migranten
„Jugendliche Einheimische": Bande von ethnisch homogenen in Deutschland aufgewachsenen jungen Migranten
„Streitigkeit": brutale Schlägerei, oft mit Hieb- und Stichwaffen und vielen Verletzten
„Streit mit Eisenstangen": Interne Schlägerei im Asylheim, wobei Teile des Mobiliars zweckentfremdet wurden
„Kampf gegen jede Form des Terrorismus": Täter ist eindeutig Islamist
Ich habe diese Liste anhand vieler Beispiele zu validieren versucht, in fast allen Fällen war meine Vermutung richtig oder der Täter bleibt unklar.
Ich halte eine Änderung der Berichterstattung für dringend erforderlich. Wenn unter Berücksichtigung des Täterschutzes klar wird, wer die Tat begangen hat, dann wird der Druck auf die Politik massiv, sich wiederholenden Tätermustern zu stellen und Maßnahmen gesetzlich zu verankern. Als Leser eines Artikels bin ich mündig genug, mit den Informationen umzugehen.

Englische Berichterstattung zeigt, wie es auch geht

Die englische Berichterstattung aus London kam diesem Bild sehr nahe. Dort wurden erst die dünnen Fakten berichtet, die dann immer wieder um gesicherte Erkenntnisse ergänzt wurden. Natürlich gab es Raum für Spekulationen, denn zum Beispiel das Bild des am Boden liegenden Täters verleitete Leute dazu, Bilder von potentiellen Tätern zu posten, die voreilig als der Attentäter dargestellt wurden. Die englische Presse behielt aber stets das Heft in der Hand und stellte klar, dass die Identität des Attentäters noch ermittelt werde.

Als diese gesichert feststand, wurde das entsprechend klar kommuniziert und widerlegte die wilden Spekulationen. Wohltuend war auch, dass die Engländer wenig diskutierten, wem jetzt dieses Attentat nutze und dass Populisten profitieren könnten. Ich fühle mich von dieser Berichterstattung vollkommen ausreichend informiert und kann die Fakten selbständig interpretieren ganz im Sinne von Immanuel Kant, der im Rahmen der Aufklärung forderte, dass der Mensch sich seines eigenen Verstandes bedienen sollte und damit mündig werde.

Die deutsche Praxis macht die Leser misstrauisch und führt zu weiterem Vertrauensverlust gegenüber Medien, Behörden und Politikern. Im Grunde ist das die schlechteste Lösung des (politisch) korrekten Berichtens, denn die Leitmedien nehmen ihren Informationsauftrag nicht mehr wahr und verlieren ihre kritischen Leser.

Dr. Jochen Heistermann hat in theoretischer Informatik promoviert. Er war dann selbstständig und lebt nun als Privatier am Bodensee.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/die_neue_kunst_des_zwischen_den_zeilen_lesens

Die Bunt-Faschisten: Frontsänger der Toten Hosen Campino, wollte Deutschen auf "die Fresse hauen, wie es sich gehört" Seine Worte. #dd2703

Die Bunt-Faschisten: Frontsänger der Toten Hosen Campino, wollte Deutschen auf "die Fresse hauen, wie es sich gehört" Seine Worte.

Wieso verwundert es nicht das echter Faschismus wie "Kauft nicht beim Juden" äh "Kein Kölsch für Nazis" aus einem Bundesland kommt wo die #SPD regiert

Wieso verwundert es nicht das echter Faschismus wie "Kauft nicht beim Juden" äh "Kein Kölsch für Nazis" aus einem Bundesland kommt wo die #SPD regiert

"Kein Kölsch für Nazis" schreien die Bunt-Faschisten. ,Es wiederholt sich wieder. ,Merkt das denn keiner!

Widerliche Bunt-Faschisten: "Kein Kölsch für Nazis" schreien die Bunt-Faschisten. Es wiederholt sich wieder. Merkt das denn keiner!

#ichbinhier - Man kann das geistige Vorbild für Meinungsfaschismus „Ich bin hier“ nicht oft genug anFÜHREN... Gegen Diktatur - egal welcher!

- Man kann das geistige Vorbild für Meinungsfaschismus „Ich bin hier" nicht oft genug anFÜHREN... Gegen Diktatur - egal welcher!

Spürt ihr schon den #PulseOfEurope? #hartaberfair

Spürt ihr schon den ?

Saturday, March 25, 2017

Thursday, March 23, 2017

Stasi 2.0: Verdi ruft Mitglieder zum Bespitzeln von Arbeitskollegen auf und zu melden, was sie so lesen: Junge Freiheit, PI, Compact, Zuerst

Stasi 2.0: Verdi ruft Mitglieder zum Bespitzeln von Arbeitskollegen auf und zu melden, was sie so lesen: Junge Freiheit, PI, Compact, Zuerst

Der fast ausschließlich vom Staat finanzierte Flüchtlingsrat Bayern gibt Tipps, wie man sich staatlicher #Abschiebung illegal entzieht.

Der fast ausschließlich vom Staat finanzierte Flüchtlingsrat Bayern gibt Tipps, wie man sich staatlicher illegal entzieht.

Andersdenkende müssen beobachtet, geoutet und im Betrieb isoliert werden, meint man bei #verdi. #Linksfaschismus,https://weser-ems.verdi.de/themen/nachrichten/++co++dc97aeec-0f0c-11e7-a6f3-52540077a3af …

Andersdenkende müssen beobachtet, geoutet und im Betrieb isoliert werden, meint man bei .

Alter unbegleiteter minderjähriger Ausländer wird in Niedersachsen nur selten überprüft! http://dlvr.it/NjMSlf

Alter unbegleiteter minderjähriger Ausländer wird in Niedersachsen nur selten überprüft!

Buschkowsky redet Klartext: Michael Müller macht Islamisten hoffähig

Buschkowsky redet Klartext: Michael Müller macht Islamisten hoffähig


Unisex-Toiletten und Rauschgift für alle. Volkstümlicher formuliert: Jeder kann pinkeln, wo er will oder sich die Birne zukiffen. Sicher etwas überzeichnet. Aber nur etwas. BER-Personalroulette mit und ohne fette Abfindungen, Sicherheitspolitik gegen 90 % der Bevölkerung, Staatssekretäre aus dem Stasi-Nachwuchs oder aus dem Islamistendunstkreis.

Krisenmanagement und Fettnäpfchen-Golf können einem Mann Statur und Härte geben. Aber sie können ihm auch den Nerv ziehen. Dann wird aus dem Regierenden Bürgermeister der regierte Bürgermeister.



Jede Woche spricht Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bürgermeister von Berlin-Neukölln, in BILD Klartext Foto: Ralf Guenther
Wie fertig Michael Müller bereits ist, zeigte sich dieser Tage. Da nimmt doch der Regierende tatsächlich an einer sogenannten Friedenskundgebung auf dem Breitscheidplatz teil und hält auch noch eine Rede. Dort, wo vor wenigen Monaten Menschen Opfer eines islamistischen Terroranschlages wurden und auf dem Pflaster verbluteten.

„Religionen für ein weltoffenes Berlin" lautete die Überschrift. Initiatoren waren auch muslimische Vereine, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und regelmäßig in den Berichten der Sicherheitsbehörden auftauchen.

Am selben Pult während der Rede: Berlins Regierender Müller und der unter Islamismus-Verdacht stehende Mohamed Taha Sabri

Warum trat Michael Müller mit gemäßigten Islamisten und laut Verfassungsschutz sogar Terror-Unterstützern auf?
Sie gelten als islamistisch, der Muslimbruderschaft nahestehend oder als Treffpunkte und Anlaufstellen der Hamas. Er scheint gar nicht mehr zu merken, wen er da hoffähig macht.
Welch ein Hohn für die Hinterbliebenen der Opfer, wenn von einem Imamredner an der Stätte des Leids gesagt wird: „Ich weigere mich, das Wort Islamismus für den Terroranschlag zu akzeptieren." Warum dann die Täter jeweils „Allahu akbar" rufen, blieb unerklärt. Ich erinnere mich noch gut an das Werbeplakat, auf dem Michael Müller eine Dame mit Kopftuch anhimmelte. Sein jetziges Verhalten passt ins Bild.

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/buschkowsky-kolumne/michael-mueller-macht-islamisten-hoffaehig-50946208.bild.html

“Islamic Tolerance”

"Islamic Tolerance"

Für ZDF ist der UK Anschlag wieder nur der eines Einzeltäters.

Für ZDF ist der UK Anschlag wieder nur der eines Einzeltäters.

Wednesday, March 22, 2017

Aktuell aus der beliebten Reihe "Das ganze Problem in einem Bild erklärt" ,#Londonattack / #London,#banislam

Aktuell . Aus der beliebten Reihe "Das ganze Problem in einem Bild erklärt" /

Deutschland steht kurz vor dem Untergang seiner kulturellen Identität


Deutschland steht kurz vor dem Untergang seiner kulturellen Identität

Franz Müntefering - Er war Vizekanzler und SPD-Chef - Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein.

Er war Vizekanzler und SPD-Chef - und sorgt jetzt mit einer ziemlich steilen These für Aufsehen.
Franz Müntefering (76) hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt, dass man mit einem Betrag von 600 Euro Rente nicht am Hungertuch nage.
„Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein. Meine Mutter hatte keine Rentenansprüche, mein Vater ja. Meine Mutter hatte nicht das Gefühl, arm zu sein. Es war klar, dass das Haushaltseinkommen zählte. Ich denke, das gilt weiter," sagte er in dem Gespräch.
Diese Ansicht überrascht, da per Definition die Armutsgrenze in Deutschland bei 979 Euro monatlichem Einkommen liegt - also mehr als 300 Euro darüber!
Der ehemalige Bundesarbeitsminister hatte in seiner Amtszeit (2005-2007) durchgesetzt, dass das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben wird.
– Quelle: http://www.express.de/24773306 ©2017
Er war Vizekanzler und SPD-Chef - und sorgt jetzt mit einer ziemlich steilen These für Aufsehen.
Franz Müntefering (76) hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt, dass man mit einem Betrag von 600 Euro Rente nicht am Hungertuch nage.
„Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein. Meine Mutter hatte keine Rentenansprüche, mein Vater ja. Meine Mutter hatte nicht das Gefühl, arm zu sein. Es war klar, dass das Haushaltseinkommen zählte. Ich denke, das gilt weiter," sagte er in dem Gespräch.
Diese Ansicht überrascht, da per Definition die Armutsgrenze in Deutschland bei 979 Euro monatlichem Einkommen liegt - also mehr als 300 Euro darüber!
Der ehemalige Bundesarbeitsminister hatte in seiner Amtszeit (2005-2007) durchgesetzt, dass das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben wird.
– Quelle: http://www.express.de/24773306 ©2017

Er war Vizekanzler und SPD-Chef - und sorgt jetzt mit einer ziemlich steilen These für Aufsehen.,,Franz Müntefering (76) hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt, dass man mit einem Betrag von 600 Euro Rente nicht am Hungertuch nage.,,„Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein. Meine Mutter hatte keine Rentenansprüche, mein Vater ja. Meine Mutter hatte nicht das Gefühl, arm zu sein. Es war klar, dass das Haushaltseinkommen zählte. Ich denke, das gilt weiter,“ sagte er in dem Gespräch.,,Diese Ansicht überrascht, da per Definition die Armutsgrenze in Deutschland bei 979 Euro monatlichem Einkommen liegt - also mehr als 300 Euro darüber!,,Der ehemalige Bundesarbeitsminister hatte in seiner Amtszeit (2005-2007) durchgesetzt, dass das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben wird.,– Quelle: http://www.express.de/24773306 ©2017

Es gibt keine "Kinder-Ehen" - Es gibt nur Kinder-Schänder !!!

Es gibt keine "Kinder-Ehen" - Es gibt nur Kinder-Schänder !!!

Es wäre dringend notwendig ,Claudia Roth wieder zur Schule zu schicken ,damit sie einen Geschichtskursus belegt,dann redet sie kein Mist.

Es wäre dringend notwendig ,Claudia Roth wieder zur Schule zu schicken ,damit sie einen Geschichtskursus belegt,dann redet sie kein Mist.

Tuesday, March 21, 2017

Meinungsfreiheit und Zensur - Rotgrüner Erdoganismus: Heiko Maas‘ und Renate Künasts Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit




Meinungsfreiheit und Zensur

Rotgrüner Erdoganismus: Heiko Maas' und Renate Künasts Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit


(c) ARD/Screenshot youtube


(David Berger) Als vor einigen Tagen die Organisation „Reporter ohne Grenzen" auf die Gefahr hingewiesen hat, die unter anderem von Heiko Maas (SPD) auf Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland ausgeht, beklagte ich noch, dass die Nannymedien bisher komplett zu dem sich breitmachenden Angriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung in Deutschland schweigen. Das hat sich nun geändert:

In einem Artikel im „Tagesspiegel" vom vergangenen Wochenende wirft Harald Martenstein Heiko Maas „Erdoganismus in Reinkultur vor".

Es geht um den neuen Gesetzentwurf des Justizministers, der die sozialen Netzwerke – unter Umgehung der eigentlichen Justiz und unter Androhung eines hohen Strafmaßes – zur organisierten Selbstjustiz aufruft. Betroffen sind dabei vor allem Äußerungen aus dem Graubereich: „Hassrede" und „Fake-News".
Martenstein dazu:
„Dort, wo es verboten ist, die Herrschenden zu kränken, sind wir in einer Despotie. Dort, wo die Regierung entscheidet, was „Wahrheit" ist und was „Fake", sind wir in einer Despotie."
Maas scheint dabei kurzerhand „Hassrede" und Fake-News" zu rechtswidrigen Handlungen erklären zu wollen. Martenstein weiter:
„Aber was, zum Teufel, ist „offensichtlich rechtswidrig"? Gerichte brauchen oft mehrere Instanzen, um es herauszufinden. Nun sollen diese Firmen entscheiden, sie werden zu Hilfssheriffs ernannt. Sie sind Fahnder und Richter in einem. Wenn sie zu milde urteilen, sind sie selber dran, Millionenstrafen." Das klingt nach Wildem Westen – oder besser Osten. Und ist es auch:

„Ich halte das für einen Angriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung, für Erdoganismus in Reinkultur. Renate Künast von den Grünen ist sogar das noch zu wenig Diktatur. Sie will „Diskriminierung" aus dem Netz löschen lassen, und zwar ausdrücklich auch solche, die „noch nicht strafbar" ist. Irre, oder?

Ein Tweet oder eine Nachricht auf WhatsApp, die nicht strafbar sind, sollen einfach gelöscht werden, nur, weil der Text nach Ansicht von Renate Künast „diskriminierend" sein könnte.
Meinungsfreiheit? Vergesst es. Renate, wann kommt eigentlich die gute alte Briefzensur wieder?"
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/03/20/rotgruener-erdoganismus/?wref=tp

Migration - Messerstecherei: Wut bei den Bürgern von Dessau über Freilassung der Syrer


Migration - Messerstecherei: Wut bei den Bürgern von Dessau über Freilassung der Syrer

(David Berger) In einem Einkaufszentrum in der Dessauer Innenstadt kam es am vergangenen Samstag Nachmittag zu einer Messerattacke von zwei syrischen Asylbewerbern auf zwei deutsche Paare. Die Täter wurden kurz nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Was die Bürger Dessaus dazu denken, zeigen sehr anschaulich die Reaktionen auf einen Artikel der Lokalpresse in den sozialen Netzwerken.

Eines der Wahrzeichen von Dessau als ebenso traditionsreicher wie weltoffener Stadt: Das 1926 nach Plänen von Walter Gropius errichtete Bauhaus (c) Hjochheim, CC BY-SA 3.0. via Wikimedia Commons


Ein Augenzeuge berichtete darüber auf Vk.com:
„Zwei syrische Asylanten haben am Sonnabend in einem Einkaufszentrum in Dessau zugestochen, nachdem zwei deutsche Männer zuvor ihre Frauen schützen wollten, die von den beiden Syrern belästigt wurden!"
Die beiden Männer wurden von den Asylbewerbern durch Messerstiche in die Oberschenkel verletzt. Außerdem setzte einer der beiden Syrer Pfefferspray gegen die Paare ein.
Die beiden wurden noch am Samstag von der Polizei festgenommen, befanden sich aber kurz danach wieder auf freiem Fuß.
Wie das in der Bevölkerung aufgenommen wurde, zeigen die Reaktionen der Leser auf einen durchwegs sachlichen, neutral gehaltenen Bericht über den Vorfall in der „Mitteldeutschen Zeitung":
Zunächst überwiegen die schockierten Reaktionen angesichts des Vorfalls und der folgenden Freilassung der Täter:
„Habe ich das richtig verstanden?! Hier sind 2 Personen, die offensichtlich der Meinung sind, dass der Einsatz potentiell tödlicher Waffen in Ordnung ist, wenn man sich nur hinreichend provoziert fühlt, auf freiem Fuß?! Na das trägt jetzt aber deutlich zu meinem Sicherheitsempfinden bei! Wie soll ich damit umgehen?! Alles vermeiden, wovon junge Syrer sich provoziert fühlen könnten?! Nicht mehr in die Stadt gehen?!"
Und ein anderer bemerkt:
„Vor Krieg geflohen, um sich bewaffnet an anderen zu vergreifen. Das verstehe wer will, ich kann es nicht. Schöne neue bunte Welt."
Im Unterschied zu der Einschätzung unserer Nannymedien sei der Vorfall wirklich kein Einzelfall, sondern steht geradezu exemplarisch für das Versagen unserer Regierung, Justiz und Medien, postulieren nicht wenige:
„Warum dürfen die wieder gehen. Und können irgendwo verschwinden? Man kann das ganze System nicht mehr verstehen. Wir sind doch bloß noch Gäste im eigenen Land. Es ist traurig."
Als dann die ersten Kommentatoren anfangen, im Hinblick auf die beiden Täter als „Pack" zu reden, sieht sich die Redaktion der Facebookseite der „Mitteldeutschen Zeitung" berufen, diese zur Ordnung zu rufen. Die reagieren entsprechend:
„Kein Pack, liebe MZ Dessau-Roßlau? Dürfen also nur deutsche Politiker so das eigene Volk nennen? Ihr dreht euch ganz genau so wie es euch vorgeschrieben wird!
Deutsche Politiker dürfen deutsche Bürger Pack nennen und wir dürfen Feiglinge aus Syrien nicht so nennen?  Wer legt das fest wen ich wie und wann betiteln darf? Sicher nicht sie!"
Und ein anderer sekundiert:
„Stimmt sogar Drecks Pack….. wenn es andersrum gewesen wäre würden sie unsere Leute als braunes Pack beschimpfen…. so sieht's doch aus."
Wir haben hier ein Phänomen vor uns, das die originärer Pack- und Fakenews-Schreier in ihrer dumpfen Kurzsichtigkeit noch immer nicht realisiert haben: Wer das Pack ist und wer Fakenews verbreitet, bestimmen die Mächtigen.
Vermutlich erst wenn Frau Kahane durch einen Vertreter der Identitären Bewegung und Heiko Maas durch Beatrix von Storch ersetzt wird, werden sie allmählich aufwachen …
Auch die Ungleichbehandlung ist immer wieder Thema der Kommentare: „Dich sperren sie gleich weg. Es wird Zeit das etwas passiert und wir ALLE dagegen vorgehen, sonst hört es nie auf. Haftgrund ist wenn du nicht die GEZ bezahlst !"
Ungleichbehandlung? Da kann man doch was drehen – dachte sich vermutlich ein ein Thomas Hübner und zog ein Geheimrezept au der Tasche:
„Wie wäre es denn, wenn die Aggression von den großen glatzköpfigen Doitschen aus Zerbst und Wittenberg ausgegangen ist, und die Syrer sich nur verteidigt haben? Schauen wir doch erstmal, was die Zeugen so berichten, bevor wir uns ein Urteil bilden."
Na, da haben wir doch die offiziell favorisierte Lösung: Die Nazis waren schuld! Vergibt die Amadeu-Antonio-Stiftung eigentlich Preise und Urkunden? Wenn ja, wüsste ich schon den nächsten Preisträger …
Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/03/20/rotgruener-erdoganismus/?wref=tp

Sunday, March 19, 2017

Polizei : Er tat es für den Islam Zeugen : Er tat es für den Islam Täter : Ich tat es für den Islam Presse: Tat aus unbekanntem Motiv

Polizei : Er tat es für den Islam
Zeugen : Er tat es für den Islam
Täter : Ich tat es für den Islam
Presse: Tat aus unbekanntem Motiv

Saturday, March 18, 2017

Wenn Frauen für die gleiche Arbeit weniger Entgelt erhalten als Männer: Warum sind Unternehmen so doof und stellen Männer ein? #GenderPayGag

Wenn Frauen für die gleiche Arbeit weniger Entgelt erhalten als Männer: Warum sind Unternehmen so doof und stellen Männer ein?
#GenderPayGag

Wer das Deutschland ab der 80er kannte, wär nicht auf die Idee gekommen das uns eine bunte Gesellschaft gefehlt hat. #Einwanderung #Islam

Wer das Deutschland ab der 80er kannte, wär nicht auf die Idee gekommen das uns eine bunte Gesellschaft gefehlt hat.

Tuesday, March 14, 2017

Hamed Abdel-Samad, ich erinnere mich schmunzelnd an die Aussagen von naiven Islam-Experten und Politikern als sie in Erdogan und seiner AKP eine Chance für die Versöhnun...

Ich erinnere mich schmunzelnd an die Aussagen von naiven Islam-Experten
und Politikern als sie in Erdogan und seiner AKP eine Chance für die
Versöhnung von Islam und Demokratie sahen. Sie hätten wissen müssen,
dass Islamisten keine zwei Herren dienen dürfen, und dass sie die
Demokratie nur als Mittel verstehen, um an die Macht zu kommen, um dann
die Demokratie abzuschaffen.

Die Türkei lebt seit dem gescheiterten Putschversuch im letzten Sommer
im Ausnahmezustand. Alle, die gegen Erdogan sind oder ihm gegenüber
kritisch stehen werden aus ihren Jobs in Bildung, Justiz und Medien
gejagt. Sie werden geschlagen, eingeschüchtert oder ohne Prozesse ins
Gefängnis gesteckt. Das ist Faschismus. Nun will der Sultan aus dem
Ausnahmezustand einen Dauerzustand und aus dem Faschismus ein
Staatsdoktrin machen. Wenn aber westliche Staaten nicht zulassen, dass
er in ihren Ländern Propaganda für ein Unterdrückungssystem macht, dann
sind sie, nicht er, die Faschisten, die Demokratie nicht achten.
Verrückte Welt!

Traurig ist, dass die meisten Türken, die hier in Freiheit aufgewachsen
sind, diesem paranoiden Chauvinisten zujubeln und seine autokratische
Politik aktiv unterstützen. Und nicht sie, sondern wir, sollten
aufpassen, was wir sagen, sonst verletzen wir ihre Gefühle und gefährden
den inneren Frieden. Am Ende heißt es 99,9% der hier lebenden Muslime
sind friedlich. Aber Frieden heißt nicht die Abwesenheit von Gewalt,
sondern von der Geisteshaltung und den Rahmenbedingungen, die Gewalt
erzeugen. Und genau diese Haltung und Rahmenbedingung unterstützt nun
die Mehrheit der Türken in Deutschland.

Der innere Frieden wurde aber längst gefährdet als im Namen der
Toleranz, die intoleranten türkischen Nationalisten und Islamisten, von
der Türkei aus gelenkt, hier Erdogan-Politik machen durften.

Nun wissen viele westliche Beobachter, aber leider längst nicht alle,
dass Erdogan kein Demokrat ist und dass er eigentlich eine Gefahr für
die innere Sicherheit Europas darstellt. Nur weiß keiner wie man mit ihm
am besten umgehen sollte. Die deutsche Politik geht mit ihm so um als
würde Deutschland die Türkei brauchen aber nicht umgekehrt. Man lässt
sich erpressen und nimmt die Menschenrechtsverletzungen und die
Einmischung in die deutsche Politik hin. Nicht nur das, man lässt sich
von einem Faschisten als Nazi-Land beschimpfen. Wo sind die Anwälte, die
Jan Bömermann gejagt haben, weil er Erdogan beleidigt hätte. Nun hat
Erdogan ganz Deutschland beleidigt. Kann man nun ein Prozess gegen ihn
starten? Wird die Kanzlerin dies zulassen wie sie es im Fall Bömermann
getan hatte?

Man sollte ein anders Signal senden, an Erdogan und auch an die
Deutsch-Türken, die ihm kritiklos zujubeln. Respekt ist keine
Einbahnstraße. Wer Chauvinismus und Diktatur zujubelt, darf kein Partner
Europas, kein Nato-Partner werden. Wer den Erdogan-Kult pflegt, darf
nicht unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, Hass gegen Kurden und
Gülen-Anhänger und den Westen insgesamt Predigten halten. Moscheen, die
dies tun, müssen ohne wenn und aber vom Verfassungsschutz beobachtet und
notfalls geschlossen werden. Aber genau diese Verbände sind die Partner
des deutschen Staat für Integration und die angebliche Bekämpfung von
Radikalisierung.
Jahrzehnte lang hatte man im Namen der Toleranz zugelassen, dass die
Intoleranten ihre Infrastruktur aufgebaut haben. Und jetzt wundert man
sich warum die Integration scheitert!

Neulich wurde ein Bekannte von mir in Hamburg von Deutsch-Türken
verprügelt, weil er bei einer Pro-Erdogan-Kundgebung eine "Free
Deniz"-Plakat trug. Nicht seine Angreifer, sondern er wurde als
Provokateur bezeichnet, weil er für die Freiheit des in der Türkei
inhaftierten deutschen Journalisten einsetzt. Das kenne ich auch aus
persönlicher Erfahrung mit Islamkritik.

Ich erinnere daran, dass solche Kundgebungen mit dem Argument zugelassen
wurden, dass wir ein demokratisches Land sind und Redefreiheit für ein
hohes Gut halten! Und hier beginnt das Problem. Wir erwarten von uns
selbst die Einhaltung der demokratischen Spielregeln, sanktionieren aber
andere nicht, wenn sie diese Regeln mit Füßen treten. Wir lassen sie von
den Vorzügen der Demokratie profitieren obwohl sie die Demokratie
verachten und abschaffen wollen.

Das muss sich ändern! Denn Faschisten werden nicht milder wenn man ihre
Aggressivität stillschweigend hinnimmt, sondern sie werden noch wilder.
Manchmal muss man die Grenzen nur klar aufzeigen. Ich verstehe nicht
warum unsere Politiker das nicht tun wollen?

Quelle: https://www.facebook.com/hamed.abdelsamad/posts/10155040737920979

Das ist offener Verfassungsbruch. Die Entscheidung über strafrechtliche Relevanz von Meinungsäußerungen obliegt allein den Gerichten.

Das ist offener Verfassungsbruch. Die Entscheidung über strafrechtliche Relevanz von Meinungsäußerungen obliegt allein den Gerichten.

Saturday, March 11, 2017

Wie Rot-Grün eine Vergewaltigungsepidemie verschwinden lässt

 Wie Rot-Grün eine Vergewaltigungsepidemie verschwinden lässt


Die neuen kriminalitätsstatistiken für das rot-grün geführte NRW wurden vom Innenministerium veröffentlicht 

Der gängige Pressetitel geht so:
Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche

Nein wirklich, in einem mehrheitlich Deutschen Land stellen diese die meisten Tatverdächtigen in absoluten Zahlen? Das ist eine Nicht-Information. Schauen wir uns zuerst die reinen Zahlen an

Der Vergewaltigung Tatverdächtige in NRW:
Deutsch 1.083 (ohne Angaben mit Migrationshintergrund)
Nichtdeutsch 674

Es stimmt also. 1083 sind mehr als 674. Aber wie sieht die Sache auf den Kopf gerechnet aus, was natürlich keiner in der Presse gemacht hat. Dafür bin ich scheinbar da. Wieso auch immer.
Schauen wir uns die Bevölkerung in NRW an:
Deutsch: 15.750.694 Personen (ohne Angaben mit Migrationshintergrund)
Nichtdeutsch 2.114.822 Personen

Der Vergewaltigung Tatverdächtige pro eine Million der Bezugsgruppe:
Deutsch 1.083 / 15.750.694 * 1000000 = 69
Nichtdeutsch 674 / 2.114.822 * 1000000 = 319

Verhältnis der Vergewaltigung Tatverdächtiger von Nichtdeutschen zu Deutschen, normiert auf Bezugsgruppe:
319 / 69 = 4.6

Nun liegen die Vergewaltigungsraten von EU-Ausländern auf dem gleichen Niveau wie die der Deutschen. Wieso sollte es anders sein?

Wieso sollte ein Franzose in Deutschland mehr vergewaltigen als ein Franzose in Frankreich?
Würden wir nochmal zwischen EU-Ausländern und Nicht-Eu Ausländern trennen würde die Zahl von 4.6 wohl irgendwo auf/um 6.0 für Nicht-Eu-Ausländer steigen. Leider wird in der Statistik nicht die Ethnie festgehalten daher kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Die Logik gebietet es aber.
Das 6fache. Nun ratet mal in welchen Regionen der Welt rund 6 mal so oft vergewaltigt wird wie in Westeuropa.
Korrekt. Arabien und Afrika. Es passt haargenau.
Was wir hier haben ist eine um 600% über dem europäischen Schnitt liegende Vergewaltigungsepedemie über die aber niemand spricht. Kein Wort.
Wir haben hier ein gigantisches Problem und ich klage Rot-Grün an dass sie nicht mal darüber sprechen geschweige denn versuchen das Problem zu lösen. Sie werfen die Deutschen den Löwen zum Fraß vor und das nur um ihr eigenes Weltbild aufrecht zu erhalten.
Eure gesamten Integrationskurse haben nicht das geringste geändert und werden es auch niemals. Stattdessen wird Deutschland immer weiter verkommen bis wir hier exakt die Zustände haben wie sie in der Herkunftsländern herrschen. Daran ist dann gar nichts bunt. Dann wird es hier stockfinster.
Genau das steht in dieser Statistik.
Ich habe das schon 2015 gesagt.
Damals war das Hetze.
Heute ist es Statistik.
Auf die Entschuldigungen kann ich wohl lange warten.
J’accuse!

 https://www.fischundfleisch.com/nick/wie-rot-gruen-eine-vergewaltigungsepidemie-verschwinden-laesst-32649

Sunday, March 5, 2017

... Super! Der Heini spiegelt unseren #Gutmensch'en mal so richtig deren "Argumentationsschema" und innewohnende Perfidität! #Hass #Hetze,,Erdogan wirft Deutschland Nazi-Methoden vor. Kommunalbehörden hatten Wahlkampf-Auftritte türkischer Minister abgesagt.

... Super! Der Heini spiegelt unseren 'en mal so richtig deren "Argumentationsschema" und innewohnende Perfidität!
Erdogan wirft Deutschland Nazi-Methoden vor. Kommunalbehörden hatten Wahlkampf-Auftritte türkischer Minister abgesagt.