Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, May 31, 2017

Buschkowsky redet Klartext - Warum Rücksicht nehmen auf hungernde Muslime?

Buschkowsky redet Klartext - Warum Rücksicht nehmen auf hungernde Muslime?


Seit vergangenem Sonnabend ist einen Monat lang wieder die Zeit des Prüfsteins im Glauben der Muslime. Es ist Ramadan. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen, trinken und nicht rauchen und keine Helden zeugen. Das geht bestimmt manchem an die Substanz und er wird übellaunig.
Von Christliches Medienmagazin pro - Flickr: Heinz Buschkowsky, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25498406

Das dachte sich auch unsere Polizeiführung. Sie meinte, es ist eine gute Gelegenheit, um mit unseren Polizistinnen und Polizisten den Transfer von interkultureller Kompetenz zu trainieren und gab Verhaltenstipps. Etwa, dass es zu Ansammlungen im Bereich von Moscheen und Kulturvereinen komme, was sich dort auf die Parkplatzsituation auswirkt.

► Auf Deutsch: Kollegen, setzt die Brille von Fielmann ab und schaut nicht so genau hin.

Also, ich weiß nicht, ob es auch ein ähnliches Rundschreiben an alle 16 000 Polizeibeamte gab, dass Evangelischer Kirchentag ist und bitte die Menschen mit orangefarbenem Schal und der Bibel in der Hand dezent anzusprechen sind. Doch egal, mögen die Religionsgemeinschaften ihre Riten feiern, wie es der Glaube befiehlt.


Wenn ich Hunger und Durst habe, bin ich auch stinkig. Eröffnet das einen Anspruch auf besonders rücksichtsvolle Behandlung? Hilft mir ein Schild im Auto „Ich diäte, nimm Rücksicht"?

Und anders herum: Wie ist es da mit der Rücksicht der geltenden Lebensnormen? Ein Streitpunkt seit Jahren ist das freiwillige (oder von Eltern erzwungene) Fasten von Kindern in der Schule. Eigentlich sind sich alle einig, dass wir das nicht wollen.

Aber in einem Berliner Bezirk weigerten sich doch fast alle angesprochenen Moscheen, einer öffentlichen Erklärung beizutreten, die das Fasten von Kindern ablehnt, obwohl Kinder nach dem Glauben hiervon sogar befreit sind. So weit geht die Integration und die Anpassung an mitteleuropäische Lebensweisen also nicht.


Unsere Ordnungswächter sind dazu da, die Rechtsprinzipien durchzusetzen. Egal, ob der Täter beim Raubüberfall gute oder schlechte Laune hatte. Es steht ihm auch nicht auf der Stirn. Für unsere Polizisten soll das Rundschreiben ein Schlüssel für mehr Verständnis einem Täter gegenüber sein. Die konsequente Umsetzung unserer Gesetze wär mir lieber.

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/ramadan/falsche-ruecksicht-auf-hungernde-muslime-51973562.bild.html

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