Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Saturday, June 3, 2017

Schwedischer Journalist: „Mädchen trauen sich nicht mehr auf die Straße!“

Schwedischer Journalist: „Mädchen trauen sich nicht mehr auf die Straße!"



(Symbolbild: JouWatch)Opfer einer verantwortungslosen Politik (Symbolbild: JouWatch)
„Ich lehne es ab, länger darüber zu schweigen. Wenn ich das tun würde, könnte ich nicht mehr länger in den Spiegel schauen. Und so frage ich alle da draußen, die den Mund halten, die Politiker, die Polizei und die Schulleiter: Können Sie sich noch selbst in die Augen schauen, wenn Sie morgens aufstehen?"

Mit starken Worten hat der unabhängige schwedische Journalist Joakim Lamotte die sexuelle Belästigung von Mädchen an Schulen durch neuangekommene Migranten angeprangert.
Lamotte, der vorher auch für den Sender SVT gearbeitet hat, veröffentlichte auf seiner Facebookseite ein Video, in dem er über seine Recherchen zu dem totgeschwiegenen Thema spricht und seiner Wut freien Lauf lässt.

„Ich habe mehr als ein halbes Jahr lang im ganzen Land Schulen besucht und mit Mädchen gesprochen. Überall bot sich mir das gleiche Bild. Die Mädchen klagen überall über massive Belästigungen und wenn die Mädchen sich an ihre Lehrer oder das Personal wenden, werden sie als Rassisten beschimpft und gefragt, was sie erwarten. Passieren tut nichts",
empört sich der Journalist.

Das Bild sei überall das Gleiche und nicht mehr nur auf die Großstädte begrenzt, sondern breche sich auch in kleineren Gemeinden Bahn.

"Die jungen Mädchen erzählten mir, dass sie nicht nur in der Schule von den neuankommenden "minderjährigen" Migranten belästigt würden, sondern auch außerhalb. Sie fühlen sich selbst in den Schulkorridoren nicht mehr sicher. Sie gehen nicht mehr wie früher alleine nach Hause und trauen sich auch nicht mehr Bus zu fahren", empört sich Lamotte. „Viele dieser Migranten-Schuljungs, die sie ständig belästigen, sind in Wahrheit gar keine Schüler mehr."

Erst vor kurzem war herausgekommen, dass von 50 „minderjährigen" marokkanischen Migranten 48 Erwachsene waren
(jouwatch berichtete).

"Das ist die Realität und wir müsse den Mut haben darüber zu sprechen. Sonst können wir nichts ändern", fordert Lamotte.


http://www.journalistenwatch.com/2017/06/03/schwedischer-journalist-maedchen-trauen-sich-nicht-mehr-auf-die-strasse/

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