Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Tuesday, October 31, 2017

Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche

Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben. Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.
Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen. 100 Prozent Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.
Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille. Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss" bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

In Österreich haben die Grünen fertig

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.
Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren. Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen.
Man möchte eben zu den „Guten" gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt. Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Eine Sekte bestimmt über die Zukunft des Landes

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.
In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weiss machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel: Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling", den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt. Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.


Lesen und unterstützen Sie:

Tichys Einblick

ACHGUT - Die ACHSE DES GUTEN
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Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier. Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen. Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 Prozent aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern? Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/vier_millionen_ablasshaendler_beherrschen_83_millionen_deutsche

Ramin Peymani ist freier Autor und Publizist. Er betreibt untehttp://www.liberale-warte.de einen Politik-Blog.

Sunday, October 29, 2017

Richter Gnadenlos: 9 Monate Knast für 84-Jährige, weil sie aus Not gestohlen hatte! (Schaden: 70 Euro)

Richter Gnadenlos: 9 Monate Knast für 84-Jährige, weil sie aus Not gestohlen hatte! (Schaden: 70 Euro)

Bayern – Der Richter kannte keine Gnade: Die 84-jährige Rentnerin Ingrid Millgramm, die aus Not gestohlen hatte, sitzt jetzt in der Haftanstalt Memmingen.

Die Rentnerin und ehemalige Schneiderin hatte aus Armut mehrere Male in Supermärkten und Drogerien geklaut. Die ehemalige Schneiderin erklärte, nach allen Abzügen ihrer 725 Euro Rente bleiben ihr nur noch ca. 50 Euro für Lebensmittel. Sie habe Hunger gehabt und sich geschämt, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, hatte Ingrid Millgramm erklärt.

5-mal stand sie wegen Diebstahls in Höhe von insgesamt 70 Euro vor Gericht. Im März packte sie in einem Drogeriemarkt Kosmetik-Artikel im Wert von rund 50 Euro ein, ohne zu bezahlen. Diesmal bekam sie keine Bewährung mehr. Sie muss für 9 Monate hinter Gitter. Seit Mittwoch sitzt die 84-jährige Frau ihre 9 Monate Strafe nun in der Haftanstalt Memmingen ab. Selbst ein Attest, dass ihr Haftunfähigkeit bescheinigte und ein Gnadenersuch, dass ihre Anwältin stellte, konnten den Richter nicht beeindrucken.

„Gnaden-Erweise haben Ausnahmecharakter. In diesem Fall lagen keine anderen Umstände vor als zum Zeitpunkt des Urteils. Es gibt keinen Anspruch auf Gnade,“ erklärt Oberstaatsanwalt Joachim Ettenhof knallhart. (MS)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/27/aus-not-gestohlen-85-jaehrige-sitzt-im-knast/

Wednesday, October 25, 2017

Jemand, der das Töten im Namen des Islams kritisiert, ist nicht wählbar. Wer zu "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" marschiert, schon.

Jemand, der das Töten im Namen des Islams kritisiert, ist nicht wählbar. Wer zu "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" marschiert, schon.

Der Sozialdemokrat der 80er ist der Nazi der Gegenwart.

Der Sozialdemokrat der 80er ist der Nazi der Gegenwart.

Importieren wir besonders viel Intellekt? Importieren wir eine besondere Moralität? Importieren wir eine Kultur oder höherwertige Kultur, von der wir lernen können? Oder importieren wir erhöhte Gewalt- und Verbrechensraten, kulturelle, geistige und moralische Rückständigkeit und Brutalität?

Importieren wir besonders viel Intellekt?
Importieren wir eine besondere Moralität?
Importieren wir eine Kultur oder höherwertige Kultur, von der wir lernen können?

Oder importieren wir erhöhte Gewalt- und Verbrechensraten, kulturelle, geistige und moralische Rückständigkeit und Brutalität?

Herzlichen Glückwunsch Deutschland

Herzlichen Glückwunsch Deutschland

Tuesday, October 24, 2017

Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Sibylle Berg, Nils Minkmar, Hasnian Kazim, Sascha Lobo etc.Ist das noch Journalismus oder eine Psychopathen-Therapiegruppe?

Jakob Augstein, Margarete Stokowski, Sibylle Berg, Nils Minkmar, Hasnian Kazim, Sascha Lobo etc.Ist das noch Journalismus oder eine Psychopathen-Therapiegruppe?

Eine so genannte Politikerin, die skandiert "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" geht im ersten Wahlgang als Bundestagsvizepräsidentin glatt durch.

Eine so genannte Politikerin, die skandiert "Deutschland verrecke" und "Deutschland du Scheißland" geht im ersten Wahlgang als Bundestagsvizepräsidentin glatt durch.

Gegen die Heuchler: Glaser verteidigt die Grundwerte des Grundgesetzes

Gegen die Heuchler: Glaser verteidigt die Grundwerte des Grundgesetzes

Dass der Anti-Rechts-Zirkus, der nahezu täglich zelebriert wird, mit irgendeinem Bemühen, ein erneutes nazi-ähnliches Regime zu verhindern, fast gar nichts zu tun hat, ist längst offensichtlich. Weithin ist das Gegenteil der Fall: Durch Einschränkung von Informations- und Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wandelt man schleichend die Demokratie in eine Demokratur um; vieles ist schon erreicht. Ignazio Silone, italienischer Linkssozialist der Nachkriegszeit hatte Recht: ,Der neue Faschismus wird nicht kommen und sagen „Ich bin der neue Faschismus“. Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“.‘ Seit die AfD zunehmend Macht, Status und Pfründen von Politikern bedroht, ohne dass man durchschlagende Argumente gegen sie hätte, dient der Anti-Rechts-,Kampf‘ im wesentlichen der antidemokratischen Diffamierung und Unterdrückung der neuen Konkurrenz.
Den Anti-Demokraten ein Dorn im Auge: Albrecht Glaser (Foto: JouWatch)
Nun geht es also gegen Glaser, den Kandidaten der AfD als Vizepräsident des Bundestages. Katrin Göring-Eckardt, grüne Spitzenpolitikerin, und andere wenden sich gegen ihn, weil er angeblich die Religionsfreiheit und damit das Grundgesetz nicht achte. Sie zeigt damit – ,gute‘ grüne Tradition -, dass sie zwar nichts weiß (oder so tut), aber alles besser weiß. Sie hat offensichtlich keine Ahnung vom Grundgesetz, keine vom Islam und keine von den ,Lehren aus der Vergangenheit‘.

Ich habe natürlich keinen Überblick über alle Medien. Was Glaser tatsächlich gesagt hat, habe ich nur im Leserforum von faz.net, 23.10., gefunden, zitiert von Dr.Andreas Müller. In den üblichen üblen Medien gab es – soweit ich sehen kann – nur verfälschende Berichte und Diffamierung. Hier das Zitat:

„Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Offensichtlich meinte Glaser den leider weitaus vorherrschenden orthodoxen Islam, der den Koran wörtlich versteht.

Göring-Eckardt und andere, die sich als Verteidiger des Grundgesetzes aufspielen und so die Bürger täuschen, sollten mal ins Grundgesetz hineinschauen. Da heißt es nämlich in Artikel 18:

„[…] Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere […] die Lehrfreiheit (Artikel 5, Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9) […] oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte. […]“

Haargenau dieses Prinzip der Grundrechtsverwirkung hat Glaser völlig richtig zum Ausdruck gebracht. Der orhodoxe Islam ist mit keinem einzigen Grundwert des Grundgesetzes vereinbar. Das ist keine Meinung, sondern Tatsache und wird auch von islamischen Theologen nicht ernsthaft bestritten, es sei denn im Rahmen von ,Taquiyya‘, der islamisch gebotenen Täuschung Ungläubiger zur Förderung des Dschihad, der islamischen Welteroberung. Wer die Unvereinbarkeit leugnet, hat sich nicht genügend informiert oder lügt. Gerade Glaser ist dem Grundgesetz treu – im Gegensatz zu seinen Kritikern.

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes wollten – anders als die Weimarer Reichsverfassung – eine wehrhafte Demokratie. Dazu gehört: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Wehret den Anfängen. Heutzutage hingegen ignoriert man das und instrumentalisiert angeblichen ,Kampf gegen Rechts‘ mit Irreführung der Bürger, mit Nazi-Methoden zur Diffamierung und Unterdrückung des politischen Gegners, weil dieser Macht, Status und Pfründen bedroht und man kaum wirkliche Argumente hat.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/10/24/gegen-die-heuchler-glaser-verteidigt-die-grundwerte-des-grundgesetzes/

1933 und 2017 wurden die Geschäftsordnungen geändert, damit keine politischen Gegner Sitzungen eröffnen. 150 Jahre gibt's die Tradition der „Eröffnungsrede des Alterspräsidenten“, EINZIG Hermann Göring hat diese ausgesetzt und heute - 2017 - wieder.

1933 und 2017 wurden die Geschäftsordnungen geändert, damit keine politischen Gegner Sitzungen eröffnen.

150 Jahre gibt's die Tradition der „Eröffnungsrede des Alterspräsidenten", EINZIG Hermann Göring hat diese ausgesetzt und heute - 2017 - wieder.

In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im vergangenen April hatte Glaser gesagt...

In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im vergangenen April hatte Glaser gesagt:

"Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen."

Ist es nicht eher so, dass sich der Islam vorsätzlich einem Grundrecht entzieht?

Sunday, October 22, 2017

Konsequent: Weihnachtsmarkt jetzt Wintermarkt! Aus Weihnachtsmann wird Wintermann. Eine Islamisierung findet nicht statt…

Konsequent: Weihnachtsmarkt jetzt Wintermarkt! Aus Weihnachtsmann wird Wintermann. Eine Islamisierung findet nicht statt…


Man kann nur schwer erkennen wer gerade in welchem Arsch steckt.

Man kann nur schwer erkennen wer gerade in welchem Arsch steckt.


Emitis Pohl: "Die Deutschen sind bescheuert" Bitte weitergeben und retweeten !!!

Emitis Pohl: "Die Deutschen sind bescheuert" Bitte weitergeben und retweeten !!!


Nicht erschrecken - diese Gestalten habt ihr gewählt

Nicht erschrecken - diese Gestalten habt ihr gewählt !


So denkt man im Ausland über uns und lacht sich nen Fackelzug über die blöden Deutschen ❗️

Saturday, October 21, 2017

24/7-Terror - Terror. Mord. Gewalt: Der Staat hat die Kontrolle verloren

24/7-Terror - Terror. Mord. Gewalt: Der Staat hat die Kontrolle verloren

Nachdem der Staat zuvor seine Glaubwürdigkeit verloren hat, haben Merkels Grenzöffnungen zudem zu einem rapiden Kontrollverlust des Staates geführt. Beinahe im Wochenrhythmus sind neue Opfer zu beklagen. Und dies geschieht nicht mehr im Verborgenen, der Kontrollverlust des Staates ist für jeden sichtbar geworden, er kann mit Namen, Daten und Orten benannt werden: Der islamische Berlin Attentäter Anis Amri, der tschetschenische Tiergarten-Mörder Ilyas A. und der Kölner Ebertplatz. An allen diesen Gewalttaten sind »Flüchtlinge« beteiligt, die der Staat von Gesetz wegen längst hätte abschieben müssen.
Polizeieinsatz am Kölner Ebertplatz - als sich die Polizei noch dorthin wagte (c) Youtube

Ein weiteres Todesopfer, welches die Bundesregierung und der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat gleichermaßen zu verantworten haben, ist die 60-Jährige Susanne F. Die Kunsthistorikerin nutzte nach einem Treffen mit ihren Freundinnen einen Weg am Rande des Berliner Tiergartens. Der kleine Weg vom Ausflugslokal »Schleusenkrug« zur belebten Bushaltestelle am Bahnhof Zoo ist nur 300 Meter lang, doch diese 300 Meter wird Susanne F. nicht überleben. Der abgelehnte tschetschenische Asylant, Ilyas A. (18), lauert im Gebüsch, zerrt die 60-Jährige an diesem Spätsommertag im September in das Dickicht und erwürgt die Frau. Der Grund für diesen brutalen Mord ist unfassbar, Ilyas A. raubt 50 Euro und das Handy der Frau.


Das Grundgesetz wird von der Regierung nur noch nach belieben umgesetzt
Der Tschetschene fällt seit seinem 15. Lebensjahr mit immer brutaleren Taten auf. Vom Fahrrad- über den Taschendieb, bis er mit 16 durch drei brutale Raubüberfälle auf Senioren aktenkundig wird. Innerhalb von nur fünf Tagen überfällt er in Berlin eine schwerbehinderte Rentnerin im Treppenhaus und stößt sie von hinten gegen die Wand. Einer 87-Jährigen versetzt er einen Faustschlag ins Gesicht, bis er bei einem Handtaschenraub an einer 98-Jährigen von Passanten überwältigt wird.

Der Kontrollverlust des Staates beginnt in diesem Fall bereits im Jahr 2012, als seine Eltern, seine drei Geschwister und Ilyas, Asyl in Deutschland beantragen – aus Polen einreisend. Gemäß dem Grundgesetz Artikel 16a (2), » Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist…«,  https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html hätte die tschetschenische Familie also bereits 2013 keinerlei Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland gehabt. Aber das Grundgesetz wird in Berlin-Mitte ja nur noch dann zitiert, wenn es aus ideologischen Gründen gerade opportun erscheint. So werden die Tschetschenen nicht direkt an der Grenze abgewiesen, sondern die Familie erhält trotzdem ein Asylverfahren, mit den verbundenen Kosten, um dann immerhin zurück nach Polen abgeschoben zu werden. Ilyas A. nicht, denn er sitzt zu diesem Zeitpunkt eine Gefängnisstrafe von 18 Monaten ab und beantragt ein zweites Mal Asyl. Nach der Verurteilung ordnet die Ausländerbehörde seine Ausweisung »aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« an, doch das stört die politisch Verantwortlichen in Berlin nicht im Geringsten. Sie stellen dem aktenkundigen Kriminellen eine Duldungsbescheinigung aus, weil er noch minderjährig ist.

Auch nach seiner Haftentlassung wird der ausreispflichtige Tschetschene weiterhin geduldet.
Am 10. August 2017, dreieinhalb Wochen vor dem brutalen Tiergarten-Mord, wird der schwerkriminelle »Asylbewerber« volljährig. Der Rot-Rot-Grüne Senat verliert somit auch seine letzte Ausrede um Recht und Gesetz in der Hauptstad endlich wiederherzustellen. Doch es werden keinerlei Versuche unternommen, den brutalen Räuber festzunehmen und in Abschiebehaft zu setzen.
Erst durch diesen Kontrollverlust des Staates befindet sich Ilyas A. am Abend des 5. Septembers im Berliner Tiergarten und erwürgt die Kunsthistorikerin wegen eines Handys und 50 Euro.

Weder Frau Merkel noch der Regierende Bürgermeister haben dem trauernden Witwer kondoliert oder eine Unterstützung bei der Regelung der Todesangelegenheiten angeboten.
Auch hat niemand der feinen Damen und Herren Verantwortung übernommen, das Staatsversagen eingestanden oder gar persönliche Konsequenzen gezogen.

Die Todesliste des Kontrollverlustes des Staates wird immer länger

 Der islamische Terrorist Anis Amri, tötete auf den Berliner Breitscheidplatz 12 Menschen und verletzte 55 weitere zum Teil schwer. Mit 15 brach er in Tunesien die Schule ab, wird kriminell und dort in Abwesenheit zu fünf Jahren Haft wegen Raubes verurteilt. In Italien setzt er seine kriminellen Aktivitäten fort und wird immer häufiger gewalttätig. Er wird schließlich wegen Brandstiftung und Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt und in Catania inhaftiert. Über die Schweiz reiste er nach Merkels Grenzöffnungen 2015 nach Deutschland ein, illegal. Man hätte ihn direkt festnehmen und ausweisen müssen, doch in Deutschland wird ihm gestattet, unter mehreren falschen Identitäten Asylanträge zu stellen. Insgesamt benutzt Amri 14 verschiedene Identitäten und erschleicht sich entsprechende Asyl- oder Sozialleistungen.

Der Bund und die 16 Bundesländer sind nicht in der Lage, Amri aufgrund seiner Fingerabdrücke eindeutig zu identifizieren und seine kriminelle Vorgeschichte zu erfahren. Und dies, obwohl Amri den Behörden mittlerweile als islamistischer Top-Gefährder bekannt ist. Am 30. Mai 2016 wurde sein Asylantrag abgelehnt, er somit zwingend ausreisepflichtig. Doch er begeht folgenlos weitere Straftaten in Deutschland und betätigt sich offen als Drogendealer. Längst hätte er in Abschiebhaft genommen werden müssen, auch wegen der bekannten Terrorgefahr, die von ihm ausgeht. Doch die Innenminister von NRW und Berlin versagen andauernd und haben so die anschließenden Opfer auf dem Breitscheidplatz zu verantworten. Aber natürlich tritt niemand nach dem folgenschweren islamischen Terroranschlag zurück und niemand übernimmt politische Verantwortung. Weder besucht Merkel die Schwerverletzten im Krankenhaus noch bezeugt sie auf einer Beerdigung ihre Anteilnahme. Im Gegenteil, die Todesopfer ihrer Politik, werden in aller Stille beerdigt und sie erhalten auch keinen Staatsakt.

 In ganz Europa als Kriminelle bekannt – in Deutschland »Flüchtlinge«

Das gleiche Staatsversagen und der Kontrollverlust haben bereits den Sexualmord an Maria L. in Freiburg erst ermöglicht. Die ARD-Tagesschau versuchte zuerst, diesen Sexualmord durch einen »Flüchtling« zu verheimlichen. Er hätte angeblich nur eine »regionale Bedeutung«, so der peinliche Rechtfertigungsversuch des Staatsfernsehens.

Der Täter, der afghanische »Flüchtling« Husein K., der die 22-Jährige Frau erst vergewaltigte und anschließend ermordete, war bereits in Griechenland zu einer 10-Jährigen Haftstrafe verurteilt worden. Er überfiel dort ebenfalls eine junge Frau und stieß sie eine Klippe herab, welches sie nur mit viel Glück überlebte.

Bereits nach 2,5 Jahren ließen ihn griechische Behörden frei und weiter nach Deutschland reisen. Die Haftanstalten wären in Griechenland überfüllt, so die lapidare Begründung der Griechen. Der deutsche Staat tappte mal wieder im Dunkeln, nahm diesen Schwerkriminellen auf und erlaubte ihm ein Asylverfahren als Minderjährigen, obwohl er aus einem sicheren EU-Land illegal einreiste und laut einem Mithäftling bereits 27 Jahre alt sein soll. Hätten sich deutsche Behörden und Politiker an Artikel 16a II GG gehalten, würde auch Maria L. noch immer leben.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/10/21/terror-mord-gewalt/

Friday, October 20, 2017

Wie Facebook im Auftrag der Regierung die Demokratie bekämpft – eine Insiderin packt aus


Wie Facebook im Auftrag der Regierung die Demokratie bekämpft – eine Insiderin packt aus


Von Hanno Vollenweider und Jürgen Fritz

Eine ehemalige Mitarbeiterin, die mehrere Monate für Facebook in einem Löschzentrum tätig war, sprach mit Hanno Vollenweider. Was sie berichtet, ist reiner Sprengstoff, der die Kraft haben könnte, unser Land zu erschüttern.

I. Vorwort von Jürgen Fritz

Die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß Art. 20 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ein demokratischer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (Abs. 2) und wird in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt. Eines der wichtigsten Grund- und Menschenrechte ist das Recht auf freie Meinungsäußerung, genauer: die Redefreiheit sowie die Informationsfreiheit gemäß Art. 5 GG. Denn wie sollte ein Staatsvolk seine Souveränität ausüben, wenn es wesentliche Informationen gar nicht erhält bzw. der Einzelne Informationen nicht weiter verbreiten darf?

Grundlage einer jeden qualifizierten Entscheidung ist immer das Abwägen des Für und Wider. Dieses Abwägen erfordert, dass beide Seiten zu hören sind. Der Grundsatz des Audiatur et altera pars (Man höre auch die andere Seite) ist eine der Grundlagen nicht nur der Demokratie, sondern auch des Rechts, welchen wir bereits bei den alten Römern finden.
Was Hanno Vollenweider auf Die Unbestechlichen nun aufdeckt, zeigt, wie sehr die elementarsten Grundsätze der Demokratie und des Rechtsstaates missachtet, ja regelrecht untergraben und bekämpft werden. Und dies wohl mit Unterstützung, wenn nicht auf direktes Geheiß von höchsten Stellen. Er hat mit einer Insiderin, einer ehemaligen Mitarbeiterin gesprochen, die im Löschzentrum von Facebook arbeitete. Dabei kommt Unfassbares zu Tage.
Sie beschreibt nicht nur die perfiden Methoden und technischen Finessen, mit denen Facebook ganz besonders vor der letzten Bundestagswahl versuchte, die Meinung unzähliger User zu beeinflussen. Sie erläutert für den aufmerksamen Zuhörer auch die Gründe dieser noch immer aktiven Methode: Informationen unterdrücken, um kritische Gedanken bei Bürgern gar nicht erst aufkommen zu lassen.

II. Auszüge aus dem Interview

Hanno Vollenweider: Melanie, vielen Dank, dass du dich entschlossen hast, hier mit mir über deine Arbeit bei bzw. für Facebook zu reden. Ich fasse einmal zusammen: Du hast rund drei Monate für eine Firma gearbeitet, die im Auftrag von Facebook die Aktivitäten von Usern überwacht, Sperren verhängt, Posts überprüft und löscht bzw. ganze User-Accounts stilllegt und dafür sogt, dass gewisse Informationen – verstärkt beispielsweise vor der letzten Bundestagswahl durch einen speziellen Filtermechanismus – nicht an die Masse der Facebook-User durchdringt. (…) mich würde interessieren, wie man dir erklärt hat, was du machen sollst und vor allem warum.
Melanie C.: Also, man hat mir gesagt, dass sich bald in Deutschland die Gesetze ändern werden wegen den vielen Hass-Postings und Fake-News auf Facebook. Und dass Facebook Unterstützung braucht, um eben diese Meldungen herauszufiltern und zu löschen. (…) Ich glaube, da habe ich auch sehr überzeugt geklungen, denn die haben mir gleich gesagt, dann solle ich zur Einarbeitung in ein paar Tagen direkt zu der Firma kommen, die im Auftrag von Facebook arbeitet. Da gäbe es dann eine Art Vortrag und Einführung für die Leute, die dort neu anfangen. Ich bin da echt rausgegangen und habe mir gedacht „Boah, jetzt machst du endlich mal was, was gut ist für die Menschheit, und gegen Hass und Nazis“. Das haben die mir auch so zu verstehen gegeben, während des Gesprächs.
Nachrichten, „die die Nutzer nur verwirren“, wurden gelöscht
Hanno Vollenweider: Gut, du bist dann also zu dieser Einführungsveranstaltung gegangen. Wie war es da?
Melanie C.: … Meine Mentorin, die Sabine, hat damals gesagt, dass wir uns der Verantwortung bewusst sein müssen, die wir hier tragen würden. Wir ständen immerhin vor einer wichtigen Bundestagswahl. Und ein Beitrag auf Facebook könne sich eben schnell mehrere tausend Mal teilen lassen und dann sozusagen viral mehrere Millionen Menschen erreichen. Darunter gäbe es eben auch Nachrichten, die die Nutzer verwirren würden oder Unruhe in der Bevölkerung stiften oder sie aufhetzen würde. Und dann würden eben schlussendlich auch mehr Leute die Nazis von der AfD wählen. Was dann bedeuten würde, dass die Gewalt wieder zunimmt und wir wieder so was haben wie im Dritten Reich. Und das wollte sie nicht und ich natürlich auch nicht.
Die Nazis (AfD) dürfen nicht wieder an die Macht kommen
Hanno Vollenweider: Das hat diese Sabine so gesagt? Wenn man mal vernünftig denkt und diesen sinnlosen Vergleich zwischen AfD und Drittem Reich weglässt, hat sie eigentlich gesagt, dass sie dort sitzt und Nachrichten löscht, die die Leute bewegen können, ihre politische Meinung zu überdenken, oder die sie in ihrer Kritik an der aktuellen Politik bestärken würden. Das wäre ja eine Art Beeinflussung, wie es sie sonst in einer Demokratie nicht geben sollte.
Melanie C.: Ja, das hat sie so gesagt. Und es geht ja noch weiter: Sie meinte dann, wir wären das Schutzschild der Demokratie und würden mit unserer Arbeit sehr viel dafür tun, dass die Nazis – damit meinte sie immer die AfD – in Deutschland nicht an die Macht kommen würden.
Wir wurden angefeuert, immer noch mehr zu löschen
Hanno Vollenweider: Aber hat dich das nicht stutzig gemacht? Anderen die Meinung zu verbieten oder in die Meinungsbildung einzugreifen, ist ja schon etwas anderes, als Drohungen oder beleidigende Kommentare zu löschen und vielleicht den ein oder anderen ausfälligen User zu verwarnen?
Melanie C.: Ja, heute denke ich da auch anders drüber. Aber zu dem Zeitpunkt war ich total davon überzeugt, dass das richtig ist, was ich tue. Jeder dort hat so gedacht. Es hat niemand etwas kritisiert. Ganz im Gegenteil, man ist immer noch angefeuert worden, mehr und noch mehr zu löschen oder zu bannen.
Es gab Einpeitscher wie auf einer römischen Galeere
Hanno Vollenweider: Diesbezüglich hast du mir im Vorgespräch von deinem Supervisor erzählt.
Melanie C.: Ja, man muss sich das so vorstellen: Dort saßen rund 40 Personen in einem Raum und zwei Leute waren Supervisoren, an die man sich wenden sollte, wenn man Fragen hatte, sich nicht sicher war, oder Postings von einer Internetseite entdeckt hat, die noch nicht in der Liste der Fake- und Hass-News-Seiten verzeichnet war. Die sind aber auch immer um uns herum geschlichen und haben einem über die Schulter auf den Bildschirm geschaut. Wie eben so eine Art Einpeitscher auf einer römischen Galeere. Da ist es dann auch schon mal vorgekommen, dass die einen angeraunzt haben, wenn man Beiträge nicht entfernt hat, die das System – also der Algorithmus – aufgrund der benutzen Wörter als potentielle Fake oder Hassnachricht rausgesucht hat, die man aber persönlich für eigentlich eher harmlos oder halt einfach normale Berichterstattung hielt.
Zum Lesen blieb vor dem Löschen gar keine Zeit
Hanno Vollenweider: Okay, gehen wir hier mal kurz ins Detail. Facebook hat also ein Programm, einen Algorithmus, der anhand der benutzen Wörter und der Quelle bzw. der Internetseite, von der diese Nachricht kommt, vorentscheidet, ob eine Nachricht Fake-News, Hass-Botschaft etc. ist oder nicht. Und du hast dann dort vor dem PC gesessen und eine Form der Endkontrolle, wenn man das so nennen will, durchgeführt. Ist das richtig? Habt ihr diese ganzen Meldungen dann gelesen oder recherchiert oder wie muss ich mir das vorstellen? Um so was wirklich nach dem Wahrheitsgehalt zu prüfen, benötigt das doch Zeit, gegebenenfalls müsste man auch Sachen zur Diskussion stellen müssen.
Melanie C.: Zu deiner ersten Frage: Ja, das mit dem Programm ist so. Und zu deiner zweiten Frage: Nein, dafür hatten wir gar nicht die Zeit, und das wollte auch niemand dort. Wir haben innerhalb von kürzester Zeit entscheiden müssen, was wir durchlassen und was nicht. Gelesen haben wir die Beiträge dort eigentlich nicht. Dafür war gar nicht die Zeit bei der Masse an Meldungen die da reingekommen ist. Am Anfang habe ich mir die Meldungen teilweise auch noch genauer angesehen. Wenn man dann aber zwei, drei Mal angeschnauzt wird, weil man zu langsam ist oder dem Algorithmus vertrauen soll, dann nickt man nur noch stumpf das Meiste ab.
Es gibt schwarze Listen
Hanno Vollenweider: Du sagtest vorhin, ihr hattet eine Liste mit Hass-News-Seiten. Was waren da für Internetseiten drauf und wie haben die sich sagen wir mal, ‚qualifiziert‘, um auf diese Liste zu kommen?
Melanie C.: Da waren eine Menge Seiten aus dem In- und Ausland drauf. Mit Sicherheit 300 Stück oder mehr. Das waren Seiten wie PI-News, Philosophia Perennis oder eure Seite DieUnbestechlichen. Aber auch viele so kleinere Blogs von irgendwelchen Leuten. Viele ausländische Seiten auch. Also überwiegend Seiten, die kritisch über die Regierung oder zum Beispiel Flüchtlinge und Kriminalität von Flüchtlingen und Ausländern berichten.
Wer auf diese Liste kommt, haben die Supervisoren entschieden. Die haben das anhand der Menge der Hass-Nachrichten und Fake-News, die das System ausgefiltert hat, ausgewertet. Dazu kamen auch immer wieder Updates von ich sage mal außerhalb, welche Seiten und welche Meldungen auf die Liste kommen bzw. was wir bevorzugt dann als Spam, Fake und Hass-News abtun sollten. Wir hatten dafür extra zwei Mal die Woche am Morgen ein Meeting, wo man uns auf dem Laufenden gehalten hat.
Regelmäßig kam Besuch von einer Dame von einer Stiftung
Hanno Vollenweider: Was heißt denn „es kamen Updates von außerhalb“?
Melanie C.: Wir hatten immer wieder Besuch von einer jungen Dame, die dann in den Meetings auch ab und zu gesprochen und sich bedankt hat für unsere Arbeit. Die hat nach Aussagen der anderen Mitarbeiter für eine Stiftung gearbeitet, die von der Bundesregierung beauftragt ist, sich um Hate-Speech im Internet und z.B. auf Facebook zu kümmern. Mehr habe ich darüber aber nicht erfahren. Also das hat mich auch erst im Nachhinein stutzig gemacht. Die Dame war es aber auch, die so rund vier Wochen vor der Wahl den Kreis der Meldungen, die wir durchlassen sollten, immer enger geschnürt hat. Da hatten wir extra ein Meeting, das über zwei Stunden gegangen ist. Da hat sie uns aufgeklärt, wie besonders wichtig unsere Arbeit in der Zeit jetzt ist.
Hanno Vollenweider: Okay, sind dabei vielleicht mal die Namen der Bertelsmann oder Amadeo Antonio Stiftung gefallen?
Melanie C.: Das kann ich so nicht genau sagen. Aber das könnte gut sein. Das ist so ein Punkt, den ich erst jetzt beginne zu hinterfragen.
Vor der Bundestagswahl sollte jede Kritik am Regierungskurs gelöscht werden
Hanno Vollenweider: Kannst du mir das Vorgehen vor der Bundestagswahl etwas näher erklären? Habt ihr dann mehr löschen müssen? Was für Meldungen wurden denn dann vermehrt gelöscht? Du sagtest auch was von „Meldungen durchgelassen“. Wie meinst du das speziell in diesem Zusammenhang?
Melanie C.: Ja, man hat uns vor der Wahl erklärt, dass die Rechten eine unglaubliche Kampagne in den sozialen Netzwerken fahren würden, um die vielen unentschlossenen Wähler zu beeinflussen. Daraufhin sollten wir dann ganz stark ausfiltern. Da ging es dann eigentlich auch nicht um irgendwelche Fake-News, sondern um Sachen, die wirklich passiert sind. Wir mussten dann z.B. die Berichterstattung von rechten Seiten über so Sachen wie den Mord und den Prozess an der Studentin aus Stuttgart, also der Maria, die von dem Flüchtling umgebracht und vergewaltigt wurde, oder den Macheten-Vergewaltiger aus Bonn und all diese krassen Sachen, die Flüchtlinge angestellt haben, zurückhalten, damit sich nicht noch mehr auf die Seite der Rechten stellen.
Auch Sachen, die Kritik z.B. an der Europäischen Union waren und auch Kritik an der Regierung, nicht nur wegen der Flüchtlingspolitik, sollten wir, so gut es geht, filtern. Außerdem hat man uns da noch mal ganz konkret darauf hingewiesen, dass wir niemanden, nicht mal unseren Eltern, detailliert erzählen sollen, was wir machen. Da habe ich dann auch angefangen, an der ganzen Sache zu zweifeln. Das hatte dann alles schon was von einem Geheimdienst in einem schlechten Film.
Oft versuchten wir die Leute durch permanente Schikane wegzumobben
Hanno Vollenweider: Ihr habt also permanent diese ganzen Nachrichten gelöscht. Das muss ja eine unglaubliche Arbeit gewesen sein, bei Millionen von Usern, die immer wieder dieselbe Nachricht posten.
Melanie C.: Das wenigste wird wirklich gelöscht. Ich habe auch mal gefragt, warum wir die Leute, die diese Sachen immer und immer wieder auf Facebook stellen, nicht einfach rauswerfen. Aber man hat mir gesagt, das ginge nicht. Es sind einfach zu viele Leute und es würde dann doch so direkt nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar sein, wenn man diese ganzen Leute einfach abwürgt.
Wir hatten eine Liste mit mehreren tausend Nutzern, die durch das mehrfache Posten von extremen Inhalten aufgefallen waren. Wir haben dann diese Leute versucht, sehr aktiv einfach – ich nenne es mal „wegzumobben“, indem wir denen immer wieder das Konto gesperrt haben oder Funktionen eingeschränkt wurden, dass sie z.B. mal für 30 Tage gesperrt waren oder 7 Tage nichts mehr posten konnten. Klar, die ganz heftigen konnten wir schon löschen, weil sie ja dann gegen die Facebook-Bestimmungen verstoßen hatten. Aber bei denen, die eigentlich nichts Verbotenes posten, sondern nur Sachen, die halt rechts sind, haben wir eben diese Methoden aufgefahren. Das war in sehr vielen Fällen auch von Erfolg gekrönt. Über die Hälfte der vorübergehend gesperrten Profile – so hat man mir das zumindest gesagt – haben dann keinen Ausweis eingeschickt, um wieder entsperrt zu werden, und haben die dann wohl einfach aufgegeben.
Und dann gibt es noch den Shadowban, die subtile Art der Zensur
Ja, und dann gab es die ganz hartnäckigen User, die Gruppen von AfD-lern, diesen Patrioten, Reichsbürgern und wie sie alle heißen, und die Fan-Seiten, die manche Blogs auf Facebook betreiben und auf denen sie ihre eigenen Beiträge posten. Bei denen hilft dann nur noch ihre Posts für andere nicht mehr sichtbar zu machen, sowas haben wir – das hattest du ja auch gefragt – auch ganz allgemein bei Beiträgen von manchen vermeintlichen Fake-News-Internetseiten gemacht, bei euch zum Beispiel auch.
Hanno Vollenweider: Also ein sogenannter Shadowban, bei dem man zwar als User einen Beitrag auf sein Profil oder in eine Gruppen stellen kann, der dann aber in den Timelines der anderen User, also Freunden oder Leuten, die mit einem in der gleichen Gruppe sind, nicht auftaucht, wie es normalerweise üblich und sinngemäß wäre. Bzw. Beiträge, die man nur sehen kann, wenn man gezielt danach sucht. Ist das so gemeint?
Melanie C.: Ja, so ungefähr funktioniert das.
Hanno Vollenweider: Aber das ist ja Zensur! Sogar auf die schlimmste Art und Weise. Immerhin suggeriert man damit den Leuten, sie hätten eine freie Meinung und könnten diese auch kundtun. Dabei sieht sie niemand. Ich möchte jetzt dazu sagen, dass wir sowas schon geahnt haben, denn bei uns ist die Klick-Rate derer, die von Facebook auf unseren Blog kommen, um über 90 Prozent zurückgegangen. Bei Blogger-Kollegen wie David Berger ist es nach seiner Aussage noch schlimmer.
Viele kritische Blogger sind sogar ganz entsorgt worden, habe ich gesehen. Oder man hat sie wegen irgendwelchem Mumpitz schikaniert. Jürgen Fritz ist das so gegangen. Und Anabelle Schunke, soweit ich weiß. Auch unserem Autor Garwin Weißenstein ist nach einem islamkritischen Beitrag einfach sein Profil gelöscht worden. Wir blenden dazu hier den Link zu der Seite ein, auf der der bekannte Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel einen Haufen Fälle in diese Richtung gesammelt hat (https://facebook-sperre.steinhoefel.de/). Aber jetzt mal ehrlich, habt ihr euch da keine Gedanken gemacht, ihr könntet sowas werden wie eine neue Internet-Stasi?
Mehr als drei Viertel der gelöschten Sachen war gar keine Fake-News
Melanie C.: Zum Ende hin ja. Also zumindest ich. Ich konnte das auch nicht mehr. Wenn ich das Thema aber angeschnitten habe, dann bin ich entweder von den Kollegen angegangen worden oder man hat mir erklärt, dass Facebook ein privates Unternehmen sei und machen könne, was es wolle. Außerdem war da ja das NetzDG schon so gut wie beschlossene Sache, und man hat mir erklärt, Facebook müsse so handeln, weil es sonst riesige Strafen von der Regierung bekommen würde und es Facebook dann vielleicht in Deutschland nicht mehr gibt oder so.
Ich muss das vielleicht so erklären, ich war da mehr oder weniger nur von jungen Männern umgeben, die das alles, was wir da gemacht haben, total unterstützten. Viele von denen sind politisch aktiv, und in manchen Raucherpausen ist der ein oder andere sogar richtig aggressiv geworden, wenn es um aktuelle News oder die AfD oder so ging. Dann sind da Sprüche gefallen, die hätte ich von Nazis erwartet, aber nicht von Leuten, die ich am Anfang für normal gehalten habe.
Mir sind viele der Sachen, die wir zensieren mussten, auch am Abend noch durch den Kopf gegangen. Dann habe ich angefangen zu recherchieren. Ich bin selber auf „DieUnbestechlichen“, „JournalistenWatch“, „Opposition24“ – und wie sie alle heißen gegangen – und habe die Sachen nachrecherchiert. Zu mehr als drei Viertel der Artikel habe ich Beweise gefunden, dass das keine Fake-News sind.
Im Nachhinein ist mir, als hätte ich Menschen manipuliert und betrogen
Hanno Vollenweider: Du hast mir im Vorgespräch gesagt, du hättest am Ende auch wegen dieser Aggressivität die dort geherrscht hat, wirklich Angst gehabt, etwas zu sagen und den Entschluss gefasst, dich der Öffentlichkeit mitzuteilen. Wie denkst du heute über das, was passiert ist?
Melanie C.: Hanno, ich fühle mich wirklich schlecht. Ich habe das Gefühl, wirklich etwas Schlechtes getan zu haben. Auch gegenüber der Opfer der Verbrechen in den Artikeln, die ich als Spam abtun musste. Mir ist, als hätte ich Menschen irgendwie manipuliert und um ihre eigene Meinung betrogen.
Hanno Vollenweider: Eine letzte Frage, Melanie. Es wird Leute geben, die meinen, dass dieses Interview auch nur Fake-News ist. Stündest Du mit Deiner Aussage zur Verfügung, wenn es zu offiziellen Ermittlungen kommen sollte, also mit Deinem vollen Namen?
Melanie C.: Ja, auf jeden Fall.
Hanno Vollenweider: Melanie, ich danke dir für das Gespräch. Ich hoffe, dass wir damit vielen Leuten die Augen öffnen können, und vielleicht tut sich ja aufgrund deiner Aussage was. Wie ich heute auf der Hinfahrt zu dir erfahren habe, hat die OSZE das Netzwerkdurchsuchungsgesetz bereits scharf kritisiert. Von dort heißt es, dieses Gesetz hätte vielleicht eine abschreckende Wirkung auf die freie Meinungsäußerung. Vielleicht wird dieses Vermächtnis von Heiko Maas ja das am kürzesten gültige Gesetz in Deutschland. Für unsere Freiheit und unsere Demokratie können wir das nur hoffen.
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Das vollständige Interview kann hier nachgelesen werden (inklusive Video des nachgestellten Gesprächs).
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Hanno Vollenweider ist Chefredakteur bei Die Unbestechlichen und Autor des Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ (ISBN: 978-3938656372).
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Bild: Youtube-Screenshot
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Quelle: https://juergenfritz.com/2017/10/20/facebook-insiderin-packt-aus/

Wednesday, October 18, 2017

Herzlich Willkommen zum traditionellen Weimarer Zwiebelmarkt. Für die Entsorgung ihres Abfalls wurde in diesem Jahr großzügig vorgesorgt.

Herzlich Willkommen zum traditionellen Weimarer Zwiebelmarkt. Für die Entsorgung ihres Abfalls wurde in diesem Jahr großzügig vorgesorgt.

Voll der Nazi, ey!

Ich bin quietschbunt und liebe die Farben dieser Welt. Ich bin sperrangelweit offen für alle Menschen.

Ich mag fremde Sprachen, Gerüche, Essen und Landschaften. Mich faszinieren Kunst und Architektur im Ausland.

Ich habe homosexuelle Verwandte und Freunde und ich will sie um nichts missen. Ich bin wahnsinnig tolerant und kann von Vielfalt nicht genug bekommen, weil ich neugierig bin.

Ich fühle mich wohl in meiner Heimat, die mich geprägt hat und zu der es mich immer wieder hinzieht. Ich habe meine Chancen genutzt und kann arbeiten, was ich will – und werde ordentlich bezahlt.

Und ich bin Nazi.

Ich bin Nazi, weil ich dieses Leben bewahren will.

Ich bin Nazi, weil ich unsere erkämpften Werte wie Aufklärung, Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nicht aufgeben will.

Ich bin Nazi, weil ich mich im selber erarbeiteten Wohlstand wohl fühle.

Ich bin Nazi, weil ich denke, dass eine ungesteuerte Zuwanderung zumeist unqualifizierter junger Männer dieser Gesellschaft vor allem Probleme bereiten wird.

Ich bin Nazi, weil ich befürchte, dass unser soziales System, dass von Solidarität und Gerechtigkeit lebt, die – in vielen Fällen lebenslange – Alimentierung von vielen weiteren Menschen – die das nicht so sehen – nicht überstehen wird.

Ich bin Nazi, weil ich den Islam in seiner einzig möglichen Auslegung und Auslebung zutiefst ablehne.

Ich bin Nazi, weil ich Frauen mit Kopftuch oder Verschleierung als unfrei empfinde.

Ich bin Nazi, weil ich lieber in den armen Regionen dieser Welt monitär helfen würde, anstatt hier für ein Vielfaches vergleichsweise wenige Menschen mit Rundum-Betreuung zu versorgen.

Ich bin Nazi, weil ich die Politik der Regierung für grundlegend falsch halte und die Grünen nur noch abstoßend finde.

Die Medien geben mir Recht: ich bin Nazi. Man liest es jeden Tag. Ich bin auch rechtsextrem und Bodensatz. Ich bin Pack und abgehängt. Ich hasse Modernisierung und lebe im braunen Sumpf.

Aber ich kann noch aufrecht stehen und mein Spiegelbild betrachten, ohne dass mir übel wird. Und ich bin nicht alleine. Ganz viele Menschen denken wie ich. Und darum werde ich auch morgen noch gerne Nazi sein.“

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/19/voll-der-nazi-ey/

Monday, October 16, 2017

Und morgen dann die Weltherrschaft? 91 Prozent schaut her: Der Grüne Größenwahn ist sprichwörtlich. DummMensch - Goering

Und morgen dann die Weltherrschaft? 91 Prozent schaut her: Der Grüne Größenwahn ist sprichwörtlich. DummMensch - Goering

Wenn mich jemand ersucht eine Petition zur Freilassung von Deniz Yücel zu unterschreiben, bekommen meine Finger ein Krampf

Wenn mich jemand ersucht eine Petition zur Freilassung von Deniz Yücel zu unterschreiben, bekommen meine Finger ein Krampf

Sunday, October 15, 2017

Mehr als 6000 Muslime bilden Deutschland-Flagge, um Zeichen für deutschen GRUNDWERTE zu setzen. Frauen ist Teilnahme an Aktion untersagt! Findet den Fehler!

Mehr als 6000 Muslime bilden Deutschland-Flagge, um Zeichen für deutschen GRUNDWERTE zu setzen. Frauen ist Teilnahme an Aktion untersagt! Findet den Fehler!


Wednesday, October 11, 2017

Schon wieder keine muslimischer Nobelpreisträger! Verstehe überhaupt nicht, warum.

Schon wieder keine muslimischer Nobelpreisträger! Verstehe überhaupt nicht, warum.

Monday, October 2, 2017

"Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein"

"Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein": Sager wie diese untermauern die alarmierenden Ergebnisse eines aktuellen Islam-Forschungsberichts. Demnach wird - wie berichtet - in 38 Prozent der Wiener Moscheen aktiv gegen die Integration gearbeitet. krone.at hat sich die brisante Studie im Detail angesehen und einige der teils radikal-fundamentalistischen Aussagen von Imamen bei Predigten in den untersuchten islamischen Gotteshäusern herausgegriffen.

In acht der im Rahmen der Studie vom Historiker und Islam-Experten Heiko Heinisch und Imet Mehmedi im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) untersuchten Moscheen werde ein Weltbild gepredigt, das klar in Muslime und in "alle anderen" auf der anderen Seite trennt.
In sechs Moscheen finde zudem eine ausdrückliche Abwertung der westlichen Gesellschaft statt. Gemäß dieses Weltbilds sei der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet, sondern stehe der Koran über den Gesetzen. In der Unterlage heißt es, die Ergebnisse würden deutlich zeigen, dass es Tendenzen zu einer Abwendung von der demokratischen Weltordnung gibt.

Beobachtet wurden die Einrichtungen im heurigen Frühjahr. Die Studie kostete rund 33.000 Euro. Themen der im Zuge der Untersuchung dokumentierten Predigten lassen von fundamentalistischen Tendenzen bis hin zum Weltherrschaftsanspruch des Islam, der notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden soll, jedenfalls einiges Alarmierendes erkennen. Besonders deutlich lässt sich der Ernst der Lage an den einzelnen Aussagen von befragten Imamen bzw. durch die dokumentierten Beobachtungen von Predigten in den Moscheen ablesen.

In einer Moschee der Islamischen Föderation Milli Görüs, die in der Studie die schlechteste Bewertung kassierte, werde etwa den Gepflogenheiten in Österreich ein islamischer Lebensstil bzw. ein religiöses islamisches Leben entgegengestellt, für das "gekämpft" werden müsse. So habe der Imam etwa davor gewarnt, "dass Discos, Feierlichkeiten und Partys Jugendliche von Gott entfernten". In einer Predigt wurde zudem erläutert, dass auch mit dem Wissen Dschihad geführt werde, deshalb sei auch "die Eröffnung von Schulen und Moscheen als Dschihad zu betrachten".

ATIB-Jugend machte Ausflug zu "Märtyrer-Wochen"

Integrationsunwillen will die Studie auch in einem Ausflug des türkisch-islamischen Vereins ATIB - der Österreich-Ableger der staatlichen türkischen Religionsbehörde zählt auch zu den größten Betreibern von Moscheen in Österreich - erkennen. Demnach reiste die ATIB-Jugendorganisation im Rahmen der "Märtyrer-Wochen" im vergangenen März nach Budapest und Gallipoli. In dem Forschungsbericht heißt es dazu: "Diese Ausflüge können als Indiz dafür gewertet werden, dass ATIB den Gedanken der Umma, der islamischen Gemeinschaft, im Sinne einer Re-Osmanisierung wiederbeleben will." Und weiter: "Die verbreitete Vorstellung, Heimat sei die Türkei und nicht Österreich, steht einer Integration im Weg."

Imam sieht Muslime nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft

In der ersten von Heinisch beobachteten Predigt in einer Milli-Görüs-Moschee schnitt der Imam gleich mehrere politische und politisch-religiöse Themen an. Zudem trat der Prediger offen für die Errichtung einer politisch geeinten Umma (eine islamische Gemeinschaft) unter einem Kalifat ein, wie der Studie zu entnehmen ist. Muslime in Österreich sehe der Imam nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft, sondern als Diaspora-Gemeinden, denen die besondere Verantwortung zukomme, den Glauben in der Fremde rein zu halten. An anderer Stelle wird der Märtyrertod glorifiziert: "Keine Wohltat kann dem guten Werk des Dienens so gerecht werden wie der Märtyrertod selbst, lehrt unser Prophet Mohammed."

Islam-Experte Heinisch stuft die in dieser Moschee verbreiteten Glaubensinhalte als extremistisch ein: "Kampf für den Glauben, Führungsanspruch des Islam über die ganze Welt und Abwertung der Nicht- und Andersgläubigen gegenüber den Muslimen." Gleichzeitig würden die Muslime in Österreich nicht als Teil der Gesellschaft betrachtet, sondern als Gemeinschaft in der Diaspora, "die darauf achten müsse, sich hier in der Fremde nicht von ihren Traditionen und ihrem Glauben zu entfernen". Daher sei es auch wichtig, die Kinder so früh wie möglich mit in die Moschee zu bringen, um sie an diese zu gewöhnen, so Heinisch in seiner Analyse weiter. Um den Kindern die Moschee schmackhaft zu machen, sollte man sie belohnen, zum Beispiel ihnen nach dem Gebet Süßigkeiten anbieten.

In einem anderen türkischen Moscheeverein nehme die Überlieferung der eigenen nationalen Identität und Kultur einen zentralen Stellenwert ein, ist weiter in dem Forschungsbericht zu lesen. "Wir schaffen unter der Jugend ein Bewusstsein für nationale Identität bzw. Kultur und geben ihnen mit auf den Weg, sich mit diesen zu identifizieren und für sie auch einzustehen", wird ein Imam zitiert.

Imam von türkischem Moscheeverein: "Wir sind religiöse Patrioten"

Zwar dürfe dadurch kein Konfliktpotenzial mit der Mehrheitsgesellschaft entstehen, die Normen und Werte der österreichischen Gesellschaft seien zu beachten und die deutsche Sprache zu beherrschen, aber genauso wichtig sei es, dass der Glaube und die nationalen (gemeint sind die türkischen, Anm.) Werte geschützt würden, so der Imam weiter. Dies werde der Jugend in dieser Moschee auch vermittelt. Türkischer Nationalismus und sunnitischer Islam bilden für den Imam eine untrennbare Einheit: "Wir sind religiöse Patrioten." Und: "Religiöser Patriotismus vereint das Konzept der Umma mit jenem der Ethnie."

In derselben Moschee wird auch das teils problematische Demokratieverständnis deutlich. Der Imam wörtlich: "Ich bin der Meinung, dass der Begriff Demokratie in politischen Debatten oft nur als Vorwand dient, um andere zu diskriminieren und Rassismus zu betreiben. Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein."

"Nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen"

Auch in einem pakistanischen Moscheeverein warnte der Imam vor der Mehrheitsgesellschaft und dem westlichen Leben und stellte klar: Muslime ("unsere Leute") sollten nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen. In einem schiitischen Moscheeverein geht der Imam gar von einer weltweiten Verschwörung aus, bei der der Westen und die arabischen Staaten gemeinsame Sache machten, um den Iran zu zerstören.

In einer Moschee der albanischen Kultusgemeinde werde wiederum die Polygamie als von Gott legitimiert betrachtet - sie sei eindeutig im Koran von Allah für zulässig erklärt worden. Wer nun an diese Worte nicht glaube, der widerspreche direkt Allah. Man habe die Zulässigkeit der Polygamie nicht zu hinterfragen, ist in einem Auszug aus einer Predigt in der Studie nachzulesen.

Ergebnisse nicht repräsentativ, aber Beleg für große Probleme

Islam-Experte Heinisch gab am Montag bei der Präsentation der Studie allerdings zu bedenken, dass die Ergebnisse nicht repräsentativ seien, da die Moscheenlandschaft zu heterogen sei. Die Ergebnisse würden aber belegen, dass es beim Integrationsprozess große Probleme gebe. Gerade die türkischen Verbände seien ein wesentlicher Faktor im Integrationsprozess, da sie mit Abstand die mitgliedsstärksten Moscheevereine sind, so der Studienautor.

Die aktuelle Studie über Wiener Moscheen ist nicht die erste, die in diesem Wahlkampf zum Thema Islam präsentiert wurde. Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) begründete die aktuelle Untersuchung damit, dass in der Vergangenheit oft gefragt worden sei: Was passiert in den Moscheen, ist das korrekt, entspricht das den österreichischen Werten?

Kurz ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße

Der ÖVP-Spitzenkandidat ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße. Dabei handle es sich um den Punkt, wonach die Lehre nicht mit gesetzem Verhalten. "Ich erwarte das Aktivwerden, und wenn die Vorwürfe nicht entkräftet werden können, eine Auflösung dieser Kultusgemeinden", so der Minister.

Quelle: http://www.krone.at/591518

Negerkuss und Zigeunerschnitzel Ausschnitt aus der ZDF-Serie "Unser Lehrer Doktor Specht" aus dem Jahr 1999. Dr. Specht (Robert Atzorn) erklärt seinen Schülern den Begriff "political correctness".

Negerkuss und Zigeunerschnitzel Ausschnitt aus der ZDF-Serie "Unser Lehrer Doktor Specht" aus dem Jahr 1999. Dr. Specht (Robert Atzorn) erklärt seinen Schülern den Begriff "political correctness".

Heute unterstützt Robert Atzorn die "Starke Stimmen für Vernunft", eine AfD-Bashingkampagne (Hass und Hetzseite) der SPD


Woher kommen die 5,9 Millionen Wählerinnen und Wähler der AfD? Die Antwort wird manchen überraschen.

Woher kommen die 5,9 Millionen Wählerinnen und Wähler der AfD? Die Antwort wird manchen überraschen. Datenquelle:

Unreflektiert ist die pauschale Aburteilung von Andersdenkenden, Frau Peter.(Grünen-Chefin Simone Peter). Nix gecheckt vor der Bundestagswahl, nix gecheckt danach.

Unreflektiert ist die pauschale Aburteilung von Andersdenkenden, Frau Peter.(Grünen-Chefin Simone Peter). Nix gecheckt vor der Bundestagswahl, nix gecheckt danach.


Für Pressemann und Funktionär beim Deutschen Journalisten Verband Jan Gesthuizen ist Heimat ein rassistischer Begriff.

Für Pressemann und Funktionär beim Deutschen Journalisten Verband Jan Gesthuizen ist Heimat ein rassistischer Begriff - und da ist er bei den "Gutmenschen" keine Ausnahme.

Sunday, October 1, 2017

Apropos...

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Immer mehr Menschen in Europa geht das Lichtlein über diese diktatorische EU und ihren Vasallen-Regierungen auf.

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Ein Grund, warum ich mich hauptsächlich über Schweizer Seiten informiere.

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Offenbar wurde die AFD bei der Bundestagswahl 2017 auch in dem wirtschaftlich abgehängten, ostdeutschen Dorf Ingolstadt zweitstärkste Partei

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Warum die katholische Kirche Angst vor der AFD hat. Es geht um Pfründe...

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