Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Thursday, November 2, 2017

Berlin - Polizei - Neuer Wut-Brief nach Ausbilder-Beschwerde LKA-Beamter: „Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Berlin - Polizei - Neuer Wut-Brief nach Ausbilder-Beschwerde
LKA-Beamter: „Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Was die Polizei in Zukunft als neue Kollegen zu erwarten habe, "sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!" Ein Berliner LKA-Beamter meldet sich in der Diskussion um unhaltbare Zustände an der Polizeiakademie anonym zu Wort.
Nach den schweren Vorwürfen gegen Polizeischüler mit Migrationshintergrund, die in Berlin-Spandau ausgebildet werden, meldet sich nun ein in eigenen Worten „besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin“ in einem offenen Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt (liegt der B.Z. vor) anonym zu Wort. Ein Ausbilder hatte zuvor unhaltbare Zustände an der Polizeiakademie in Spandau beklagt – hier der Text im Wortlaut.
Der LKA-Beamte verteidigt nun den Ausbilder – und macht der Polizeiführung schwere Vorwürfe! Diese verharmlose Missstände, wie etwa an der Akademie in Spandau. Der Beamte sieht eine Unterwanderung von Polizei und Justiz durch arabische Großfamilien und berichtet in dem offenen Brief von Problemen mit Polizeischülern mit Migrationshintergrund.

„Sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“

Er sei Polizeibeamter seit 1986 und habe bereits einiges erlebt. Er schreibt: „In meinem Berufsleben hatte ich nur zweimal vor Polizisten Angst. Das erste Mal war bei einem Einsatz ‚Verdacht Einbruch gegenwärtig, Täter soll mit Schusswaffe bewaffnet sein‘. Beim Betreten des Hauses lud ein Kollege vom Abschnitt hinter mir die Waffe durch, das vertraute „Ka-lick!“ des Entspannhebels aber fehlte. Er entspannte die Waffe, nachdem ich ihn eindringlich darauf aufmerksam gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder Angst, mehr als vor dem Kollegen, der mir vielleicht in der Hektik in den Rücken geschossen hätte. Denn was wir nun in der Zukunft als neue Kollegen zu erwarten haben, sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!“

Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt

Der Polizeiführung sollen die Vorwürfe bereits länger bekannt gewesen sein, wie die WELT berichtet. Die Zeitung beruft sich auf ein ihr vorliegendes internes Papier einer Führungsbesprechung. Der Anteil von Migranten an der Akademie liege derzeit bei 30 Prozent. Die Anwärter für den Polizeidienst könnten teils nicht schwimmen, obwohl dies eine Voraussetzung für die Einstellung sei. Weibliche Angestellte würden wie Putzfrauen behandelt, hieß es.
Die Polizeiführung verweigere jedoch den Dialog und verharmlose die Missstände, so der Beamte in dem offenen Brief weiter: „Wenn Ausbilder anonym in die Öffentlichkeit gehen, dann doch nur, weil eben der von Ihnen gewünschte Dialog mit der Führung nicht stattfindet!“ Seitens der Führung würden „Vorfälle verwässert, verharmlost und niedergeredet“ oder der „Deckmantel des Schweigens“ geworfen.

„Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!“

Der Beamte zitiert in seinem Brief aus dem polizeieigenen Intranet: „Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, ist er (Herr Kandt) der festen Überzeugung, dass es Aufgabe der Polizeiakademie ist, die Auszubildenden so zu sozialisieren, dass sie diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umgehen, genauso wie mit Vorgesetzten und den Menschen der Stadt.“
Die Sozialisierung der Auszubildenden könne jedoch nicht in der Akademie stattfinden, so der Beamte:
„Sozialisierung, so habe ich an eben dieser Lehrabteilung gelernt, findet für einen Menschen an zwei Orten statt: im Elternhaus – das sollte die Regel sein – oder in der Justizvollzugsanstalt. Die Lehrabteilung ist auf Menschen angewiesen, die Regeln des sozialen Miteinanders ebenso wie die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Amtssprache Deutsch bereits beherrschen.“
In drastischen Worten schreibt der Beamte weiter: „Ich übersetze Ihr Statement anders: ‚Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!‘ Nein, das tut sie nicht. Wäre das der Fall, wäre die Polizei längst arbeitslos!“
Der LKA-Beamte prangert in dem Brief auch die Unterwanderung von öffentlicher Verwaltung und Justiz an: „Hier steht zweifelsohne bereits im Raum, dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat“.
Er habe Zweifel, „ob diese Polizei noch die Polizei ist, bei der ich vor über 30 Jahren angefangen habe.“
Außerdem kritisiert der anonyme Beamte, dass die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers angeblich zu liberal mit Bewerbern aus polizeibekannten arabischen Großfamilien umgehe und sich von Szene-Anwälten vertreten lasse.

„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, hört die Toleranz auf“

Der Beamte prangert weitere Missstände in der Akademie an:
„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine‘ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti‘ auf!“
Solche Leute gehörten „zum Tor begleitet, denn sie haben die Grundregeln unserer Demokratie nicht verstanden, sind nicht sozialisiert im Sinne unserer Gesetze und von diesen Menschen hat der Bürger draußen keine Hilfe zu erwarten.“

„Nur noch die Frage, wann der erste Schuss fällt“

Es bleibe „nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit“, befürchtet der Polizist.
Seinen Namen wolle der Polizist nicht nennen, „denn ich traue der Polizeiführung weniger als dem Kollegen mit nicht entspannter Waffe in meinem Rücken.“

Er schließt den Brief „mit kollegialen Grüßen“ als „besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin“.


Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/lka-beamter-nur-noch-die-frage-wann-der-erste-schuss-faellt?utm_term=Autofeed&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#link_time=1509637166

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