Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels gab im Dritten Reich die Richtlinien des „rechten Denkens“ vor. Das Hauptziel der Reichskulturkammer war die staatliche Organisation und Überwachung bzw. Kontrolle der Kultur. Demnach diente die Reichskulturkammer der Gleichschaltung der Kultur, um alle gesellschaftlichen Bereiche zu kontrollieren. Heute gibt es den „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit. Eine mächtige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, die Amadeu-Antonio-Stiftung, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa und einem Justizminister der sich eher als Gesinnungsminister hervortut. Sie teilen in Hell-Deutschland und Dunkel-Deutschland. Sie stellen jeden der nicht dem „linken“ Mainstream und dessen politische Korrektheit entspricht in die rechten Ecke bzw. diffamieren sie ggf. gleich als Nazis. Dieser Mainstream, diese Gut"herren"menschen ersetzen das Grundgesetz. Sie verbreiten und verüben ein subtiles Klima der Angst und Unterdrückung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie üben Zensur und gesellschaftlichen Druck aus, wo immer es ihnen möglich ist. Sie geben das neue „Rechte Denken“ vor und schränken das Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit ein. Da würde selbst ein Joseph Goebbels vor Neid erblassen. Dieser Blog – soll "Neues" aus der „neuen Reichskulturkammer“ - mit zusammengetragenen Beiträgen aus dem Internet - widerspiegeln.

Der Philosoph Theodor W. Adorno: „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

Wednesday, September 5, 2018

"Flüchtlingspolitik" Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen

Politiker von SPD und der Linken verstehen die Sorgen der Menschen vor den Folgen der Zuwanderung nicht: Sie reduzieren alles auf Neid und ökonomisches Konkurrenzdenken. Wenn man den Argumenten von Politikern der SPD oder der Linken genauer zuhört, fällt auf, dass sie die Sorgen der Menschen vor der Zuwanderung vor allem deshalb nicht verstehen, weil ihnen ihr ökonomistisches Weltbild im Wege steht. Immer wieder betonen linke Politiker, dass die "besorgten Menschen" Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden. Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die "Flüchtlingspolitik" würden sich in Luft auflösen. Daher erschöpft sich ihre "Lösung" für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik. Dass die Menschen sich auch aus anderen Gründen sorgen könnten, kommt ihnen nicht in den Sinn: Kriminalität? Alles nur eingebildet, so meinen sie. Kulturelle Faktoren? Davon wird gar nicht gesprochen. Schulklassen, in denen die Mehrheit der Schüler kein Deutsch spricht - wird ausgeblendet.

Nein, linke Politiker reduzieren alles auf ökonomisches Konkurrenzdenken oder auf Neidgefühle von sozial Schwachen auf Zuwanderer. Daher glauben sie, dass der Staat nur massiv in der Sozialpolitik aufstocken müsste - und damit die vermeintlich "wahren Ursachen" der Sorgen beseitigt wären. Das ist jedoch aus doppeltem Grund ein Irrglaube:

  1. Der Befund ist eben falsch, dass alle anderen Probleme nur eingebildet seien und ökonomische Motive die einzige Erklärung dafür sind, wenn Menschen die Politik der grenzenlosen Willkommenskultur ablehnen. Würden linke Politiker Kriminalitätsstatistiken unvoreingenommen lesen, statt ihre ganze Energie darauf zu verschwenden, sie umzudeuten und zu manipulieren, dann würden sie sehen, dass die Sorgen vieler Menschen vor einer erhöhten Kriminalität bei bestimmten Delikten eben nicht eingebildet sind, sondern eine reale Grundlage haben.
  2. Selbst bei jenen sozial Schwachen, bei denen Neid auf das, was "Flüchtlinge" bekommen, eine Rolle spielt (und die gibt es sicherlich auch), würde mehr Sozialpolitik nichts bewirken. Denn Neid zielt, das wissen wir aus der psychologischen Neidforschung, nicht primär darauf, dass es einem selbst besser geht, sondern auf die Schlechterstellung der Beneideten. Das müssten eigentlich linke Politiker besonders gut verstehen, denn die Mobilisierung und politische Instrumentalisierung von Neid ist ja ansonsten ihr tägliches Geschäft (wichtiger noch als Forderungen nach mehr Mindestlohn usw. sind ihnen stets Forderungen, die auf die Schlechterstellung von "Reichen" und Besserverdienenden zielen, so etwa durch höhere Steuern). Neid verschwindet nicht, wenn man dem Neider das gibt, was er dem Beneideten nicht gönnt, sondern nur dann, wenn dem Beneideten etwas genommen wird. Linke Politiker sind Opfer ihrer eigenen Ideologie geworden, die zu einer grob verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit führt, so dass sie die Menschen nicht mehr verstehen können. Kein Wunder, dass die SPD ein Umfragetief nach dem nächsten erlebt und die Linke kein Rezept gegen die Abwanderung von Teilen ihrer Kernwählerschaft im Osten zur AfD findet.


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Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10840104-fluechtlingspolitik-linke-politiker-menschen-verstehenPolitiker von SPD und der Linken verstehen die Sorgen der Menschen vor den Folgen der Zuwanderung nicht: Sie reduzieren alles auf Neid und ökonomisches Konkurrenzdenken. Wenn man den Argumenten von Politikern der SPD oder der Linken genauer zuhört, fällt auf, dass sie die Sorgen der Menschen vor der Zuwanderung vor allem deshalb nicht verstehen, weil ihnen ihr ökonomistisches Weltbild im Wege steht. Immer wieder betonen linke Politiker, dass die "besorgten Menschen" Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden. Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die "Flüchtlingspolitik" würden sich in Luft auflösen. Daher erschöpft sich ihre "Lösung" für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik. Dass die Menschen sich auch aus anderen Gründen sorgen könnten, kommt ihnen nicht in den Sinn: Kriminalität? Alles nur eingebildet, so meinen sie. Kulturelle Faktoren? Davon wird gar nicht gesprochen. Schulklassen, in denen die Mehrheit der Schüler kein Deutsch spricht - wird ausgeblendet.

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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10840104-fluechtlingspolitik-linke-politiker-menschen-verstehenPolitiker von SPD und der Linken verstehen die Sorgen der Menschen vor den Folgen der Zuwanderung nicht: Sie reduzieren alles auf Neid und ökonomisches Konkurrenzdenken. Wenn man den Argumenten von Politikern der SPD oder der Linken genauer zuhört, fällt auf, dass sie die Sorgen der Menschen vor der Zuwanderung vor allem deshalb nicht verstehen, weil ihnen ihr ökonomistisches Weltbild im Wege steht. Immer wieder betonen linke Politiker, dass die "besorgten Menschen" Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden. Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die "Flüchtlingspolitik" würden sich in Luft auflösen. Daher erschöpft sich ihre "Lösung" für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik. Dass die Menschen sich auch aus anderen Gründen sorgen könnten, kommt ihnen nicht in den Sinn: Kriminalität? Alles nur eingebildet, so meinen sie. Kulturelle Faktoren? Davon wird gar nicht gesprochen. Schulklassen, in denen die Mehrheit der Schüler kein Deutsch spricht - wird ausgeblendet.

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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10840104-fluechtlingspolitik-linke-politiker-menschen-verstehen Startseite > Nachrichten > Kommentare > Nachricht "Flüchtlingspolitik" Warum linke Politiker die Menschen nicht verstehen Gastautor: Rainer Zitelmann | 05.09.2018, 10:35 | 2285 | 2 | 13 Politiker von SPD und der Linken verstehen die Sorgen der Menschen vor den Folgen der Zuwanderung nicht: Sie reduzieren alles auf Neid und ökonomisches Konkurrenzdenken. Wenn man den Argumenten von Politikern der SPD oder der Linken genauer zuhört, fällt auf, dass sie die Sorgen der Menschen vor der Zuwanderung vor allem deshalb nicht verstehen, weil ihnen ihr ökonomistisches Weltbild im Wege steht. Immer wieder betonen linke Politiker, dass die "besorgten Menschen" Zuwanderer vor allem als Konkurrenten um Arbeitsplätze, Wohnungen und generell um ökonomische Ressourcen wahrnehmen würden. Die Folgerung aus dieser Fehldiagnose: Würde man den Menschen mehr und günstigere Wohnungen geben, den Mindestlohn erhöhen usw., dann würden sie die Zuwanderung akzeptieren und ihre Bedenken gegen die "Flüchtlingspolitik" würden sich in Luft auflösen. Daher erschöpft sich ihre "Lösung" für die Probleme in drei Worten: Noch mehr Sozialpolitik. Dass die Menschen sich auch aus anderen Gründen sorgen könnten, kommt ihnen nicht in den Sinn: Kriminalität? Alles nur eingebildet, so meinen sie. Kulturelle Faktoren? Davon wird gar nicht gesprochen. Schulklassen, in denen die Mehrheit der Schüler kein Deutsch spricht - wird ausgeblendet.

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